19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich habe mich nach über sieben Jahren „fairKauf“ dazu entschlossen, meine persönliche Meinung über das Unternehmen und ihren Führungskräften mit der Allgemeinheit zu teilen. Meine Erfahrungen und Erlebnisse beziehen sich auf das Kaufhaus in der Limburgstraße/Innenstadt. Begonnen hat alles mit meinem Einstieg nach einer schweren Erkrankung Ende 2016 als Arbeitsgelegenheit des JobCenters zur Wiedereingliederung. Meine Bemühungen und mein Fleiß waren unübersehbar, ich habe alles gegeben, um hier nach der Maßnahme 2019 endlich wieder beruflich Fuß fassen zu können. Die Idee, die Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel zu absolvieren, wurde hier geboren. Ich habe mich dann bei fairKauf für eine Ausbildung beworben und kassierte aus unerklärlichen Gründen eine Absage. Unter erschwerten Bedingungen habe ich dann zu Corona-Zeiten die Ausbildung begonnen und Anfang 2023 bei einem anderen Unternehmen erfolgreich abgeschlossen. Noch in der Ausbildung erkrankte ich wieder mittelschwer und habe danach erst mal weiter „ehrenamtlich“ bei fairKauf gearbeitet. Das tat ich der geregelten Tagesstruktur und einer sinnvollen Tätigkeit wegen. Während dieser langen Zeit, habe ich hier sehr viel gesehen und erlebt. Es gab auch Positives, doch das Negative überwog leider.
Bei fairKauf ist „Fairness“ leider ein Fremdwort. Einige Kollegen mit denen ich gesprochen habe und auch ich hatten das Gefühl, dass ihre Arbeit nicht wertgeschätzt wird, was dann natürlich zu einer demotivierenden Atmosphäre führt. Die Führungskräfte geben hier den schlechten Ton regelrecht vor. Das Sprichwort "Der Fisch stinkt vom Kopf her" trifft hier voll zu. Sie vermitteln eine Kultur des Misstrauens und der mangelnden Unterstützung. Statt sich für all ihre Mitarbeiter gleichermaßen einzusetzen, scheinen sie oft nur an eigenen Vorteilen interessiert zu sein oder sich dem Vorstand anzubiedern. Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist überwiegend negativ, autoritär sowie destruktiv. Lästern, tratschen und Gerüchte verbreiten ist hier salonfähig. Kritik wird selten konstruktiv geäußert, stattdessen werden unliebsame Mitarbeiter häufig bloßgestellt oder herabgesetzt. Positives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen sucht man hier vergebens.
Meine sieben Jahre Zugehörigkeit bei fairKauf beendete ein relativ neuer Abteilungsleiter mit hohem Geltungsdrang und Profilierungsgehabe, dem wohl meine Nase, meine Meinungsstärke und mein Sinn für Gerechtigkeit nicht passte. Er warf mir vor, er hätte dies von einer Kollegin gehört, ich würde wollen, dass er „beruflich dort über die Klinge springen soll“, was ich natürlich nie gesagt habe. Aufgrund dieses für ihn nun bestehenden Vertrauensbruchs machte er von seinem „Hausrecht“ Gebrauch. Er hat mich im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Anruf bei der Polizei „vor die Tür gesetzt“, da es für mich keinen hieb- und stichfesten Grund gab, das Haus nur aufgrund eines Gerüchtes einer Kollegin zu verlassen.
Das Phänomen, dass Mitarbeiter oder auch ehemalige Mitarbeiter sich oft nicht trauen, auch mal nicht so gute Erfahrungen über ihr Unternehmen im Internet zu äußern, kann auf verschiedene Gründe zurückgeführt werden:
-Mögliche Nachteile für zukünftige Karriereschritte
-Angst vor rechtlichen Konsequenzen
-allgemeine Konfliktscheue
-Psychologischer Stress
-Angst vor Vergeltungsmaßnahmen (direkt oder sozial)
Mögliche Lösung:
-Klare Kommunikation: Klarstellen, dass konstruktive Kritik erwünscht und Teil der Unternehmenskultur ist.
-Mitarbeitervertretungen: Stärkung der Rolle von Betriebsräten oder Mitarbeitervertretungen, die als Sprachrohr für die Belegschaft dienen könnten.
