39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War mal best-practice, inzwischen nur noch ein "Schatten" davon.
Auch hier war man mal ein Vorzeigeunternehmen. Heute nur noch "business first", am liebsten 5 Tage, 40h wenn man weiterkommen will
Gibt es in dem Sinne nicht mehr - es geht darum Gaußsche Kurven in der Performancebewertung zu treffen - absolut unausgelichen.
Von ehemaligen Benefits wurde viel zusamengestrichen
Viel Marketing und PR, wenig was wirklich passiert
Immer noch gut, der alten Zeiten wegen
Die "älteren" KollegInnen sind zu teuer, da hilft man gerne beim "Exit"
Nach oben buckeln und nach unten treten. Biased und nachplappern von zentralen Parolen. Kritik and Anregungen unerwünscht
waren mal beispielhaft, jetzt wie beim Mittelständler mit Präsenzpflicht und Sanktionen
PR-Sprech, wenig authentisch oder ehrlich, U.S. Style Top-Down "nachplappern"
Waren mal führend in dem Bereich, es wirkt noch nach, am Ende aber nur noch D&I Marketing Level, wird seitens U.S.A. alles eingestellt.
Viel Routinethemen, die KI übernimmt zunehmend. Interessante Aufgaben, die zu teuer sind werden anders organisiert
Flexibility, impact and professional team
Mitarbeiter werden nicht fallen gelassen, wenn externe Einflüsse (Corona, Ukraine Konflikt) die Zielerreichung unmöglich machen. Hier wurden die letzten Jahre immer faire Lösungen gefunden.
Das Klima verändert sich. Es wird immer politischer und Head of Positionen nicht objektiv verteilt. Das schadet dem Betriebsklima enorm.
Die (halb) jährliche Beurteilung ist weiterhin weit entfernt davon, optimal zu sein. Gerade die daraus resultierenden Promotions (Beförderungen) sind intransparent und werden oft ungleich verteilt.
Auch die Weiterentwicklungschancen sollten verbessert werden und auch mehr „nicht Sales“ Positionen in Hamburg und Berlin angesiedelt werden. Damit steigert man die Karrierechancen für die Mitarbeiter.
Durch COVID sind alle ins Homeoffice geschickt worden. Hierdurch ist viel des Spirits und der Arbeitsatmosphäre verloren gegangen. Wenn man nur noch virtuell sich zusammensetzt fehlen auch die unzähligen Benefits, die vorher geboten worden sind.
Innerhalb der Onlinemarketing Branche sicherlich noch gut, die allgemeine Wahrnehmung in Deutschland (und darüber hinaus) aber katastrophal!
Ist schon immer ein Problem bei Facebook bzw Meta. Der Headcount (Anzahl der Stellen) ist sehr knapp bemessen und wächst absolut nicht mit der steigenden Erwartungshaltung der Firma. Gerade Schlüsselstellen sind zu gering ausgestattet, was zu viel Frust und teils Resignation führt. Neuer Headcount wird oft intransparent verteilt auf Teams, mit geringerem Umsatz - aber Managern, die Wissen sich intern clever zu positionieren.
Die Arbeitsbelastung ist generell sehr hoch und eine Besserung ist nicht in Sicht.
Wirklich Karriere machen nur sehr wenige. In den Standorten in Deutschland kann man nur zwischen den Sales-Bereichen wechseln oder in eine der wenigen Cross-Funktionalen Teams. Fast alle spannenden Themen finden jedoch in USA statt. Für Karriere muss man, innerhalb von Europa, nach London oder Dublin wechseln.
Gutes Gehalt, jährliche Steigerungen (über Inflationshöhe), gratis essen im Office, Aktien für Mitarbeiter, Altersvorsorge, Wellness-Budget,… kann man gar nicht alles aufzählen. Ein perfekter „Goldener-Käfig“
Die letzten Jahre deutlich gestiegen, auch global. Dennoch produzieren wir in den Büros immer noch viel Müll und auch das Thema der lokalen Steuerzahlungen ist sicherlich nicht ganz unproblematisch. Alles Legal aber moralisch könnte man da noch mehr machen!
Die direkten Kollegen sind Weltklasse! Es gibt wirklich kaum Kollegen*innen zu denen man keinen Draht aufbauen kann. Auch Team übergreifend ist das wirklich klasse. Zu den „Heads“ (Teamleitern) ist es teils etwas distanziert. Kommt aber auch auf die Persönlichkeit an.
Alter spielt überhaupt keine Rolle. Es gibt natürlich nur wenig Kollegen*innen die „älter“ sind. Insgesamt ist das Alter aber überhaupt kein Thema.
Es gibt viele 5 Sterne Vorgesetzten, aber leider auch andere die nicht einen Stern verdient haben. Es kommt (leider!) sehr auf das Team an, ob man hier Glück oder Pech hat. Einige Manager sind absolut die perfekte Besetzung, andere eine Katastrophe. Hier wurde nicht immer ausreichend auf der persönliche Eignung geachtet ein Team zu führen. Dies führt teils auch zu Kündigungen oder extremen Frust nicht gehört zu werden.
