63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach 24 Jahren habe ich mich von der Firma Fackelmann GmBh & Co.kg verabschiedet und kann nun in den Ruhestand gehen.
Ich habe dieses Unternehmen als äußerst zuverlässig erlebt und habe alle Absprachen eingehalten. Das Arbeitsklima und die Interaktion mit Kollegen und Management waren optimal.
Zusammenfassend wage ich zu sagen: „der beste Arbeitgeber meines Lebens“
Meine Außendienst Kollegen/ das direkte Team und die tätigkeit mit den Kunden. Hier sind alle Hilfsbereit. Auch bei neuen Kollegen werden sofort ins Team aufgenommen, wie als wären Sie schon immer da gewesen.
Zu viel Vetternwirtschaft und der neue Inhaber ist äußerst Fragwürdig und fern der Realität. Der Außendienst braucht 1 Tag Homeoffice in der Woche. Andere Firmen bekommen es auch hin. Denn nur weil der AD um 15 Uhr zu Hause ist hat er trotzdem nicht feierabend. Sondern sitzt noch Stunden UNBEZAHLT im Büro. Achso, meistens ist der auch schon um 5-6 Uhr IM Auto, da schäft der Innendienst/Büro noch gemütlich. Das wird alles nicht gesehen. Der neue INHABER sollte mal beim Fußvolk Umbauten und eine stressige Woche besser 1-2 Monate mitarbeiten, dann kann er mitreden. Aber da werden Sie sowieso bei Teamleitern eingeteilt und nur normale Bla Bla Kundenbesuche gemacht. Also auch nicht an der Realität. Fazit: Schade, denn der Job an sich hat mir sehr viel Spaß gemacht. Aber man wird sehr schnell demotiviert. Die angegebenen Benefits sind Grundausstattung im Außendienst. Nix besonderes.
Der Fisch fängt immer an Kopf zu stinken an. Soviele Ex Mitarbeiter könne mit Ihren Aussagen nicht falsch liegen. Das sind keine einzelfälle. Bloß nicht jeder schreibt eine Bewertung. Seit froh darum. Und eure Computer Pauschal-Antwort könnt Ihr stecken lassen. Das liest kein Realer Mensch. Woher ich das weiß. Insider Wissen.
Erstmal muss ich vorraus schicken das man gezwungen ist Sterne zu geben. Das Unternehmen wird einen als Jung und Zeitgemäßes denkendes Unternehmen verkauft. Tatsache ist die Unternehmensführung ist so alt das schon Staub angesetzt hat.
VIEL SCHEIN KEIN SEIN
min. -3 Sterne!!! Welche Work Life Balance? Ein Arbeitstag von 12-14 Stunden ist hier normal. (8 Stunden werden bezahlt!) Ich rechne damit das Stundenlange Homeoffice auch mit dazu. Denn die Arbeitszeit zu Hause im Büro wird NICHT bezahlt!!! Es wird einem Verkauft das man 15min. nur Berichte schreibt. Darüber kann ich nur lachen. Tatsache ist, das man Berichte schreibt am Tag Emails im 2 Stelligen Bereich bekommt die nicht nur beantwortet werden wollen, sondern auch bearbeitet. Planung der Umbauten (Was bei goßen Kunden schon mal Std.dauern kann.) X Listen die schlußentlich da sind dem Kunden immer mehr anzudrehen wofür er zum Teil gar keinen Platz mehr hat. Der Innendienst Plant einfach deine Tour um. Man muss Sinnlos in der Gegend rum fahren und wird zum Dank von seinem Vorgesetzten zusammen geschissen was man da wieder macht, obwohl man nicht schuld ist. Mitarbeiter werden am minus Limit kalkuliert. Wenn 2 Mitarbeiter ausfallen. Bricht das Chaos in diesem Bundesland aus. Arbeiten am körperlichen Limit ohne Rücksicht auf Verluste ist hier angesagt. Deswegen: Viele Kollegen mit Burnout oder Bandscheiben Problemen. Dann wird man als nicht belastbar hingestellt. 100kg Kartons normal
Keine. Ganz im Gegenteil es wird gefragt warum man sich weiterbilden möchte. Außer natürlich Söhne und Kumpels der Führungsebene.
Mit durchschnittlich 3000€ ein schlechter Witz.
