59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positive Stimmung, respektvoller Umgang, hohe Diversität
Flexible Arbeitsplätze, nicht ausreichend für alle Kollegen
Gesundheitsfördernde Angebote (z. B. Wellpass oder vergleichbare Fitness- und Wellnessprogramme, Team Lunch
Gute Stimmung, respektvoller Umgang
Groer Kundenstamm vertraut auf die Lösungen von F24 AG.
1,5 Tage Office Präsenz - Hohe Flexibilität
Weiterbildung wird gefördert, interne Workshop Kurse, Konferenzbesuche
Durchschnittlich
Fahrrad Arbeitsweg Initiativen,
Gegensätzliche Ziele, gemeinsame Lösungsfindung
Enabler, respektvoller Umgang, schneller Feedback
Vertrauensarbeitszeit, modernes Büro
Klar, regelmäßige Townhalls, ENPS
Hohe Diversität, keine erkennbaren Bevorzugungen
Branche und domain ist sinnstiftend
Nichts negatives bekannt
10/10 - keine Ellenbogengesellschaft
Einige Informationen muss man sich zunächst selbst beschaffen.
Tolle kollegiale Zusammenarbeit
Manchmal kann es auch ein bisschen mehr sein.
Mega
Total fördernd.
Egal ob in oder nach der Arbeit
Aus meiner persönlichen Sicht bietet das Unternehmen wenig Raum für echte Weiterentwicklung. Ich persönlich würde daher niemandem, der sich beruflich und fachlich weiterentwickeln möchte, empfehlen, dort zu arbeiten.
In meiner persönlichen Wahrnehmung empfinde ich die gesamten Strukturen des Unternehmens als problematisch – angefangen beim internen Verhalten über die Kommunikation nach innen und außen bis hin zum Umgang mit Kritik und Weiterbildung. Auch die Produktweiterentwicklung und die generelle Transparenz erscheinen mir unzureichend. Aus meiner Sicht fehlt es an Offenheit, Klarheit und echter Entwicklungsbereitschaft auf mehreren Ebenen.
Ich hatte den Eindruck, dass meine ursprüngliche Bewertung nicht vollständig akzeptiert wurde, da bestimmte Punkte als unwahr markiert wurden und ich den Eindruck hatte, dass versucht wurde, meine eher negative Bewertung zu löschen – obwohl sie meiner persönlichen Erfahrung nach der Realität entsprachen und auch unter Kolleg:innen bekannt waren. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass der Arbeitgeber eher dazu neigt, Kritik abzuwehren, statt sich ehrlich damit auseinanderzusetzen und Verbesserungen anzustoßen. Und dann wundert es mich auch nicht, dass es hier so viele positive Bewertungen gibt, ich musste meine Bewertung nämlich zig mal anpassen.
Aus meiner Sicht wäre es langfristig sinnvoll, das Unternehmen an einen größeren Wettbewerber zu übergeben, da ich Zweifel daran habe, ob es in seiner jetzigen Form wettbewerbsfähig bleiben kann. Ich persönlich finde, dass man auch nur mit dem werben sollte, was tatsächlich umgesetzt ist – etwa sollten Produkte wirklich durchgehend testiert sein, wenn damit geworben wird, und es sollte eine echte Cloud-Lösung existieren, wenn man das nach außen kommuniziert.
Meiner Meinung nach war die Stimmung im Büro eher kühl und zurückhaltend, was für mich wenig einladend wirkte.
Ich persönlich habe mich sehr kontrolliert und wenig wertgeschätzt gefühlt. Ich hatte den Eindruck, dass ich teilweise ausgelacht wurde von Führungskräften, was mich hat unwohl fühlen lassen. Auch von meinen Kollegen fühlte ich mich wenig unterstützt und ich hatte das Gefühl, dass sehr stark miteinander konkurriert wurde, statt zu unterstützen.
Neue Ideen schienen mir nicht besonders willkommen zu sein, und auf kritische Fragen bekam ich häufig Antworten, die mich an starre Strukturen erinnerten, wie zb. „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Für mich persönlich herrschte ein unangenehmes Arbeitsklima, in dem ich mich nicht wohlgefühlt habe. Auch im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hatte ich oft den Eindruck, dass Unzufriedenheit weit verbreitet war, gerade auch bei den Kollegen aus dem Ausland. Die Einzigen, die meines Erachtens versucht haben ein positives Bild des Unternehmens zu vermitteln, waren Führungskräfte – wobei ich dort auch das Gefühl hatte, dass sie über Mitarbeitende gelacht haben.
