22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts. Sowas habe ich noch nicht erlebt.
Solange man immer ja sagt ist alles gut aber wenn man nicht funktioniert wie sie es sich vorstellen hat man nur Probleme.
Die Geschäftsführung sollte erkennen, daß nicht nur die Klienten wichtig sind sondern auch die Mitarbeiter aber das denken ist leider Klienten bringen Geld, Mitarbeiter kosten Geld . Bei über 500 Mitarbeitern in wenigen Jahren sagt das wohl einiges über das Verhalten gegenüber der Angestellten aus. Traurig das ein Sozialerberuf ausgenutzt wird um Geld zu machen . Sie bekommen das Geld der Krankenkassen aber die Angestellten müssen ihrem Gehalt hinterher rennen . Und plötzlich ist keiner mehr erreichbar oder nicht zuständig.
Ich hatte nie einen netteren Arbeitgeber egal ob Geschäftsführung oder jeder andere
Es wird auch immer darauf geachtet , das wir nicht so lange Fahrtzeiten haben.
Es gibt auch kaum wechsel in den Team,s
Sie müssten bei manchen Miatbeitern mehr durch greifen.....
Kommt auf die Kollegen an....
bin selber über 60
nie mehr als 5 tage am stück arbeiten
besser geht immer
sehr gut, besser geht immer... aber es gibt zuschläge , Altersvesorgung, Überstd. werden ausgezahlt Fahrkarte wird übernommen, Fortbildungen werden bezahlt.
Da Intensivpflege der Interessant, man lernt immer mehr jeden Tag
Schade , so gut wie die Firma ist sollte sie 10 Punkte haben.
Egal für den Patienten oder Mitarbeiter
ist eigentlich sehr gut , überstd. werden auch ohne probleme ausbezahlt oder abgebummelt. Aber geht immer mehr :)
Gehalt ist immer sehr pünktlich da.
Es wird immer darauf geachtet , dass wir nicht länger als 5 Tage bei 12 std.arbeiten an stück eher weniger
kann sagen das Gehalt pünktlich gewesen ist
keine Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter ,
alles nur auf Versprechungen und Lügen aufgebaut , man darf niemals nach "Frei " fragen ,man muss einfach nur immer für die Firma da sein ,Privatleben darf man nicht haben ,
Bei selbst Kündigung meines Arbeitsverhältnisses zahlt der Arbeitgeber keinen Lohn obwohl sie wissen das sie um die Zahlungen nicht herumkommen ,man ist gezwungen sich einen Rechtsbeistand zu nehmen ....Honig fließt solange man nicht widerspricht ..besser " Finger weg "
Beratungsresistenz....
kann man an einer Hand abzählen,jeder ist sich selbst der nächste
Ich ,ich ,ich ...nur so funktioniert die die "Unendliche Geschichte in der Firma "
Kollegen sind zum Teil OK
Leider gibt es auch Ausnahmen, die auch beleidigend werden !!!
Das lasse ich besser !!!!
Schulung für gewisse Personen, wie man richtig mit seinen Angestellten umgeht.
die Möglichkeit der wöchentlichen Fortbildungen
Kommunikation aus dem Büro, starre Strukturen wie eben üblich in einem Familienunternehmen
Mal hinterfragen warum MA gehen möchten und nicht immer die Schuld bei anderen suchen
man hört immer wieder Beschwerden von Angehörigen und Klienten über die Kommunikation des Büros, viele Versprechungen zu Beginn auf die dann unetr Umständen lange gewartet werden muss
Freizeit was ist das?
wöchentliche Fortbildungsangebote
Die Teams halten intern so gut sie können zusammen und versuchen viele Probleme selbst zu lösen
Wie der Titel schon sagt, ist alles gut solange man fleissig arbeitet. sagt man dann mal nein zum Einspringen wird man gleich gefragt warum nicht eingesprungen wird und unter Druck gesetzt. Nach der Kündigung kühlt das Verhältnis sowie die Kommunikation Richtung Gefrierpunkt ab
Besonders die Kommunikation aus dem Büro lässt zu wünschen übrig
Kündigung ging Reibungslos aber Vorsicht Einschreiben oder Persönliche Abgabe.
das Gesamtpaket stimmt nicht. Büro Ignorant bis Desinteressiert... wie soll da was Funktionieren
Alle man zur Sozialkompetenz Schulung.
solang man Funktioniert kein Problem aber oh weh oh ach sollte mal was sein oder man kann einmal nicht Einspringen dann ist man ganz schnell der/die Böse
das Schlimmste was mir passiert ist in 20 Jahren im Job.
