7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er bestimmt bald pleite ist
Alles
Soviel Platz habe ich hier nicht
Unterirdisch
Zurecht schlecht
Keine
Gutes Team unterirdische Führung
Schlimm .. Leute werden nach z.b 30 Jahren ohne Vorwarnung wie Hunde vor die Tür gesetzt
Ganz ganz schlimm jeder hat jeden in der Hand und versucht irgendwie seien eigenen "Hintern" zu retten
Ganz ganz schlimm
werden alle gleich schlecht behandelt
Nichts. Nur das Gehalt war zufriedenstellend.
Eigentlich alles.
Arbeitnehmer wie gleichwertige Menschen behandeln, Mitarbeitergespräche sachlich führen, weniger Dramen inszenieren, nicht herablassend sein, Meinungen akzeptieren, Unternehmen sollte sich das schlechte Image zu Herzen nehmen, nicht so viel lästern...
Bedrückend, feindselig, es wird gelästert, Dramen werden inszeniert, andere Meinungen werden nicht akzeptiert, du musst immer den Mund halten um es irgendwie auszuhalten, die Kündigung nimmt man dankbar an.
Schlecht, interessiert dieses Unternehmen aber nicht. Genauso wie es niemanden interessiert wie Angestellte behandelt werden.
Bei geschlossener Tür oder hinter vorgehaltener Hand wird gelästert
Herablassend, wird nicht als Mensch wahrgenommen, feindselig, haben ihre Lieblinge, muss nur funktionieren
Arbeitsatmosphäre war bedrückend, über den Feierabend war man mehr als froh.
Schlecht. Keine sachlichen Gespräche.
Nicht vorhanden. Herablassender und mieser Arbeitgeber.
Im Nachhinein gar nichts außer das man im Aussendienst kontakt mit vielen netten Menschen hat. Da kann aber der Arbeitgeber nichts für.
Sämtliche Führungsqualitäten fehlen. Man entwickelt sich eher zurück als nach vorne.
Nicht permanent Druck durch Misstrauen, Kontrolle, Drohungen und eMails mit sinnfreien Mails an alle aufbauen. Auch mal Leistung anerkennen.
Nicht gemeckert ist Lob genug. Es wird permanent Druck ausgeübt. Vertrauen gibt es hier nicht, Kontrolle ist angesagt. Der Mitarbeiter wird generell erstmal als faul angesehen.
Hinter vorgehaltener Hand spricht kaum einer positiv über den Extra Tip. Viele schmeißen nach kurzer Zeit wieder hin. Die länger beiben haben in der Regel keine andere Wahl, weil sie auf ein Einkommen angewiesen sind.
urlaub wird gerne schon mal willkürlich nicht genehmigt weil angeblich Personalmangel vorliegt. Diesesr herrscht das ganze Jahr über. Der Urlaub muss allerdings bis zum Jahresende genommen werden, sonst verfällt dieser. Ab Oktober ist aber auch gerne mal von Urlaubssperre die Rede. Brückentage dürfen nur genommen werden wenn man davor oder danach auch Urlaub beantragt hat, dies trrifft natüürlich nicht auf die Geschäftsleituung zu. Es wird auch erwartet am Wochenende und nach Feierabend zu arbeiten und Veranstaltungen zu besuchen, Ausgleich dargf dafür nicht genommen werden.
Gibte es in diesem Unternehmen nicht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Man arbeitet auf Provisionsbasis wobei der Geschäftsführung darauf achtet, dass man nicht wirklich für gute Umsätze belohnt wird. Wenn es läuft wird der Provisionssatz nach unten korrigiert. Handy muss privat zur Verfügung gestellt werden (da gibt es nur wenige Ausnahmen) und eine Daten Karte für ein iPad muss auch der Mitarbeiter stellen und selbst bezahlen.
Sozialbewusstsein wird nach außen propagiert aber intern nicht gelebt.
Es kommt immer darauf an in welchem Team man arbeitet, wenn man Glück hat gibt es ihn, wenn man Pech hat landet alles schneller in der Chefetage als einem lieb ist. Es gibt immer wieder schwarze Schafe welche sich nicht an den Gebietsschutz halten und damit den Kollegen in die Suppe spucken.
Es werden Mitarbeiter in allen Altersschichten eingestellt. Muss auch, bei der Personal Fluktuation wird jeder genommen der sich bewirbt. Kaum einer ist klänger als 5 Jahre im Unternehmen.
Besser nicht widersprechen, das Wort der Geschäftsleitung ist Gesetz - ob sinnvoll oder nicht - diese darf sich als einzige nur selbst widersprechen. Der MA hat kein Entscheidungsrecht, alles muss abgezeichnet werden. Absprachen und Versprechungen werden gerne nicht eingehalten. Die Teamleiter haben nur eines im Sinn, den Kopf einziehen und zusehen nicht auf der Abschussliste zu landen.
Teilweise sehr laut in den Großraumbüros, im Aussendienst ist man mit seinem eigenem PKW (zu einer lächerlich geringen Kilometerpauschale) unterwegs. Wer es schafft, sich nicht durch drohende und misstrauende Mails von der Geschäftsleitung runterziehen zu lassen, kommt damit halbwegs klar.
Gibt es nicht wirklich, es wird sich auf Arbeitsanweisungen berufen welche irgendwann mal irgendwem mitgeteilt wurden.
Es gibt keinen Geschlechterunterschied aber Lieblinge und Opfer der Geschäftsleitung. Das kann sich aber immer mal wieder drehen, je nachdem wen man gerade nötig hat.
Immer das gleiche, es wiederholt sich alles monatlich bzw. jährlich. Jeden Monat die gleichen Kunden zu den gleichen Themen gewinnen.