Zu viel Verpackungsmaterial. Anstatt Plastik wurde dann Papier genommen und somit tausende Wälder angeholzt. 1A Leistung! Ätzend. Das wurde dann als Umweltkamage verkauft. Wir reden hier pro Lieferung ne halbe bis 3/4 Palette voll. Das ist zu viel. Andere Firmen schaffen es auch mit weniger. Es wird nach vorne erzählt wie umweltfreundlich das Unternehmen ist. Fehlanzeige.
Ich war im Außendienst tätig. Der Job an sich hat mir richtig Spaß gemacht. Ich bin von den Kollegen sofort in das Team aufgenommen worden, wie als würde ich hier schon ewig da sein. Ich hatte eine Umfangreiche Wochenlange Einarbeitung. Sobald ich auch nur irgendeine Frage hatte konnte ich außnahmlos jeden Kollegen anrufen. Innerhalb von paar Minuten hatte ich meine Antwort die ich meinen Kunden geben konnte. Die Jungs und Mädls im Außendienst machen einen absolut geilen Job. Was nicht immer leicht ist, da man vor Ort immer der ist der den ganzen Frust des Kunden abbekommt. (Man ist der Prügelknabe des Kunden) Meine Kunden waren meistens umgänglich und ich hatte wenig Probleme mit Ihnen.
Eine Kollegen, die seit 30 oder mehr Jahren im Unternehmen sind. Kein Anruf zum Geburtstag o. zum 30sten Jubiläum. Kein Geschenk, keine Karte. Das ist erbermlich. Ist man Vorgesetzter gibt´s mal Urlaub inkl. Flug und Hotel bezahlt. Oder mal ne Rolex als kleine Aufmerksamkeit. Da könnte ich im Kreis kotzen.
Teamleiter war Super, alles drüber ohne Worte. Es wird einem immer gesagt, das man nicht gut genug ist und der Vorgänger es viel besser gemacht hat. Bei dem man schnell rausfindet das es nicht stimmt. Da man bei den Kunden die vorherigen Kollegen in anderen Firmen wieder sieht. Sie denken das man auf der brennsuppe daher geschwommen ist. Ich selbst war mit covid krank (Wer war´s nicht) und hatte dann noch einen Unfall. Da wurde mir gekündigt mit der Aussage ich bin zu lange krank. Davor war ich nie krank. (Ich hatte den Vorjahresumsatz vervierfacht) Wie schon gesagt, es sind zu wenig Außendienstmitarbeiter und somit bricht das System zusammen. Auch ist es völlig normal das gebuchter Urlaub gestrichen wird. Mei haste Pech gehabt, ob man das Geld für Flug und Hotel verliert interressiert Sie nicht. (PS:Arbeitsschutzgesetz! Dürfen Sie nicht müssen die kosten hierfür Übernehmen). Immer unter Druck arbeiten, obwohl die AD´ler einen geilen Job machen. Besser als in vielen anderen Firmen. Viele haben ein Burnout, Bandscheibenvorfälle, Herzinfakt. Menschen die vorher kerngesund waren. Ständiger wechsel der Mitarbeiter.
Dazu habe ich mich oben schon ausführlich geäußert. Obwohl ich hier ne Bibel schreiben könnte, was alles nicht passt.
Es geht hier außnahmslos bei jedem Gespräch darum, das man zu wenig Umsatz macht und es wird immer das Gefühl vermittelt das man nicht gut genug ist.
Da muss ich lachen. Die Führungspersonen sind alle private Kumpels oder Familienmitglieder und nur so an Ihre Position gekommen. Nicht durch können und Leistung. Somit ist hier keine Gleichberechtigung.
Es ist sehr abwechslungsreich. Das hat mir sehr viel Spaß bereitet.
Sogar ein Stern ist zu viel
Kostenloses gefiltertes Wasser und Kaffee wurde von der Führungsebene hoch angepriesen, obwohl das zum Standard jedes Unternehmen gehören sollte.
Eigentlich kaum was Postives. Wer hier einsteigt, befindet sich in meinen Augen auf einem sinkenden Schiff!
Eine offene Kommunikationsstruktur, in der Mitarbeiter ihre Gedanken und Bedenken frei äußern können.
Investitionen in Schulungen und Workshops zur Entwicklung von Führungskompetenzen, um eine unterstützende und motivierende Führung zu fördern.
Einen Betriebsrat der das Sprachrohr der Mitarbeiter sein sollte und nicht gegen die Mitarbeiter agiert.
