17 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positive Stimmung, respektvoller Umgang, hohe Diversität
Flexible Arbeitsplätze, nicht ausreichend für alle Kollegen
Gesundheitsfördernde Angebote (z. B. Wellpass oder vergleichbare Fitness- und Wellnessprogramme, Team Lunch
Gute Stimmung, respektvoller Umgang
Groer Kundenstamm vertraut auf die Lösungen von F24 AG.
1,5 Tage Office Präsenz - Hohe Flexibilität
Weiterbildung wird gefördert, interne Workshop Kurse, Konferenzbesuche
Durchschnittlich
Fahrrad Arbeitsweg Initiativen,
Gegensätzliche Ziele, gemeinsame Lösungsfindung
Enabler, respektvoller Umgang, schneller Feedback
Vertrauensarbeitszeit, modernes Büro
Klar, regelmäßige Townhalls, ENPS
Hohe Diversität, keine erkennbaren Bevorzugungen
Branche und domain ist sinnstiftend
Aus meiner persönlichen Sicht bietet das Unternehmen wenig Raum für echte Weiterentwicklung. Ich persönlich würde daher niemandem, der sich beruflich und fachlich weiterentwickeln möchte, empfehlen, dort zu arbeiten.
In meiner persönlichen Wahrnehmung empfinde ich die gesamten Strukturen des Unternehmens als problematisch – angefangen beim internen Verhalten über die Kommunikation nach innen und außen bis hin zum Umgang mit Kritik und Weiterbildung. Auch die Produktweiterentwicklung und die generelle Transparenz erscheinen mir unzureichend. Aus meiner Sicht fehlt es an Offenheit, Klarheit und echter Entwicklungsbereitschaft auf mehreren Ebenen.
Ich hatte den Eindruck, dass meine ursprüngliche Bewertung nicht vollständig akzeptiert wurde, da bestimmte Punkte als unwahr markiert wurden und ich den Eindruck hatte, dass versucht wurde, meine eher negative Bewertung zu löschen – obwohl sie meiner persönlichen Erfahrung nach der Realität entsprachen und auch unter Kolleg:innen bekannt waren. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass der Arbeitgeber eher dazu neigt, Kritik abzuwehren, statt sich ehrlich damit auseinanderzusetzen und Verbesserungen anzustoßen. Und dann wundert es mich auch nicht, dass es hier so viele positive Bewertungen gibt, ich musste meine Bewertung nämlich zig mal anpassen.
Aus meiner Sicht wäre es langfristig sinnvoll, das Unternehmen an einen größeren Wettbewerber zu übergeben, da ich Zweifel daran habe, ob es in seiner jetzigen Form wettbewerbsfähig bleiben kann. Ich persönlich finde, dass man auch nur mit dem werben sollte, was tatsächlich umgesetzt ist – etwa sollten Produkte wirklich durchgehend testiert sein, wenn damit geworben wird, und es sollte eine echte Cloud-Lösung existieren, wenn man das nach außen kommuniziert.
Meiner Meinung nach war die Stimmung im Büro eher kühl und zurückhaltend, was für mich wenig einladend wirkte.
Ich persönlich habe mich sehr kontrolliert und wenig wertgeschätzt gefühlt. Ich hatte den Eindruck, dass ich teilweise ausgelacht wurde von Führungskräften, was mich hat unwohl fühlen lassen. Auch von meinen Kollegen fühlte ich mich wenig unterstützt und ich hatte das Gefühl, dass sehr stark miteinander konkurriert wurde, statt zu unterstützen.
Neue Ideen schienen mir nicht besonders willkommen zu sein, und auf kritische Fragen bekam ich häufig Antworten, die mich an starre Strukturen erinnerten, wie zb. „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Für mich persönlich herrschte ein unangenehmes Arbeitsklima, in dem ich mich nicht wohlgefühlt habe. Auch im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hatte ich oft den Eindruck, dass Unzufriedenheit weit verbreitet war, gerade auch bei den Kollegen aus dem Ausland. Die Einzigen, die meines Erachtens versucht haben ein positives Bild des Unternehmens zu vermitteln, waren Führungskräfte – wobei ich dort auch das Gefühl hatte, dass sie über Mitarbeitende gelacht haben.
