45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt auf den ersten Blick in Ordnung, ist aber langfristig betrachtet eher angespannt und wenig nachhaltig. Sehr Auffällig ist, dass ich im gesamten Zeitraum niemanden kennengelernt habe, der das Unternehmen als langfristige Perspektive sieht/dort länger als nötig bleiben möchte. Entsprechend ist die Stimmung oft eher von langwierigem Durchhalten als von echter Zufriedenheit geprägt.
Das spürt man auch deutlich im Arbeitsalltag: Es fehlt an Stabilität im Team, da ständige Wechsel und eine hohe Fluktuation spürbar sind. Kurzfristig funktioniert vieles über Engagement einzelner Kollegen, aber eine dauerhaft positive, motivierende Arbeitsatmosphäre kann so nicht entstehen.
Seit der Übernahme der CAP Group aus Finnland bröckelt das Image immer mehr, sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister. Ich habe keinen einzigen Mitarbeiter kennengelernt, der gut über das Unternehmen gesprochen hat.
Unterdurchschnittlich. Durch feste Arbeitszeiten, hohe Kundenabhängigkeit sowie personelle und organisatorische Defizite entsteht nur wenig Flexibilität. Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice habe ich im Arbeitsalltag überwiegend bei Führungskräften und Mitarbeitern ohne direkten Kundenkontakt wahrgenommen.
Der erste Job ist in 99% der Fällen auch die Endstation. Im Bereich Weiterbildung und Entwicklung habe ich mich persönlich nicht aktiv unterstützt gefühlt.
Hier wäre die Floskel "Pünktliche Bezahlung" der einzig hervorzuhebende positive Punkt. Gehälter sind unterdurchschnittlich und es ist keine klare Gehaltsstruktur bei den Bürokräften zu erkennen. Gefühlt verdient jeder anders schlecht.
Spielt im Alltag keine große Rolle bzw. ist nicht wirklich präsent. Es wird gedruckt wie die Weltmeister und auch im Fuhrpark spiegelt sich keinerlei Umweltbewusstsein wider. Höchstens dann, wenn mit entsprechenden Maßnahmen Geld eingespart werden kann.
Im direkten Team meist gut. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, insbesondere wenn es personell eng wird (was quasi ein Dauerzustand ist). Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger.
"Alle gegen "die da oben"" beschreibt es ziemlich gut.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als kritisch wahrgenommen. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise sowohl an fachlicher als auch an sozialer Kompetenz, wodurch klare Strukturen und nachvollziehbare Entscheidungen im Arbeitsalltag häufig ausblieben.
Die Kommunikation habe ich des Öfteren als wenig sensibel wahrgenommen. Ein respektvoller und professioneller Umgang wird aus meiner Sicht nicht immer konsequent vorgelebt, was sich deutlich spürbar auf das Arbeitsklima auswirkt.
Insgesamt entsteht für mich dadurch wenig Vertrauen in die Führungsebene sowie keine langfristig motivierende Perspektive.
Die Rahmenbedingungen sind unterdurchschnittlich, aber auch stark abhängig von Standort und Auslastung. Aber Zusammengefasst fühlt man sich als eine Nummer von vielen. Eine Austauschbarkeit bekommt man auch gerne hier und da zu spüren.
Die Kommunikation ist eher reaktiv als strategisch. Informationen werden häufig nur dann weitergegeben, wenn sie benötigt werden, anstatt vorausschauend und strukturiert.
Auffällig ist auch die Vielzahl an Kanälen: Neben Microsoft Teams, einem echt unmodernem Bürohandy (welches sich mehrere Personen teilen) und klassischen Rundmails wird teilweise auch über private Kommunikationswege wie WhatsApp kommuniziert.
Der "interne Newsletter", der als monatliches Format dargestellt wird, erscheint zudem unregelmäßig und wirkt eher wie ein Alibi-Instrument als ein ernstzunehmendes Kommunikationsmittel.
Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass es an einer konsistenten Kommunikationsstrategie fehlt. Insbesondere Entscheidungen und Entwicklungen sind nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag nicht als konsequent gelebten Wert wahrgenommen. Aus meiner Sicht wirkten Entscheidungen, Möglichkeiten und der Umgang mit Mitarbeitern teilweise stark personenabhängig und nicht immer einheitlich oder nachvollziehbar. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass vergleichbare Situationen nicht immer gleich behandelt wurden.
