7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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die Erinnerungen vor 2022
momentan einfach alles!
ein neues Führungsteam einstellen
Razzien des Finanzamtes führen zu einem schlechten Arbeitsumfeld
Das Unternehmen hatte diese Woche viele Beamte vom Finanzamt in den Büros zu Besuch. Man hat uns gesagt, dass das kein Problem sei, aber wir glauben das nicht.
Es werden viele neue Mitarbeiter aus den Vereinigten Staaten eingestellt und ihnen das Doppelte an Gehalt gezahlt.
alle Führungspositionen sind seniorigen, weißen Männer eingenommen, kein diversität
rassistische und unangebrachte Kommentare
Welche Kommunikation? Die falschen Geschichten der Geschäftsleitung?
absolut gar nichts!
absolut alles! Lasst die Finger davon, wenn euch eure mentale Gesundheit wichtig ist. Das ist zumindest nicht jetzt mit diesem Management der richtige Zeitpunkt, um dort anzufangen! Dort geht gerade alles den Bach runter und so fängt immer der typische Anfang vom Ende an!
Wechselt das komplette C-Level aus, die nicht vertrauenswürdige HR-Abteilung und den ein oder anderen Director, wobei die HR-Abteilung gerade erst komplett neu besetzt wurde...LOL...Stellt wieder das Agile Team ein, dass zumindest für eine bessere Arbeitsatmosphäre gesorgt hat und rechnet euch aus, was euch teurer kommt: einen toxischen, fachlich inkompetenten "Director of" auszutauschen, oder ein gesamtes Team, welches jahrelang im Unternehmen beschäftigt war und das gesamte know-how bei einer Kündigung mitnimmt, welches durch Interims und ständig neue MA nicht so schnell wieder aufgebaut werden kann.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Wandel, der vom Management aber zu schnell in zu kurzer Zeit gefordert ist. Es werden Maßnahmen ohne langfristige Strategie getroffen, bei denen viel Geld verbrannt wird, weil jedes nicht durchdachte Hindernis mit einer weiteren Zwischenlösung gelöst wird. Deswegen herrscht vor allem großes Chaos vor. Es werden viele erfahrene und loyale Mitarbeiter gekündigt bzw. dazu gebracht. Dementsprechend herrscht eine toxische, manipulative, diskriminierende Unternehmenskultur vor, bei der nur nach Fehlern gesucht wird und mit dem Fingern auf andere gezeigt wird. Mitarbeiter werden eingeschüchtert, mundtot gemacht und trauen sich nicht kritisches Feedback vorzutragen, weil sie dann gleich als nächstes auf der Abschussliste stehen. C-Level, HR und leitende MA einzelner Abteilungen ziehen an einem Strang.
Eyeo wirbt zwar mit Vertrauensarbeitszeit und Work-Life-Balance, aber die Realität sieht so aus: Man ist den ganzen Tag in z.T. sinnlosen Meetings, die keinen großen Output bringen. Für Pausen bleibt kaum Zeit. Der eigentliche Workload wird dann mit Überstunden abgearbeitet, z.T. auch am Wochenende, vor allem von Mitarbeitern, die eingeschüchtert sind und „super performance“ zeigen wollen. Überstunden werden vom Management aber nicht offiziell angeordnet und es ist nicht gern gesehen, dass sie aufgezeichnet werden. „Unter der Hand“ darf man mit dem Director dann eine Art „Compensation Time“ aushandeln. Lieblingsmitarbeiter erhalten erstaunlich oft „Compensation Days“, während andere gar nicht wissen, wie sie bei dem Workload Ausgleichszeit nehmen sollen. Sollte man doch in Ungnade fallen, kann einem dann aber „Blau machen“ unterstellt werden, weil die Arbeitszeit nirgendwo öffentlich aufgezeichnet ist, und man hat wieder einen Grund, denjenigen loszuwerden. Hält man sich strikt an seine vorgeschriebene Arbeitszeit, dann wird einem vorgeworfen, warum man seine Arbeit nicht rechtzeitig schafft und man wird als „low performer“ dargestellt, der den Wandel nicht mitmachen möchte
nicht, dass es mir bekannt wäre
es gibt Mitarbeiter, die wurden seit 5 Jahren nicht befördert; andere Lieblingsmitarbeiter erhalten noch während ihrer Probezeit eine Weiterbildung finanziert, aber eher um ihrem eigentlichen Posten erst gerecht zu werden, weil sie fachlich nicht ausreichend qualifiziert sind und trotzdem eingestellt wurden durch Vitamin B der Direktorin, die fachlich ebenfalls nichts taugt. Trotz massiver Fehler und Teamveto wurde sogar die Probezeit bestanden!