Insgesamt ist fairKauf ein Arbeitgeber, der dringend an seiner Unternehmenskultur und Mitarbeiterführung arbeiten sollte. Die oben genannten Defizite machen es wahrlich schwer, sich in diesem Umfeld wohlzufühlen und langfristig motiviert zu bleiben. Hier arbeiten viele Menschen mit Handicaps, die genau diesen Schutz vor o.g. Ungerechtigkeiten verdienen und die uneingeschränkte Unterstützung Ihrer Vorgesetzten benötigen! Hier endet für mich die Geschichte bei fairKauf und ich gehe nun meine Wege, denn... Enttäuschungen heißen Enttäuschungen, weil sie das Ende der Täuschung sind.(Georg Wilhelm Exler)
Insgesamt ist fairKauf ein Arbeitgeber, der dringend an seiner Unternehmenskultur und Mitarbeiterführung arbeiten sollte. Die oben genannten Defizite machen es wahrlich schwer, sich in diesem Umfeld wohlzufühlen und langfristig motiviert zu bleiben.
Mehr Schein als Sein
Mehr Schein als Sein
Mehr Schein als Sein
Inakzeptabel
Das wenn Probleme auftreten können sich Azubis und Mitarbeiter jederzeit an den Arbeitgeber oder Ausbilder wenden.
Das es fast keine Chance oder über haupt eine Übernahme nach der Ausbildung gibt .
Könnten mehr Azubis nach der Ausbildung Übernehmen
Sehr gut
Die sind leider nicht so gut zum Bsp: für eine Übernahme nach der Ausbildung
Sehr gute Arbeitszeiten
Sehr gutes Gehalt für die Ausbildung
Sind aller super
Der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz
Sehr abwechslungsreich Arbeiten und man lernt viel neues
Sehr abwechslungsreich
Ist immer geben
Das Konzept
Der Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Es gibt immer etwas zu verbessern...
Respektvoll und Harmonisch
sehr Sozial
Arbeitszeiten sind sehr Familienfreundlich
gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Coachings und verschiedene Schulungen finden regelmäßig statt.
Tarifvertrag/ Jobticket uvm.
Super
Einer für alle und alle für einen
Vorbildlich, Respektvoll und Fair
Loyal und Fair
Aufgrund der Personalknappheit sehr heraufordernd. Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel sind nicht mehr die neusten, werden aber Jahr für Jahr verbessert.
In Besprechungen werden alle wichtigen Infos weitergegeben
Alle werden gleich behandelt. Hier ist jeder willkommen.
Kein Tag ist wie der andere. Hier ist improvisieren Pflicht. Die Arbeit mit den Qualifizierungskräften ist sehr spannend und herausfordernd.
Ein angenehmes Betriebsklima mit netten Kolleg:innen
Das positive Image von fairKauf überzeugt und wird auch so gelebt
Es werden nach Möglichkeit alle privaten Wünsche, Brückenteilzeit oder temporäre Einschränkungen berücksichtigt.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Es werden Tarifgehälter bezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Nachhaltigkeit steckt in der Grundphilosophie von fairKauf
Sehr enger Zusammenhalt in den Teams
Das Alter spielt keine entscheidende Rolle
Es herrscht eine offene positive Vertrauensatmosphäre
Moderne Technik und angemessene Räume.
Regelmäßige Besprechungen und ein offener Umgang mit allen Betriebsinformationen
Hier herrscht bei fairKauf eine absolute Ausgewogenheit mit gleichen Chancen für alle Geschlechter
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Durch die Funktionsbereiche ist natürlich vieles vorgegeben
Möglichkeit der Eigeninitiative, Verantwortung zu übernehmen, Weiterbildung.
Umgang miteinander, sinnvoller Inhalt der Tätigkeit
Innovationen forcieren
Projekte konsequenter und zeitnah durchführen
Offener, wertschätzender Umgang
Mitdenken, mitmachen ist gewünscht
Konstruktiver Umgang mit Fehlern
Viel Arbeit, viele Herausforderungen
Arbeitszeiten orientieren sich an Öffnungszeiten der Verkaufsstandorte. Öffnungszeiten für Einzelhandelsverhältnisse human. Gleitzeit in vielen Bereichen, auch im Handel. Möglichkeit der Teilzeit, auch temporär. Urlaub wird geplant und im Januar des Jahres genehmigt. Verschiebungen unterjährig möglich. Es wird an noch nicht genommenen Urlaub erinnert.
