40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Die Firma ist insolvent.
Das dieses Unternehmen nicht mehr am Markt tätig ist
Keine Verbindung zwische Arbeitnehmern und der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführung war Inkompetent und wirklichkeitsfremd.
Bei Mitarbeitern war das Unternehmen sehr unbeliebt. Eine hohe Fluktation war an der Tagesordnung
Auf Work-Life-Balance wurde vom Unternehmen nicht gerne gesehen. Auf Urlaubsansprüche wurde keine Rücksicht genommen. Wer Urlaub beantragte, beantragte auh sofort seine Kündigung.
Wurde nicht Angeboten . Freiwillige Weiterbildung wurde vom Unternehmen nicht gerne gesehen.
Gehalt lag im Dumpinglohnbereich.
Respektvoller umgang mit den Kollegen.
Umgang mit älteren Kollegen waren soweit in Ordnung und von Respekt .
Vorgesetzt sahen nur ihren eigenen Vorteil. Ihre Entscheidungen waren für Mitarbeiter nicht nachvollziehbar. Wer Krietik vorbrachte wurde gekündigt.
Das ganze Equickment was geboten wurde einschließlich der GebäudeRäume und Büroeinrichtungen waren restlos überaltert und erneuerungsbedürftig.
Kommunikation unter den an der Dienststelle arbeiten Mitarbeiter war in Ordnung .
Eintönige immer wiederkehrende Aufgaben.
Das miteinander unter Arbeitskollegen.
Verhalten seitens der Geschäftsführung und Vorgesetzten. Das Unternehmen gab den Mitarbeiter in keiner Weise irgend eine Wertschätzung.
Das Unternehmen besser strukturieren und eine bessere Mitarbeiterführung durchsetzen. Die Mitarbeiter auch mal wahrnehmen.
Fachwerk hat bei Kollegen und den zu betreuenden Personen ein schlechtes Image was einen Dumpingbetrieb oder hart gesagt einer Drückerkolonne gleichkommt.
Weiterbildungsangebote wurden nicht angeboten. An freiwillige Weiterbildung war man seitens des Unternehmens wohl interessiert durfte aber nur inder Freizeit durchgeführt werden. Eine Kostenbeteiligung oder Freistellung wurde nicht gewährt.
Man verlangte eine königliche Leistung, wurde aber als Bettler bezahlt. Entgeld entsprach nach den geleisteten Arbeitsstunden nicht mal den Mindestlohn. Absoluter Dumpinglohn. Nur die gesetzlichen vorgeschriebenen Sozialleistungen wurden bezahlt. Zusätzliche Leistungen wurden grundsätzlich abgelehnt.
Der Zusammenhalt der Arbeitskollegen war gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen war gut, man bekam Unterstützung und auch wenn nötig eine Hilfestellung.
Vorgesetztenverhaltungwar sehr schlecht. bekam täglich zu Hören das man schlechte Arbeit ableistete. Voorgesetzte hatten kein Ohr für ihre Mitarbeiter. Deren Sorgen und Nöte wurden grundsätzlich ignoriert.
Arbeitsbedingungen waren sehr schlecht. Veraltetes Büroequickment. Teilweise mussten Arbeitsmittel selber organisiert und bezahlt werden.
Das sie vom Markt sind, endlich und endgültig!
Alles!
Abwickeln, aber hurtig!
SozPäds- & MBA-Möchtegerns: Ohne Mathe Rechnen können geht halt nicht
Sogar die Domain ist weg *schadenfroh lächel*
Die kommunikation im Unternehmen ist sehr beschwerlich und die Geschäftsleitung vernachlässigt die Fürsorgepflicht gegenüber ihren MitarbeiterInnen.
Innerhalb des Teams gut, aber im Bereich Geschäftsebene mangelhaft.
Weiterbildung gleich 0.
Am Lohn der MitarbeiterInnen wurde ziemlich gespart, während die von der Geschäftsleitung sich das pralle Honorar zubilligten.
Team hat immer gut funktioniert, auch ohen Leitung von außen.
Der Erfahrungsschatz wurde gewürdigt.
Schwer erreichbar und um Ausreden nicht verlegen.
Großzügig und hell.
Kaum jemand von der Geschäftsstelle erreichbar. Es braucht lange, bis ein Problem gelöst wurde.
Frauen und Männer hatten etwa gleiche Chancen.
Sehr vielfältig und breit angelegt.
Philosophie
Organisation und Geschäftsführung
Klarere Strukturen und Fürsorgepflicht gegenüber den MitarbeiterInnen
relativ selbstständiges Arbeiten
immer wieder befristete Arbeitsverhältnisse, Hungerlohn und keine Grativikationen
Mehr Geld für die Fachkräfte vor Ort
Ich finde die offene Art und Weise gut wie man mit einem umgeht.
Ich würde mir eine interne Weiterbildung in die Erlebnispädagogik wünschen.
Noch weniger Papier produzieren.
Da alle Mitarbeiter, Teamleiter und Firmenleitung sehr kollegial miteinander umgehen, ist das für das Arbeitsklima positiv zu bewerten. Von der Leitung und Teamleitung bekommt man positive Feedbacks und auch konstruktive Kritik. Dieses hat eine positive Auswirkung auf das Arbeitsklima und prägt dadurch das gute Betriebsklima.
