31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An sich tolles Team, das motiviert ist und viel Kompetenz aufweist.
Menschlicher Umgang und Vertrauen hat stark abgenommen. Auch schwierige, wirtschaftlich wichtige Entscheidungen können anders kommuniziert werden, aber darauf wird leider kein Wert gelegt.
Mitarbeiter mehr abholen, Kontakt zu GL möglichst gering halten und die sozialen Kompetenzen den Leitungen überlassen.
Sehr unterschiedlich. In den Teilteams ist die Atmosphäre sehr gut, aber sobald man mit der GL zu tun hat, wird der Umgang unangenehm, willkürlich und Angst machend.
Früher hätte ich es anders gesehen, heute habe ich leider nicht mehr viel Gutes zu sagen.
An sich, wenn das Vertrauen und Verständnis (auch für Arbeitnehmer mit Kindern) da wäre, wäre eine gute Balance sehr gut möglich, da man einfach sehr flexible Arbeitszeiten hat. Aber auch Teilzeitkräfte müssen immer bis 18 Uhr erreichbar sein und es wird von der GL vorgeschlagen sich dann abends nochmal an den Rechner zu setzen.
Statt Mitarbeiter zu fördern und zu halten werden gute Kollegen gehen gelassen.
ok.
In dem Teams gut.
In den Teams ist das Vorgesetztenverhalten sehr fair und gut. Auf Leitungsebene muss man aufpassen, wem man welche Information anvertraut, da es sonst bei der GL landet. Fehlende Sensibilität und Professionalität.
Schlecht. Wird sich zwar vorgenommen, aber schlecht gemacht. Gesamtteam wird viel zu oft in CC genommen, auch bei sensiblen Themen. Es wird von Klarheit und Offenheit gesprochen, aber tatsächlich wird eher Angst gemacht und gezeigt, wie wenig Vertrauen tatsächlich vorhanden ist.
Sehr schwankend. Es werden teilweise willkürliche Argumente gegen oder für Personen gefunden, welche als Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind und auch auf keiner Faktenbasis beruhen. Wird dies angesprochen, wird gesagt man "habe es nicht verstanden".
Hier ist man recht frei, aber auch abhängig davon, wer einem Aufgaben zutraut und bei welchen Projekten man mitarbeiten kann.
- Teamzusammenhalt in den Teilteams
- Tolle Teamsevents
- Sehr hohe Fluktuation
- Teilweise Vorgesetzenverhalten
- Fehlende Strukturen
- Mangelhafte Kommunikation
- Innovationen werden teilweise ausgebremst
- Fehlende Anerkennung
Fehlendene Strukturen und Unklarheiten machen das Arbeiten mühsam. Es gibt keine Fehlerkultur, wer Fehler macht muss sich bei Leitungen und Geschäftsführung rechtfertigen. Anerkennung für gute Leistungen gibt es keine oder werden teilweise den falschen Personen zugeschrieben.
Besseres Image als die Realität
Flexible Arbeitszeiten sind möglich. Teamtage finden leider häufig am Wochenende statt.
Im Team gut, Leitungsebene fliegt teilweise mehrnals wöchentlich Kurzstrecken in Deutschland.
Weiterbildungsmöglichkeit sind vorhanden
In den Teilteams gut, auf Leitungsebene weiß man nicht immer, wem man vertrauen kann. Viele Informationen werden in anderer Form weitergegeben.
Fehlende Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeitenden. Auch Teamsitzungen sind meist angespannt, manche Mitarbeitenden haben Angst, ihre Meinung zu äußern.
Modernes Equipment in schönen Büros
Kommunikationswege oft langwierig und unklar. Eine Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Leitungsebene und Team wäre schön.
Leider kein Weihnachtsgeld und keine Sonderzahlungen. Gehalt nach TVÖD, am Ende jedoch Verhandlungssache (Kollegen mit der selben Berufserfahrung werden unterschiedlich bezahlt)
Ältere Kollegen werden bevorzugt, jüngere Mitarbeitende werden oft nicht ernst genommen.
Interessante Aufgabengebiete und Dienstreisen
Totale Flexibilität, gute Kommunikation, man kann sich persönlich und fachlich weiterentwickeln
An TVÖD angelehnt
13 Monatsgehalt
Image ist möglicherweise etwas besser als die Realität
Abhängig davon, wie gut man sich abgrenzen kann. Teilweise nicht allen klar, wie man erreichbar sein muss. Dienstreisen sind auf jeden Fall fester Bestandteil
Kein bewusstes Achtenb auf Umwelt, oder ich hab es nicht mitbekommen.
Im Kleinteam super, aber darüber hinaus ist der Zusammenhalt leider viel weniger geworden über die Zeit. Auch wegen einigen Wechseln
Teamleitung ist echt gut, höhere Ebenen teilweise problematisch
Im Kleinteam gut, zwischen den Kleinteams aber wenig Austausch. Von oberster Ebene leider öfter sehr schwierige Kommunikation. Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar
12 Gehälter. Wird pünktlich bezahlt.
Einstufung nach außen hin für alle gleich, aber am Ende doch eine Frage der Verhandlung
Wenn man sich engagieren will, kann man das gut
Es gab gute und auch schlechte Tage. Jedoch gab es viel Geläster.
