8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass kritische Anmerkungen gegenüber dem Management oft persönlich genommen werden, was eine sachliche Auseinandersetzung mit den Inhalten erschwert.
Leider sieht man die Vorgesetzte aus Hamburg sehr sehr selten, meist besucht sie nur die Vorgesetzten und nicht die Mitarbeiter, um auch mal ein Gefühl für die Stimmung im Hansenbarg zu erfahren. Hier wäre auch mal 4-Augen Gespräche mit den Mitarbeitern für Sie sehr aufschlussreich. Aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass die meisten Mitarbeiter vor ihr Angst haben, da ihre Entscheidungen und Meinungen scheinbar sehr von den Vorgesetzten beeinflusst wird. Sehr schade.
Hier kämpft jeder für sich. Einige Personen auch mit unlauteren Mitteln, um die Kollegen in die Schranken zu weisen oder in der Hoffnung, das der Mitarbeiter frustriert aufgibt und sich einen neuen Job sucht. Da wird schon mal teilweise gelogen, um seinen eigenen Fehler nicht einzugestehen, auch auf Kosten von Kollegen.
Gefühlt hängt ebenfalls die berufliche Anerkennung stark von der internen Vernetzung mit den Führungskräften ab, während rein fachliche Erfolge eher im Hintergrund bleiben.
Seit dem Weggang von dem vorherigen Klinikleiter leider im freien Fall.
Starre Arbeitszeiten. Nur einige wenige dürfen Homeoffice machen, obwohl teilweise völlig unsinnig.
Meiner Wahrnehmung nach wurden manche Fortbildungen für Kollegen gestrichen, während teurere Veranstaltungen auf Kreuzfahrtschiffen stattfanden, die aus meiner Sicht eher einem Vergnügen als einer Weiterbildung dienten.
Nix besonderes, Tarif.
Die Arbeitsgeräte-/ utensilien werden bis zum Verschleiß aufgebraucht.
Wenn man sich sympathisch ist oder gebraucht wird, ist hier schon ein Zusammenhalt möglich.
Ich habe den Eindruck, dass die Ausübung der Tätigkeit aufgrund der konstant hohen Anforderungen nicht für jede Lebensphase gleich gut geeignet ist, hier ist eine gute Konstitution gefordert.
Früher hieß es, dass die Leitung ausgetauscht gehört, damit alles besser wird, aber leider haben sich zweitrangige und nicht qualifizierte Mitarbeiter in die Leitungsebene gehoben, was total fatal für die Klinik ist. Die hohe Hausherrin aus Hamburg lässt sich leider zu sehr von einigen Personen einlullen, als darauf zu achten, was wirklich von Nöten ist, um das sinkende Schiff Hansenbarg zu retten.
Veraltet. Es müsste dringend in die Modernisierung der Arbeitsgeräte investiert werden.
Immer nur von oben herab. Ein Miteinander nicht möglich.
Null. Die Vorgesetzten (die teilweise weniger Qualifikationen als der Mitarbeiter hat) bestimmen die Richtung oft falsch.
Die Arbeit mit den Patienten ist sehr erfüllend und macht viel Spaß, eigentlich das Einzige, was mich hier im Hansenbarg noch hält.
Mit besonderer Leichtigkeit, vorausschauend freundlich, sprühend intelligent auf allen Ebenen, phantastisch empathisch, liebevoll zuvorkommend
Soll das ein Witz sein?
Runterschrauben, sonst müssen die Türen verstärkt werden.
Unvorstellbar
Bitte?
Man wird gesünder
Wir ein Ritterschlag
Normal sehr gut
Extremst
Wie verklebt
Extrem!!!
Wie man sich Eltern nicht besser vorstellen kann
Sozial, fair, engagiert, sportlich, vegan
Praktisch thelepathisch
Hammer!!!
Für jeden am interessanten
Die Patienten, die Ärzte und die Schwestern
Das ergibt sich aus dem oben genannten.
Da der Arbeitgeber meint er sei unfehlbar und nicht hören will…. Stimmen die Arbeitnehmer mit den Füßen ab. Sie verlassen die Einrichtung.
Was soll ich dazu sagen !?!
Die Arbeit Patienten machen Spaß. Suchtpatienten in ein eigenbestimmtes Leben zu führen. Es gibt keine erfülltere Tätigkeit. Wenn die Leitungsebene nicht wäre….
Auf das Image wird geachtet, nicht auf die Substanz.
