10 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein spitzen Team ohne Ellbogen-Mentalität.
Ich darf mit der Firma wachsen und auch mal die Richtung verändern.
Es wird in regelmäßige Teamevents und die Gemeinschaft investiert.
Vertrauensarbeitszeit! Als Familie der größte Benef
An der Kommunikation und Art Wertschätzung auszudrücken wird gerade bewusst und intensiv gearbeitet.
Tolles Team, spannende Projekte und viel Raum zur Entwicklung.
Wer Engagement reingibt bekommt Flexibilität raus.
Weiterbildungen ob persönlich oder fachlich werden jederzeit befürwortet und unterstützt.
Das Bewusstsein ist da, an der Umsetzung kann noch gefeilt werden.
Top modernes und voll ausgestattetes Büro mit allen nötigen Arbeitsmitteln (Apple!), Kaffee, Softgetränke & Obstkorb vor Ort. Höhenverstellbare Schreibtische für den individuellen Bedarf.
Jeder darf zu jeder Zeit neue Themen fordern. Eigeninitiative ist hier willkommen!
Für Private Situation und Arbeit gibt es Verständnis. Das finde ich super!
Vorschlagskasten für Mitarbeiter
Im Großen und Ganzen reden die Mitarbeiter gut über die Firma.
Wichtiger Punkt bei der factory42. Wird viel Wert auf einen Ausgleich zwischen Arbeit und Gesundheit gelegt. Die Arbeitszeiten sind flexibel so dass wenn mal wieder die S-Bahn streikt oder sich verspätet keinen Stress haben muss. Die fehlenden Zeiten können wir jederzeit nachholen. Das finde ich wirklich super.
Ich finde es gut das die Fahrtkosten nun doch zu 100% bezahlt werden. Das Gehalt könnte deutlich noch besser werden. Aufgrund der steigenden Inflationsrate und der teueren Preise in München, sollte die Firma hier auch eine Gehaltsanpassung vornehmen.
Das ist bei der factory42 TOP! Die Kollegen sind sehr hilfsbereit. Wenns mal irgendwo brennt bekommt man die Unterstützung von anderen Kollegen.
Top ! Haben zwar eine Baustelle um uns herum, aber wenn man die Fenster zu macht hört man nichts.
Unsere Gesundheit steht bei meinem AG an 1. Stelle. Ich arbeite flexibel von Zuhause und kann bei Bedarf ins Büro. Masken, Desinfektionsmittel, großzügige räumliche Trennung wird gewährleistet.
Wir wurden früh informiert, können von Zuhause arbeiten und bei Bedarf ins Büro - mehr geht nicht.
Hier tauscht man sich aus und hilft sich gegenseitig.
Etablierter Player im SaaS-Umfeld in Deutschland und Gold-Partner für Salesforce
Guter Ausgleich zwischen Kundenprojekten und Arbeit, die sowohl gut aus dem Homeoffice oder vom Büro getätigt werden kann. Wenig Überstunden.
Kompetenz zählt und wird gefördert
Alles was man braucht
Wollen in naher Zukunft CO2 neutral sein
Erfolg ist Teamwork.
Das Team und die Kompetenz steht im Vordergrund
Coole Geschäftsführung.
Cooles Büro mit StartUp-Atmosphäre
Austausch und Kommunikation werden groß geschrieben.
Definitiv
Best- Practice-Sharing plus gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gutes Vertrauensverhältnis und Möglichkeiten sich einzubringen
Teilweise fehlender Blick für Herausforderungen
Gezieltere Kommunikation und noch mehr Fokus auf Technologie
Das Image im Internet ist besser als die Realität aufzuweisen hat.
Weniger einen auf dicke Hose machen und mehr den Menschen hinter der Arbeit wertschätzen.
Wer Großraumbüro's liebt ist hier gut aufgehoben. Aber da fast jeder am telefonieren ist empfand ich es eher als störend in Ruhe zu arbeiten.