In ruhigeren Zeiten fehlten aus meiner Sicht klare Prioritäten und eine sinnvolle Strukturierung der Arbeit. Einen Stern plus gibt es hier für die vielfältige Kundschaft.
Die Problemlösungen die schnell geklärt werden, das kommunizieren was bei manch einigen fehlschlägt ist hier nicht der Fall, der respektvolle Umgang trotz stressigen Tagen und Situationen
Das dass Gebäude leider nicht barrierefrei ist
Aufzug ist empfehlenswert
Besser kann es nicht werden.
Unbeschreiblich
Perfekt abgestimmt
Chancen auf besseres gibt es immer
Nach oben ist immer Luft
Umweltschonendes arbeiten? Steht an erster Stelle.
Bei Problemen ist der nächste schon bereit
Sehr respektvoller Umgang
Alle werden gleich behandelt, ob Vorgesetzter oder Arbeitnehmer, niemand ist was besseres als der andere.
Kann mich nicht beklagen, wenn du etwas hast und es ansprichst wird es im besten Falle berücksichtigt
Einwandfreie Kommunikation untereinander
Perfekt
Jeden Tag neue Herausforderungen
Ehrlich gesagt nichts
Das man für jede Sache nach Niederkassel fahren muss
Ich weiß nicht wo man erst anfangen soll
Schlecht wird hintenherum wie Frauen gelästert gerade die Fahrschulleiter sind falsche 50er
Schlecht viele werden von jetzt auf gleich ohne Grund entlassen.Wer da arbeitet der kann einem leid tun
Nein das Fahrlehrer Arbeitsschutzgesetzt wird im Vertrag gerne mit McDonald’s 24.Service gleichgestellt
Wird viel im Bewerbungsgespräch gelabert nur wenn man dann nach Wochen später anfragt zur Weiterbildung heißt es plötzlich wir haben kein Bedarf vorerst
Für 2450€ da bekommt man in fernen Afrika mehr . Grundgehalt wird nicht gezahlt was für mich nachher eine abzocke war . Sprich wenn man über 10 Stunden im Auto sitzt täglich dann sieht der Monatsende einigermaßen aus ,aber in der Industrie verdient man locker den 1000er mehr
Kaum bis teilweise
Werden gerne ausgenützt oder müssen kurzfristig ihre Termine übern Bord werfen um einzuspringen. Hab‘s zu oft gemacht aber mal ein Dank ne das kostet ja leider in der Gesellschaft
Hinterhältig und gerade die Fahrschulleiter
Wenn’s um was wichtiges geht wird’s kaum bearbeitet aber gehts um Kritik ist man schneller als die Bildzeitung. Die oberen Herrschaften sollten sich angesprochen fühlen
Gar keine
Auszubildende müssen regelmäßig einspringen und Aufgaben ohne Anleitung übernehmen und die Verantwortlichkeit tragen. Das löst zusätzlichen Druck und schnelle Überforderung aus. Da ist man irgendwann einfach motivationslos
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist gut, dennoch sollte man aufpassen, wem man etwas anvertraut, weil schnell gelästert wird. In der Verwaltung werden auch oftmals Dinge weitererzählt untereinander.
Es gibt keine Aufstiegschancen.
Kundenkontakt und die Aufgaben.
Unternehmenskultur, die GF, Umgang untereinander, und so viel mehr, aber ja das würde den Rahmen sprengen. Aber allein die Bezahlung ist schon peinlich.
Ich glaube das würde hier den Rahmen sprengen.
Das einzige schöne ist der Kontakt zu den Kunden bzw. Fahrschülern. Es gab aber auch coole Fahrlehrer
Also intern ganz schlecht, gefühlt jeder Kollege überlegt das Unternehmen zu verlassen, sogar die Azubis. Ich wollte nach der ersten Woche am liebsten auch nur weg.