Im Nachhinein nix mehr. Darüber wird man sich von mal zu mal mehr bewusst.
Verhalten Mitarbeitern gegenüber. Bloss nix sagen...immer schön gehorchen.
Fast alles. Man sollte definitv mal darüber nachdenken und sich bewusst werden, das Mitarbeiter auch Menschen sind. Ausspielen untereinander. Ohne Selbstbewusstsein ist es gefühlt ein Haifischbecken. Umgang mit einigen älteren Mitarbeitern unter aller Würde. Bloss nie anderer Meinung wie die Chefetage oder deren Marionette sein.
Geht in den Keller
Karriere? Was ist das? Gibt's hier nicht.
Naja. Zum Überleben reicht's....! Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Provision - wenn sie denn mal alle paar Monate gezahlt wird- nicht der Rede wert
Bei einigen gab es das sogar.
Oftmals unmöglich.
Miserabel. Null interesse am Menschen selbst. Umgang der Vorgesetzten mit einigen Mitarbeitern unmenschlich. Hier hat man einfach nur zu funktionieren mehr nicht.
Alles ganz ok.
Gibt's hier nicht
Naja. Eigentlich Tag ein Tag aus das selbe.
Sensibler mit den Bedürfnissen der Mitarbeiter umgehen, den Mensch hinter der Arbeitskraft sehen, faire Bezahlung, weniger Misstrauen/Kontrolle - um nur ein paar Beispiele zu nennen!
Je nach Kollegen kann die Stimmung auch mal ganz gut sein. Von der Führungsebene wird nur Druck nach unten gegeben. Kontrolle und Misstrauen sind an der Tagesordnung.
Naja, Anzeigenzeitung eben...
Von den Vorgesetzen wird nur gefordert, gefordert, gefordert. Auch wird gern mal im Privatleben der Angestellten rumgeschnüffelt. Überstunden dürfen jedoch abgebummelt werden
Interne Schulungen, selten externe Referenten. Die Schulungen sind wenig nachhaltig.
Kollegen auf einer Stufe halten gut zusammen.
Katastrophe! Die Führung interessiert es null, wie es den Mitarbeitern geht! Kündigungen werden gleichgültig in Kauf genommen.
Zt alte Technik, schlechtes Mobiliar, dass der Parkausweis bezahlt wird, muss man sich auch erst erkämpfen.
Das Gehalt für Neulinge ist lachhaft! Volontariat wird ganz gut bezahlt, danach ist der Anstieg kaum der Rede wert!
Frauen und Männer halten sich zwar die Waage, jedoch weiß ich dass einige männliche Kollegen trotz gleicher Position mehr verdienen!
Irgendwann wiederholt sich themarisch alles. Schnarch!
Die Kollegen sind nett und halten weitestgehend zusammen als Team. Es gibt natürlich auch die, die sich selbst am nächsten sind und andere gerne mal anschwärzen und für Zündstoff sorgen.
Schlecht, schlecht und nochmal schlecht. Mit Kündigungen wird nur so um sich geworfen, als wären es Bonbons auf dem Karnevalszug.
Nein, der Urlaub kann nicht zu jederzeit genommen werden und immer nur zusammenhängende Tage/Wochen. Auf Familien wird nur Rücksicht genommen, wenn es in die Laune der Chefetage passt.
Ein Team ist vorhanden und weitestgehend wird Hand in Hand gearbeitet. Leider gibt es da auch Ausnahmen dich sich selbst am nächsten sind.
Zuckerbrot und Peitsche !!! Auf der einen Seite wird ein auf Kumpel gemacht und auf der anderen Seite wird der Mitarbeiter unter Druck gesetzt. Viele Zielsetzungen sind nicht realistisch. Allerdings interessiert es die Chefetage wenig, wie der tatsächliche Ablauf an der Front ist. Konstruktive Kritik ist schlicht weg nicht erwünscht. Das Fußvolk alias Mitarbeiter hat zu funktionieren.
Könnten schlechter sein. Haben aber Luft nach oben.
Gehalt = ausreichend, mehr aber nicht. Für die Leistung, die vom Arbeitgeber gefordert wird, ist es schlichtweg zu wenig.
Die Arbeit an sich macht Spaß und ist keinesfalls eintönig. ABER der geforderte Umfang entspricht nicht dem Gehalt und den Arbeitsstunden.
Die Theorie wie es laufen sollte
Die Arbeitsmoral ist erschreckend
Von Grund auf alles verändern. Am besten einen Unternehmensberater ins Boot holen
Die Arbeitsmoral zieht einen echt runter. Ob man Stunden zu spät kommt oder nicht arbeitet interessiert keinen.
Niemand hält mehr viel vom Extra Tip
Dadurch das man ja eh ziemlich alles tun kann was einem beliebt, ist es kein Problem.
Ein paar Kollegen sind ganz nett, aber im Grunde schießt jeder gegen jeden
Die Chefetage ist leider ziemlich unfähig. Mit Kündigungen wird schlichtweg einfach so um sich geworfen, ob rechtens oder nicht. Sie sind so damit beschäftigt einen auf 'Kumpel' zu machen das die eigentlichen Probleme gar nicht zur Kenntnis genommen werden
An sich alles ganz gut, wenn denn ein Pausenraum existieren würde der nicht gerade im dunklen Keller wäre.
Im Grunde sind die Arbeiten die man zu tun hat nicht schlecht, es wäre nur besser wenn die Arbeitsmoral nicht absolut im Keller wäre. Es wird lieber am Handy gespielt oder Stundenlang gequatscht als zu arbeiten.