18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch abhängig vom Fachbereich, aber in meinem Fall sehr gut
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich. Leider gibt es in der Forschung immer die Erwartung über das Soll zu leisten
Hier gibt es wirklich viele Angebote
Der war recht gut
In meinem Fall war das sehr positiv, habe aber auch von anderen Fällen erfahren
Grundsätzlich gut, manchmal unklar, im Anbetracht der komplexen Organisationsstruktur aber okay
Die waren in meinem Bereich überdurchschnittlich spannend
dass es die Möglichkeit des Homeoffice gibt, verschiedene Aktivitäten im Rahmen des Hochschulsports angeboten werden und auch Massageangebote verfügbar sind.
Weitere Benefits wie Vergünstigungen für bestimmte Shops wären toll
sehr angenehm und kollegial
Es besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und seine Arbeitszeit im Rahmen flexibel zu gestelten
Es werden verschiedene Fortbildungen angeboten. Dazu zählt auch Englischunterricht während der Arbeitszeit
gemäß Tarifvertrag
wird gestärkt durch Teamtage, Feiern wie Sommerfest, Weihnachtsfeier
Ich persönlich hatte bereits mehrere Vorgesetzt an der FHP, da ich in mehrere Bereiche reinschnuppern durfte. Das Verhalten war stets freundlich und die Kommunikation auf Augenhöhe
regelmäßige Veranstaltungen zu Themen rund um die Hochschule werden angeboten
Durch Gleichstellungsbeauftragte wird dieser Bereich sehr gut umgesetzt
Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, finde ich klasse. Dadurch sind die Aufgaben auch immer abwechslungsreich (auch wenn es in eigenen bereichen "Standardaufgaben" gibt).
Ich erlebe die Fachhochschule Potsdam als offene Hochschule, in der Innovation in Forschung, Transfer und Lehre eine bedeutende Rolle spielt. Dies zeigen z. B. die Profillinien der Hochschule, über die inter- und auch transdisziplinäre Zusammenarbeit und Forschung sowie der Transfer von Innovationen zu gesellschaftlich relevanten Themen (Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Digitalisierung, etc.) unterstützt und vorangebracht werden. Forschungsorientierte Lehre wird großgeschrieben und Mitarbeitende werden auf vielfältige Weise dabei unterstützt, Forschungsvorhaben realisieren zu können. Zudem zeigt sich eine große Offenheit (und Unterstützung) bezogen auf die Weiterentwicklung einer Lehre, die die Diversität von Studierenden berücksichtgt und darauf gerichtet ist, dass sich Studierende wissenschaftlich fundiert mit drängenden Fragen der Zukunftsgestaltung auseinandersetzen und sich entsprechende Fähigkeiten für die Praxis aneignen können. Ich freue mich, dass ich Teil dieser Hochschule bin und mich in die vielfältigen Entwicklungen, auch mit meinen eigenen Ideen, einbringen kann.
Grundlagen klären. Veränderungsmanagement proaktiv voranbringen.
Fokus auf Gemeinsamkeiten für ein besseres Miteinander wäre von Vorteil.
Aufgaben der und Erwartungen an Vorgesetzte/n sollten stärker geklärt werden.
Jede*r kehre vor seiner eigenen Tür.
Aufgaben gibts genug. Wenn jede*r noch mehr mit ihren*seinen Stärken daran arbeiten darf und will, würden Reibungsverluste vermieden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen_innen ist super. Egal wie schlimm die Situation ist, es wird dennoch zusammengehalten.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf zu erst. Dies trifft hier ganz genau zu. Management gibt es hier nicht. Auch gibt es hier keine Möglichkeit sich einzubringen sowie weiterzubilden. Ganz stark werden Entscheidung nach Nase entschieden und nicht nach Qualifikation/Kompetenz.