Wer hier seit Beginn an dabei ist, darf sich viele Freiheit rausnehmen. Neue Mitarbeiter werden dagegen mit viel Arbeit und kaum Freizeit belohnt.
Die Weiterbildung erfolgt durch Trailheads die auf der Seite von Salesforce kostenlos angeboten werden. Andere Weiterbildungen bzw. Fortbildungen habe ich nicht erlebt.
Zusammenhalt ist sehr gut, da Team recht jung und sehr häufig wegen Kündigung wechselt. Geht es aber um Projekte oder Aufgaben, wird schnell hinter dem Rücken geredet.
Note Mangelhaft. Das Verhalten der Vorgesetzten ist mitunter der Grund wieso hier so eine hohe Fluktuation herrscht.
Ich will nicht alle über einen Kamm scheren aber kommuniziert wird hier nur sehr schwerfällig. Man "sieht" Aufgaben nicht und schiebt lieber dem anderen alles in die Schuhe.
Zwischen Männern und Frauen ja. Zwischen neuen und alten Hasen nein. Leute die seit Beginn an dabei sind, sieht man kaum im Büro oder darf deren "Abfall" erledigen.
Die Projekte sind spannend aber nur weil Inhouse die Kompetenzen fehlen und man sich alles "selber" beibringen darf. Wenn das nicht klappt, ist das die Schuld der Angestellten. Traurig aber wahr.
- Hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und Gestaltungsspielraum
- Abwechslungsreiche Aufgabenbereiche
- Starke Position in einem Wachstumsmarkt mit den damit einhergehenden Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Außergewöhnliches Team
- Arbeitsausstattung
Weitere Details gerne im "Lackmus" oder bei der offiziellen Einarbeitung :)
https://www.factory42.com/karriere-und-stellenangebote
https://www.appero.com/de/ueber-uns/karriere
Natürlich hat auch die factory42 in einigen Bereichen Luft nach oben. Bei einer Vervielfachung der Mitarbeiter innerhalb weniger Jahre (rein organisches Wachstum!) sollte man dies dem Unternehmen aber zugestehen.
Wer die Herausforderung bei der factory42 annimmt, sollte nicht erwarten, nicht auch mal gestresst oder frustriert den Nachhauseweg antreten zu müssen. Aber an vielen Tagen verlässt man das Büro mit einem Lächeln im Gesicht - denn das Gesamtpaket stimmt einfach!
Persönliche Entwicklungspfade transparenter und mit mehr Kontinuität
Als langjähriger Mitarbeiter möchte ich Einblick geben, was die factory42 (und ihre Schwestergesellschaft appero) so besonders macht und möglicherweise auch von anderen Unternehmen unterscheidet.
Ein wichtiger Aspekt ist der menschliche und respektvolle Umgang miteinander, auch in kritischen Situationen. Hier wurde noch niemandem "der Kopf abgerissen".
Auch das Thema Weiterbildung ist ein großer Pluspunkt. Neben den umfangreichen Möglichkeiten, die Salesforce selbst bietet (z.B. Zertifizierungen, Trailhead), ist auch die factory42 sehr um die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter/-innen bemüht (z.B. Lunch & Learn, externe Coaches und Trainer, Expertenrunden). Dies bedeutet natürlich nicht, dass alles auf dem Silbertablett serviert wird. Auch hier wird der Mitarbeiter in die Pflicht / Verantwortung genommen.
Besonders hervorzuheben ist das Team, in welchem über die Jahre enge und wertvolle Freundschaften entstanden sind. Ein wichtiger Pfeiler hierfür ist sicherlich der berühmt-(weniger)-berüchtigte "Lackmus"-Test: nach dem formalen Teil eines Bewerbungsgesprächs haben einige ausgewählte Teammitglieder und der/die Bewerber/-in etwas Zeit, sich persönlich zu "beschnuppern" und herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit für beide Seiten vorstellbar ist. Wie groß der Zusammenhalt untereinander ist, erkennt man daran, dass ehemalige Mitarbeiter/-innen sich immer wieder blicken lassen, um nach dem Rechten zu sehen oder ihre Fähigkeiten am Kicker aufzufrischen.