Mir ist es aufgefallen, dass in der Regel positiv über Fachwerk Bildung gGmbH gesprochen wird. Diese positiven Töne höre ich häufig von Außenstehenden. Natürlich, wo es positive Töne gibt, gibt es auch negative. Auch wenn ich negative Töne anspreche und wiedergebe die ich gehört oder gelesen habe, geht die Leitung positiv und konstruktiv damit um und arbeitet stetig am Image um sich zu verbessern oder den Stand zu halten.
Aufgrund der hohen Flexibilität die wir haben können wir uns wichtige Auszeiten nehmen. Dieses klappt aber nur so gut, da wir ein so kollegiales Team sind. Da wir an Schulen tätig sind, ist die Urlaubszeit nach Möglichkeit in die Ferien zu legen. Es ist aber auch Urlaub außerhalb der Ferien möglich. Meines Erachtens haben wir einen sehr guten "Work - life - Balance" im Unternehmen.
Jeder Mitarbeiter im Unternehmen hat gute Karriere - Perspektiven. Dieses wird im Unternehmen auch bekannt gegeben. Fachwerk Bildung gGmbH bietet auch die Möglichkeit der Weiterbildung an. Entweder durch interne Schulungen, oder auch durch Externe. Des Weiteren kann man sich auch noch selber Weiterbildungen suchen die man beruflich benötigen kann. Dort besteht in der Regel auch die Möglichkeit von Bildungsurlaub. Also Karriere und Weiterbildung wird beim Unternehmen groß geschrieben.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprechen dem gesetzlichen Stand und beziehen sich auf den sozialen Bereich.
Ich bin schon der Meinung, dass das Unternehmen Fachwerk Bildung gGmbH Umweltbewusst und sozial aufgestellt ist. Ich würde mich freuen, wenn das Unternehmen noch etwas an dem Umweltbewusstsein arbeitet damit nicht soviel Papier produziert wird. Sozial ist das Unternehmen auf jeden Fall.
In unserem Team können wir behaupten, dass wir wie eine große Familie sind. Wir können uns einen starken Zusammenhalt auf die Fahne schreiben. Das stellt sich so dar, dass wir intensiv zusammenarbeiten und einer den Anderen unterstützt und auch schon mal motiviert.
Da ich über 50 bin, kann ich behaupten, dass mit uns Älteren genauso gut umgegangen wird wie mit allen Anderen. Wir Älteren werden genau wie die Jüngeren geschätzt und gefördert. Dort gibt es keine Unterschiede. Ich kann es an dieser Stelle nur positiv hervorheben.
Zum Vorgesetztenverhalten kann ich folgendes sagen. Aufgrund der guten Feedbacks und der konstruktiven Kritik können realistische Ziele erarbeitet werden , die für jeden nachvollziehbar sind. Im Besonderen kann ich erwähnen, dass wir in wichtigen Entscheidungsfindungen, die die Mitarbeiter betreffen, stark involviert werden und deswegen gemeinsame Lösungen erarbeiten. Somit werden Konfliktmomente minimiert. Falls es doch mal zu einer Auseinandersetzung kommen sollte, und das kommt natürlich auch vor, wird auch in diesen Situationen konstruktiv nach Lösungen gesucht, nie aber mit der erhobenen Hand und man bekommt auch nicht eine Lösung übergestülpt.
Unsere Arbeitsräume sind von unseren externen Standorten abhängig. Fachwerk Bildung gGmbH stellt auf jeden Fall sicher, dass wir mit nötigem Inventar ausgestattet werden. Auch sind wir mit Smartphone, Laptop und Drucker ausgestattet. Die Drucker stehen an den Standorten zur Verfügung. Alles das hat einen guten Standard. Auch, und das finde ich gut, hat man die Möglichkeit einen Firmenfahrzeug zu bekommen, welches man auch privat nutzen darf und kann. Da wir mit Menschen arbeiten ist es natürlich nicht immer leise. Wir haben aber immer die Möglichkeit uns einmal kurz aus dem Geschehen zu ziehen. Meiner Meinung nach haben wir rundum gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation ist im Unternehmen großgeschrieben. Es werden regelmäßig mit der Teamleitung Videokonferenzen abgehalten und dabei Erfahrungen ausgetauscht. Natürlich auch Kritikpunkte angesprochen. Dort werden dann auch, entweder sofort oder später, Lösungen erarbeitet. Da wir in einem stark kommunikativen Beruf arbeiten, find ich dieses auch wichtig. Die persönliche Kommunikation bei persönlichen Teamtreffen kommt auch nicht zu kurz. Es finden auch regelmäßig persönliche Teammeetings statt. Was ich persönlich bevorzuge.
Wir sind alle gleichberechtigt und arbeiten auf Augenhöhe. Deswegen kann ich nur sagen, dass alle Mitarbeiter gleichermaßen gewertschätzt werden und auch alle gleiche Karrierechancen haben, Frau wie Mann. Alles natürlich im Rahmen seiner Ausbildung und Qualifikationen.
Wir arbeiten mit Menschen und davon ist jeder ein eigenes Individuum. Deswegen wird die Arbeit nie langweilig. Wir müssen durchweg neue Ideen kreieren wie wir den Menschen neue Wege aufzeigen und sie motivieren können. Darauf haben wir großen Einfluss und einen ebenso großen Ausgestaltungsspielraum. Dafür haben wir auch Zugriff auf unsere Datenbank der Mitarbeiter. Dort sind die einzelnen Fachbereiche der Kollegen hinterlegt. Wir können unser Aufgabengebiet also frei gestalten.
Sehr nettes Betriebsklima, freie Gestaltung der Arbeitszeiten
Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeit vor Ort, die Umsetzung von eigenen Ideen
So verdient kununu Geld.