Kollegen teilen sich in zwei Lager: Diejenigen, die sich gegen die Angriffe des Managements wehren, und diejenigen, die sich das nicht trauen. Man ist hauptsächlich damit beschäftigt sich selbst und seine Arbeit zu verteidigen und Fehler bei den anderen zu suchen, was vom Management gewollt ist. Kollegen, die andere verpetzen oder schlecht dastehen lassen, werden vom Management bevorzugt und gefördert; die „kritischen“ Mitarbeiter hingegen werden öffentlich an den Pranger gestellt, benachteiligt, abgemahnt oder gekündigt. Hilfestellungen sind kaum gegeben, weil niemand für die Arbeit des anderen verantwortlich gemacht werden möchte. Mit den Erfolgen von anderen schmücken sich manche Kollegen aber gern und stellen es als ihren eigenen dar.
Der nächste Witz. Zu Beginn bekommt man im allgemeinen Onboarding hübsche Videos gezeigt, in denen die Unternehmenskultur vermittelt wird, in der man u.a. gegen Diskriminierung und Mobbing sei. In der Realität werden vor allem ältere Mitarbeiter aus dem Unternehmen geekelt, weil sie aufgrund ihrer Lebenserfahrung mehr Fachwissen und gesundes Selbstbewusstsein haben, um sich gegen ineffizientes und toxisches Management zur Wehr zu setzen und versuchen, sich für ihr Team einzusetzen. Diskriminierung, Einschüchterung und Mobbing bekommt man jeden Tag mit und muss es aus Angst stillschweigend hinnehmen.
Katastrophal inkompetent und toxisch! Es werden Directors eingestellt, die von ihrem eigenen Fachbereich absolut keine Ahnung haben. Sie überlassen MA die Hauptentscheidungen. Sollte sich die Entscheidung aber als falsch herausstellen, wird der MA komplett allein zur Verantwortung gezogen, ohne Rückendeckung vom Director. Auf der anderen Seite werden wegen mangelndem Fachwissen Arbeitsanweisungen gegeben, von denen man als Mitarbeiter weiß, dass sie gesetzlich nicht richtig sind. Man steht vor dem Dilemma: Widersetzt man sich der Anweisung wird einem „Arbeitsverweigerung“ vorgeworfen und man wird als „troublemaker“ angesehen; hält man sich an die Anweisung und der Fehler fällt irgendwann auf, wird man zur Verantwortung gezogen nach dem Motto: „Warum hast du nichts gesagt?“. Gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt und man macht Ausnahmeregelungen für sie, während andere für jedes bisschen kämpfen müssen. Auf kritisches Feedback geht weder HR noch C-Level ein, da sie alle an einem Strang ziehen. Vertraut man sich doch HR an, wird diese Aussagen nur dafür benutzt, die Tatsachen zu verdrehen, um einen anderem Mitarbeiter die Schuld zu geben, anstatt dem Director.
Überstundenarbeit an der Tagesordnung, ständige Fehlersuche, kein Onboarding im Fachbereich für neue Mitarbeiter, toxische Vorgesetzte, unter Druck und Versagungsangst arbeiten müssen, kein Zusammengehörigkeitsgefühl, keine konstruktive Feedbackkultur, ganze Abteilungen werden kaputt gemacht, man geht mit Bauchschmerzen zur Arbeit und ist burn-out gefährdet. Da hilft auch ein schickes Büro im "Start-up Style" nicht weiter, sorry.
Manipulativ und einschüchternd. Neue Mitarbeiter werden gleich gegen ihre Kollegen angesetzt, um bei ihnen nach Fehlern zu suchen. Als Gegenzug macht man ihnen falsche Versprechungen. Teamgeist wird nicht gefördert. „Kritisch angesehene“ Mitarbeiter werden z.T. aus wichtigen Meetings ausgeschlossen. Man bekommt offen gesagt, dass man sich entweder für die „gute“ oder die „böse“ Seite entscheiden soll. Mitarbeitern werden ständig Fehler vorgehalten. Sie werden wegen Kleinigkeiten sofort abgemahnt. Der aus der Not entstandene Betriebsrat wird hintenrum feindlich angegangen und schlecht geredet vom C-Level, HR und manchen Directors, anstatt konstruktiv nach Lösungen für alle Beteiligten zu suchen.