Meinem Eindruck nach ist das Unternehmen außerhalb der Branche entweder weitgehend unbekannt oder wird eher negativ wahrgenommen. Wenn ich mich mit anderen ausgetauscht habe, hatte ich oft das Gefühl, dass diejenigen, die das Produkt kannten und nutzten, in der Regel unzufrieden damit waren. Das hat bei mir den Eindruck verstärkt, dass die Außenwirkung des Unternehmens nicht besonders positiv ist. Auch als Arbeitgeber habe ich das Unternehmen nicht positiv vom Image her wahrgenommen.
Ich hatte das Gefühl, dass meine persönliche work-Life-Balance die Vorgesetzten nicht wirklich interessiert hat. Im Gegensatz dazu hatte ich auch das Gefühl, dass sie sich selbst auch innerhalb der Arbeitszeit genug Auszeiten genommen haben und Aufgaben auf ihr Team abgewälzt haben.
In meiner Wahrnehmung gab es kaum echte Möglichkeiten zur Weiterbildung. Mein persönlicher Eindruck war, dass ein Karriereaufstieg nicht wirklich gefördert wurde. Ich empfand die Angebotenen Leistungen bei einem Aufstieg ebenfalls als mager. Weiterbildungsmöglichkeiten waren mir persönlich ansonsten nicht bekannt.
Aus meiner Sicht war das Gehalt durchaus in Ordnung und im Vergleich zu anderen Unternehmen wettbewerbsfähig. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass darüber hinaus kaum zusätzliche Leistungen angeboten wurden. Abgesehen von den üblichen Corporate Benefits und ein paar kostenlosen Getränken und Snacks wirkte das Gesamtpaket für mich eher dürftig.
Meinem Eindruck nach unterstützen Kolleg:innen oft nur so weit, wie es ihrem eigenen Ansehen dient. In meinem persönlichen Fall hatte ich das Gefühl, sogar gezielt sabotiert worden zu sein: Mir wurden Aufgaben übertragen, die – wie sich später herausstellte – keine umsetzbare Lösung hatten. Für mich wirkte es so, als hätte meine Kollegin genau gewusst, dass die Aufgabe ins Leere führen würde, und mir diese trotzdem zugewiesen. Ich habe wochenlang daran gearbeitet und musste letztlich die Verantwortung für das Scheitern übernehmen. Ich habe auch die Aufgaben von anderen Kollegen übernommen und habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt, weil ich das Gefühl hatte, dass nicht beachtet wurde, dass ich doppelt gearbeitet habe. Das empfand ich als sehr unfair.
Auch wenn ich Aufgaben von anderen übernommen habe, hatte ich den Eindruck, dass das weder besonders wertgeschätzt wurde noch zu irgendeiner Form von Anerkennung geführt hat. Mein persönlicher Eindruck war zudem, dass unter den Kolleg:innen viel gelästert wurde – das hat für mich das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet.
Aus meiner Sicht habe ich an vielen Stellen unprofessionelles Verhalten wahrgenommen. Ich hatte den Eindruck, dass sich Vorgesetzte während der Arbeitszeit private Termine einplanten oder Auszeiten einplanten. Gleichzeitig wurde es jedoch kritisch kommentiert, wenn man selbst bei einem 100 % Remote-Job die gesamte Woche im Home Office verbrachte. Das wirkte auf mich widersprüchlich und wenig nachvollziehbar. Ich persönlich habe auch oft den Eindruck gehabt, dass die fachliche Kompetenz mancher Führungskräfte nicht immer zu der jeweiligen Position gepasst hat. Außerdem empfand ich die Titelvergabe für die einzelnen Rollen seltsam. Ich hatte das Gefühl, dass Vorgesetzte sich mit ihrem Titel gebrüstet haben, der meines Erachtens zwar nach etwas großem klang, aber aus meiner Sicht nicht wirklich dem entsprach. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass einige Manager so etwas wie einen „Höhenflug“ aus meiner Perspektive erlebt haben.
