6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich, schöne neue Büros, gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Aufgaben müssen klarer definiert werden, die Kommunikation zwischen AG und AN muss verbessert werden.
Es sollte noch mehr auf die Angestellten eingegangen werden.
Die Atmosphäre wird gerade besser. Es wird stark an Verbesserungen gearbeitet.
Es ist besser geworden als der Ruf
Durch flexible Arbeitszeiten möglich
Da das Unternehmen im Wachstum ist, ist sehr viel möglich.
Gerechte Bezahlung
Grünes Unternehmen
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Seitdem sich der Oberste zurückgezogen hat ist es besser geworden.
Große Büros mit viel Platz.
Muss noch verbessert werden.
Die Auswahl ist groß
Insbesondere das sehr hohe Potenzial und die sehr innovative Geschäftsausrichtung.
Natürlich ist vieles zu verbessern - schlecht finde ich nichts.
Unterschiedlichste Verbessungsvorschläge werden gerade intern diskutiert. So wird sich trotz Coronakrise dieses Jahr die Mitarbeiterzahl mehr als verdoppeln.
Ab Oktober verfügt das Unternehmen über eine neue sehr repräsentative Bürofläche von 1800 m2..........
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und sind sehr hilfsbereit.
Sowohl bei internationalen Forschungsinstitutionen, Bundes- und Landesministerien sowie den Kunden genießt die EXYTRON-Technik eine sehr hohe Anerkennung und große Reputation.
Ein Start-UP ist keine wirklich hippe Veranstaltung. Innovative technisch orientierte Start-UPs haben in der Regel sehr beschränkte finanzielle Mittel und müssen sich gegen Platzhirsche am Markt durchsetzen und benötigen daher gerade am Anfang den vollen Einsatz der Mitarbeiter. Daher ist sicherlich die Work-life-Balance bisher zu kurz gekommen.
Das Unternehmen und Management fördert die Karriere und die Weiterbildung der Mitarbeiter aktiv. So eröffnen sich ständig neue Geschäftsmöglichkeiten.
Die Gehaltshöhe ist überdurchschnittlich. Ziel ist es die besten "Köpfe" für das Unternehmen zu gewinnen. Sozialleistungen können zudem individuell ausgehandelt werden.
Die Firma wurde gegründet mit dem Ziel eine Zero-Emission-Technology zu entwickeln und einen Beitrag zur Rettung unseres blauen Planeten zu leisten. Dieses Ziel bestimmt noch immer die Policy von EXYTRON- Auch die Profitabilität ist diesem übergeordneten Ziel untergeordnet.
Dieser ist überdurchschnittlich gut. So gibt es auch eine Reihe von privaten Kontakten.
Ältere Kollegen, die ggf. nicht mehr so stark belastbar sind genießen die besondere Fürsorge der Geschäftsleitung.
Die Vorgesetzten können jederzeit von den Mitarbeitern angesprochen werden und sind für neue Vorschläge sehr aufgeschlossen.
Hohe Freiheitsgrade, flache Hierachien, Gleitzeit.
Ein entwicklungsorientiertes Unternehmen lebt von vielen Ideen und einer offenen Kommunikation. Dies ist quasi ein Muss bei einem deratigen interdisziplin aufgestellten Unternehmen.
Es werden Frauen gleich bezahlt und gefördert.
Die EXYTRON GmbH ist kein Unternehmen, wie bei Kununu angeführt der Elektrotechnik sondern ein Umwelttechnikunternehmen und ist mit vielen auch internationalen Preisen,
z.B. den Greentec Award ausgezeichnet worden. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen eine Reihe von internationalen Schutzrechten und gehört zu den ganz wenigen bundesdeutschen Unternehmen in der Power to X- Systemtechnik.
Zusammenhalt unter Kollegen
Geschäftsführung, respektiert die Angestellten wenig. Wenig Transparenz im Unternehmen. Probleme mit Kunden oder Lieferanten werden totgeschwiegen und gewartet bis erste rechtliche Konsequenzen eintreten.
Ausrede man sei ein Start-up für finanzielle Lage.
Umgang mit Lieferanten und Kunden sollte verbessert werden.
Soziales Verhalten.
Alles ist noch nicht vollständig strukturiert.
Mehr engagierte Mitarbeiter für die Energiewende einstellen
Durch neue Mitarbeiter weiter verbessert.
Gut bis sehr gut.
Durch viele neue Aufträge hoher Arbeitseinsatz.
Bereitschaft wird erwartet.