Durch strukturelle Schwächen, die eindeutig durch Leitungsentscheidungen herbeigeführt wurden, ist die Arbeitsbelastung auf der produktiven Ebene untragbar und führt dazu, dass man nach einem Arbeitstag nur noch erschossen auf dem Sofa liegen kann. Ein echtes Energieloch.
Meine Fortbildung wurde genehmigt, nach dem ich mit Kündigung gedroht hatte.
Nach Tarif, nix besonderes.
Soziale Fassade wird hochgehalten, aber nicht praktiziert.
Die technische Ebene Schwestern Ärzte haben eine hohe Motivation, die Patienten weiter zu bringen und setzen sich überdurchschnittlich für diese Menschen ein.
Es wird Raubbau mit den Ressourcen von älteren Kollegen getrieben, welches zur Krankmeldung führt. Respektvolles, wertschätzendes Verhalten wird nicht praktiziert.
Desinteressiert, manipulativ und verantwortungslos.
Siehe oben.
Die Kommunikation unter den Kollegen und Schwestern funktioniert gut. Es wird Lösungsorientiert gearbeitet. Die Leitungsebene reagiert auf Probleme zu langsam oder nimmt sie nicht ernst.
Siehe oben
Respektvolles, wertschätzendes Verhalten wird nicht praktiziert.
Die Arbeit mit den Patienten macht Spass.
Gute Sozialleistungen, freundliches Miteinander, kritikfähige Vorgesetzte, Gesundheitsfürsorge (Betriebsarzt, Impfangebote), Möglichkeit die Sportangebote des Hauses zu nutzen,
Umsetzungen von Entscheidung laufen manchmal sehr langsam und schleppend,
In den Entscheidungsgremien Mitarbeiter einsetzen, die die zu verändernden Abläufe umsetzen müssen.
Nichts
Die Angstpolitik die dort seit Jahren herrscht.Wer eine eigene Meinung hat und diese auch noch laut äußert geht "freiwillig"oder wird gegangen unabhängig der Leistung die er bringt.
Den Mitarbeitern zuhören und evtl mal etwas ändern. Es kann nicht sein, dass eine Handvoll Leute zufrieden ist und auch alles getan wird, um diese bei Laune zu halten, während jeder der noch genug Selbstbewußtsein hat das Weite sucht.Nur mit zufriedenen Mitarbeitern, die mit Freude zur Arbeit kommen, führt man ein gutes Haus. Nicht mit Leuten die nur noch da sind, weil sie glauben sie hätten keine andere Wahl. Mitarbeiter sollten vor Patienten auf keinen Fall erniedrigt werden.
Die Vorgesetzten im Medizinbereich sowie in der Verwaltung sind menschlich gesehen das letzte-die Arbeit mit den Patienten ist sehr befriedigend.Auch gibt es sehr viele nette Kollegen im Haus was nur leider nie von langer Dauer ist da die Mitarbeiter ständig wechseln und nur noch die verbleiben die glauben sie seien zu alt um noch zu wechseln oder nur noch ein paar Jahre bis zur Rente haben.
Wenn denn keiner ausfällt geht es einigermaßen, wenn doch nehmen sich Leitung wie einige Kollegen aus allem raus sodass sich alles auf dem Rücken nur weniger Mitarbeiter abspielt.Feiertage werden somit oft ausschließlich bei der Arbeit verbracht.
Nicht vorhanden.
In der Medizinabteilung nicht vorhanden.Wenn man Hilfe braucht wendet man sich besser an die Mitarbeiter anderer Abteilungen.Die Stationsärztin ist auch noch eine große Hilfe und tolle Kollegin.
Wer aufgrund seines Alters nicht funktioniert wird nicht sehr freundlich behandelt.
Geht gar nicht!So was habe ich noch nie erlebt!Auf dem Rücken der Kollegen macht man sich einen netten Tag...Pausen die einem nicht zustehen, lästern über Kollegen und Lügen verbreiten sind an der Tagesordnung. Aufgrund der sonst netten Menschen die dort arbeiten hätte das Haus mit einem kompletten Leitungswechsel eine echte Chance.
Das einzig gute da mitten im Wald.
Findet nur mäßig statt und dann in Form von Monologen seitens der Bereichsleitung.Meinungsäußerungen sind nicht erwünscht und werden wenn nicht gefällig gerne zeitnah bestraft.
Für die große Verantwortung und die langen Schichten viel zu wenig.