Etablierung regelmäßiger Feedback-Mechanismen, um die Leistung zu bewerten und Mitarbeiter zu ermutigen, sich weiterzuentwickeln.
Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds durch die Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter.
Förderung von Teambuilding-Aktivitäten und gemeinsamen Projekten, um den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Team zu stärken.
Digitalisierung vorantreiben und nicht mit zig Ordnern arbeiten -> Produktivität steigern.
Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Das Unternehmen zeitgemäß führen und versuchen vorallem die jungen Mitarbeiter langfristig im Unternehmen zu halten.
Ich empfand die gesamte Atmosphäre als unschön, es fühlte sich an als ob man auf Eierschalen läuft und jegliche Motivation der Mitarbeiter sinkt, weil es nicht angenehm ist, zur Arbeit zu kommen. Das hatte ziemlich starken Einfluss auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Mir wurde beim Bewerbungsgespräch dieses Unternehmen sehr schmackhaft gemacht und ich habe diese Arbeitsstelle angenommen, trotz 45 Min Fahrtweg, da mir die Möglichkeit auf HomeOffice gegeben wurde. Vor Ort wurde mir von Kollegen gesagt, dass man HomeOffice machen kann, aber es von der Führungsebene „nicht gern gesehen“ wird, da das Vertrauen gegenüber Mitarbeitern fehlt. Dieses Gefühl habe ich seitens Führungskräfte bestätigt bekommen. Selbst als die Deutsche Bahn gestreikt hat, wurde mir HomeOffice verwehrt. Dementsprechend war keine Work-Life-Balance vorhanden. 10-12 Stunden unterwegs sein wegen der Arbeit war Alltag.
Ich empfand den Kollegenzusammenhalt als äußerst schwach. Alteingesessene Mitarbeiter waren in ihrem eigenen Film. Als neuer Mitarbeiter fühlt man sich isoliert und man konnte sich nicht auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen. Man hat sich als „Team“ definiert, aber im Endeffekt hat jeder für sich gearbeitet.
Hier sind sowieso fast nur ältere Kollegen, die jüngeren Mitarbeiter bleiben, wie ich finde sowieso dem Unternehmen nicht lange erhalten. Sinkendes Schiff!
Ich empfand die Führungskräfte als sehr autoritär/inkonsistent, frustriert und überfordert. Viele der Führungskräfte sind in dieser Position, aufgrund von Vitamin B, obwohl sie in meinen Augen keine Führungskompetenzen besitzen. Sie arbeiten wie normale Mitarbeiter, haben den Titel, bekommen dafür mehr Geld, aber wenn‘s um‘s führen geht, halten sie ihre Beine still. Dieses Unternehmen empfinde ich nicht als zeitgemäß, geführt wird hier, wenn überhaupt, wie vor 30/40 Jahren.
Informationen wurden nicht weitergegeben oder bestimmte Themen vermieden. Ich hatte das Gefühl, dass dadurch viel Unsicherheiten und Gerüchte entstanden, die das Vertrauen untergruben und zu Spannungen führte. Eine offene und transparente Kommunikation habe ich persönlich dort kaum erlebt. Es wurde von der Führungsebene oft von „Flurfunk“ gesprochen, aber keiner hat dagegen etwas unternommen. Wenns darum ging über Mitarbeiter schlecht zu reden, war die Führungsebene ganz vorne dran.
Kaum vorhanden, die Tätigkeiten werden finde ich nach der Einarbeitung nur noch monoton und langweilig.
Kostenloser Kaffe
Gefiltertes Wasser
Gehaltsstruktur
Entwicklungsmöglichkeiten v.a für jüngere Mitarbeiter/innen
Hierarchien abflachen, den einzelnen Sachbearbeitern mehr Spielraum einräumen. Mehr Wertschätzung den Arbeitnehmenden gegenüber etablieren, gerade für langjährige Mitarbeitende, die das Fundament dieser Firma bilden!
Die Firma Fackelmann ist grundsätzlich kein schlechter Arbeitgeber. Es kommt eben auf die eigenen Erwartungen und Ziele an, die sich der einzelne Mitarbeiter steckt.
Zu wenig Mitarbeiter bei zu hohem Workload. Daraus resultierender Stress/ Druck/ Frust in der Belegschaft. Neue Mitarbeiter werden deshalb, sowie durch teilweise unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten gleich zu Beginn abgeschreckt.
Produkte erfahren aufgrund von Einsparung im Produktionsprozess teilweise harte Qulitätseinbußen.