Gut
Gründungsgrund den Klimawandel bekämpfen.
Viele Erfahrungen sind nötig.
Gut.
Ein Prinzip
Weltweite Technologieführerschaft.
Die Kollegen! Der Zusammenhalt ist einfach super!
Arbeitsklima, Aufgaben, Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, zweiseitige Kommunikation
Feedback war nehmen. Sowohl von Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Kritikfähigkeit schaffen.
Druck von Oben und undankbare Aufgaben drücken das Arbeitsklima.
Unbezahlte Überstunden und harte Kernarbeitszeiten. Dagegen Gleitzeit.
Kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt ist überdurchschnittlich
Umweltbewusstes Arbeiten geht anders.
Der Kollegenzusammenhalt ist dagegen super! Sehr kollegial.
Kaum Weiterbildung
Teilweise persönlich beleidigend oder sogar drohend.
Viel zu kleine Büros
Kaum vorhanden. Viel Kommunikation hinter dem Rücken. Kommunikation häufig gespalten: indirekte Beeinflussung.
Anmaßende Äußerungen.
Interessantes Konzept/System. Jedoch langweilige (PR-)Arbeiten.
Ganz schlechter Führungsstil!
Leider keine "proven technology" für die Kernkompetenz; ansonsten nur Zwischenhändler ohne Verständnis für Kundenbedürfnisse.
Mangelhafte technische Ausstattung, kaum ziel- und teamorientiertes Arbeiten möglich; es herrscht eine Atmosphäre von Angst um den Arbeitsplatz und gegenseitigem Mißtrauen (vor allem zwischen Führungsebene und Mitarbeitern); kaum bzw. keine Vorgaben über Prioritäten und Termine (wenn, dann sind sie völlig unrealistisch - an konstruktivem feedback besteht kein ernstes Interesse); keine geregelte Weitergabe von wichtigen Informationen; Teamarbeit- und Projektmeetings sind verpönt.
Professionelle Außendarstellung und gutes Image-Marketing.
Das grundsätzliche Verständnis dafür ist zwar vorhanden, wird aber durch praktisches Handeln konterkariert....Meetings werden generell ohne Pausen und "open end" geplant; Pausenversorgung unbekannt; Mittagspause....ungern gesehen; Arbeit nach Feierabend und am Wochenende ist gern gesehen; Freizeitausgleich (zB nach längeren Dienstreisen)....unbekannt...
Weiterbildung kostet Geld und hält die Mitarbeiter von der Arbeit ab.
Ggf. werden "billige" Absolventen oder andere "billige" Arbeitskräfte "geholt".
Benefits = Null!
Selbst die Abrechnung von Reisekosten wird von der Führungsebene als Anmaßung betrachtet.
Karrierechancen? Nicht planbar!
Naja...für ein in der Umweltbranche tätiges Unternehmen besteht hier erhebliches Verbesserungspotenzial.
Das Umweltbewusstsein geht über das Müll trennen nicht hinaus.
Sozialbewusstesein? Muss man sich leisten können...
Top - der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist ein positiver Lichtblick.
Hauptsächlich junge und engagierte Ingenieure und Wissenschaftler.
Die Lage am Arbeitsmarkt wird bewusst ausgenutzt, um ältere Mitarbeiter zum Lohndumping zu erpressen - auf die Erfahrung wird keinen Wert gelegt.
Autokratischer Führungsstil, unrealistische Zielvorgaben.
Naja... der Geldmangel ist überall offensichtlich, was gerne mit den Worten "wir sind ein start-up" abgetan wird...diese Floskel muss als Erklärung für alles herhalten...gebrauchtes Sammelsurium von Möbeln, um das sich die Mitarbeiter auch noch selber kümmern müssen. Neue Kollegen werden schon mal gefragt, ob sie ihren privaten Computer / laptop zum arbeiten mitbringen können.
Hier drängt sich der (subjektive) Eindruck eines gewollten Dauer-Provisoriums auf.
unter den Kollegen hilft man sich gegenseitig, wo man kann - zwischen Führungskräften und Mitarbeitern oft keine zielführende und geregelte Kommunikation; wichtige Informationen werden oft vorenthalten oder viel zu spät weitergegeben.
Das ist der Führungsebene völlig egal.
Tolle Ideen - mangelhaft umgesetzt; die Potenziale werden schlecht genutzt, da Führungskräfte schlecht delegieren und ihren engagierten Mitarbeitern grundsätzlich mit Mißtrauen begegnen.