20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bewertungen mancher Studenten sind fraglich:Manche kommen ohne große Mühe durch,andere haben durch ein voreingenommenes "Bild" richtig Probleme oder werden nicht angemessen benotet.
Akademisches Umfeld mit gravierenden Führungs- und Strukturdefiziten sowie ausgeprägter Kontroll- und Intransparenzkultur.
Die Arbeitskultur: hoher Leistungsdruck bei gleichzeitig fehlender Führung, wenig Vertrauen und starke Kontrolle. Dies in einem akademischen Umfeld, in dem üblicherweise ein hohes Maß an Eigenverantwortung vorausgesetzt wird.
Neben Kontrolle, Bespitzelung und Denunziationen, herrscht eine Kultur der Intransparenz und des backstabbing.
Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden wird kaum wahrgenommen - Erwartungen sind klar, Unterstützung und Absicherung jedoch nicht.
Dies bei deutlich geringerer Vergütung als an staatlichen Hochschulen. Beförderungs- und Führungsentscheidungen keinesfalls planvoll, nicht durchdacht oder konsistent, mit typischen Effekten des Peter-Prinzips. Zentrale Positionen sind nicht nach Kompetenz besetzt, sondern "geerbt", aufgrund demonstrierter "Obrigkeitshöhrigkeit" oder strategischer "Ja-Sage-Mentalität" erworben.
Potentiell kann eine "steile Lernkurve" durch hohe Eigenverantwortung gegeben sein. Dies ergibt sich jedoch nie aus gezielter Förderung, sondern immer nur aus der Notwendigkeit, sich Aufgaben, Prozesse und Verantwortlichkeiten eigenständig anzueignen.
Wem Qualität, akademische Standards, Beteiligung, Mitsprache, Wertschätzung, Work-Life-Balance, Arbeitnehmendenrechte, Mitarbeitendenentwicklung sowie eine verantwortungsbewusste Unternehmensführung etwas bedeuten, sollte einen weiten Bogen um diese Institution machen.
Grundkurs in akademischer Kultur!
toller Campus, vielfältige Aufgaben, gutes Essensangebot in der Mensa, Thema Bildung macht Spaß
Kommunikation muss verbessert werden, mehr Wertschätzung für die Arbeit aller Mitarbeiter zeigen, mehr Benefits für Mitarbeiter
Die zentrale Lage und gute Anbindung (ÖPNV, parken), das Thema Bildung finde ich interessant.
Ausschlaggebend sind für mich die fehlende Wertschätzung, fehlende Karrierechancen und damit verbundene Selbstverwirklichung sowie nicht zeitgemäße Führung.
Darüber habe ich oft nachgedacht. Letztlich sind Verbesserungsvorschläge nur wie „Salbe auf einen Tumor schmieren“. Das Konzept für Studierende ist eigentlich gut, aber das System dahinter sollte von Grund auf neu aufgezogen werden.
Das einzige Thema, das die Teams verbindet ist der Frust. Kein Wunder bei den Gegebenheiten. Wer Ambition zeigt, wird für eine kurze Zeit unangenehm/übertrieben lobend erwähnt und anschließend fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel.
Mitarbeiter sprechen eher schlecht über das Unternehmen.
Auf Privatleben wird wenig Rücksicht genommen. Urlaub muss über 1 Jahr im Voraus verbindlich genommen werden und darf nur in bestimmten Zeiten genommen werden. Bei den Arbeitszeiten herrscht Gruppenzwang.
Die Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind gering. Weiterbildungsangebote gibt es nicht. Die Aufstiegschancen liegen im Arbeitgeberwechsel.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Trotz Versprechungen gibt es keine finanziellen Aufstiegschancen. Ein Phänomen, das sich bei allen Kollegen widerspiegelte. Entweder man sucht sich etwas besseres oder findet sich ab.
Es gibt einmal im Jahr eine Fahrrad Challenge. Sonst sind mir keine Maßnahmen bekannt.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist zwar sehr hoch, aber aus den falschen Gründen. Frustration verbindet.
