20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die familiäre Atmosphäre und das ausgesprochen gute Miteinander
Noch ein wenig weiter an klareren Strukturen arbeiten.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, es herrscht ein sehr gutes Miteinander. Sollten doch einmal Konflikte auftreten, so können diese offen angesprochen werden, finden Gehör und es wird alles daran gesetzt, diese zu lösen.
Das Fachkrankenhaus Hansenbarg hat auch durch seine guten Therapieerfolge einen sehr guten Ruf.
Es wird ausgesprochen viel Wert auf die Work-Life-Balance gelegt. Urlaubs- und Dienstplanwünsche werden wenn irgend möglich erfüllt, was auch zu 99% gelingt und sehr zur Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt.
Karriere und Weiterbildung werden unterstützt und gefördert.
Verglichen mit anderen sozialen Bereichen liegt die Alida Schmidt-Stiftung auch hier im guten Bereich
Das auch auf Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet wird, versteht sich im FKH von selbst
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sowohl innerhalb der einzelnen Teams als auch teamübergreifend im Haus sehr gut, was sich ganz besonders bei so großen Umbauprojekten, wie in den letzten zwei Jahren sehr deutlich zeigt.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes ganz besonders wertgeschätzt. Aufgrund des guten Arbeitsklimas, gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die sehr viele Jahre im FKH arbeiten und hier dann auch in den Ruhestand gehen.
Die Vorgesetzten haben alle ein offenes Ohr für Wünsche, Verbesserungsvorschläge und sonstige Anliegen. Es herrscht ein wohlwollender, warmherziger Umgang, wie man ihn längst nicht überall findet. Die Mitarbeiter erfahren viel Wertschätzung.
Bei aller allgemeinen Personalknappheit in sozialen Bereichen, sind die Arbeitsbedingungen im Fachkrankenhaus Hansenbarg dennoch vergleichsweise gut.
Die Kommunikatioswege sind kurz, gut und unkomliziert. Auf eine gute Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt.
Auch auf die Gleichberechtigung wird in diesem Hause sehr viel Wert gelegt.
Die Aufgabenbereiche bleiben durch die Weiterentwicklung des QM - Systems und den konstruktiven Umgang mit Verbesserungsvorschlägen stets interessant und vielfältig.
Gute Sozialleistungen, freundliches Miteinander, kritikfähige Vorgesetzte, Gesundheitsfürsorge (Betriebsarzt, Impfangebote), Möglichkeit die Sportangebote des Hauses zu nutzen,
Umsetzungen von Entscheidung laufen manchmal sehr langsam und schleppend,
In den Entscheidungsgremien Mitarbeiter einsetzen, die die zu verändernden Abläufe umsetzen müssen.
Nichts
Die Angstpolitik die dort seit Jahren herrscht.Wer eine eigene Meinung hat und diese auch noch laut äußert geht "freiwillig"oder wird gegangen unabhängig der Leistung die er bringt.
Den Mitarbeitern zuhören und evtl mal etwas ändern. Es kann nicht sein, dass eine Handvoll Leute zufrieden ist und auch alles getan wird, um diese bei Laune zu halten, während jeder der noch genug Selbstbewußtsein hat das Weite sucht.Nur mit zufriedenen Mitarbeitern, die mit Freude zur Arbeit kommen, führt man ein gutes Haus. Nicht mit Leuten die nur noch da sind, weil sie glauben sie hätten keine andere Wahl. Mitarbeiter sollten vor Patienten auf keinen Fall erniedrigt werden.
Die Vorgesetzten im Medizinbereich sowie in der Verwaltung sind menschlich gesehen das letzte-die Arbeit mit den Patienten ist sehr befriedigend.Auch gibt es sehr viele nette Kollegen im Haus was nur leider nie von langer Dauer ist da die Mitarbeiter ständig wechseln und nur noch die verbleiben die glauben sie seien zu alt um noch zu wechseln oder nur noch ein paar Jahre bis zur Rente haben.
Wenn denn keiner ausfällt geht es einigermaßen, wenn doch nehmen sich Leitung wie einige Kollegen aus allem raus sodass sich alles auf dem Rücken nur weniger Mitarbeiter abspielt.Feiertage werden somit oft ausschließlich bei der Arbeit verbracht.
Nicht vorhanden.
In der Medizinabteilung nicht vorhanden.Wenn man Hilfe braucht wendet man sich besser an die Mitarbeiter anderer Abteilungen.Die Stationsärztin ist auch noch eine große Hilfe und tolle Kollegin.
Wer aufgrund seines Alters nicht funktioniert wird nicht sehr freundlich behandelt.
Geht gar nicht!So was habe ich noch nie erlebt!Auf dem Rücken der Kollegen macht man sich einen netten Tag...Pausen die einem nicht zustehen, lästern über Kollegen und Lügen verbreiten sind an der Tagesordnung. Aufgrund der sonst netten Menschen die dort arbeiten hätte das Haus mit einem kompletten Leitungswechsel eine echte Chance.
Das einzig gute da mitten im Wald.