Meiner Erfahrung nach wurden gemachte Versprechen nicht immer eingehalten, was bei mir für Enttäuschung sorgte. Ich hatte bereits Aufnahmen auf meinem Anrufbeantworter von einem ehemaligen Kollegen, den niemand kannte und Geräte ohne Verpackung, was ich als seltsam empfand. Ich habe mich gefragt, wie das bei einem neuen Gerät passieren kann. Zudem kam es mir so vor, als würden nur sehr eingeschränkt Zugänge zu bestimmten Portalen gewährt – möglicherweise, um Kosten zu sparen. Das alles hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass an vielen Ecken auf Kosten der Mitarbeitenden gespart wurde.
Aus meiner Sicht wurde im Unternehmen nicht klar kommuniziert. Ich hatte oft das Gefühl, dass vieles hinter dem Rücken geschieht und man als Mitarbeitende:r kaum mitbekommt, was im Hintergrund entschieden oder besprochen wird, daher auch die plötzliche Fluktuation, bei der Kollegen entlassen wurden und ich den Eindruck hatte, dass sie nicht einmal die Möglichkeit hatten, sich vernünftig zu verabschieden. In meiner Wahrnehmung waren die Vorgesetzten nicht kritikfähig und reagierten auf Rückmeldungen eher empfindlich oder sogar nachtragend. Wenn ich etwas angemerkt habe, kam es mir so vor, als würde die Kritik scharf zurückgewiesen oder nicht ernst genommen. Gerade auch die Tatsache, dass meine Aussagen hier auf Kununu als unwahr gemeldet wurden, anstatt sie zu reflektieren, gibt mir das Gefühl, dass Kritik lieber abgelehnt als reflektiert wird.
Ich empfand die Gleichberechtigung als etwas fragwürdig. Natürlich hatten offiziell alle die selben Chancen. Jedoch war es so, dass ich das Gefühl hatte, dass einige Kollegen bevorzugt wurden, abhängig von der Sympathie, nicht der Kompetenz. Gerade auch im Hinblick auf Kollegen aus dem Ausland hatte ich das Gefühl, dass sie sich ebenfalls nicht ganz willkommen gefühlt haben. Ich hatte zudem ein paar Gespräche mit Kollegen, bei denen ich mich unwohl gefühlt habe, weil aus meiner Sicht sehr explizite und private Fragen gestellt wurden und Äußerungen getätigt wurden, die aus meiner Sicht ein älterer Männlicher Kollege einer jüngeren weiblichen Kollegin nicht stellen sollte.
Das einzig interessante waren die Kunden. Das Unternehmen und das Produkt waren es nicht.
Tut mir leid. Mir fällt nichts ein
Die kalte Atmosphäre.
Wenn man sich ausgebeutet fühlt, sollte der Arbeitgeber sich vielleicht mal Hilfe von Experten holen.
Gefrierende Nässe
Neutral
Wovon sprechen Sie?
Nichts
Bewerte ich neutral
Nicht vorhanden
Danke für garnichts
Kann ich nichts zu sagen.
Ausbeutung
Hühnerstall
Arrogant
Jeden Tag das Selbe
Produkt war ok.
Die meisten Kollegen waren Klasse!
Beförderungen nur auf Ebene des Titels, aber nicht Tätigkeit oder Gehalt. Versprechungen / Abmachungen werden nicht eingehalten.
Mehr Upper Management inzwischen als "normale" Mitarbeiter.
Investiert mehr in das bestehende Personal.
Wenige Hire and Fire nur weil jemand nicht sofort die unrealistisch Leistung bringt, die erwartet wird.
Mehr Mitarbeiter anstellen, weniger Upper Management.
Man arbeitet selten an neuen Ideen, sondern immer an den gleichen Problemen oder Aufgaben. Problemlösungsvorschläge werden auf die lange Bank geschoben um Geld zu sparen, am Ende kosten die Probleme das doppelte. Man fühlt sich als Mitarbeiter nicht immer ernst genommen von der Geschäftsführung.
Kollegen werden von heute auf morgen entlassen ohne Kommunikation intern, man findet dann über den Flurfunk heraus, dass Kollegen nicht mehr für die Firma tätig sind.
Entlassungen sind häufig nicht nachvollziehbar bzw. werden Mitarbeiter relativ schnell entlassen, ohne den Versuch diese zu entwickeln, gerade im Bereich Sales.
Nischenprodukt, nicht sehr bekannt.
