69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles "gute" bzw. die guten Bewertungen auf Kununu wurden vom "Management" selbst erstellt, bitte hier nichts davon glauben.
Management
"Strategie"
Umgang mit Mitarbeitern
Struktur
Management austauschen - evtl jemanden aus der Branche
Mitarbeiter für sich gewinnen
Nicht versuchen England nach Deutschland zu bringen
Mitarbeiter alle genervt. Sehr viele auf der Suche nach einen neuen Job. Stimmung extrem gereizt
Kunden sind auch schon genervt
Image? Anscheinend war Farnell mal ein guter Arbeitgeber muss aber lange her sein...
Für 1 von 100 evtl.
Ganz wenige
gibt es kaum. Gehen davor freiwillig oder werden gegangen.
Fehl am Platz
Großraumbüro
ja... "gleich" ist es
Zum Teil Ja, man wird aber aus GB ausgebremst. Und selbst der "Geschäftsführer" in DE hat nicht viel zu sagen auch wenn er das nicht zugibt
Dem Management obliegt die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Daher trägt dieses dafür Sorge, dass "richtige Dinge getan werden". Der Basis und den Teamleitern hingegen obliegen die operativen Aufgaben. Diese sind dafür zuständig, dass die richtigen Dinge auch tatsächlich "richtig getan werden."
Somit entscheidet das Management nicht darüber, WIE die Tätigkeit ausgeübt wird sondern lediglich darüber, DASS sie ausgeübt wird.
Die Mitarbeiter haben durch intrinsische Motivation, Eigeninitiative und Eigenverantwortung die Möglichkeit, das Image zu beeinflussen. So lang diese und andere Eigenschaften fehlen, hat es selbstverständlich direkten negativen Einfluss.
Dadurch wird den Kunden leider ein negatives Bild suggeriert.
Durch Fokus und Organisation der eigenen Aufgaben und Tätigkeiten ist Balance garantiert.
Es bekommt jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Aufstieg wird solchen Mitarbeitern ermöglicht, die bereit sind, sich persönlich zu engagieren und eine "Extra-Meile" zu gehen.
Gehälter werden nach Tarifvertrag vergütet. Übertarifliche Zulagen sind möglich. Zusätzlich können Bonusvereinbarungen getroffen werden (quartalsweise Auszahlung). Gehälter werden überpünktlich ausbezahlt.
Zusätzlich können Wasser, Obst, Kaffee, Essens-, Fitness-, Fahrtkostenzuschüsse, Personalrabatte, Parkplätze, Gesundheitsförderung (Arbeitssicherheit, Augenarzt, Unfallschutz), Firmenwagen, Handy und auch Laptop zur Verfügung gestellt werden.
Jeder Mitarbeiter erfährt bei privaten/persönlichen Herausforderungen großzügiges Entgegenkommen durch z. Bsp. flexible Arbeitszeit, Home Office, Teilzeit.
Wertschätzung fördert die extrinsische Motivation der Mitarbeiter. Diese lässt sich in einigen wenigen Fällen sicher verbessern.
In einem Großraumbüro kann es u.U. zu einem erhöhten Lautstärkepegel kommen.
Nicht immer gelangen alle notwendigen Informationen bis zu allen Mitarbeitern.
Teilweise ist die Kommunikation durch den englischen Hauptsitz beeinflusst und daher verzögert.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich neben seiner Kerntätigkeit zu engagieren, zusätzliche Aufgaben und Eigenverantwortung zu übernehmen.
Eine Erfahrung war es definitiv.
Fehlende Transparenz
und Ehrlichkeit
Führungsseminare,
„Wer hat den Ball?“
Großraumbüro mit ca 40 Kollegen, veraltete ERP Systeme
Es wird hart an der Aquise neuer Mitarbeiter gearbeitet. Tolle neue Werbeslogan. Die Überraschung kommt dann später.
Zitat: wenn du im Vertrieb erfolgreich sein willst, musst du eben länger arbeiten, da sind dann 12—14 Stunden normal – Fazit: dann eben nicht
Ich habe bis heute nicht herausgefunden, was man genau dafür tun muss, um weiterzukommen.