An erster Stelle steht für mich das Prinzip der Eigenverantwortlichkeit. Dies bedeutet natürlich keinesfalls, dass Mitarbeiter/-innen auf sich alleine gestellt sind oder Herausforderungen im Alltag ohne Hilfe bewältigen müssen. Vielmehr wird man darin bestärkt, sich Herausforderungen zu stellen oder Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen.
Damit einher geht auch der große Gestaltungsspielraum, individuell und in der Zusammenarbeit.
Umgang unter Kollegen/Vorgesetzten ist freundlich und kameradschaftlich. Mitarbeiter können Eigenheiten ausleben und arbeiten relativ selbstständig. Büro ist schön, jeder Mitarbeiter bekommt ein Mac Book auch zur privaten Nutzung. Es gibt tolle Benefits wie Kicker, ein Billard, bezahlte S-Bahn-Karte oder eine Fitness-Studio Karte.
Die Firma ist eine stinknormale Firma wie viele andere auch. Mitarbeiter sollen auch hier erstmal funktionieren.
Beteiligung gibt es nur spärlich, anderslautende Meinungen werden oft wegdiskutiert. Zielvereinbarungen sind reine Vorgaben darüber wird nicht verhandelt. Die beeinflussen aber direkt das Gehalt immer wieder unnötiger Druck. Wünsche, Kritikpunkte werden immer als Angriff gewertet.
Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt aufgrund der Firmengröße, Weiterbildungen gibt es nicht.
Auch keine flexiblen Arbeitszeiten, es herrscht Regelarbeitszeit von 9:00 - 18:00 Uhr, Home Office nur in Ausnahmefällen. Altgediente Mitarbeiter genießen dagegen in Teilen sämtliche Narrenfreiheiten und dürfen kommen und gehen wann sie wollen.
Wer für das Thema Customer Relationship Management brennt, der ist hier richtig. Wer eine Firma mit ausgeprägtem Sozialleben und starkem Teamspiritsucht, der ist hier falsch.
Echte Beteiligung, Events, Vorschlagskasten, flexible Arbeitszeiten/-orte, Weiterbildungen
Super angenehmes und familiäres Arbeitsklima.
Mehr Förderung von eigenen Ideen und Innovationen neben den Projekten.
Sowohl eigenverantwortliches, selbstständiges Arbeiten als auch Arbeit in top Teams möglich.
Lediglich Kleinigkeiten, die einem angenehmen Arbeitsklima nicht im Weg stehen.
Aufgrund des gewachsenen Teams mehr Bürofläche.
guter Kontakt zum Kunden, schöne Räumlichkeiten
Großraumbüro
bessere Kommunikation und mehr Incentives für die Mitarbeiter anbieten
Zum Ende eines Projektes hin, sind viele Überstunden angefallen. Die Überstunden konnte man jedoch in Freizeit ausgleichen. Urlaube waren nicht frei wählbar, sondern konnten von dem GF festgelegt werden.
Weiterbildungen im In-und Ausland waren möglich.
Ich hätte mir gewünscht, dass mehr Gespräche mit dem Mitarbeiter direkt gesucht werden, statt diesen vor endgültige Entscheidungen zu stellen.
Pro: Schöne Arbeitsplätze (Mac, tolle Schreibtischstühle), viele Pflanzen
Contra: Großraum, Schall erschwert Telefonie
Jour fixe, dennoch hätte ich mir mehr interne Kommunikation gewünscht.
gute Bezahlung
Media Works ist eine schöne Arbeitsgegegend, viele Start ups, viele Firmen und auch die Büro WG hat mir gut gefallen.
So verdient kununu Geld.