Meinem Eindruck nach ist das Unternehmen außerhalb der Branche entweder weitgehend unbekannt oder wird eher negativ wahrgenommen. Wenn ich mich mit anderen ausgetauscht habe, hatte ich oft das Gefühl, dass diejenigen, die das Produkt kannten und nutzten, in der Regel unzufrieden damit waren. Das hat bei mir den Eindruck verstärkt, dass die Außenwirkung des Unternehmens nicht besonders positiv ist. Auch als Arbeitgeber habe ich das Unternehmen nicht positiv vom Image her wahrgenommen.
Ich hatte das Gefühl, dass meine persönliche work-Life-Balance die Vorgesetzten nicht wirklich interessiert hat. Im Gegensatz dazu hatte ich auch das Gefühl, dass sie sich selbst auch innerhalb der Arbeitszeit genug Auszeiten genommen haben und Aufgaben auf ihr Team abgewälzt haben.
In meiner Wahrnehmung gab es kaum echte Möglichkeiten zur Weiterbildung. Mein persönlicher Eindruck war, dass ein Karriereaufstieg nicht wirklich gefördert wurde. Ich empfand die Angebotenen Leistungen bei einem Aufstieg ebenfalls als mager. Weiterbildungsmöglichkeiten waren mir persönlich ansonsten nicht bekannt.
Aus meiner Sicht war das Gehalt durchaus in Ordnung und im Vergleich zu anderen Unternehmen wettbewerbsfähig. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass darüber hinaus kaum zusätzliche Leistungen angeboten wurden. Abgesehen von den üblichen Corporate Benefits und ein paar kostenlosen Getränken und Snacks wirkte das Gesamtpaket für mich eher dürftig.
Meinem Eindruck nach unterstützen Kolleg:innen oft nur so weit, wie es ihrem eigenen Ansehen dient. In meinem persönlichen Fall hatte ich das Gefühl, sogar gezielt sabotiert worden zu sein: Mir wurden Aufgaben übertragen, die – wie sich später herausstellte – keine umsetzbare Lösung hatten. Für mich wirkte es so, als hätte meine Kollegin genau gewusst, dass die Aufgabe ins Leere führen würde, und mir diese trotzdem zugewiesen. Ich habe wochenlang daran gearbeitet und musste letztlich die Verantwortung für das Scheitern übernehmen. Ich habe auch die Aufgaben von anderen Kollegen übernommen und habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt, weil ich das Gefühl hatte, dass nicht beachtet wurde, dass ich doppelt gearbeitet habe. Das empfand ich als sehr unfair.
Auch wenn ich Aufgaben von anderen übernommen habe, hatte ich den Eindruck, dass das weder besonders wertgeschätzt wurde noch zu irgendeiner Form von Anerkennung geführt hat. Mein persönlicher Eindruck war zudem, dass unter den Kolleg:innen viel gelästert wurde – das hat für mich das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet.
Aus meiner Sicht habe ich an vielen Stellen unprofessionelles Verhalten wahrgenommen. Ich hatte den Eindruck, dass sich Vorgesetzte während der Arbeitszeit private Termine einplanten oder Auszeiten einplanten. Gleichzeitig wurde es jedoch kritisch kommentiert, wenn man selbst bei einem 100 % Remote-Job die gesamte Woche im Home Office verbrachte. Das wirkte auf mich widersprüchlich und wenig nachvollziehbar. Ich persönlich habe auch oft den Eindruck gehabt, dass die fachliche Kompetenz mancher Führungskräfte nicht immer zu der jeweiligen Position gepasst hat. Außerdem empfand ich die Titelvergabe für die einzelnen Rollen seltsam. Ich hatte das Gefühl, dass Vorgesetzte sich mit ihrem Titel gebrüstet haben, der meines Erachtens zwar nach etwas großem klang, aber aus meiner Sicht nicht wirklich dem entsprach. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass einige Manager so etwas wie einen „Höhenflug“ aus meiner Perspektive erlebt haben.