Zwischen 4 und 5 Sterne. Die Firma ist schon sehr bemüht hier ein optimales Umfeld zu schaffen. Zu Beginn von Corona wurde man auch großzügig finanziell unterstützt sein Homeoffice einzurichten. Insgesamt aber nicht mehr vergleichbar mit der pre-Corona Zeit.
Es finden wirklich viele Updates auf unterschiedlichen Ebenen statt. Sowohl in regelmäßigen Meetings, als auch über das interne Mitarbeitersystem (in deutsch wohl mit einem „Intranet“ vergleichbar). Auch international wird sehr viel geteilt und man auf dem aktuellen Stand gehalten. Wenn man will, kann man hiermit wirklich viel Zeit verbringen. Muss es aber nicht zwingend, die wichtigsten Themen werden noch mal per Mail geschickt oder in 1:1 Meetings erwähnt.
Diversity wird hier nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt! Sowohl auf lokaler, als auch auf internationalen Ebenen wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet. Hier ist Facebook wirklich Vorreiter!
Kommt auf seine persönliche Ansprüche an. Man kann echt viele unterschiedliche Themen bearbeiten und sich als Projekt nehmen. Auch international kann man gut zusammenarbeiten. So kann man sich auch ein wenig seinen passenden Job „bauen“, im Rahmen der Möglichkeiten.
Themenvielfalt, interessantes Produkt, Kollegen
hoher Leistungsdruck, der manchmal in Ellbogenmentalität endet. Teilweise nicht qualifizierte Führungskräfte
Mehr Optionen für Menschen mit Familie oder anderen Gründen stundenreduziert zu arbeiten
Grundsätzlich sind Kollegen sehr hilfsbereit, tolles Büro, der Umgang miteinander ist sehr freundlich
Kommt auch sehr stark auf das Team an, und wie man sich selbst strukturiert. Jedoch ist der Performance-Druck sehr hoch und ist m.E. in den letzten 2 Jahren noch mal stark angestiegen.
Business comes first... in Pre-Corona Zeiten viel hin und her Gefliege, wird Post-Corona hoffentlich anders.
Kommt drauf an - in manchen Teams sind viele Einzelkämpfer, in manchen ist es sehr kameradschaftlich
Gibt es wenige
Vorgesetzte werden auf Basis ihres beruflichen Erfolgs ausgewählt, Befähigung ein Team zu führen wird nicht immer priorisiert. Daher gibt es sehr unterschiedliche Vorgesetzte, manche sehr gut in der Teamführung und manche leider nicht.
Gemischt. Von den Benefits, dem Office her super, - schlimm finde ich jedoch den Umgang mit Menschen, die auf Grund von Kindern stundenreduziert arbeiten. Erst seit kurzem wurde diese Möglichkeit überhaupt gegeben, und letztendlich werden diese Personen genauso bewertet, wie Vollzeit arbeitende - und haben somit wesentlich weniger Chance auf gute Bewertungen und Beförderung. Geht in dem aktuellen Zeitalter gar nicht.
Grundsätzlich sehr transparent
Man beschäftigt sich viel mit Diversity, jedoch wird es nicht überall gelebt.
Man hat immer mehr mit Prozessen zu kämpfen, und oft sind diese nicht gut strukturiert. Es bleibt dadurch nicht immer Zeit für interessante Aufgaben.
Vision und Drive waren mal - heute herrscht Verunsicherung
International, bekannt, bedeutend - notorische Datenpannen
Das ist sicher nicht der Grund, um zu Facebook zu gehen
War schon besser
Sehr unterschiedlich. Früher besser als jetzt
Nicht mehr als nötig
Wettbewerb und Verunsicherung führen zu Gegenteiligem
Da hört die Diversity leider auf
Es gibt gute Vorgesetzte aber es werden weniger
Wie nach außen, so nach innen
Diversity hat Prio - bringen tut es wenig
Vom Visionär zum Troubleshooter ist das Gegenteil von Entwicklung
Die Positionierung der Arbeitskräfte und die Zusammenarbeit
Die guten Strukturen in der Firma mit der Zusammenarbeit der Führungskräfte
Behandlung Mitarbeiter und Bezahlung
Work Life Balance Mitarbeiterevents
Arbeitsaufgaben anders strukturieren, um mehr Freizeit zu schaffen
Gute und Interessante Projekte und Ziele.
Qualifikation sind schwer und benötigen viel druck.
Von Englisch auf Deutsch wechseln.
Hin und wieder wird konstruktiv geredet und an dem miteinander gearbeitet
Interne Kommunikation und teilweise unqualifizierte Mitarbeiter
Mehr auf das Umfeld achten. Fehler einsehen. Entwicklung fördern
Alles ist bestens. Kein Grund zum Meckern.
Ueberhaupt nichts. Es war alles in Ordnung.
Es gibt keine Verbesserungsvorschlaege.
So verdient kununu Geld.