Bonus bzw. Weihnachtsgeld
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft wir hier GROSS geschrieben, man fühlt sich wohl
durch Home-Office kein Problem
Gehalt wird pünktlich bezahlt; Bonus + Weihnachtsgeld wird nicht gewährt --> heikles Thema
absolut bestes TEAM !!!
Hier kann jeder jeden fragen :)
hier lernt man nie aus
sehr freundliche und wertschätzende Kommunikation
Für Berufseinsteiger ein spannendes Wachstumsfeld.
An den Kommunikationswegen sollte gearbeitet werden, damit Entscheidungen für Mitarbeitende nachvollziehbar sind.
Zudem wäre Weihnachtsgeld eine gute Sache.
In „meinem“ Team war es ein tolles Miteinander, es wurde sich gegenseitig geholfen und Fachwissen wurde geteilt. Auch an teaminternen Veranstaltungen hatten wir sehr produktive Zeiten und gemütliche Ausklänge am Abend. Ich denke, es lag aber mitunter daran, dass wir innerhalb des Teams so gut wie keine Fluktuation hatten und gesund gewachsen sind.
Meiner Wahrnehmung nach gut, auch im Vergleich mit den Wettbewerbern.
Grundsätzlich werden Möglichkeiten geschaffen, insbesondere wenn man vor privaten / familiären Herausforderungen steht. Ansprachen hinsichtlich des Urlaubs waren in der Regel unproblematisch. Das ist gut!
Was Arbeitszeit und Erreichbarkeit angeht, hatte ich den Eindruck, dass es in den Teams unterschiedlich gelebt wurde und die Erwartung nicht ganz klar war (wann muss ich für wen erreichbar sein?).
Zudem liegt auf den Teamleitungen eine hohe Arbeitslast, an der sich dringend etwas ändern muss. Ein erster Schritt wäre meines Erachtens, klar zu priorisieren, und nicht alles sofort zu machen. Hier sehe ich die Verantwortung bei den Leitungen selbst, als auch bei höheren Ebenen.
Insgesamt (ob Leitung oder nicht) muss man sehr selbst auf sich aufpassen und aktiv Grenzen setzen, damit man sich nicht überlastet.
Umweltbewusstsein habe ich zu meiner Zeit eher wenig wahrgenommen. Ein Unternehmen muss natürlich immer auch auf Wirtschaftlichkeit achten, aber ich habe nicht mitbekommen, dass über Umweltbewusstsein gesprochen wurde.
Fortbildungen werden jährlich in gewissem Rahmen genehmigt, man kann sich Themen auch selbst frei suchen.
Weiterbildungen werden nach Absprache genehmigt, ggf. muss man Urlaubstage dafür einbringen. (Teilweise) Kostenübernahme hängt sehr von der einzelnen Weiterbildung ab.
Dadurch, dass es ein eher kleines Unternehmen ist, sind Karrieremöglichkeiten begrenzt.
Innerhalb des Teams empfand ich den Zusammenhalt immer gut. Gerade zu Homeoffice-Zeiten muss man aber aufpassen, dass man sich nicht aus den Augen verliert, da wurden Wege gesucht.
Zwischen den Teams empfand ich eher wenig Zusammenhalt, es war eher ein „nebeneinander her“ arbeiten. Das finde ich schade, weil man meines Erachtens fachübergreifend gemeinsam gegenüber Kunden und Klienten noch mehr bewegen könnte.
Die Vorgesetzten müssten mehr an einem Strang ziehen, Siege Kommunikation.
Vereinzelt gab es leider auch mal unpassendes Verhalten im Affekt.
Innerhalb des Teams empfand ich die Kommunikation überwiegend gut, wobei es immer wieder vor kommt, dass einzelne Mitarbeitenden Themen untereinander nur teilweise klären. Ich denke, das ist zu einem gewissen Grad normal.
Auf Leitungsebene hat die Kommunikation meines Erachtens große Schwachstellen: Erwartungen an neue Projekte werden teilweise nicht klar kommuniziert, oder erst, nachdem der erste Zwischenstand gegeben wurde. Das führte leider dazu, dass es unterm Strich mehr Ressourcen gebraucht hat, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, als eigentlich nötig.
Zudem wurden gemeinsam vereinbarte Strukturen / Vorgehen / etc. öfter nicht gemeinsam umgesetzt und gelebt.
Als Berufseinsteiger denke ich, ist es ok. Wobei es im Verlauf sehr darauf ankommt, wie gut man verhandeln kann. Die Entwicklung des Gehalts ist meiner Ansicht nach nicht ganz transparent.
Für Personen mit längerer Berufserfahrung (in relevanten Bereichen) liegt das Gehalt meines Erachtens zu niedrig. Möglicherweise ist es aber auch eine strategische Entscheidung, den Fokus eher auf Berufseinsteiger zu setzen, das weiß ich nicht.
Man bekommt 12 Monatsgehälter. Weihnachtsgeld wäre in jedem Fall angebracht.
Darüber hinaus gibt es ein Jobticket, betriebliche Altersvorsorge und Getränke im Büro. Getränke sind meines Erachtens aber keine Benefits.
Das Aufgabenfeld ist sehr spannend und vielseitig, gerade als Berufseinsteiger lernt man wahnsinnig viel, was einem auf dem weiteren Weg enorm hilft: von Klientenumgang über Kundenmanagement bis hin zu Fachveranstaltungen.
Zuverlässig, zeitnah, flexibel, wertschätzend und fair
Weihnachtsgeld wäre wünschenswert.
So verdient kununu Geld.