28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und Projektvielfalt
Alte Patriarchatisch geprägte Strukturen
Kommunikation, Transparenz in vielen Bereichen, alte Strukturen müssen gesprengt werden, Prozesse jedoch Entscheidungswege müssen dringend optimiert werden. Der Mensch/Mitarbeiter muss sehr viel stärker in den Fokus gerückt werden
Je nach Team und entsprechender Führung sehr unterschiedlich
Sowohl intern als auch extern verbesserungswürdig
Das Ausdruck "Work-Life-Balance" wird vor allem in der Führungsebene als negativ angesehen
Karriere ist trotz guter Fachkompetenz nicht möglich, da interne Beziehungen mehr Gewicht haben
Gehalt ist im Branchenvergleich sehr gut. Sozialleistungen kaum vorhanden
Projekte eher wirtschaftlich geprägt, Umwelt und soziales meist nur im Bereich des erforderlichen Minimums
Wirtschaftlicher Druck ist hoch, der Mensch wir oft übersehen
Digital hohes Potenzial für Optimierung, sonst in Ordnung
Änderungen von Prozessen ofer Anforderungen werden Oft zu spät oder gar kommuniziert.
Häufig unklare Gehaltsstrukturen
Projekte sind oft anspruchsvoll, was technisch sehr viel Spaß macht
Kein Homeoffice möglich.
Unnötig viel wird ausgedruckt und weggeworfen!!!!
Sicherer, gut bezahlter Arbeitsplatz mit Karriereperspektiven. Vor allem sind die Projekte nahezu ausschließlich im Raum Frankfurt, was die Wegezeiten erheblich reduziert im Vergleich zu anderen in der Branche
Teilweise alte Strukturen und Denkweisen werden nicht aufgeweicht bzw. nur sehr langsam. Das mobile Arbeiten könnte noch weiter ausgebaut werden bzw. flexibler gestaltet werden
Bessere, wirtschaftlich gute Honorarverträge mit dritten. Bessere vertragsrechtliche Schulung der Ausführenden (Bauleitung, Projektleitung, Teamleitung), um bereits während der Abwicklung rechtzeitig gegenüber den Auftraggebern reagieren zu können.
Entbürokratisierung, Prozesse verschlanken, Mitarbeiter mehr in Verbesserungen einbinden.
In Ordnung, man sollte aber mehr Aktivitäten während und nach der Arbeitszeit organisieren, um das "Wir-Gefühl" zu stärken
Eher mittelmäßig, es könnte mehr für die Mitarbeiter investiert werden. So wäre die Stimmung besser und das nach Außen getragene Image sehr viel positiver
schon möglich, allerdings aufgrund hohen Druck in den Projekten (wie überall in der Baubranche) oft nicht sehr befriedigend.
Ausbaufähig: Je nach direktem Vorgesetzten sehr unterschiedlich. Hier könnte eine zentrale Anlaufstelle geschaffen werden für Karriere und auch für individuelle Weiterbildungen.
Verdienst ist vergleichsweise gut. Sicherlich lässt sich bei einem großen GU mehr verdienen, dafür werden aber sehr viel mehr Arbeitsstunden erwartet. In Summe solide
In den Projektteams meist gut, außerhalb wegen fehlender gemeinsamer Aktivitäten (s.o.) verbesserungswürdig
eher eine 3,4: Verbesserungswürdig. Wäre schön, wenn nicht immer nur auf die Zahlen geschaut werden würde, sondern auch auf den Menschen.
Hoher Druck in den Projekten, Ausstattung insgesamt aber gut
Verbesserungswürdig: teilweise werden Dinge entschieden, geändert (z.B. ablaufbezogen) ohne, dass dies angemessen kommuniziert wird. Es fehlen die Begründungen für die Änderungen. Dies würde es allen leichter machen, Anpassungen zu verstehen und zu akzeptieren.
spannende und vielseitige Projekte von kleinsten bis zu Megaprojekten
Verhalten der Vorgesetzten
Unorganisierte Arbeitsweise der Vorgesetzten
Vorgesetzten sollten eigene Fehler zugeben und nicht an die Mitarbeiter weitergeben…
Ebenso sollte die Art und Weise der Vorgesetzten verbessert werden. Oft kommen herabwürdigende Sprüche.
Jeder ist für sich und es wird direkt zu den Vorgesetzten gerannt und gepetzt.
Führungskräfte fördern dieses Verhalten.
Viel Zeit für Privates. Man kann gut abschalten nach der Arbeit.
Kaum Chancen seine Position zu verbessern.
Meiner Meinung nach verdient man deutlich weniger als bei anderen vergleichbaren Firmen.
Kein Zusammenhalt vorhanden…
Mitarbeiter werden nicht gefördert. Es kommen oft herabwürdigende Sprüche von den Vorgesetzten.