Gehalt ist nicht wettbewerbsfähig, wird aber als solches verkauft
Es gibt Kaffee, Wasser, Tee, Obst und einen kleinen Fahrtkosten– sowie Fitnesszuschuss. Letzteres nur für die unerfolgreichen Kollegen (die anderen haben ja keine Zeit)
Toller Wasserspender mit Leitungswasser und daneben Plastikbecher
Untereinander meistens gut, wenn es jedoch darum geht, im richtigen Moment seine Meinung zu sagen, bleibt es ruhig
Nicht vorhanden
Anfangs motivierend, später dann nur enttäuschend, wenn man eine andere Meinung hat, wenn man Dinge hinterfragt, wenn man Anweisungen anzweifelt
Thema Grossraumbüro
Zuviel unwichtiges und zu wenig wichtiges wird verteilt, es kommt zu Spannungen zwischen den Abteilungen, auch standortübergreifend (UK), der einzelne hat kaum Entscheidungsfreiheit
Mal abgesehen von der Priorität der 20 bzw 15 qualifizierten dokumentierten Calls am Tag, die so nicht dauerhaft machbar sind, es sei denn, man arbeitet über die 8 Stunden hinaus. Sehr zahlenorientiert, der Umsatz, die Marge müssen stimmen. Zusätzlich dann Herstelleraktionen, zu denen die Kunden (wie im Call Center) angerufen werden müssen. Dabei gibt es für die Mitarbeiter auch schon mal interessante Incentives mit Gewinnen, wobei dazu erwähnt werden sollte, dass der Mitarbeiter mindestens noch 6 Monate nach Gewinnverkündung im Unternehmen sein muss, um diesen zu erhalten. Der immer wieder betonte Mehrwert für den Kunden bleibt im Konzerndenken schnell auf der Strecke.
Top Arbeitsklima
Könnte besser sein
Sehr gerecht
Besser geht es nicht
Kein Unterschied
Sehr offen
Sehr transparent
Top
Immer neue Aufgaben
Externe Berater wird das Management beim Umlenken brauchen. Diese könnten langfristig Abhilfe schaffen.
Unter den Mitarbeitern sehr gutes Klima, zum Management angespannt
Die Arbeitsanweisungen sind so nicht umzusetzen was das Team überfordert und zu Frust führt.
Keine Maßnahmen geplant
Da die Ziele für Niemanden erreichbar sind geht das vom eigenen Gehalt ab. Eine Zielanpassung wird abgeblockt.
Sozialbewusstsein ist der Firma leider nicht anzuerkennen
Ein rauer Ton herrscht hier immernoch. Möge der Einfluss der Konzernmutter hier nachhaltig für einen Umschwung sorgen.
Die Büros sind nicht mehr zeitgemäß. 40 Mann in einem Raum, mindestens zwei nebeneinander und gegenüber.
Die Systeme zumeist veraltet.
Langwierige Verfahren und oft nicht ganz ehrlich. Hinterher stellen sich so manche Dinge ganz anders dar als anfangs kommuniziert.
Das Aufgabenfeld wird sehr eingeschränkt und die Ziele gehen am eigentlichen Unternehmensziel vorbei. Interne, sinnlose Machtspiele werden ausgetragen auf den MA.
Es gibt Obst und Kaffee gratis.
Die schlechte Stimmung im Unternehmen.
Management auswechseln oder zumindest die Personalverantwortung entziehen.
Die Situation hier ist am Markt bekannt. Aus der Branche fängt hier niemand mehr an. Man ist gezwungen auf "Quereinsteiger" auszuweichen.
--für Kollegen die dem Management "genehm" sind.
Branchenübliche Gehälter liegen wesentlich höher.
Sozialbewusstsein ist hier Fremdwort. Umweltbewusstsein durchschnittlich.
Ständig wechselnde Kollegen. Hier bleiben nur wenige Kollegen länger.
In meinem Team sind alle schon weg.
Hier sollte ein Negativwert stehen!
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau.
