5 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeitenden. Ich wünsche euch größtmöglichen wirtschaftlichen Erfolg und Unabhängigkeit vom Konzern.
Dass im Konzern nicht erkannt wurde welchen Wert die Kultur bei Xpublisher hatte. Strategische Managementfehler mit Druck und noch mehr Druck korrigieren zu wollen, wird nicht funktionieren.
Versucht euch das bisschen Xpublisher Identität zu bewahren, das noch übrig ist.
Beschäftigt euch mal mit den Erkenntnissen der modernen Führungskultur.
Xpublisher hatte einst die beste Arbeitsatmosphäre die ich in meiner gesamten professionellen Laufbahn erlebt habe. Aber mit der voranschreitenden Integration in den Mutterkonzern ist davon fast nichts mehr übrig. Natürlich gibt es Sinn, Prozesse zu professionalisieren, aber nicht so.
Eine Atmosphäre mit fast familiären Kollegenzusammenhalt, Mitarbeitende die den Eindruck gemacht haben gerne und motiviert zu arbeiten, durch eine Atmosphäre des Misstrauens und Drucks sowie reine hierarchische Strukturen zu ersetzen ist einerseits schade und wird sich auch nicht rechnen.
Die neuen "Homeoffice" Regelungen, die Schritt für Schritt verschärft werden (wohl bald auf null) sind ein gutes Beispiel für das Misstrauen von ganz oben.
Verhandlungssache, aber im Vergleich mit der Münchner Konkurrenz eher nicht wettbewerbsfähig.
Umwelt ja, sozial nein. Viel Fassade nach aussen!
Unter Kollegen blitzt der alte Zusammenhalt teilweiße noch auf aber leider auch extrem.
Kommt natürlich auf den direkten Vorgesetzten an, aber was von oben vorgelebt wird ist katastrophal.
Waren nie so gut wie sie vielleicht in manchen Großkonzernen sein könnten, aber es gab zumindest Bemühungen und eine tolle Kultur. Da sich das ins Gegenteil gewandelt hat, hat dieser Arbeitgeber meines Erachtens in einer Stadt wie Muenchen kaum mehr Argumente für Bewerber.
War respektvoll und gut, aber mittlerweile unterirdisch. Druck, Misstrauen, Kontrolle, mit Sonntagsreden statt offener ehrlicher Kommunikation und Vertrauen.
Aufgrund des Drucks dürfen wohl die wenigsten Mitarbeiter noch wirklich Spass an ihrer Arbeit empfinden.
Das Mitarbeiter einfach nur als Ressource betrachtet werden.
Viel Druck, wenig Rückhalt
Präsenz wichtiger als Ergebnisse, kaum Flexibilität
Persönliches Verhandlungsgeschick
herausgestelltes Umweltprofil
Wie der Kopf, so der Fisch
Abgeriegelte, aber moderne Ausstattung. Wenig Platz für Individualisierung.
Strukturierte Kommunikationsweitergabe
Offiziell vorhanden
Ist No-Code/Low-Code interessant?
Vorgesetztenverhalten - insbesondere bezogen auf den Punkt Ehrlichkeit, Verantwortung und Übernahme von Verantwortung, Einhaltung vereinbarter Versprechen oder Absprachen
Bei der Unternehmensgröße das Fußvolk auch über Entscheidungen informieren und involvieren.
Zumindest oder vor allem bei Entscheidungen die die Produkte selbst betreffen.
Nicht alles hinter verschlossenen Türen und absoluter Geheimhaltung besprechen - die Leute sind nicht doof und bekommen Dinge trotzdem mit. Sorgt für äußerst toxische Stimmung und angespannte Atmosphäre.
Toxisch
Man muss um Weiterbildungen betteln, bekommt man sie am Ende trotz Zusage dennoch nicht. Und falls doch, nur mit zusätzlichen Knebelverträgen
Ist höchstens in Ordnung. Gerade stille oder unerfahrene Mitarbeiter werden deutlich schlechter bezahlt, da ihnen lediglich Verhandlungsgeschick fehlte. Teilweise extrem unterschiedliche vertragliche Bedingungen.
Teilweise sehr gut, teilweise wird dieser jedoch auch nur 'gespielt', und gegen einen verwendet.
Siehe Vorschläge. Man merkt hier sehr stark, dass es der Geschäftsführung ausschließlich um persönliche finanzielle Ziele und Interessen geht, die koste es was es wolle, und vor allem auf Kosten der Mitarbeiter durchgedrückt werden.
Arbeiten auf 'gebastelter' Infrastruktur
Existiert quasi nicht. Findet ausschließlich hinter verschlossenen Türen unter Ausschluss aller Nicht-Führungskräfte statt. Teilweise kommt man sich fast vor, als würde man für nicht voll genommen werden.
Wenn nicht mindestens Teamlead ist, man ein Niemand
Toller Zusammenhalt untereinander, immer wieder Events, super Gehalt
siehe Verbesserungsvorschläge
Weniger verzweifelte Kontrolle, Home Office Regelung nicht zeitgemäß
Innerhalb des Teams häufig freundschaftlich
Muss man selbst drauf achten, finde ich aber auch okay
Meist gut, Ausnahmen gibt’s immer
Nichts Negatives aufgefallen, Team ist aber auch eher jung
In meinem Team schwierig. Sehr kontrollierend und misstrauisch.
Super Ausstattung, aber Home Office ist ein großes Drama
Häufig Geheimniskrämerei
Viel Redundanz, vieles doppelt oder umsonst gemacht.
Der gute Umgang im eigenen Team
"Normaler" Mitarbeiter sollten besser wahrgenommen werden
Über manche Strukturen im Unternehmen sollte nochmal nachgedacht werden. Mitarbeiter sollten auch ein Mitspracherecht bekommen.
Untern den Kollegen wurde eigentlich immer schlecht über das Unternehmen gesprochen.
Auf Anfrage konnte man verschiedenste Weiterbildungen wahrnehmen. Über Aufstiegsmöglichkeiten wurde dem Mitarbeiter jedoch nichts mitgeteilt.
Im Team gab es nie Probleme. Ging es jedoch über Team-Grenzen hinaus wurde eher gegeneinander gearbeitet.
Es fanden klassische Scrum Meetings statt. Alles andere wurde jedoch nur mit Führungskräften besprochen und der "normale" Mitarbeiter konnte nichts mitbestimmen, geschweige denn bekam er von diesen Meetings nichts mit.
Oft wurden Aufgaben einfach zugeteilt, aber nicht mit der Person abgestimmt.