Nach außen hin schöne auch recht Aufwendige Werbung siehe Online Auftritt mit Werbevideo
wie Freizeit die hat man nicht zu haben ( man hat doch die Arbeit )
Weiter und Fortbildungen werden angeboten ob man in der spärlichen Freizeit da noch Nerv zu hat sei dahingestellt.
Gehalt nicht nach Qualifikation sondern nach Nase.
nicht vorhanden
die meisten tun was sie können jedoch aufgrund der hohen Arbeitsleistung kommt es schnell zu Spannungen.
45+ lassen gern aus Angst um den Arbeitsplatz alles mögliche mit sich machen 10 Tage a 12 Std. Dienst warum nicht.
am Anfang dem Mitarbeiter Honig um den Mund Schmieren und hintenrum über ihn/sie herziehen, dass Verhalten dem Mitarbeiter gegenüber wirkt teilweise Hilflos und Unprofessionell ( ein Familienbetrieb jeder wird irgendwie mit Beschäftigt )
1:1 Versorgungen je nach den Privaten Räumlichkeiten der Patienten gut bis schlecht.
Konstruktive Kommunikation findet nicht statt, Geläster dafür umso mehr.
1:1 Versorgung ist wie Überall gibt schöne und weniger schöne Versorgungen.
Arbeiten an der Kommunikation besonders im Büro
Es wirkt sehr angespannt, was vielleicht auf fehlende Kommunikation, hohe Fluktuation der Pflegekräfte. So lange man funktioniert ist alles gut.
...war mal gut
Viel Freizeit hatte man nicht, Überstunden abbummeln nicht möglich.
Gute und interessante Weiterbildungskurse
Einer großer Teil der Kollegen ist nett, freundlich, hilfsbereit. Einige können aber auch anders.
Bereits im Büro fehlende Kommunikation!
Welche Kommunikation?
Ein nettes freundliches Team, dass sich bemüht ihren Patieten und Mitarbeitern gerecht zu werden. Immer pünktliches Gehalt!
Teilweise gehen Sachen in der Kommunikation verloren. 12 Stunden Dienste können auf Dauer sehr anstrengend sein.
Vielleicht mehr 8 Stunden Dienste.
Habe jede Woche die Möglichkeit an einer Fortbildung teil zu nehmen und mir wurde gleich ein Beatmungskurs Angeboten. Das war in meiner alten Firma gar nicht möglich.
Verdiene wirklich angemessen aber über mehr freut man sich immer
Bin super nett aufgenommen worden.
Je nach Einsatzort beim Patienten unterschiedlich, da man ja beim Patienten zuhause ist aber in meinen bekannten Fällen, hatte ich immer einen super Arbeitsplatz.
Intensivpflichtige Patienten sind eine große Herausforderung
Egal, wann man im Büro auftauchte oder anrief, man hatte immer einen freundlichen Mitarbeiter dran und wurde herzlich begrüßt.
Bin immer noch traurig, dass ich die Firma verlassen musste, weil ich nach Brandenburg gezogen bin.
Kann mich nicht beklagen und vermiss meine alten Kollegen sehr
habe bei alten Kollegen oder in Krankenhäusern immer nur gutes gehört
Es wurde leider nicht immer Rücksicht auf die privaten Belange genommen aber es wurde versucht
Es wurden jede Woche mehrere Fortbildungen angeboten
Gehaltszahlungen können immer besser sein :-) aber sie waren schon sehr human
Lästerein gibt es überall, aber im Großen und Ganzen war ich super zufrieden mit meinen Kollegen
ich selber bin 45+ und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt
Kann nur sagen, dass bei Problemen, immer ein offenes Ohr für mich da war
In der 1:1 Versorgung kann man sich nicht aussuchen, wie ein Patient wohnt, aber in allen Fällen die ich kennengelernt habe, war es wirklich toll und auch alle Angehörigen haben es dem Personal versucht schön zu machen.
Diese könnte etwas verbesserungswürdig sein
Ich habe zu diesem Punkt nichts negatives zu sagen
Der Bereich Intensivpflege ist super interessant und erfodert viel Aufmerksamkeit
So verdient kununu Geld.