Nicht vorhanden
freundlicher Umgang der Mitarbeiter untereinander, landschaftliche Lage der Einrichtung, Mitwirkung von Mitarbeitern bei der Entwicklung von QM erwünscht, Betriebsausflug, Möglichkeiten zum Betriebssport vorhanden, Nutzung von Schwimmbad und Sauna durch Mitarbeiter möglich, Mitarbeiterbefragung zur Arbeitszufriedenheit.
Kommunikationswege manchmal umständlich
Kommunikationswege verbessern, Entscheidungsvorlagen zeitnah bewerten und abarbeiten, Vertretungssituationen bei Abwesenheit von Mitarbeitern systematischer organisieren
keine Angaben
Kritik kann offen geäußert werden. Bewußtsein und Engagement für Arbeitsbelastungsthemen, die extern durch Coaching und Gesundheitsmanagement moderiert werden. Fachlich und von den Ergebnissen der Arbeit sehr gut aufgestellt, was durch interne und externe Qualitätssicherung dokumentiert wird. Mitarbeit bei Forschungsprojekten.
Veränderungsprozesse dauern oft zu lange. Die Kommunikation ist nicht optimal. Vorgesetzte und Mitarbeiter stehen phasenweise zu sehr unter externem und internem Veränderungsdruck.
Stringentere Umsetzung von sinnvollen Veränderungen und bessere Kommunikation der Prozesse auch auf der Leitungsebene und durch die Leitungsebene.
Lob kommt leider zuwenig vor, dennoch im Miteinander der Berufsgruppen und Kontakt zu Vorgesetzen gutes Klima, das über manche Belastungsspitzen hinweghilft
aus Patienten - und Zuweiser - sowie Rentenversicherungssicht hat die Klinik ( auch durch externe Qualitätssicherung sehr gut belegt !) ein sehr gutes Image. Dies wird auch durch im Vergleich gute Belegungszahlen unterstrichen.
Innerhalb der Klinik existieren je nach Personaldecke und Mitarbeiterzusammensetzung wechselhafte Meinungen zum Thema Image.
Soweit machbar, werden Mitarbeiterinteressen regelhaft mit einbezogen; Mitarbeiterzufriedenheit wird in einem Benchmarkingprozeß mit anderen Kliniken verglichen und Workshops zur Reduktion problematischer Arbeitsabläufe etc durchgeführt; Umsetzung aber oft zu langwierig
Es steht ein auch im Vergleich hohes Fort - und Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Aufstiegsmöglichkeiten sind entsprechend des Rahmens eines 60 - Personen Betriebes und den tariflichen Bedingungen analog des öffentlichen Dienstes definiert.
Gehaltsstruktur wie im öffentlichen Dienst, dadurch hohe Zuverlässigkeit bei Gehaltssteigerungen und Sozialleistungen, was gerade auch im Vergleich mit Privatkliniken und anderen Trägern der Suchthilfe als durchweg positiv aus Mitarbeitersicht gewertet wird. Dies zeigen die Ergebnisse gebenchmarkter Mitarbeiterbefragungen haben.
In diesen Bereichen auch durch internes Qualitätsmanagement kontinuierlich verbessert.
zeigt sich gerade auch in Phasen hoher Belastung
Es werden auch ältere - weil erfahrene - Mitarbeiter eingestellt; Arbeitszeitreduzierungen bei älteren Mitarbeitern nur im Kontext des betrieblich machbaren umsetzbar
Kontinuität bei Kommunikation verbesserungswürdig
Büros und EDV Leitungen teilweise suboptimal, werden sukzesssive verbessert
verbesserungswürdig, Infos werden oft zu spät weitergegeben
Aufgaben werden extern von der Rentenversicherung definiert, bei der Umsetzung werden soweit machbar Mitarbeitervorschläge einbezogen
Keine klare Linie in der Führung. Mobbing an der Tagesordnung.
Keine Wertschätzung
Nicht gegeben.
Fortbildung und Supervision wird immer angekündigt und nichts gehalten.
Gegenüber dem Personal absolut nicht vorhanden
Sehr unterschiedlich.
Durch die mangelnde Führung der Leitung herrscht Unsicherheit und die "starken" mobben die "schwachen" Mitarbeiter.
Ist okay.
Kein Führungsverhalten, die drei Vorgesetzen spielen sich gegenseitig ins Aus.
SEHR veraltet
SEHR ausbaufähig
Sehr unterschiedlich.
In der Leitung nicht gegeben.
Im Kollegenkreis vorhanden
Sehr interessant.