5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben mein Imposter-Syndrome geheilt. Wenn die beiden 15 Jahre lang Geschäftsführer sein können, kann ich alles erreichen.
Die Arbeitgeber.
Vielleicht mal tatsächlich irgendwo als Angestellter arbeiten und Arbeitserfahrung sammeln, statt tausende Euro in irgendwelche Entrepreneur Coachings stecken. Wer glaubt pünktlich Miete zahlen sei optional, zeigt mir sofort dass ich es mit einem Nepo-Baby zu tun habe, die noch nie einen Tag im Leben Sorgen hatten oder ehrlich gearbeitet haben. Sein eigenes Unternehmen nicht durch weitere side-hustles, die Absolut keinen Ertrag bringen, torpedieren. Runter von LinkedIn und raus an die frische Luft. Oder noch besser; es einfach sein lassen. Dieses Maß an Inkompetenz würde sogar in einem Call-Center negativ auffallen.
Bunte Mischung aus tolle Zeit mit Kollegen in der viel gelacht wurde und ein dunkler Schleier der sich über die ganze Belegschaft legt, weil man jeden Moment eine Hiobsbotschaft von den GF erwartet, weil die mal wieder "unternehmerische Entscheidungen" getroffen haben.
Wenn die Faktur dass gemacht hätte, was eigentlich ihr Steckenpferd ist, nämlich Branding, hätte es bestimmt ein Image geben können, welches in 2024 den Bach runter gegangen wäre.
Flexible HO-Regelung, in meiner Rolle medium Überstunden, Arzttermine etc waren nie ein Problem. Kann man nicht meckern.
Wie bitte ?
Wenn man sich in der gleichen LinkedIn self-improvement midlife crisis Bubble bewegt wie die GF hätte man bestimmt ein nettes Gehalt bekommen können, aber alle die etwas Rückgrat hatten wurden massiv unter Branchendurchschnitt bezahlt.
Angestellte wurden als Recycelbaren Abfall behandelt, zählt das ?
Das Kollegium (minus HR) ist das absolute Highlight des Unternehmens gewesen. So viele talentierte und sympathische KollegInnen haben einen manchmal vergessen lassen für wen man im Endeffekt arbeitet. Auch wenn die GF an mehreren Stellen versuchte das Bonding im Kollegium zu unterbinden, hat sich unser kollektives Trauma durchgesetzt und ein starkes Team geformt. Vielleicht war die Faktur doch nicht so schlecht in Kommunikation...
Gemäß der Richtlinien für eine Digital Marketing Agentur existieren ältere Kollegen schlichtweg nicht.
hahahahhahahahahahahah. Ich hoffe es gibt kein Zeichenlimit in dieser Spalte.
Jeder Mensch hat diese Momente im Leben in denen man sich fragt "Was wäre wenn...?". Was wenn die Beziehung gehalten hatte? Was wenn ich in eine andere Stadt gezogen wäre? Was wäre wenn ich nach links statt nach rechts gegangen wäre? Was wäre wenn die Faktur im Besitz von irgend jemand anderem statt diesen beiden Armleuchtern gewesen wäre?
Geschäftsführer A (Neurotisches Nervenbündel welches jede Sekunde droht zu implodieren) und B (Narzisstischer Frat-Boy der den Klang seiner Stimme mehr liebt als seine eigene Familie) schenkten uns unendlich viele Stunden in denen wir nicht nur deren psychologischen Verfall mitverfolgen durften, sondern haben uns auch Einblicke in die Gedankenwelt des Kapitäns der Titanic gegeben. Heuchlerische Hochstapelei ist noch nett formuliert. Während beide krampfhaft vermitteln wollen dass sie "Nicht deine Chefs sondern deine Kumpels sind" haben beide absolut kein Problem damit der Belegschaft regelmäßig zu demonstrieren dass deren eigener Kontostand ihre höchste Maxime ist. Die beiden könnten eine Tankstelle in den Ruin treiben. Mist Zeichenlimit erreich ich bin noch nicht fert
Brutalistisches Großraumbüro mit verwelkten Pflanzen und katastrophaler Lage. Aber hey, Kaffeemaschine!
Wenn ich könnte würde ich 0 geben. Mir entgeht nicht die Ironie an der Tatsache, dass ein Unternehmen welches sich Kommunikation auf mehrere Fahnen geschrieben hat nicht nur nicht kommuniziert, sondern auch auf regelmäßiger Basis lügt. Mal abgesehen von weit im Vorfeld geplanten Feedbackgesprächen mit HR (bei denen GF sich nicht mal die Mühe macht beizuwohnen), die teilweise um 2 Monate auf einer täglichen Basis verschoben wurden, Fehlkommunikation zwischen GF, HR, Kunden und dem Team oder auch gerne mal vergessen wird wichtige Meldungen an das Team weiterzugeben. Aussagen wie "Niemand wird hier gekündigt" kurz vor einer Massenentlassung oder "das haben wir einfach nicht kommen sehen" als Gehälter nach jahrelanger bewusster Misswirtschaft nicht gezahlt werden konnten sind absolute Juwelen der Kommunikation in meinen Augen.