Die Firma soll früher ein richtig soziales Unternehmen gewesen sein. Derzeit kann ich wenig Gutes mehr finden. Die anschauliche Bewertung in kommt m.E. nur zustande, weil neue Kollegen aufgefordert werden, die Firma dort zu bewerten. Die meisten Kollegen welche hier das Unternehmen gut bewertet haben, sind schon längst nicht mehr dort beschäftigt.
-Vorgesetztenverhalten, Arbeitsatmosphäre: Unzureichend
Vor allem durch das Verhalten des Managements in meinem Team war die Arbeitsatmosphäre vergiftet.
Es gibt keinen Betriebsrat oder Arbeitnehmervertretung. Der nächsthöhere Vorgesetzte ist gut Freund mit meinem ehemaligen Vorgesetzten. Die Personalabteilung ist in England. Man hat also keine Möglichkeit irgendwo Unterstützung zu erhalten.
Entweder man kündigt oder erträgt die Repressalien.
Zwei ehemalige engagierte Kollegen waren bereits wegen "Coachingmaßnahmen"durch diesen Vorgesetzten, in ärztlicher Behandlung wegen Burnout- Syndroms
Ursprünglich waren in unserem Team sechs Außendienstmitarbeiter.
Bis auf einen einzigen Mitarbeiter aus meinem Team wurden alle schon entsorgt oder sind freiwillig gegangen. Aber auch bei diesem Kollegen ist man schon intensiv am Suchen. Es werden immer wieder neue junge Mitarbeiter eingestellt. Gehen diese nach einigen Monaten, sucht man aufs Neue.
Mir fällt auf Anhieb kein Kollege ein, welcher in letzter Zeit länger als 18 Monate in diesem Team blieb.
Hochmotivierte Mitarbeiter bekommen ohne eine Chance auf Rechtfertigung Abmahnungen ausgesprochen.
Ein Problem ist einfach, dass die Firma eine Aktiengesellschaft ist und niemand vom Management an langfristigen Erfolg denkt. Jeder versucht nur seinen Stuhl ins nächste Quartal zu retten.
-Gehalt, Bonus: Leere Versprechungen
Bei früheren Arbeitgebern konnte der versprochene Bonus von mir immer erreicht und meist übertroffen werden.
Nicht so bei Farnell.
Die allerwenigsten Kollegen erhalten gelegentlich einen kleinen Bonus. Die Zusagen beim Einstellungsgespräch konnten weder von mir noch von meinen Kollegen erreicht werden. Das Quartalsziel wurde immer erst fixiert, wenn das Quartal schon zur Hälfte abgelaufen war. Dann war es gut möglich das Ziel so hoch zu hängen, dass es nicht erreicht werden konnte.
Lohnanpassung oder gar –Erhöhung Fehlanzeige. Ein Kollege hatte während seiner ca. siebenjährigen Betriebszugehörigkeit keinen Cent Lohnanpassung oder gar -erhöhung.
Gerade Mitarbeiter mit schlechteren Chancen am Arbeitsmarkt, lässt man am ausgestreckten Arm verhungern, so empfand ich es zumindest. Auch in Sachen Bezahlung ist dort der Angestellte der Willkür des Managements ausgesetzt. Dieses kann das Budget für Lohnerhöhungen nach Belieben verteilen und am besten macht man das doch unter sich.
Das Management auswechseln. Aber wer sollte das tun?
Keiner eliminiert sich erfahrungsgemäß selbst. Leider gibt es dort Vorgesetzte die in Sachen Personalentscheidungen Narrenfreiheit genießen und deren Launen ist man unabwendbar ausgesetzt.
Arbeitsatmosphäre bedingt durch das Vorgesetztenverhalten sehr drückend.
Ein euphorisches Image hat die Firma nicht bei ihren Mitarbeitern, was ja auch verständlich ist. Bestimmt, ist die Stimmung in anderen Abteilungen etwas besser.
Es gibt dort wie überall nette Kollegen, durch die hohe Fluktuation lernt man die Leute nicht gut genug kennen.
Ältere Mitarbeiter gibt es dort fast nicht mehr. Zumindest in meinem Team nicht. Diese konnte man alle los werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist der Grund für die schlechte Stimmung dort. Soziale Kompetenz ist ein Fremdwort. Kein Betriebsrat oder Arbeitnehmervertretung. Man ist der Willkür der Vorgesetzten ausgeliefert.