Viel zu viele Aufgaben, viel zu wenig Mitarbeiter um diese zu erledigen, alles ist wichtig, aber der Fokus wird immer nur anhand von monetären Gründen gesetzt.
Wenn man ein Weiterbildungsbudget bekommt, ist dieses sehr niedrig, jedoch bekommen die meisten kein Budget. Individuelle Förderung findet nicht statt. Wenn man Eigeninitiative ergreift um sich weiterzuentwickeln wird dies meist auch nicht angenommen.
Gehaltserhöhungen, wenn es welche gibt, bewegen sich meist im Bereich der aktuellen Inflationsrate, ggfs. 1-2% mehr.
Keine weiteren Sozialleistungen, außer einmal Grippeimpfung im Jahr über den Betriebsarzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jedoch sind viele Kollegen überladen mit Arbeit und schauen somit lieber nach sich selbst, anstatt anderen zu helfen und laden gerne Themen bei anderen Kollegen ab oder lassen Aufgaben schleifen.
Auch immer überladen mit Aufgaben und laden Aufgaben einfach nach unten ab.
Anstatt die Mitarbeiter vernünftig auszustatten von Anfang an, müssen die grundlegenden Arbeitsmittel wie ein Headset erst erfragt werden, trotz der Tatsache das 99% der Meetings via Videokonferenz stattfinden.
Büro ist schick, es gibt einige Stehtische, Lage des Büro's ist gut.
Monatliches "Update" der Geschäftsführung ist meist nicht wirklich informativ, aber immerhin versucht man es.
Die Aufgaben wiederholen sich sehr schnell.
Due to Covid and Homeoffice the connection between international offices suffered
a very humble and honest atmosphere
There is potential for a systematic career growth but talents are seen and will get their chances to develop further
Decisions are made fast and clear and I like the seniority of the leadership team
very high flexibility in choosing home office or office work
My tasks are challenging and interesting. Within cross-functional projects you can get insight outside the daily business
tolles Klima unter den Kollegen sowie eine tolle Vorgesetzte
nichts
mehr Gehalt bezahlen
Das Gehalt sollte/könnte etwas höher sein, auch dieses ist eine Wertschätzung an den Mitarbeiter.
Einfach wirklich für alles!
- Die Mitarbeiter wurden zu Begin der Kriese sofort ins Homeoffice geschickt
- Es gibt wöchentliche, firmenweite Meetings mit den Vorständen, in denen über die aktuelle Situation und das weitere Vorgehen gesprochen wird
- Homeoffice funktioniert Teamübergreifend sehr gut
- Sehr flexibel was die Arbeitszeiten im Homeoffice angeht
-
Noch mehr geht gar nicht.
gerade während Corona Kriese erweist sich der Arbeitgeber als sehr flexibel. Es zählt das Ergebnis und nicht die Stunden, die man online ist.
Kollegen waren alle super, nett, hilfsbereit, offen - echt klasse.
Viele Versprechungen wurden nicht eingehalten.
Unternehmerrisiko wird auf den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin abgewälzt.
Wenn schon Call-Center, dann bitte auch mit dem richtigen Equipment.
Wenn man neue Märkte adressieren möchte, verlangt dies Geduld und Ausdauer.
Call-Center like
Klein, Nischenplayer.
Auch wenn man viel gibt - es reicht nicht.
Gehalt ok - keine weiteren Leistungen.
Es soll und wird geflogen, auch innerdeutsche Kurzstrecke, keine Nachhaltigkeit.
Kollegen sind echt super, nett, hilfsbereit, offen.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Freundlich - aber nicht ehrlich
Großraumbüro, Call-Center, aber nicht dafür ausgelegt, Equipment nicht angepasst.
Nicht wirklich offene Kommunikation.
Könnte durchaus interessant sein - ist aber wenig abwechslungsreich.
Bezahlt pünktlich und auch gute Löhne
Zuviel Aufträge unter Zeitdruck leider
Möchte ich hier und jetzt keine Angaben machen
die Firmenevents waren gut organisiert
war immer nur auf den Börsenwert fixiert um die Firma schnell verkaufen zu können
hört auf die Mitarbeiter, dann kommt ihr weiter
So verdient kununu Geld.