Meiner Erfahrung nach wurden gemachte Versprechen nicht immer eingehalten, was bei mir für Enttäuschung sorgte. Ich hatte bereits Aufnahmen auf meinem Anrufbeantworter von einem ehemaligen Kollegen, den niemand kannte und Geräte ohne Verpackung, was ich als seltsam empfand. Ich habe mich gefragt, wie das bei einem neuen Gerät passieren kann. Zudem kam es mir so vor, als würden nur sehr eingeschränkt Zugänge zu bestimmten Portalen gewährt – möglicherweise, um Kosten zu sparen. Das alles hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass an vielen Ecken auf Kosten der Mitarbeitenden gespart wurde.
Aus meiner Sicht wurde im Unternehmen nicht klar kommuniziert. Ich hatte oft das Gefühl, dass vieles hinter dem Rücken geschieht und man als Mitarbeitende:r kaum mitbekommt, was im Hintergrund entschieden oder besprochen wird, daher auch die plötzliche Fluktuation, bei der Kollegen entlassen wurden und ich den Eindruck hatte, dass sie nicht einmal die Möglichkeit hatten, sich vernünftig zu verabschieden. In meiner Wahrnehmung waren die Vorgesetzten nicht kritikfähig und reagierten auf Rückmeldungen eher empfindlich oder sogar nachtragend. Wenn ich etwas angemerkt habe, kam es mir so vor, als würde die Kritik scharf zurückgewiesen oder nicht ernst genommen. Gerade auch die Tatsache, dass meine Aussagen hier auf Kununu als unwahr gemeldet wurden, anstatt sie zu reflektieren, gibt mir das Gefühl, dass Kritik lieber abgelehnt als reflektiert wird.
Ich empfand die Gleichberechtigung als etwas fragwürdig. Natürlich hatten offiziell alle die selben Chancen. Jedoch war es so, dass ich das Gefühl hatte, dass einige Kollegen bevorzugt wurden, abhängig von der Sympathie, nicht der Kompetenz. Gerade auch im Hinblick auf Kollegen aus dem Ausland hatte ich das Gefühl, dass sie sich ebenfalls nicht ganz willkommen gefühlt haben. Ich hatte zudem ein paar Gespräche mit Kollegen, bei denen ich mich unwohl gefühlt habe, weil aus meiner Sicht sehr explizite und private Fragen gestellt wurden und Äußerungen getätigt wurden, die aus meiner Sicht ein älterer Männlicher Kollege einer jüngeren weiblichen Kollegin nicht stellen sollte.
Das einzig interessante waren die Kunden. Das Unternehmen und das Produkt waren es nicht.
Tut mir leid. Mir fällt nichts ein
Die kalte Atmosphäre.
Wenn man sich ausgebeutet fühlt, sollte der Arbeitgeber sich vielleicht mal Hilfe von Experten holen.
Gefrierende Nässe
Neutral
Wovon sprechen Sie?
Nichts
Bewerte ich neutral
Nicht vorhanden
Danke für garnichts
Kann ich nichts zu sagen.
Ausbeutung
Hühnerstall
Arrogant
Jeden Tag das Selbe
Produkt war ok.
Kein Inflationsausgleich, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder sonstige Boni
das ganze Team ist hilfsbereit, sehr nett und es gibt kein "Ellbogen raus", sehr erfrischend und angenehm in so einem Umfeld zu arbeiten. die Führungskraft ist sehr kompetent, engagiert, hilfsbereit, fördern und auch fordernd, ich könnte es mir kaum besser vorstellen.
die Pflicht-Office-Zeit ist sehr überschaubar und die Führungskraft ist sehr verständnisvoll wenn mal kurzfristig auf Homeoffice umgeswitched werden muss. Vorausgesetzt man kommuniziert ordentlich und so frühzeitig wie möglich und erledigt alles was anfällt sauber von daheim. aber das sollte ja selbstverständlich sein.
externe Seminare werden übernommen wenn diese zur Arbeitserbringung benötigt werden, aufgrund flacher Hierarchie ist ein klassischer Aufstieg eher schwierig, da die Führungspositionen bereits besetzt sind, aber horizontal kann man sich hier entwickeln.
Jeder hilft jedem wenn er/sie kann. keiner befürchtet Wissen abzugeben und dann überflüssig zu werden, wie es leider heutzutage oft vorkommt, sondern man lernt sich gegenseitig ein und unterstützt sich so gut es geht. das Team ist grandios.
ältere Kolleg/innen mit viel Berufserfahrung werden geschätzt und es wird sich Mühe gegeben diese zu halten und weiter zu fordern.
die Vorgesetzte ist stehts hilfsbereit, kompetent, fördernd und fordernd. es ist sehr angenehm mit ihr zusammenzuarbeiten.