Findet nur mäßig statt und dann in Form von Monologen seitens der Bereichsleitung.Meinungsäußerungen sind nicht erwünscht und werden wenn nicht gefällig gerne zeitnah bestraft.
Für die große Verantwortung und die langen Schichten viel zu wenig.
Nicht vorhanden
dass der Träger eine gemeinnützige Stiftung ist und keine Rendite macht.
sehr kollegial
gut, auch bei sehr belasteten PatientInnen
machbar
hohes Weiterbildungsbudget
gut (betriebl. Altersversorgung)
sehr hoch
sehr gut
angemessen
fair
gut
könnte besser koordiniert sein
wird beachtet
viele Veränderungen durch Rehaträger
freundlicher Umgang der Mitarbeiter untereinander, landschaftliche Lage der Einrichtung, Mitwirkung von Mitarbeitern bei der Entwicklung von QM erwünscht, Betriebsausflug, Möglichkeiten zum Betriebssport vorhanden, Nutzung von Schwimmbad und Sauna durch Mitarbeiter möglich, Mitarbeiterbefragung zur Arbeitszufriedenheit.
Kommunikationswege manchmal umständlich
Kommunikationswege verbessern, Entscheidungsvorlagen zeitnah bewerten und abarbeiten, Vertretungssituationen bei Abwesenheit von Mitarbeitern systematischer organisieren
keine Angaben
Kritik kann offen geäußert werden. Bewußtsein und Engagement für Arbeitsbelastungsthemen, die extern durch Coaching und Gesundheitsmanagement moderiert werden. Fachlich und von den Ergebnissen der Arbeit sehr gut aufgestellt, was durch interne und externe Qualitätssicherung dokumentiert wird. Mitarbeit bei Forschungsprojekten.
Veränderungsprozesse dauern oft zu lange. Die Kommunikation ist nicht optimal. Vorgesetzte und Mitarbeiter stehen phasenweise zu sehr unter externem und internem Veränderungsdruck.
Stringentere Umsetzung von sinnvollen Veränderungen und bessere Kommunikation der Prozesse auch auf der Leitungsebene und durch die Leitungsebene.
Lob kommt leider zuwenig vor, dennoch im Miteinander der Berufsgruppen und Kontakt zu Vorgesetzen gutes Klima, das über manche Belastungsspitzen hinweghilft
aus Patienten - und Zuweiser - sowie Rentenversicherungssicht hat die Klinik ( auch durch externe Qualitätssicherung sehr gut belegt !) ein sehr gutes Image. Dies wird auch durch im Vergleich gute Belegungszahlen unterstrichen.
Innerhalb der Klinik existieren je nach Personaldecke und Mitarbeiterzusammensetzung wechselhafte Meinungen zum Thema Image.
Soweit machbar, werden Mitarbeiterinteressen regelhaft mit einbezogen; Mitarbeiterzufriedenheit wird in einem Benchmarkingprozeß mit anderen Kliniken verglichen und Workshops zur Reduktion problematischer Arbeitsabläufe etc durchgeführt; Umsetzung aber oft zu langwierig
Es steht ein auch im Vergleich hohes Fort - und Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Aufstiegsmöglichkeiten sind entsprechend des Rahmens eines 60 - Personen Betriebes und den tariflichen Bedingungen analog des öffentlichen Dienstes definiert.
Gehaltsstruktur wie im öffentlichen Dienst, dadurch hohe Zuverlässigkeit bei Gehaltssteigerungen und Sozialleistungen, was gerade auch im Vergleich mit Privatkliniken und anderen Trägern der Suchthilfe als durchweg positiv aus Mitarbeitersicht gewertet wird. Dies zeigen die Ergebnisse gebenchmarkter Mitarbeiterbefragungen haben.
In diesen Bereichen auch durch internes Qualitätsmanagement kontinuierlich verbessert.
zeigt sich gerade auch in Phasen hoher Belastung
Es werden auch ältere - weil erfahrene - Mitarbeiter eingestellt; Arbeitszeitreduzierungen bei älteren Mitarbeitern nur im Kontext des betrieblich machbaren umsetzbar
Kontinuität bei Kommunikation verbesserungswürdig
Büros und EDV Leitungen teilweise suboptimal, werden sukzesssive verbessert
verbesserungswürdig, Infos werden oft zu spät weitergegeben
Aufgaben werden extern von der Rentenversicherung definiert, bei der Umsetzung werden soweit machbar Mitarbeitervorschläge einbezogen
Keine klare Linie in der Führung. Mobbing an der Tagesordnung.
Keine Wertschätzung
Nicht gegeben.
Fortbildung und Supervision wird immer angekündigt und nichts gehalten.
Gegenüber dem Personal absolut nicht vorhanden
Sehr unterschiedlich.
Durch die mangelnde Führung der Leitung herrscht Unsicherheit und die "starken" mobben die "schwachen" Mitarbeiter.
Ist okay.
Kein Führungsverhalten, die drei Vorgesetzen spielen sich gegenseitig ins Aus.
SEHR veraltet
SEHR ausbaufähig
Sehr unterschiedlich.
In der Leitung nicht gegeben.
Im Kollegenkreis vorhanden
Sehr interessant.
So verdient kununu Geld.