Gleichberechtigung wird hier genau so groß geschrieben wie Integrität. 50% der Geschäftsführung sind schmierig, misogyn und haben sehr wahrscheinlich ein Mario Barth Special auf Blu-Ray zuhause.
Die Aufgaben wären interessant gewesen, wenn man tatsächlich als Agentur eine beratende Funktion hätte einnehmen dürfen und die Geschäftsführung nicht zu jeder "grandiosen" Idee des Kunden Ja und Amen sagt.
Die flexible HO Regelung ;)
Neben all den Kritikpunkten um die GF gibt es auch noch so gut wie keine Mitarbeiter*innen Benefits. Man bekommt einen extra Urlaubstag als gesetzlich vorgeschrieben ist und ein gratis Jobticket, was aber auch vonnöten ist, da das Büro weit abgeschlagen, im Hürther Industriegebiet liegt. Ansonsten, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Essensgeld, keine Angebote wie Urban Sports, Jobrad oder dergleichen. Es gab mal eine Köchin, dann nur noch einen Zuschuss zum gemeinsamen Mittagessen, der wurde allerdings ebenfalls abgeschafft und inzwischen fehlt sogar der Agentur-obligatorische Obstkorb...
Ich befürchte, dass es zu spät ist, um aufs Feedback der Mitarbeitenden zu hören...
Ich bin sehr froh darüber, rechtzeitig den Absprung geschafft zu haben, den Berichten zufolge, die ich von Ex-Kolleg*innen mitbekomme.
Variiert, die Kolleg*innen sind meist nett, aber häufig angestrengt, die GF ist aufgesetzt freundlich.
Allen Mitarbeitenden ist bewusst, wie katastrophal es um die GF steht.
Ist i.O. durch die relativ flexible HO Regelung.
Menschen werden hier regelmäßig für Praktika oder Ausbildungen benutzt, um billige Arbeitskräfte zu haben, werden dann aber schnell fallen gelassen.
Das Gehalt liegt etwas unter dem Branchenstandard und Kolleg*innen, die die gleiche Arbeit leisten, bekommen oft nicht das gleiche Gehalt. Mitarbeiter*innen Benefits gibt es quasi keine.
Es gibt keine Mülltrennung. Außerdem wurde ganz bewusst gegen die Gründung eines Betriebsrates vorgegangen und Kolleg*innen wurden gegeneinander ausgespielt um diesen zu verhindern.
Meist gut, die netten und im Grunde kompetenten Kolleg*innen sind das, was die Faktur so lange am Laufen gehalten hat, allerdings sind inzwischen nicht mehr viele übrig geblieben...
Das Team hat ein branchenübliches Alter, allerdings werden langjährige Kolleg*innen nicht besonders wertgeschätzt. Es ist mehr als einmal geschehen, dass loyale Kolleg*innen ohne Vorwarnung, Ankündigung oder Gespräch gefeuert wurden. Über einen Teams Call....
Wirklich unterirdisch. Die beiden können sich sehr gut verkaufen, sind aber hinterm Rücken äußerst hinterhältig und nur auf Profit aus, nicht darauf eine Firma zu führen, die nachhaltig wirtschaftet.
Die eine Hälfte der GF ist seit mittlerweile einigen Jahren auf einem persönlichen, neoliberalen Selbstoptimierungs-Arc und schreibt LinkedIn Posts über die Wichtigkeit von Mitarbeiterführung, während sich die eigene Belegschaft von knapp 30 auf 6 Mitarbeitende reduziert, binnen eines dreiviertel Jahres. Die andere Hälfte ist viel zu beschäftigt mit dem Versuch selbsternannter Instagram Pissfluncer, ahem, Entschuldigung, „Pizzfluencer" zu werden, um sich für die Agentur, geschweige denn Mitarbeitende zu interessieren. Hinzu kommen teils ganz bewusst misogyne Witze und ableistisches Verhalten, wenn gerade nicht so viele Menschen zuhören, trotz besserem Wissen und keinem Mangel an Aufklärung.
Das Büro ist ein Großraumbüro, welches hin und wieder für Events vermietet wird. Oft waren wir dafür zuständig, diese Veranstaltungen mit vorzubereiten.
Katastrophal - Es wird nicht auf Mitarbeiter*innen Feedback gehört, Änderungen werden ohne Rücksprache durchgedrückt. Mitte 2023 war die Firma für einen Monat im Verzug mit den Gehaltszahlungen, zur „Beruhigung" kam aus der GF der Vorschlag doch einfach mal die Miete nicht zu zahlen, es würde länger dauern, als man meint, bis Vermieter*innen einen aus der Wohnung schmeißen können... ... ohne Worte...
Die Gehälter werden nicht nach Können und Wissen, sondern nach persönlichen Sympathien festgelegt.
