8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich habe mich nach über sieben Jahren „fairKauf“ dazu entschlossen, meine persönliche Meinung über das Unternehmen und ihren Führungskräften mit der Allgemeinheit zu teilen. Meine Erfahrungen und Erlebnisse beziehen sich auf das Kaufhaus in der Limburgstraße/Innenstadt. Begonnen hat alles mit meinem Einstieg nach einer schweren Erkrankung Ende 2016 als Arbeitsgelegenheit des JobCenters zur Wiedereingliederung. Meine Bemühungen und mein Fleiß waren unübersehbar, ich habe alles gegeben, um hier nach der Maßnahme 2019 endlich wieder beruflich Fuß fassen zu können. Die Idee, die Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel zu absolvieren, wurde hier geboren. Ich habe mich dann bei fairKauf für eine Ausbildung beworben und kassierte aus unerklärlichen Gründen eine Absage. Unter erschwerten Bedingungen habe ich dann zu Corona-Zeiten die Ausbildung begonnen und Anfang 2023 bei einem anderen Unternehmen erfolgreich abgeschlossen. Noch in der Ausbildung erkrankte ich wieder mittelschwer und habe danach erst mal weiter „ehrenamtlich“ bei fairKauf gearbeitet. Das tat ich der geregelten Tagesstruktur und einer sinnvollen Tätigkeit wegen. Während dieser langen Zeit, habe ich hier sehr viel gesehen und erlebt. Es gab auch Positives, doch das Negative überwog leider.
Bei fairKauf ist „Fairness“ leider ein Fremdwort. Einige Kollegen mit denen ich gesprochen habe und auch ich hatten das Gefühl, dass ihre Arbeit nicht wertgeschätzt wird, was dann natürlich zu einer demotivierenden Atmosphäre führt. Die Führungskräfte geben hier den schlechten Ton regelrecht vor. Das Sprichwort "Der Fisch stinkt vom Kopf her" trifft hier voll zu. Sie vermitteln eine Kultur des Misstrauens und der mangelnden Unterstützung. Statt sich für all ihre Mitarbeiter gleichermaßen einzusetzen, scheinen sie oft nur an eigenen Vorteilen interessiert zu sein oder sich dem Vorstand anzubiedern. Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist überwiegend negativ, autoritär sowie destruktiv. Lästern, tratschen und Gerüchte verbreiten ist hier salonfähig. Kritik wird selten konstruktiv geäußert, stattdessen werden unliebsame Mitarbeiter häufig bloßgestellt oder herabgesetzt. Positives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen sucht man hier vergebens.
Meine sieben Jahre Zugehörigkeit bei fairKauf beendete ein relativ neuer Abteilungsleiter mit hohem Geltungsdrang und Profilierungsgehabe, dem wohl meine Nase, meine Meinungsstärke und mein Sinn für Gerechtigkeit nicht passte. Er warf mir vor, er hätte dies von einer Kollegin gehört, ich würde wollen, dass er „beruflich dort über die Klinge springen soll“, was ich natürlich nie gesagt habe. Aufgrund dieses für ihn nun bestehenden Vertrauensbruchs machte er von seinem „Hausrecht“ Gebrauch. Er hat mich im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Anruf bei der Polizei „vor die Tür gesetzt“, da es für mich keinen hieb- und stichfesten Grund gab, das Haus nur aufgrund eines Gerüchtes einer Kollegin zu verlassen.
Das Phänomen, dass Mitarbeiter oder auch ehemalige Mitarbeiter sich oft nicht trauen, auch mal nicht so gute Erfahrungen über ihr Unternehmen im Internet zu äußern, kann auf verschiedene Gründe zurückgeführt werden:
-Mögliche Nachteile für zukünftige Karriereschritte
-Angst vor rechtlichen Konsequenzen
-allgemeine Konfliktscheue
-Psychologischer Stress
-Angst vor Vergeltungsmaßnahmen (direkt oder sozial)
Mögliche Lösung:
-Klare Kommunikation: Klarstellen, dass konstruktive Kritik erwünscht und Teil der Unternehmenskultur ist.
-Mitarbeitervertretungen: Stärkung der Rolle von Betriebsräten oder Mitarbeitervertretungen, die als Sprachrohr für die Belegschaft dienen könnten.
Insgesamt ist fairKauf ein Arbeitgeber, der dringend an seiner Unternehmenskultur und Mitarbeiterführung arbeiten sollte. Die oben genannten Defizite machen es wahrlich schwer, sich in diesem Umfeld wohlzufühlen und langfristig motiviert zu bleiben. Hier arbeiten viele Menschen mit Handicaps, die genau diesen Schutz vor o.g. Ungerechtigkeiten verdienen und die uneingeschränkte Unterstützung Ihrer Vorgesetzten benötigen! Hier endet für mich die Geschichte bei fairKauf und ich gehe nun meine Wege, denn... Enttäuschungen heißen Enttäuschungen, weil sie das Ende der Täuschung sind.(Georg Wilhelm Exler)
Insgesamt ist fairKauf ein Arbeitgeber, der dringend an seiner Unternehmenskultur und Mitarbeiterführung arbeiten sollte. Die oben genannten Defizite machen es wahrlich schwer, sich in diesem Umfeld wohlzufühlen und langfristig motiviert zu bleiben.
