19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle begegnen sich auf Augenhöhe
Dass das Unternehmen, mit Hilfe des Jobcenter, Menschen die Möglichkeit gibt, wieder beruflich Fuß zu fassen.
Das man kaum Chancen hat übernommen zu werden, egal wie gut man seinen Job auch erledigt. Da geht es dann wenn eher nach Sympathie.
Mehr geeignetes Personal anstellen. Es wird die ganze Zeit so getan, als wäre kein Geld für Personal da, weswegen nur auf ehrenamtliche und 1 Eurojobber zurückgegriffen wird. In Wirklichkeit sind die Umsätze, die das Unternehmen mit den Spenden macht, enorm und deshalb ist kein Geld kein nachvollziehbares Argument.
gutes Betriebsklima; Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld; kein Gemecker wenn man sich mal verspätet, oder Überstunden anfallen.
Man kann inhaltlich weitgehend selbstbestimmt arbeiten.
Man bekommt nur Zeitverträge; Kalkulatorisch-Wirtschaftliche Aspekte stehen vor Sozialen Aspekten; Mitarbeiter werden unter Leistungsdruck gesetzt und dadurch "verheizt". -Man genießt als Mitarbeiter kein Vertrauen.
Man wird nach einem Tarif bezahlt, der aber nicht berufsgruppenpassend und damit nicht leistungsgerecht ist.
fairKauf ist eine Genossenschaft mit sozialer Zielsetzung die es den Menschen ermöglicht, unter realen Bedingungen durch sinnvolle Tätigkeiten ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern
Bei fairKauf treffen an einem Ort Käufer, Spender, Angestellte und ehrenamtliche Mitarbeiter sowie zur Qualifizierung auf Zeit beschäftigte Mitarbeiter zusammen - unabhängig von Herkunft, Religion, gesellschaftliche Schicht um sich zu treffen oder zusammen zu arbeiten.
Nichts
Alles
Ich will damit nichts mehr zu tun ahben und bin froh das ich aus dem Laden rausgekommen bin.
Einmal und nie wieder.
Ich weiß nicht wie das Verhältnis zu "normalen" Angestellten ist, aber ich als AGH Kraft wurde wie das letzte behandelt. Und es wurde bewust in kauf genommen,daß sich meine gesundheitlichen Probleme verschlimmern.Aber ich wurde vorher von einem Bekannten gewarnt nicht nach FairKauf zu gehen,ich wußte es natürlich besser.Einmal und nie wieder ich bin froh da weg zu sein.
Ein kleines Hinterzimmer sollte ein Lager darstellenüberall Pappkartons alte Holzregale und 2 andere Kollegen kaum Platz kein Fenster auf.
Eigentlich war ich für reguläre Lagerarbeit dort eingestellt.In wirklichkeit durfte ich dort 6 Stunden lang spülen und dort Töpfe und ähnliches mit Messer und Zahnbürste von Rost und altem Fett befreien.