Es sollte auf die Mitarbeiter mehr eingegangen werden. Sie leisten so viel und bekommen nur Messerstiche von hinten. Auch sollten die Prozesse sowie Arbeitsaufkommen betrachtet werden, da dies seit Jahren nicht mehr im Verhältnis stehen.
Schlimm, schlimmer, am schlimmmmmmmsten.... Vorgesetzten_in lassen den Unmut über einen anderen Vorgesetzten_in an die Kollegen_innen aus obwohl sie damit nicht zu tun haben. Auch darüber sieht es nicht besser aus. Der Spruch "Der Fisch stinkt immer vom Kopf zu erst" trifft es ganz gut.
Zwischen den Kollegen_innen ist die Kommunikation super, aber alles was ab Vorgesetzten aufwärts geht, ist grauenhaft. Es ist auch nicht gewünscht, dass sich Mitarbeiter_innen sich einbringen.
Vorgesetztenverhalten, Teamzusammenhalt
Eingruppierung, fehlende Wertschätzung, wenig Karrieremöglichkeit
Befristet Beschäftigte gleich behandeln, um Personal langfristig zu binden
Erst nach vielen Monaten auch von Alteingesessenen akzeptiert
Durch Corona viel Homeoffice möglich
Gern gesehen, doch nicht vergütet
Unterirdisch
Mülltrennung, Umweltbewusstsein könnte mehr gestärkt werden
Nette Teams
Wertschätzender Umgang mit 60+
Personal/Präsidium so lala, direkter Vorg. gut
Mehrmaliges Nachfragen oftmals notwendig, besonders im Bereich Personal und Hausmeisterdienste
Für befristet Beschäftigte gelten andre Regeln
Im eigenen Team immer sehr gute Atmosphäre, manchmal eingefahren wirkende Strukturen
Gleitzeit und öffentlicher Dienst, eine sehr angenehme Kombination
viel Flexibilität und kurze Absprachen
Muss man sich selbst kümmern, Angebote könnten transparenter sein
TvÖD
gut
Als älterer Kollege konnte ich mich nicht beklagen
war immer hervorragend
Gesundheitsangebote, Uni-Sport, Stehschreibtische, toller Campus mit eigener Cafeteria und cooler Studi-Kneipe
manchmal eine Schleife zuviel, wer informiert sein möchte, wird auch umfassend informiert
Hoher Frauenanteil in Verwaltung und Wissenschaftbetrieb
Viele alte Strukturen, HS muss langsam im digitalen Zeitalter ankommen, neue Präsidentin bringt wohl aber viel frischen Wind mit und reorganisiert maßgeblich
Work-Life-Balance und den großen Gestaltungsspielraum in den Aufgaben. Außerdem gibt es ganz viele tolle Kolleg*innen.
Unbedingt an der Willkommenskultur arbeiten und auch langjährige Mitarbeiter*innen darauf einstimmen und besser begleiten, wenn neue Kolleg*innen dazu kommen.
Der Umgang unter den Kollegen ist wertschätzend und unterstützend. Einzig an der Willkommenskultur für neue Mitarbeiter sollte noch gearbeitet werden und es fehlt leider an Räumen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice im Bedarfsfall möglich. Gute Essensversorgung auf dem Campus und der Umgebung. Sportangebote.
Vorgesetzte sowie Mitarbeitende sind und werden regelmäßig sensibilisiert, bspw. Mails nicht auszudrucken, keine Einweg-Coffee-To-Go-Becher in der Cafeteria zu nehmen... etc.
Besonders gut im engeren Team, aber auch in vielen anderen Bereichen gibt es tolle motivierte Kolleg*innen. Vor allem unter den neueren Kolleg*innen ist das Klima sehr gut.
Die älteren Kolleg*innen werden in ihrer Arbeit geschätzt und in ihren Arbeitsweisen gut eingeschätzt. Leider fühlen sich einige ältere Kolleg*innen durch neue Mitarbeitende oft bedroht, an einigen Stellen haben es neue (nicht nur junge) Kolleg*innen dadurch anfangs schwerer.