Mehr Schein als Sein
Mehr Schein als Sein
Mehr Schein als Sein
Inakzeptabel
Das wenn Probleme auftreten können sich Azubis und Mitarbeiter jederzeit an den Arbeitgeber oder Ausbilder wenden.
Das es fast keine Chance oder über haupt eine Übernahme nach der Ausbildung gibt .
Könnten mehr Azubis nach der Ausbildung Übernehmen
Sehr gut
Die sind leider nicht so gut zum Bsp: für eine Übernahme nach der Ausbildung
Sehr gute Arbeitszeiten
Sehr gutes Gehalt für die Ausbildung
Sind aller super
Der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz
Sehr abwechslungsreich Arbeiten und man lernt viel neues
Sehr abwechslungsreich
Ist immer geben
Alles
Nix
Erstmal keine
Die Arbeitsatmosphäre ist super
Kann ich leider noch nicht sagen
Die Arbeitszeiten sind sehr gut gewählt
Leider bekomme ich erst im 2 Lehrjahr Weihnachts und Urlaubsgeld sonst bin ich mit meiner Ausbildungsvergütung zufrieden.
Sehr gutes Einfühlungsvermögen
Die Ausbildung macht sehr viel Spaß
Man lernt immer wieder neue Aufgaben kennen
Sehr viel Abwechslung
Sehr Respektvoller Umgang
Fast unbürokratisches (!) und damit schnelles situationsgerechtes solidarisches Handeln.
Nachdem die ersten Krisennotwendigkeiten erledigt sind, können die freigewordenen Ressourcen und Energien zum Kreieren euer nachhaltige Ideen, Produkte, Projekte und WerbeKampagnen genutzt werden.
Vertrauensarbeitszeit anbieten - ansonsten aber alles gut !
Solidarisch, freundlich, fürsoglich, kompromissbereit (jedenfalls meistens ;-) )
....bis auf die üblichen Meckerer ist das Image innerhalb der Stadtgesellschaft gut!
95% erfüllt ! Es feht nur noch die "Vertrauensarbeitszeit".
Qualifizierungen sind sogar erwünscht und werden unterstützt!
Mittelmäßig
Der gute Wille ist da und den Rest schafft fairKauf auch noch!
Im Augenblick sehr gut !
Relativ ok, abgesehen, davon dass jüngere gesunde Vorgesetzte sich manchmal mangels Erfahrungshorizont nicht einfühlen können.
Prima - mit Tendenz nach oben! :-)
Sehr zufrieden
läuft :-)
Bunt ist hier nicht bunt genug
Abwechslung und Routine halten sich hier gut die Wage.
wiederverwertung von alten sachen
nichts in meinen augen, ausser evtentuelle etwas das arbeitsklima
egentlich keinen ich bin zufrieden
Dass das Unternehmen, mit Hilfe des Jobcenter, Menschen die Möglichkeit gibt, wieder beruflich Fuß zu fassen.
Das man kaum Chancen hat übernommen zu werden, egal wie gut man seinen Job auch erledigt. Da geht es dann wenn eher nach Sympathie.
Mehr geeignetes Personal anstellen. Es wird die ganze Zeit so getan, als wäre kein Geld für Personal da, weswegen nur auf ehrenamtliche und 1 Eurojobber zurückgegriffen wird. In Wirklichkeit sind die Umsätze, die das Unternehmen mit den Spenden macht, enorm und deshalb ist kein Geld kein nachvollziehbares Argument.
gutes Betriebsklima; Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld; kein Gemecker wenn man sich mal verspätet, oder Überstunden anfallen.
Man kann inhaltlich weitgehend selbstbestimmt arbeiten.
Man bekommt nur Zeitverträge; Kalkulatorisch-Wirtschaftliche Aspekte stehen vor Sozialen Aspekten; Mitarbeiter werden unter Leistungsdruck gesetzt und dadurch "verheizt". -Man genießt als Mitarbeiter kein Vertrauen.
Man wird nach einem Tarif bezahlt, der aber nicht berufsgruppenpassend und damit nicht leistungsgerecht ist.
Nichts
Alles
Ich will damit nichts mehr zu tun ahben und bin froh das ich aus dem Laden rausgekommen bin.
Einmal und nie wieder.
Ich weiß nicht wie das Verhältnis zu "normalen" Angestellten ist, aber ich als AGH Kraft wurde wie das letzte behandelt. Und es wurde bewust in kauf genommen,daß sich meine gesundheitlichen Probleme verschlimmern.Aber ich wurde vorher von einem Bekannten gewarnt nicht nach FairKauf zu gehen,ich wußte es natürlich besser.Einmal und nie wieder ich bin froh da weg zu sein.
Ein kleines Hinterzimmer sollte ein Lager darstellenüberall Pappkartons alte Holzregale und 2 andere Kollegen kaum Platz kein Fenster auf.
Eigentlich war ich für reguläre Lagerarbeit dort eingestellt.In wirklichkeit durfte ich dort 6 Stunden lang spülen und dort Töpfe und ähnliches mit Messer und Zahnbürste von Rost und altem Fett befreien.