Typische Aufgaben im Marketing, selten ist was Interessantes dabei. Wenn man eigene Ideen einbringt, werden diese meist berücksichtigt, aber hier wird nichts Innovatives umgesetzt.
Man kann homeoffice machen.
Die ist ja oben alles beschrieben.
Ich hoffe für alle Mitarbeiter das sich alles ändert.
Die Mitarbeiter sollten wieder etwas mehr Anerkennung bekommen und nicht als selbstverständlich angesehen werden.
Die Kommunikation ist leider ganz schlecht, da muss viel passieren, damit es wieder etwas mehr Zufriedenheit gibt.
Und in der Schwesterfirma (Frosty Pizza) läuft es laut den Mitarbeitern genauso schlecht. Da bringt der Betriebsleiter zumindest etwas gute Laune rein.
Dauer Stress und am Ende ging es nur noch um Profit und die Angestellten waren nicht so wichtig
Gehalt war okay.
Mülltrennung kennt man da leider nicht.
Es gibt eine blaue Tüte in die alles reinkommt.
Lebensmittel werden viele weggeschmissen.
Mit den meisten Kollegen kommt man gut zurecht.
Da macht man keine Unterschiede
Immer ein falsches Lächeln im Gesicht. Es ist wichtiger ein Social Media Star zu werden.
Das Gebäude allgemein ist sehr gut.
Aber es gibt Defekte Geräte die monatelang nicht repariert werden, es steht überall etwas rum so das man nicht durch kommt, da es offene Büros gibt ist es oft sehr laut.
Kommunikation ist da Mangelware. Die Geschäftsführung muss da mal den Anfang machen.
Die meisten Probleme entstehen durch die mangelnde Kommunikation.
Wer immer einer Meinung mit dem Geschäftsführer ist und keine Wiederworte gibt, hat auch gute Chancen. Da ist das Geschlecht egal.
Aber bitte keine Kritik äußern.
Hin und wieder gibt es interessante Aufgaben.
Den kostenlosen Kaffee.
Vertrauen zu den Mitarbeitern wieder aufbauen. Nicht mehr lügen oder Halbwahrheiten erzählen.
Grüppchenbildung die von der Geschäftsführung zwar missbilligt wird aber der „Chief of Staff“ lebt sich darin komplett aus und interessiert sich wenig für Mitarbeiter außerhalb Ihrer Gruppe.
Aus jeder Abteilung hört man eigentlich nur das jeder kündigen möchte.
Man kann gut Überstunden abbauen wenn man sie aufgebaut hat.
Hürth trennt leider keinen Müll deswegen schwierig dies umzusetzen.
Viel wird hinter dem Rücken geredet. Keiner ist wirklich ehrlich und sagt wenn er ein Problem hat.
Konfliktscheu trägt dazu bei das man erst im letzten Moment über ein Problem informiert wird. Viele Falschaussagen unterstützen wenig das Vertrauen.
Es wird viel kommuniziert aber irgendwann merkt man das das meiste eh gelogen war oder nicht ganz der Wahrheit entspricht. Kommunikation kann man sich in diesem Fall auch sparen.
Gehalt ist fast Unterste Grenze. Dazu kommen keine monetären Benefits wie z.B. Weihnachts-/Urlaubsgeld usw.
Wenn man mit den richtigen Personen befreundet ist oder diesen in den Allerwertesten kriecht dann hat man seine Vorteile.
Die Kaffeemaschine.
Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung, Vergütung, Umgang mit externen Mitarbeitern, Selbstbewertung auf Kununu durch Geschäftsführung.
Tipp: Loyalität ist keine Einbahnstraße;)
Stark respektloser Umgangston, gefördert durch die Geschäftsführung.
Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Wahrnehmung.
Eher Work-Work-Balance.
Die FAKTUR ist ein wahres Karrieresprungbrett. Vom Praktikant zum Produktionsleiter wird man hier schonmal über Nacht.
Branchenübliche Bezahlung auf Mindestlohnniveau.
Der Umwelt wird hier höchstens durch tägliche Internet Bestellungen geschadet. Sozialbewusstsein ist allerdings mittlerweile ein Ausschlusskriterium bei der Mitarbeitersuche.
Nicht vorhanden.
Gibt es nicht. Ältere Mitarbeiter werden regelmäßig gegen günstigere Arbeitskräfte ausgetauscht.
Das erklärte Ziel der Geschäftsführung: Möglichst hoher Gewinn bei möglichst geringem eigenem Einsatz. Das muss natürlich von den Mitarbeitern aufgefangen werden. Wer dazu nicht bereit ist, ist hier falsch.
Hier gibt es nichts zu beanstanden, was maßgeblich an der Vorliebe der Geschäftsführung für teure Designermöbel liegt.
Geschäftsführung ist eher selten erreichbar.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben. Einige weibliche Mitarbeiter verhalten sich konsequenzlos wie die Axt im Walde.
Über verantwortungslose Aufgaben kann sich hier niemand beschweren. Im Gegenteil: Hier wird schonmal der Bock zum Gärtner bzw. der Praktikant zum Projektleiter gemacht.