Ist immer freundlich und zuvorkommend. Es gibt viel positives Feedback und Kritik wird in der Regel angemessen geäußert.
Schwierig ist es dann, wenn Vorgesetzte sich nicht einig sind und man von verschiedenen Stellen Arbeitsanweisungen erhält. Hier muss eine deutlichere Abgrenzung erfolgen und auch gelebt werden.
Zu viele Kolleg*innen in zu wenig Büros. Leider herrscht derzeit Platzmangel. Aber es wird nach Lösungen gesucht.
Aufgrund der Komplexität der Einrichtung müssen Kommunikationswegen zunächst gelernt werden. Sind sie gelernt, funktionieren sie gut. Vieles wird transparent dargestellt.
Gleichstellungsbüro und Behindertenvertretung leisten hier sehr gute Arbeit und sehr engagiert.
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten viel Entwicklungspotential.
Gehalt, Sozialleistungen, Standort
Betriebsklima
Denunziation unter Kollegen bereits beim ersten Anzeichen verhindern, objektiverer Leitungsstil, mit konstruktiver Kritik positiv umgehen, Respekt und Wertschätzung gegenüber allen Kollegen zeigen
von gegenseitigem Misstrauen geprägt, langjährige Mitarbeiter verlassen kurz vor Renteneintritt freiwillig die Hochschule, weil sie es nicht mehr aushalten, wer eine Möglichkeit hat, den Arbeitsplatz zu wechseln, macht dies
hat noch einen guten Ruf weil klein und fein und ist in Stadt und Region gut verankert, mittlerweile bröckelt das etwas, einige Fachbereiche/Studiengänge kann man beim besten Willen nicht mehr empfehlen
findet so gut wie gar nicht statt oder es gibt Angebote, die für die Problematik nicht relevant sind, Gesundheitsmanagement wird von absolut inkompetenten und unglaubwürdigen Kollegen organisiert und daher nur wenig angenommen
stagniert bei fast allen, die eine eigene Meinung haben und diese auch vertreten, befördert werden hauptsächlich die, die andere bei der Leitung schlecht machen bzw. sich als "Informanten" gegen andere anbiedern
für langjährige Kollegen sehr gut; bei Neueinstellungen oft befristet und manchmal unterbezahlt
viel Materialverschwendung hinsichtlich Papier u. ä.; den Begriff Sozialbewusstsein kennen nur noch langjährige Kollegen
nur bei langjährigen Kollegen bzw. in Abteilungen, wo Leute lange zusammenarbeiten noch vorhanden, ansonsten gibt es lediglich reine Zweckgemeinschaften, Denunzieren und bcc in Mails an der Tagesordnung
keine Wertschätzung, Berufs- und Lebenserfahrung spielen keine Rolle, Ellenbogenprinzip bis hin zu durch Vorgesetzte geduldeten Mobbing
Das Schlimmste und die absolute Katastrophe, in deren Ergebnis viele Kollegen die Konsequenz ziehen und sich in Teilzeit oder vorzeitig in Rente gehen bzw. kündigen, keine Wertschätzung, keine Transparenz
eigentlich wunderschöne Hochschule in wunderschöner Stadt, vieles neu und funktional, schöner Campus, Mensa hervorragend
Messen mit zweierlei Maß, Intransparenz bei personellen Entscheidungen, Mitarbeiter werden oft bei Personalentscheidungen übergangen
Dahingehend, dass alle Führungsmängel unabhängig vom Geschlecht ihre Wirkung zeigen und es eher mit weiblichen Vorgesetzten schlimmer geworden ist
reines Tagesgeschäft, Dienst nach Vorschrift
lernen fürs Leben; Zukunftsplanung wird nun langsam in Angriff genommen
z. T. Vorgesetzte statt Führungskräfte
mehr auf seine eigenen Fachkräfte hören
So verdient kununu Geld.