Eyeo wirbt mit dem üblichen „Start-up“ Goodies….lasst euch nicht blenden….es ist außen hui und innen absolut pfui…! Mentale Gesundheit sollte einem wichtiger sein….diese Standard Goodies gibt es auch anderswo.
nicht gegeben. Lieblingsmitarbeiter werden bevorzugt; Erfolge von langjährigen, loyalen Mitarbeitern werden klein bzw. schlecht geredet. Erste positive Outputs von neuen Mitarbeitern werden dagegen übereuphorisch zelebriert.
absolut gar nichts!
absolut alles! Lasst die Finger davon, wenn euch eure mentale Gesundheit wichtig ist. Das ist zumindest nicht jetzt mit diesem Management der richtige Zeitpunkt, um dort anzufangen! Dort geht gerade alles den Bach runter und so fängt immer der typische Anfang vom Ende an!
Entlasst das gesamte C-Level, die nicht vertrauenswürdige HR-Abteilung und den ein oder anderen Director, wobei die HR-Abteilung gerade erst komplett neu besetzt wurde...LOL...Stellt das gesamte Agile Team wieder ein, die zumindest für eine bessere Arbeitsatmosphäre gesorgt haben, und rechnet euch mal aus, was euch teurer kommt: einen einzigen toxischen und fachlich inkompetenten "Director of" zu entlassen, oder ein gesamtes Team, welches jahrelanges know-now bei einer Kündigung mitnimmt, das durch teure Interims und neue MA so schnell nicht ersetzt werden kann.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Wandel, der vom Management aber zu schnell in zu kurzer Zeit gefordert ist. Es werden Maßnahmen ohne langfristige Strategie getroffen, bei denen viel Geld verbrannt wird, weil jedes nicht durchdachte Hindernis mit einer weiteren Zwischenlösung gelöst wird. Deswegen herrscht vor allem großes Chaos vor. Es werden viele erfahrene und loyale Mitarbeiter gekündigt bzw. dazu gebracht. Dementsprechend herrscht eine toxische, manipulative, diskriminierende Unternehmenskultur vor, bei der nur nach Fehlern gesucht wird und mit dem Fingern auf andere gezeigt wird. Mitarbeiter werden eingeschüchtert, mundtot gemacht und trauen sich nicht kritisches Feedback vorzutragen, weil sie dann gleich als nächstes auf der Abschussliste stehen. C-Level, HR und manche leitende MA einzelner Abteilungen ziehen an einem Strang.
Eyeo wirbt zwar mit Vertrauensarbeitszeit und Work-Life-Balance, aber die Realität sieht so aus: Man ist den ganzen Tag in z.T. sinnlosen Meetings, die keinen großen Output bringen. Für Pausen bleibt kaum Zeit. Der eigentliche Workload wird dann mit Überstunden abgearbeitet, z.T. auch am Wochenende, vor allem von Mitarbeitern, die eingeschüchtert sind und „super performance“ zeigen wollen. Überstunden werden vom Management aber nicht offiziell angeordnet und es ist nicht gern gesehen, dass sie aufgezeichnet werden. „Unter der Hand“ darf man mit dem Director dann eine Art „Compensation Time“ aushandeln. Lieblingsmitarbeiter erhalten erstaunlich oft „Compensation Days“, während andere gar nicht wissen, wie sie bei dem Workload Ausgleichszeit nehmen sollen. Sollte man doch in Ungnade fallen, kann einem dann aber „Blau machen“ unterstellt werden, weil die Arbeitszeit nirgendwo öffentlich aufgezeichnet ist, und man hat wieder einen Grund, denjenigen loszuwerden. Hält man sich strikt an seine vorgeschriebene Arbeitszeit, dann wird einem vorgeworfen, warum man seine Arbeit nicht rechtzeitig schafft und man wird als „low performer“ dargestellt, der den Wandel nicht mitmachen möchte
es gibt Mitarbeiter, die wurden seit 5 Jahren nicht befördert; andere Lieblingsmitarbeiter erhalten noch während ihrer Probezeit eine Weiterbildung finanziert, aber eher um ihrem eigentlichen Posten erst gerecht zu werden, weil sie fachlich nicht ausreichend qualifiziert sind und trotzdem eingestellt wurden durch Vitamin B der Direktorin, die fachlich ebenfalls nichts taugt. Trotz massiver Fehler und Teamveto wurde sogar die Probezeit bestanden!