Schwierig. Arbeitszeiten bis 18 Uhr, was verständlich ist, weil man für die Kunden erreichbar sein muss. Parkplatz müssen sich die Kollegen in einigen Filialen selber bezahlen. Ich hatte das Glück, dass ich mir durch die Fahrlehrer den Zugang zu einem Tiefgaragen Schlüssel bekommen habe. Aber auch alles durch Eigeninitiative, von der GF kam da nicht wirklich was. Die Kollegen werden teilweise einfach in den Filialen hin und her geschoben und willkürlich in Filialen eingesetzt zu denen man 1-1,5 Std. Anfahrt hat. Also ja schön ist anders.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Unterirdisch. 2600 Brutto bei 40 Stunden, ich glaube so ein schlechtes Gehalt wurde mir sonst nie geboten. Andere Fahrschulen zahlen deutlich besser, die fangen bei 2900 an.
Es wird sehr viel hintenrum geredet und gelästert.
Gibt es kaum bis garnicht. Vielleicht unter den Fahrlehrern.
Da würde ich am liebsten keinen Stern geben.
Läuft über WhatsApp in der Regel. Finde ich total nervig, weil man teilweise auf dem Privathandy kontaktiert wird und nicht auf dem Filialhandy.
Bei den Geschlechtern wird nicht unterschieden, aber scheinbar irgendwie auf anderen Ebenen. Die GF hat da ganz individuelle Vereinbarungen usw also so wirklich Gleichberechtigung wird dort nicht gelebt.
Da ich gerne im Kundenservice arbeite, fand ich die Aufgaben an sich cool.
Lohn wird pünktlich gezahlt, viele nette Kollegen
Häufiges allein gelassen werden, man ist hier kein Azubi sondern macht genau dieselben Aufgaben der Bürokräfte nur für 1/5 des Gehaltes. Wenig Benefits und wenig Kommunikation nach oben hin. Unterschiede werden zwischen den Mitarbeitern gemacht
Die Firma sollte mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit achten und sich generell den modernen Arbeitsstandards anpassen. Mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten, Sonderzahlungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld einführen und vor allem mehr Personal einstellen. Man ist häufig sehr überfordert, da man oft allein gelassen wird und bei Fragen kaum jemand Zeit hat. Mehr gemeinsame Schulungen anbieten, Seminare anbieten, PROFESSIONELLER sein ist hier das Stichwort.
Wenn man das Team gut ist, fühlt man sich wohl. Gemeinsame Aktivitäten werden nicht gefördert, das müsste man selbst tun, aber vom Unternehmen kommt da nichts.
Nach der Ausbildung wird einem häufig ein befristeter Vertrag angeboten. Nach der Übernahme gibt es keine Aufstiegschancen.
Man hat feste Arbeitszeiten von zwischen 8-10 bis 18 Uhr ( je nachdem wie die Schultage sind) Überstunden fallen nicht häufig an. Leider ist sehr wenig Flexibilität in den Arbeitszeiten, was es sehr schwer macht Beruf und Privatleben zu vereinbaren, Termine können nicht wahrgenommen werden. Home Office gibt es nicht, Gleitzeit gibt es nicht und auch die Möglichkeit Zeitausgleich ( Überstunden abbauen) wird nicht gern gesehen.
Mittlerweile angepasste Vergütung, die etwas unter dem Durchschnitt ist. Früher mindestvergütung. Der Lohn kommt pünktlich. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
einen richtigen Ausbilder hat man leider nicht, nur auf Papier. Es wird den Bürokräften die Schulung zum Ausbilderschein angeboten, jedoch nur damit man noch mehr Azubis einstellen kann.. Einen richtigen, professionellen Ansprechpartner gibt es hier nicht.
Wenn man das richtige Team hat und sich mit den Fahrlehrern/Kollegen versteht, kann es Spaß machen. Ist dies nicht so, wird es sehr schnell langweilig.
Neben der Arbeit hat man eigentlich genug Zeit zum lernen, wenn man zu Zweit im Büro ist. Leider passiert dies nicht häufig und man ist oft alleine, da extrem an Personal gespart wird.
Die Aufgaben sind sehr eintönig. Man ist so gut wie, nur in seiner Filiale und lernt keine verschiedenen Abteilungen kennen. Es ist auch nicht möglich, da man häufig immer alleine in einer Filiale ist und diese sonst unbesetzt ist.
Leider gilt hier oft noch; Azubi macht die drecksarbeit und kann hin und her switchen zwischen den Filialen
NICHTS
Arbeitszeiten, Aufgaben, Arbeitsmoral
Putzkräfte anstellen, anstatt die Azubis die Filiale putzen zu lassen..