Verlässliche Unternehmensstruktur und -perspektive durch Holding.
Das Unternehmen ist auf einem guten Weg.
Vielseitige Aufgabenbereiche und Projekte, gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, modernes Bürogebäude, flexible Arbeitszeiten, Zusatzversorgungskasse der Stadt Frankfurt, sicheres/ pünktliche Gehalt
Festhalten an alten Strukturen, keine Neuerungen, fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter, hohe Fluktuation, kein Firmenwagen
Gute Mitarbeiter könnten besser gehalten werden durch Verbesserung der Arbeitsbedingungen (Arbeitsbelastung, Gehalt, Homeofficemöglichkeit, ...) und höhere Wertschätzung (z.B. eine Weihnachtsfeier, die nicht selbst bezahlt werden muss).
Hohe Arbeitsbelastung durch Personalmangel.
Oft fehlende Anerkennung der Leistung.
Scheinbar kein attraktiver Arbeitgeber für Bewerber, durch befristete Arbeitsverträge und nur durchschnittliches Gehalt, aber ohne Vorzüge wie beispielsweise Firmenwagen.
Flexible Arbeitszeiten sind gut.
Homeoffice nur in geringem Umfang erlaubt. Homeoffice-Regelung macht fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter deutlich und ist so umständlich gestaltet, dass es kaum genutzt wird.
Durch flache Hierarchie keine großen Karriere-/ Gehaltssprünge möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben.
Bindung an den Haustarif. Durch wenige Gehaltsgruppen ist das maximale Gehalt schnell erreicht.
Gut ist die Zusatzversorgungskasse der Stadt Frankfurt und das immer pünktliche Gehalt.
Das Jobticket, jedoch weder Firmenwagen noch Parkmöglichkeiten und fehlende Kostenübernahme von Fahrtkosten zwingen zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.
Meist gute kollegiale Zusammenarbeit. Jedoch wenig Mitsprache bei eigenem Personaleinsatz hinsichtlich Team/ Projekt
Ältere Kollegen werden geschätzt
Mehr Kommunikation und Feedback zur eigenen Leistung wären wünschenswert.
Modern ausgestatteter Arbeitsplatz mit guter Verkehrsanbindung durch öffentliche Verkehrsmittel. Teilweise Großraumbüros.
Wenig direkte Kommunikation seitens der Vorgesetzten.
Die angesprochene Ungleichbehandlung wird von Vorgesetzten belächelt.
Vielfältige interessante Projekte und Aufgabenfelder.
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Große Planungs Projekte.
Zusatzversorgungskasse der Stadt Frankfurt.
Generelle HO Möglichkeit.
Durchschnittliches und sicheres Gehalt.
Verkehrsanbindung für das Büro.
Ausstattung im Büro.
Unflexibel für Neuerungen.
Starke Kontrolle durch Vorgesetzte.
Kein Jobrad.
Zu viele unbesetzte Stellen.
Einführung von Essenszulagen. Nach dem Wegfall der Mensa im alten Büro gibt es keine Möglichkeit mehr vor Ort vergünstigt zu essen. Essensgutscheine würden hier super helfen, die man z.B. im Skyline Plaza eintauschen kann.
Möglichkeit von eigenem Firmenfahrzeug.
Flexiblere HO Möglichkeiten.
Möglichkeit von eigenem Jobrad.
Häufigere und ehrliche Kommunikation und Rückmeldungen von den Chefs über die Lage der Firma.
Mehr Lob/Kritik und weniger Kontrolle durch Vorgesetzte.
Bessere Büroausstattung für Kollegen auf den Baustellen. Möglichkeit wünsche zu äußern was Tatstauren und Mäuse angeht.
Durch das Deutschland Ticket ist eine Mitnahme von Angehörigen nicht mehr möglich mit der Bahn. Hier Möglichkeit finden, dass dies dennoch geht.
Mitarbeiter Events einführen um den Zusammenhalt zu stärken.
Weihnachtsfeier, bei der man nicht selbst zahlen muss einführen.
Es kommt auf die Kollegen an, mit denen man zusammen arbeitet. Im Büro ist dies nun besser kompensierbar als damals auf den Baustellen.
Viele Mitarbeiter sprechen oft auch negativ über die Firma. Von außen sicherlich noch positiv gesehen, hoffentlich bleibt dies so.
Die Möglichkeit Gleittage zu nehmen ist gut. Auch die Gleitzeit gibt einem etwas Freiheit. Die hohe Einschränkung um Home-Office machen zu dürfen ist eine Katastrophe. Den Mitarbeitern wird nicht vertraut. Dadurch dass der Mutterkonzern 2 Stunden kürzer Arbeiten muss pro Woche als das Tochterunternehmen ist die Work Life Balance geringer.