Eyeo wirbt mit dem üblichen „Start-up“ Goodies….lasst euch nicht blenden….es ist außen hui und innen absolut pfui…! Mentale Gesundheit sollte einem wichtiger sein….diese Goodies gibt es auch anderswo.
nicht, dass es mir bekannt wäre
Kollegen teilen sich in zwei Lager: Diejenigen, die sich gegen die Angriffe des Managements wehren, und diejenigen, die sich das nicht trauen. Man ist hauptsächlich damit beschäftigt sich selbst und seine Arbeit zu verteidigen und Fehler bei den anderen zu suchen, was vom Management gewollt ist. Kollegen, die andere verpetzen oder schlecht dastehen lassen, werden vom Management bevorzugt und gefördert; die „kritischen“ Mitarbeiter hingegen werden öffentlich an den Pranger gestellt, benachteiligt, abgemahnt oder gekündigt. Hilfestellungen sind kaum gegeben, weil niemand für die Arbeit des anderen verantwortlich gemacht werden möchte. Mit den Erfolgen von anderen schmücken sich manche Kollegen aber gern und stellen es als ihren eigenen dar.
Der nächste Witz. Zu Beginn bekommt man im allgemeinen Onboarding hübsche Videos gezeigt, in denen die Unternehmenskultur vermittelt wird, in der man u.a. gegen Diskriminierung und Mobbing sei. In der Realität werden vor allem ältere Mitarbeiter aus dem Unternehmen geekelt, weil sie aufgrund ihrer Lebenserfahrung mehr Fachwissen und gesundes Selbstbewusstsein haben, um sich gegen ineffizientes und toxisches Management zur Wehr zu setzen und sich für ihr Team einsetzen. Diskriminierung, Einschüchterung und Mobbing erlebt man täglich und ist gezwungen es stillschweigend hinzunehmen.
Katastrophal inkompetent und toxisch! Es werden leitende MA für Abteilungen eingestellt, die von ihrem eigenen Fachbereich keine Ahnung haben. Sie überlassen MA die Hauptentscheidungen. Sollte sich die Entscheidung aber als falsch herausstellen, wird der MA komplett allein zur Verantwortung gezogen, ohne Rückendeckung. Auf der anderen Seite werden aus mangelnden Fachwissen Arbeitsanweisungen gegeben, von denen man als MA weiß, dass sie gesetzlich nicht richtig sind. Man steht vor dem Dilemma: Widersetzt man sich der Anweisung wird einem „Arbeitsverweigerung“ vorgeworfen und man wird als „troublemaker“ angesehen; hält man sich an die Anweisung und der Fehler fällt irgendwann auf, wird man zur Verantwortung gezogen nach dem Motto: „Warum hast du nichts gesagt?“. Gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt und man macht Ausnahmeregelungen für sie, während andere für jedes bisschen kämpfen müssen. Auf kritisches Feedback geht weder HR noch C-Level ein, da sie alle an einem Strang ziehen. Vertraut man sich doch HR an, wird diese Aussagen nur dafür benutzt, die Tatsachen zu verdrehen, um einen anderem Mitarbeiter die Schuld zu geben statt dem Vorgesetzen.
Überstundenarbeit an der Tagesordnung, ständige Fehlersuche, kein Onboarding im Fachbereich für neue Mitarbeiter, toxisches Management, unter Druck und Versagungsangst arbeiten müssen, kein Zusammengehörigkeitsgefühl, keine konstruktive Feedbackkultur, ganze Abteilungen werden kaputt gemacht, man geht mit Bauchschmerzen zur Arbeit und ist burn-out gefährdet. Da hilft auch ein hippes "Start-up" Büro nicht mehr...sorry!
Manipulativ und einschüchternd. Neue Mitarbeiter werden gleich gegen ihre Kollegen angesetzt, um bei ihnen nach Fehlern zu suchen. Als Gegenzug macht man ihnen falsche Versprechungen. Teamgeist wird nicht gefördert. „Kritisch angesehene“ Mitarbeiter werden z.T. aus wichtigen Meetings ausgeschlossen. Man bekommt offen gesagt, dass man sich entweder für die „gute“ oder die „böse“ Seite entscheiden soll. Mitarbeitern werden ständig Fehler vorgehalten. Sie werden wegen Kleinigkeiten sofort abgemahnt. Der aus der Not entstandene Betriebsrat wird hintenrum feindlich angegangen und schlecht geredet vom C-Level, HR und manchen Directors, anstatt konstruktiv nach Lösungen für alle Beteiligten zu suchen.
nicht gegeben. Lieblingsmitarbeiter werden bevorzugt; Erfolge von langjährigen, loyalen Mitarbeitern werden klein bzw. schlecht geredet. Erste positive Outputs von neuen Mitarbeitern werden dagegen übereuphorisch zelebriert.
