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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
dass es die Möglichkeit des Homeoffice gibt, verschiedene Aktivitäten im Rahmen des Hochschulsports angeboten werden und auch Massageangebote verfügbar sind.
Ich erlebe die Fachhochschule Potsdam als offene Hochschule, in der Innovation in Forschung, Transfer und Lehre eine bedeutende Rolle spielt. Dies zeigen z. B. die Profillinien der Hochschule, über die inter- und auch transdisziplinäre Zusammenarbeit und Forschung sowie der Transfer von Innovationen zu gesellschaftlich relevanten Themen (Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Digitalisierung, etc.) unterstützt und vorangebracht werden. Forschungsorientierte Lehre wird großgeschrieben und Mitarbeitende werden auf vielfältige Weise dabei unterstützt, Forschungsvorhaben realisieren zu können. Zudem zeigt sich eine große Offenheit (und Unterstützung) bezogen ...
Vorgesetztenverhalten, Teamzusammenhalt
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen_innen ist super. Egal wie schlimm die Situation ist, es wird dennoch zusammengehalten.
Work-Life-Balance und den großen Gestaltungsspielraum in den Aufgaben. Außerdem gibt es ganz viele tolle Kolleg*innen.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf zu erst. Dies trifft hier ganz genau zu. Management gibt es hier nicht. Auch gibt es hier keine Möglichkeit sich einzubringen sowie weiterzubilden. Ganz stark werden Entscheidung nach Nase entschieden und nicht nach Qualifikation/Kompetenz.
Eingruppierung, fehlende Wertschätzung, wenig Karrieremöglichkeit
Betriebsklima
z. T. Vorgesetzte statt Führungskräfte
Horror, was den Umgang mit Beschäftigten angeht. Die dunkle Seite des Arbeitens an einer Hochschule in Brandenburg.
Weitere Benefits wie Vergünstigungen für bestimmte Shops wären toll
Grundlagen klären. Veränderungsmanagement proaktiv voranbringen.
Es sollte auf die Mitarbeiter mehr eingegangen werden. Sie leisten so viel und bekommen nur Messerstiche von hinten. Auch sollten die Prozesse sowie Arbeitsaufkommen betrachtet werden, da dies seit Jahren nicht mehr im Verhältnis stehen.
Befristet Beschäftigte gleich behandeln, um Personal langfristig zu binden
Unbedingt an der Willkommenskultur arbeiten und auch langjährige Mitarbeiter*innen darauf einstimmen und besser begleiten, wenn neue Kolleg*innen dazu kommen.
Der am besten bewertete Faktor von FH Potsdam ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Durch Gleichstellungsbeauftragte wird dieser Bereich sehr gut umgesetzt
Gleichstellungsbüro und Behindertenvertretung leisten hier sehr gute Arbeit und sehr engagiert.
Hoher Frauenanteil in Verwaltung und Wissenschaftbetrieb
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FH Potsdam ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Zwischen den Kollegen_innen ist die Kommunikation super, aber alles was ab Vorgesetzten aufwärts geht, ist grauenhaft. Es ist auch nicht gewünscht, dass sich Mitarbeiter_innen sich einbringen.
Mehrmaliges Nachfragen oftmals notwendig, besonders im Bereich Personal und Hausmeisterdienste
Messen mit zweierlei Maß, Intransparenz bei personellen Entscheidungen, Mitarbeiter werden oft bei Personalentscheidungen übergangen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Es werden verschiedene Fortbildungen angeboten. Dazu zählt auch Englischunterricht während der Arbeitszeit
Hier gibt es wirklich viele Angebote
Gern gesehen, doch nicht vergütet
Muss man sich selbst kümmern, Angebote könnten transparenter sein
stagniert bei fast allen, die eine eigene Meinung haben und diese auch vertreten, befördert werden hauptsächlich die, die andere bei der Leitung schlecht machen bzw. sich als "Informanten" gegen andere anbiedern