Weiterbildungen sind möglich und auch gewünscht. Große Karrieremöglichkeiten sind gefühlt nur für wenige möglich. Angebot an Weiterbildungen auch wegen dem großen Mutterkonzern groß.
Es gibt in jeder Firma schwarze Schafe aber die meisten Mitarbeiter sitzen mit einem selbst im Boot. Man ist gemeinsam zufrieden aber auch gemeinsam unzufrieden über die gleichen Dinge.
Viele ältere Mitarbeiter, die geschätzt werden. Leider werden es logischerweise weniger.
Es gibt solche und solche. Ein reger Wechsel zwischen den Vorgesetzten lässt gute sowie wünschenswertes Verhalten zum Vorschein kommen.
Hier im Büro sind die Arbeitsbedingungen super. (4/5 Sternen)
Die Kollegen auf den Baustellen und dir früheren Zeiten auf den Baustellen berichten jedoch, dass es dort anders aussieht. Alte Möbel, alte Schreibtischstühle, alte PC Bildschirme, einfache Tatstauren, günstige Klimageräte (wenn überhaupt), günstige langsame Handys. Hier könnten Mitarbeiter durchaus motivierter arbeiten mit besseren Ausstattungen. Auch auf "spezielle" Wünsche nach anderen Mäusen/Tatstauren/Bildschirmen wird nicht eingegangen. Höhenverstellbare Tische oder sehr gute Stühle nur auf ärztliche Anweisung.
Vorgesetzte geben wenig Auskunft über zukünftige Projekte, wie es der Firma geht oder kommunizieren über un-/Zufriedenheit
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, Zusatzversorgung der Stadt Frankfurt spricht ebenfalls für sich. Das Gehalt selbst ist maximal Durchschnittlich.
Man hat des öfteren das Gefühl, dass Frauen im "gebährfähigem" Alter vorsichtiger eingesetzt werden und dieses Alter sogar die Entscheidung von Befristungen beeinflusst. Die Branche ist Männer dominiert, dafür sind jedoch auch viele Frauen eingestellt.
Viele Aufgaben, die einem versprochen werden entpuppen sich als Nieten. Viele Wettbewerbe für Planungen, die angedeutet werden, kommen nicht zur Ausführung.
Fairness und Vertrauen
Urlaub und Gleittage, Mobiles Arbeiten möglich
Eigenes Weiterbildungsprogramm
Gutes Gehaltspaket, Jobticket, Zusatzversorgungskasse
Verhältnis unter Kollegen sehr gut
Guter Umgang mit Eltern- und Teilzeitmodellen
Spannende Aufgaben, insbesondere im Wohnungsbau und fordernde Sonderbauprojekte
Guter Umgang der Vorgesetzten mit Arbeitnehmer. Angenehmes Betriebsklima.
Gutes Images.
Nach Tarif geregelte Arbeitszeiten. Flexible Arbeitszeiten. Gleittage zum Abbau von Überstunden
Internes Weiterbildungsprogramm.
Solides Gehalt nach Tarif, mit Zusatzleistungen wie Altersvorsorge und JobTicket.
FAAGT-Technik ist Teil des ABG-Konzerns, welcher eines der führenden Immobilien-Unternehmen im Bereich von Passiv-Häusern ist.
Kollegenzusammenhalt ist ganz hervorragend.
Langjährige Kollegen werden geachtet und geschätzt. Erfahrung wird gerne mit jüngeren Kollegen geteilt.
Erwartungen und Aufgaben werden recht klar kommuniziert.
Unternehmenssitz im neuen ABG-Gebäude in der Niddastraße. Modern eingerichtete Büros. Teilweise Großraum. Baustellenbüros im üblichen Standard.
Für Arbeit notwendige Informationen werden an Mitarbeiter weitergegeben. Regelmäßige Mitarbeitergespräche mit Vorgesetzten.
Mitarbeiter im sind im Unternehmen, unabhängig vom Geschlecht oder ähnlichem gleichberechtigt.
Projekte in verschidenenBereichen des Hoch- und Tiefbaus. Unternehmen ist überwiegend auf Planung und Bauleitung ausgerichtet.
Kommunikative Arbeitskollegen gestalten den Arbeitstag leichter und freundlicher.
ruhig und angenehm
Jobticket wird angeboten und viele andere Maßnahmen
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Planungsabteilung SEHR freundlich und zusammenhaltend
Man entwickelt eine sehr freundschaftliche Ebene mit den Vorgesetzten. allgemein sind sie sehr freundlich.
Freundliche Art und Weise
Top Gehalt wird über Tarifvertrag geregelt und somit gerecht!
Abwechslungsreich viele Themen
So verdient kununu Geld.