0/5 Sterne. Die vorgelebte Führung ist ungesund, geringschätzend, ausbrennend und hat bei vielen zum Verlust des Selbstvertrauens geführt.
Die Führung zieht einzelne Mitarbeitende ins Vertrauen und schimpft über andere Kollegen. Die vertrauensvolle Person soll sich dadurch verpflichtet fühlen bessere Arbeit zu leisten als Kollege X/Y.
Die Räumlichkeiten sind komfortabel. 1-3 Kollegen teilen sich ein Büro. Die technische Ausstattung ist eher altmodisch, aber noch in Ordnung.
Meetings bestehen nur aus der Delegierung von neuen Aufgaben. Kollegen werden keine Erfolge kommuniziert, sondern nur vermeintliche „Misserfolge“, damit das Verwaltungsteam noch mehr unter Druck gerät. Selbst bei Unternehmenswachstum in Krisenzeiten.
Viele Meetings führen zu verlorener Zeit, die später beim Abarbeiten fehlt. In 50% der Fälle wird man bei Terminen versetzt und ist den ganzen Tag rufbereit, um den Termin nachzuholen. Termine werden oft überzogen, egal ob die Mitarbeitenden Pflichten, wie Kinder abholen nachkommen müssten.
Aufstiegschancen in Position und Gehalt gab es für kaum jemanden. Es wurden diesbezüglich mehr oder weniger alle gleich schlecht behandelt.
Der Großteil meiner Aufgaben hat mich begeistert. Mit der Zeit wurden mir immer mehr Aufgabengebiete übergeben, die weit über meine Stelle hinausgingen. Dadurch konnte ich den für mich spannenden Aufgaben nicht mehr hinreichend nachkommen und geriet ins stumpfe Abarbeiten. Die Verteilung der Aufgaben im Team und im Unternehmen hat sich für mich ungerecht angefühlt.
-Gehalt, -Kommunikation, -Keine Anerkennung der Arbeitslast,
Mitarbeiterzufriedenheit schätzen lernen. Honorar ans Jahr 2021 anpassen. Mitarbeiter die zufrieden sind, sind weniger krank und arbeiten effektiver, weiß da oben vermutlich nur niemand...
Mülltrennung ist nur Schein. Am Ende landet alles in einem Kontainer.
Nicht vorhanden
Der Zusammenhalt der Kollegen in einer Abteilung ist gut. Leidet aber unter Dauerstress und Dauerüberwachung der Geschäftsleitung
Wer nicht möchte, dass sich das Personalkarussel ständig dreht, muss seine Mitarbeiter schätzen lernen. Mitarbeiterzufriedenheit steht leider überhauptnicht auf der Agenda.
Vieles viel zu intransparent
Mindesturlaub und Lohn weit unter Tarif
Mitarbeiterführung
entwickelt sich leider in eine falsche Richtung - war schon deutlich besser
Wird nach außen besser kommuniziert als es intern umgesetzt wird - leider keine moderne Personalentwicklung
Findet auch auf Nachfrage nicht statt
unterdurchschnittlich
sehr gutes kollegiales Arbeiten - auch fakultätsübergreifend (die Chefetage ausgenommen)
Es gibt keine älteren Kollegen...
Mikromanagement ist leider mittlerweile an der Tagesordnung
Wird nicht gelebt und ist intransparent
Tarif scheint ein Fremdwort zu sein
es könnte durchaus modernere Arbeitsbedingungen geben
innerhalb des Teams großartig; mit und gegenüber Geschäftsleitung und Verwaltungsspitze eher schwierig
Das Menschen ausgebremst werden
Menschen nicht kommentarlos kündigen, sondern gemeinsam Verbesserungen anstreben
Flexible Arbeitszeiten
Keinerlei Anerkennung der Arbeitsleistung
Erbrachte Leistungen der Mitarbeiter mehr schätzen
So verdient kununu Geld.