Keine Firmen Hierarchie
Mehr Medien für den Theorie Unterricht
Das es trotz der Untetnehmensgröße immer noch sehr familiär zugeht.
Die Freundlichkeit, den Respekt und die Toleranz die ich hier erfahre - die Begegnung auf Augenhöhe
Ich glaube, NIX .
Ist das schlecht
Erstmal grundsätzlich so weitermachen wie bisher. Nach vorne streben.
Dann gibt es natürlich mmer Potential für Verbesserungen.
Ich wünsche mir, einen weiteren zuverlässigen Kollegen an meinem Standort. Bewirb Dich. Oder schau mir doch mal einfach so über die Schulter, vielleicht ist dieser Job ja auch für Dich "Dein Traumjob".
Ansonsten kann man in der Organisation und in der Kommunikation noch etwas besser werden .
Ich stehe mit einem Lächeln auf und gehe damit auch wieder zu Bett.
Dazwischen läuft es wie überall nicht immer rund, aber ich bin Bestandteil eines tollen Teams und habe bei der Arbeit vor allem ganz viel Spaß und Freude. Komme mit den Kunden, Kollegen und der Geschäftsleitung super klar und kann nicht klagen .
Ich denke es stimmt - schaut Euch die Bewertungen an
Wenn man es etwas geschickt anstellt geht einiges. In unserem Beruf arbeiten wir meistens, wenn die Kunden Freizeit haben. Also muss man sich seine Zeiten entsprechend schieben. Für mich persönlich kein Problem
Hier kann ich nur ein großes Kompliment aussprechen.
Ich bin bei diesem Unternehmen bereits mehrmals gefragt worden, ob ich Interesse an einer speziellen Weiterbildung habe. Und gerne habe ich diese Angebote angenommen. Durch Weiterbildung erhöht sich nicht nur die Kompetenz des Mitarbeiters, sondern gleichzeitig auch die Kompetenz des Unternehmens! Das ist meinem Arbeitgeber bestimmt auch bekannt .
Ich glaube, hier spielt auch die Persönlichkeit und Kommunikation eine große Rolle.
Meine Meinung: TOP
Mein Gehalt ist vollkommen in Ordnung, das hat bei mir immer gepasst. Obendrauf gibt uns unser Arbeitgeber noch Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie Bonuszahlungen.
In Ordnung
Hier habe ich, bis auf wenige Ausnahmen, nur gute Erfahrungen gemacht.
Also, ich würde mich als älteren Kollegen bezeichnen.
Der Umgang mit mir ist von allen Seiten vorbildlich. Obwohl wir fast ausnahmslos beim Du sind, bekomme ich von einigen Kollegen soviel Respekt, dass diese mich immer noch mit "Sie" ansprechen. Ist für mich auch ok.
Wie bereits oben beschrieben, komme ich auch mit meinen Vorgesetzten vorzüglich zurecht. Ich habe hier einen durchweg freundlichen und familiären Umgang miteinander kennen gelernt. TOP
- Ich suche mir meine Arbeitszeiten zu fast 100% selbst aus - abhängig von den Zeiten unserer Kunden.
- Mein Arbeitsgerät ist durchweg auf dem neuesten Stand der Technik und funktioniert hervorragend
- der Umgang mit Kunden, Kollegen, Vorgesetzten und auch Untergebenen ist für mich super toll
Ich glaube, dass spricht für sich.
Im allgemeinen läuft die Kommunikation ganz vorbildlich. Immer klappt es aber nicht. Wo schon?
Meiner Erfahrung nach gibt es bei uns keine Ungleichbehandlung. Manche mögen aber durchaus persönlich anderer Meinung sein. Es liegt ja immer auch an der jeweiligen Position und auch am jeweiligen Verantwortungsbewußtsein, sowie dem persönlichen VERHALTEN. Hier ist aber grundsätzlich JEDER GLEICH !
Ich glaube das man speziell als Fahrlehrer ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet hat. Einer der Gründe, warum ich immer lächeln kann. Naja - fast immer
Ehrlichen, respektvollen Umgang.
Das wäre Meckern auf hohem Niveau, darum lasse ich es. Irgendwas ist immer, das gehört dazu und damit muss man auch klar kommen.
Auch die Büro mit Boni vergüten
Praktische und finanzielle Hilfe bei Fortbildungen - ich werde A-Lehrer
So verdient kununu Geld.