Gleitzeit und Homoffice sind möglich, eine 40h Woche finde ich persönlich leider sehr veraltet. Ist aber bei dem Workload und der gegenwärtigen Personalfluktuation nicht anders möglich
In the making
Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt
Ohne meine Exkolleginnen aus der unmittelbaren Abteilung wäre ich nicht so lange geblieben
Das kommt auf den/ die Vorgesetzte an. Bestimmte Posten sollten ausgetauscht werden.
Ok, könnte aber modernisiert werden
Auf Führungsebene wird viel hinterrücks geredet, statt in die direkte Kommunikation zu gehen
Zu wenig Gehalt für das geforderte Arbeitspensum.
Ich kann nichts Gegenteiliges berichten
Eher monoton, kein Entscheidungsspielraum. Der einzelne Mitarbeiter wird sehr klein gehalten. Kaum Entwicklungspotential
Wie man die Mitarbeiter behandelt.
Man bekommt den Druck deutlich zu spüren.
Viel mehr Arbeit als es dargestellt wird. Überstunden sind hier nichts außergewöhnliches.
In vielen Fällen leider keine Transparenz.
Der Mitarbeiter hat nichts zu sagen. Die Arbeit wird durchgedrückt auch wenn man keine Kapazitäten mehr hat. Mündliche Aussagen haben keinen Wert, wenn man es nicht schriftlich bestätigt bekommt.
Utopische Vorstellungen. Schlechte Bezahlung für den sehr breiten Arbeitsumfang.
Viel zu viele Aufgaben für eine Person.
Viele Jahre gute Führung
Veraltete Ansichten und Denkweise
Vorgesetzte nach Qualifikation auswählen
Sehr nette Kollegen, schönes Arbeitsumfeld macht mir alles sehr viel Spaß
Passender Gehalt zur getaner Arbeit
Fackelmann setzt sich sehr für die Umwelt ein was wirklich bemerkenswert ist!
Alle sehr nett nichts auszusetzen
Insgesamt sind alle Kollegen sehr freundlich
sehr verständnisvoll und hilfsbereit
Ich fühle mich gut informiert
Man wird von allen so akzeptiert wie man ist!
Gute Aufgaben die mir auch spaß machen
Pünktliches Gehalt.
Alle Abteilungen sind unterbesetzt und gestresst. Das wirkt sich auf die gesamte Stimmung aus.
2 Tage Home-Office die Woche und angenehme Kernarbeitszeiten
Kollegen halten zusammen bis zu einem gewissen Grad.
Der/Die Vorgesetzte zieht lieber seinen Stiefel durch, auch wenn der Untergestellte womöglich die bessere Idee/Lösung hat. Alle anderen klein halten ist hier die Devise. Brisantere Gespräche werden auch umprofessionell gehalten.
Flache Hierachien? Das wird vielleicht gerne so bezeichnet, dass aber einzelne Abteilungen sich selbst über alle Stellen & das so auch noch durchgewunken wird, dann kommt hier so einiges ins Wanken.
Kommunikation besonders zwischen Abteilungen oder Leitungspositionen? Fehlanzeige. Gefühlt macht jeder was er will ohne Rücksicht auf Verluste.
Ist okay, aber Gehalt ist nicht alles. Ab einem gewissen Punkt reicht finanzieller Ausgleich o.ä. nicht mehr aus. Wertschätzung der Belegschaft ist nur bis zu einem gewissen Punkt kaufbar.
Es gibt Lieblinge und es gibt die die eben auch mal Nein/Stopp sagen. Zweiteres ist nicht gerne gesehen.
Anfangs ja, und mit der Zeit kommt die Gewohnheit. Eine gewisse Eintönigkeit stellt sich vermutlich in jedem Beruf ein, aber hier sollte der Arbeitgeber meiner Meinung nach viel daran setzen seinen Angestellten die Möglichkeit geben sich fortzubilden bzw. Anreize/Angebote schaffen, die dem Angestellten das gefühlt geben, gebraucht & geschätzt zu werden.
Pünktliche Zahlung vom Lohn
Einige haben Narrenfreiheit und können sich erlauben was sie wollen, ohne Konsequenzen.
Gute Leistung besser anerkennen, ein "Danke", "gut gemacht" oder "tolle Idee" hat noch keinem Weh getan.
Vorgesetzte sollten bei Konflikten unparteiisch sein.
So verdient kununu Geld.