Equipment ist zwar gut, aber leider gibt es keine voll ausgestatteten Arbeitsplätze, somit hat man oft nur einen externen Bildschirm zur Verfügung. Vollausstattung an jedem Platz wäre ideal (2 Bildschrime, Docking Station, Tastatur und Maus) damit man nicht sein Equipment von Büro zu Homeoffice und zurück schleppen muss. aber es gibt Schließfächer zum Verstauen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist einwandfrei und es gibt regelmäßigen Austausch über Teams. Unregelmäßige Townhall-Meetings geben ebenfalls einen Einblick in den Rest des Unternehmens und man bleibt halbwegs up-to-date.
Gehälter sind in Ordnung und werden selbstverständlich pünktlich bezahlt. aber Zusatzleistungen sind mir bislang keine bekannt.
Rückkehr aus Elternzeit ist hier völlig reibungslos möglich und es gibt viele weibliche Führungskräfte.
die Aufgabenverteilung ist sehr gut, man hat viel Eigenverantwortung und solange man offen kommuniziert, wird einem auch nicht langweilig. sollte doch mal etwas zu eintönig werden, ist die Vorgesetzte stehts dahinter Aufgaben neu zu organisieren damit alle zufrieden sind mit ihren Aufgabenbereichen.
Stets bemüht, aber die Umsetzung könnte noch besser sein!
innerhalb der Abteilungen klappt es super, bei übergreifenden Themen könnte sie besser sein
mit zu vielen Aufgaben bleiben leider auch immer Sachen "liegen"
Leider muss man vielen Informationen immer selber organisieren
Bis heute noch nie einen schlecht gelaunten Kollegen getroffen.
Marktführer im Segment.
Interne Fortbildungsmassnahmen. IT-Security steht nicht nicht auf dem Blatt Papier sondern wird auch gelebt!
Marktübliche Gehälter
Jeder Hilfe Jedem.
Alles was an Ausstattung benötigt wird ist gegeben. Es fehlt tatsächlich an nichts.
Vielen Führungspositionen und sind auch von Frauen besetzt. Es geht nach Kompetenz und nicht nach Geschlecht.
Respektvoller Umgang, offene Türen, zukunftsorientiert und natürlich das gesamte Team (Stichwort "Zusammenarbeit")
Grundsätzlich sollte überlegt werden, ob man den Mitarbeitern nicht ein Jobticket für den öffentlichen Nahverkehr anbieten kann. Zudem sind nicht alle Schreibtische höhenverstellbar - vielleicht kann man das "Tisch für Tisch" langfristig umsetzen.
Sehr wertschätzender Umgang. Die offene Kultur schenkt einem Vertrauen von Anfang an. Vertrauen und Ergebnis bilden die Grundlage. Der Fokus ist stets nach vorne gerichtet mit dem Ziel etwas vorantreiben zu wollen. Klasse ist die fortlaufende Transparenz vom ersten Tag an.
Wie überall gibt es Tage an denen viel zu tun ist und Tage an denen man die Arbeit in 8 Stunden schafft - alles in allem super zu managen. Durch die "Flex-Work-Policy" kann man privates mit beruflichen sehr gut kombinieren
0,5 Stern Abzug, da die eigene Acadamy sich gerade erst im Aufbau befindet. Leider wird derzeit noch nicht "online learning" (z.Bsp. LinkedIn-Learning) angeboten - Testpilot zwecks Evaluierung hat aber bereits stattgefunden.
Super schnell integriert und offen aufgenommen. Tolles Team, man hilft sich gegenseitig und der Austausch ist super. Auch wenn viele derzeit noch remote arbeiten, ist der Zusammenhalt top! Ich würde gerne mehr als 5 Sterne geben.
Es wird jeder Mitarbeiter (egal wie jung bzw. alt) mit dem gleichen Respekt und der gleichen Wertschätzung behandelt.
Modernes Büro, zentral gelegen.
Flache Hierarchie schafft Transparenz. Es gibt 1x im Monat ein TownHall in dem sowohl die Geschäftsführung als auch die Fachabteilungen Updates geben. Kommunikation ist im allgemeinen offen - an der einen oder anderen Stelle hapert es noch ein bisschen aber daran wird gearbeitet. Und ganz ehrlich in welchem Unternehmen läuft schon alles rund?!
So verdient kununu Geld.