Flexibilität
Meine Erfahrung bei eyeo als leistungsstarker Mitarbeiter hat dazu geführt, dass ich mich unterbewertet und unterbezahlt fühle. Trotz meiner konstanten Überdurchschnittsleistungen gab es nur minimale Anerkennung oder Wertschätzung für meine Bemühungen. Ein Aspekt, der während meiner Zeit bei Eyeo besonders auffiel, war der Mangel an Unterstützung von Kollegen. Ich befand mich in Situationen, in denen ich Hilfe oder Anleitung benötigte, die jedoch leider nicht verfügbar waren. Darüber hinaus wurde deutlich, dass einige meiner Kollegen im Team nicht über die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügten, um effektiv zu ihrer Rolle beizutragen. Dadurch musste ich eine größere Arbeitsbelastung tragen und fand mich oft dabei wieder, die Defizite anderer auszugleichen. Es scheint einen Mangel an Motivation und Energie bei bestimmten Mitarbeitern zu geben, da sie nur minimale Anstrengungen unternehmen.
Das gesamte HR-Operations-Team hat zur gleichen Zeit gekündigt. Hier gibt es noch viel Raum für Verbesserungen.
Toxische Arbeitsumgebung
Viele arbeiten Remote und die Kommunikation ist sehr oft ganz, ganz schlecht.
Mein Team!
Kommunikation und Transparenz wieder herstellen.
Mit internal comms zusammenarbeiten, den Mitarbeitern zu hören und vertrauen.
Mein Team an sich ist ein Traum aber seit dem Managementwechsel auf C-level werden gefühlt nur noch mehr neue Mitarbeiter von Google recrutiert und external consultants in Anspruch genommen anstatt interne Expertise auszuschöpfen.
Die Mitarbeiter sind unsicher, haben Angst um ihre Jobs und verstehen die Strategie nicht.
Die Mitarbeiter haben größtenteils ihr Vertrauen verloren. Viel Angst und Unsicherheit aufgrund mangelnder Kommunikation von oben.
Gleitzeit auf Vertrauensbasis!
Man hat ein Personal development budget und kann sich stets weiterbilden.
Die Firma Zahl okay bis gut.
Sie geben sich Mühe.
Auf die Kollegen kann man immer zählen.
Gibt nicht viele ältere Kollegen aber klappt soweit gut.
Leads im mittleren und hohen Management gibt es viele tolle, vernünftige, die auch zuhören und gut führen und Innovation zeigen.
Das neue C-level hingegen stellt sich blind und taub gegenüber jeglicher Firmen values und redet viel ohne Fragen direkt und klar zu beantworten.
Schöne Büros.
Das C-level kommuniert kryptisch bis gar nicht, internal comms wird ignoriert, Zielsetzung von Abteilungen wird erwartet bevor die Strategie überhaupt je klar kommuniziert wurde.
C-level hört den needs und expectations der Mitarbeiter und leads nicht zu und geht nicht auf diese ein.
Komplett weißes C-level. Viele Frauen aber in hohen Positionen.
Menschen mit Behinderung wird zwar viel versprochen, aber nicht wirklich Barrierefreiheit geboten während team days etc.
Wichtigste Verfechterin in Sachen Gleichberechtigung aus dem C-level hat leider das Unternehmen verlassen.
Manchen teams werden Aufgaben zunehmend weggenommen obwohl Expertise da ist, und anstatt dessen external consultants hingezogen. Vertrauen, Innovation und Kreativität gehen mehr und mehr verloren.
Eyeo ist ein junges Unternehmen, dass das Attribut "dynamisch" wirklich verdient. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen und es wird auch Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt.
Ein Startup Umfeld ist nicht jedermann's Sache.
Bezüglich Work-Life-Balance ist jeder für sich selbst verantwortlich d.h. kann das flexibel handhaben. Von HR Seite wird aber auch darauf geachtet, dass z.B. Urlaubstage auch genommen werden.
Auf Weiterbildung wird sehr viel Wert gelegt. Klassische Karrierewege sind aufgrund der Unternehmensstruktur nicht zu finden aber wer sich weiterentwickeln will, hat alle Möglichkeiten dazu.
Es gibt Überlegungen, sich sozial zu engagieren aber hier steht die Firma noch recht weit am Anfang
Es gibt kaum Kollegen, die älter als 40 sind. Jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass die nicht genauso integriert würden wie alle anderen auch.
Benötigte Technik, Ausstattung, Büromaterial etc. wird sehr schnell und entsprechend den Wünschen/ Bedürfnissen bestellt. Dafür müsste es eigentlich 4-5 Sterne geben. Die Büroräume sind recht alt, Heizung/ Belüftung etc. sind so lala. Es ist jedoch ein Umzug in ein größeres und moderneres Büro geplant, daher wird das sicher noch besser!
Das wöchentliche Teammeeting findet immer statt und alle Mitarbeiter werden informiert. Insgesamt ist alles recht transparent.
Kreativität