Gemeinnütziges Unternehmen, Geld ist ein begrenztes Gut, deswegeb zbd wegen Fachkräftemangel oft knappe Personalbesetzung.
Interne und externe Schulungen und Weiterbildungen (fachlich und persönlich)
Persönlichkeitsentwicklung wird unterstützt und gefördert
Interne Aufstiegsmöglichkeiten, trotz flacher Hierarchien u
Tarifvertrag des Einzelhandels mit U- und W-Geld, betr. Altersvorsorge
Jobticket, Sommerfest, Weihnachtsessen, kl. Aufmerksamkeiten zu Geb./Ostern/Weihn. etc.
Erfahrung wird geschätzt.
Schulungen/Weiterbildung auch für ältere Kollegen.
Möglichkeiten der Verbesserungen gibt es immer.
Technische Ausstattung entspricht den Anforderungen des Arbeitsplatzes.
Gemeinnütziges Unternehmen, d.h. nicht das Neueste vom Neuen im Einsatz
Einzel- und Mehrplatzbüros, keine Großraumbüros
Zum Teil denkmalgeschützte Gebäude, dort Temperaturschwankungen.
Offene Kommunikation der Unternehmensziele
Informationen werden über unterschiedlichste Kanäle weitergegeben
Es gibt regelmäßige Besprechungen in/für allen Bereichen (Team, Abteilung, Bereich)
MA-Versammlung mit Vorstellung Unternehmensziele und Rückblick auf Zielerreichung
Teamübergreifende/r Austausch/Zusammenarbeit möglich
Kommunikation/Diskussion über "die Sache" immer möglich
Bunt gemischte Teams bezüglich Geschlecht, Nationalität, Religion, Hautfarbe, Beruf, ...
Alle haben die gleichen Rechte und Pflichten
Tarifliche Eingruppierung gemäß Tarifvertrag, unabhängig vom Geschlecht
Vielseitige Bereiche, heterogene Teams, viele Herausforderungen.
Mitmachen, mitdenken gewünscht und notwendig.
Alles
Nix
Erstmal keine
Die Arbeitsatmosphäre ist super
Kann ich leider noch nicht sagen
Die Arbeitszeiten sind sehr gut gewählt
Leider bekomme ich erst im 2 Lehrjahr Weihnachts und Urlaubsgeld sonst bin ich mit meiner Ausbildungsvergütung zufrieden.
Sehr gutes Einfühlungsvermögen
Die Ausbildung macht sehr viel Spaß
Man lernt immer wieder neue Aufgaben kennen
Sehr viel Abwechslung
Sehr Respektvoller Umgang
Fast unbürokratisches (!) und damit schnelles situationsgerechtes solidarisches Handeln.
Nachdem die ersten Krisennotwendigkeiten erledigt sind, können die freigewordenen Ressourcen und Energien zum Kreieren euer nachhaltige Ideen, Produkte, Projekte und WerbeKampagnen genutzt werden.
Vertrauensarbeitszeit anbieten - ansonsten aber alles gut !
Solidarisch, freundlich, fürsoglich, kompromissbereit (jedenfalls meistens ;-) )
....bis auf die üblichen Meckerer ist das Image innerhalb der Stadtgesellschaft gut!
95% erfüllt ! Es feht nur noch die "Vertrauensarbeitszeit".
Qualifizierungen sind sogar erwünscht und werden unterstützt!
Mittelmäßig
Der gute Wille ist da und den Rest schafft fairKauf auch noch!
Im Augenblick sehr gut !
Relativ ok, abgesehen, davon dass jüngere gesunde Vorgesetzte sich manchmal mangels Erfahrungshorizont nicht einfühlen können.
Prima - mit Tendenz nach oben! :-)
Sehr zufrieden
läuft :-)
Bunt ist hier nicht bunt genug
Abwechslung und Routine halten sich hier gut die Wage.
Sehr fair zu Mitarbeitern
Nette Kollegen ein super Team alle arbeiten Hand in Hand
Anstrengend aber schön sag ich mal
Beste Vorgesetzte ever ultra fair
Total kommunikatives team
Alle sind gleich
Seehr abwechslungsreich
wiederverwertung von alten sachen
nichts in meinen augen, ausser evtentuelle etwas das arbeitsklima
egentlich keinen ich bin zufrieden
So verdient kununu Geld.