Extrem schlechte Arbeitsbedingungen im Team von manchen Vorgesetzten.
Der Bonus wird nur in Ausnahmefällen erreicht.
Lohnerhöhung oder -Anpassung Fehlanzeige.
Alles muss nach den Vorgaben des Managements ausgeführt werden. Wenn dies nicht zum Erfolg führt ist der Mitarbeiter schuld.
Lob von Vorgesetzten kommt zu angebrachten Zeitpunkten, nicht für jeden Kleinkram. Privates wird von den Führungskräften sensibel behandelt.
Jeden Tag frisches Obst, Mineralwasser und Kaffee kostenfrei für alle Mitarbeiter.
Vollzeit wie auch Teilzeitkräfte werden bei Urlaubsanträgen gleich behandelt. Teilzeitkräfte können in verschiedenen Stundenmodellen arbeiten, die an die individuelle Privatsituation angepasst werden können. Gleittage als Überstundenausgleich werden an Tagen, die fehlende Kollegen zulassen, auch kurzfristig genehmigt.
Weiterbildungs- und Weiterentwicklungswünsche werden ernst genommen und unterstützt.
Gehalt fair. Gehälter immer pünktlich übermittelt. Bonusauszahlungen basierend auf eigener Leistungsstärke in den Quartalen. VL möglich.
Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es zurück. Bei Krankheit oder dringenden Terminen, springen Kollegen gerne für andere ein. Auch die Unterstützung bei im Alltag auftretenden Fragen oder Schwierigkeiten, wird von allen Kollegen oder den Führungskräften gleichermaßen angeboten.
Ältere Bewerber werden genauso zum Vorstellungsgespräch eingeladen, wie junge und auch bei entsprechender Qualifikation eingestellt. Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind, werden von Kollegen und Führung geschätzt.
Die gesetzten Ziele werden individuell gesehen und sind nicht jeden Monat in Stein gemeißelt.
Großraumbüros für verschiedene Teams. Genügend Abstand zum Nachbarn und Hintermann. Ausreichend großer Schreibtisch für jeden. Hardware wie Software auf neuestem Stand und Schreibtische und Stühle an den jeweiligen Mitarbeiter nach Größe und Komfort angepasst.
Monatliche Newsletter über das allgemeine Geschehen wie Personalwechsel, erreichte Zahlen und sonstiges halten alle Mitarbeiter auf dem Laufenden. In regelmäßigen Teammeetings werden manche Themen noch einmal genauer besprochen und Entscheidungen erklärt.
Keine Nachteile für Wiedereinsteigerinnen nach Schwangerschaft oder Rückkehrer sowie ganz neue Kollegen von anderen Firmen/Konkurrenzfirmen. Männer und Frauen haben gemäß Ihren Qualifikationen gleiche Aufstiegschancen. Derzeit werden die Teams überwiegend von Frauen geleitet.
Zur täglichen Arbeit gibt es immer Möglichkeiten, freiwillig noch andere Aufgaben zu übernehmen.
Prozessbeschleunigung wäre wünschenswert
Untereinander steht man zueinander und füreinander ein
Schönes, geschmackvolles Ambiente.
Kostenfreies Obst sowie Kaffee&Tee tragen zur positiven Atmosphäre bei
Es gibt Kaffe, verschiedene Sorten Tee, Obst und Süßigkeiten. Ab und an nehmen Kollegen auch Kuchen mit
Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt. Wenn private Termine anstehen, gibt es immer die Möglichkeit früher zu gehen oder später zu kommen
Chancen auf Weiterbildung werden gegeben
Man Differenziert hier nicht zwischen "älteren" und "jüngeren" Kollegen. Hier werden alle gleich behandelt.
Die Vorgesetzten bemühen sich, für die einzelnen Mitarbeiter da zu sein und ihnen bestmöglichen Support zu geben.
Alles was man zum Arbeiten braucht (zweiter Bildschrim, Büromaterial, etc.) bekommt man auch
Viele Meetings und Telefonkonferenzen. Fragen werden immer Bestmöglichst beantwortet
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
So verdient kununu Geld.