31 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit
Umgang mit Kollegen
mehr Motivation
Gehalt, sehr gute Kantine, kostenloses Obst, Fitness-, Essens- und Fahrgeldzuschuss, Firmen- und Teamevents. Die Arbeitszeiten sind sehr fair gehalten.
Ausstellung eines im ersten Anlauf inakzeptablen Zeugnisses dauerte nach mehrmaligem Reklamieren geschlagene drei Monate, wurde allerdings nach Einspruch anstandslos und zeitnah nachgebessert. Arbeitstools könnten zum Teil besser gestaltet sein.
Mehr Sorgfalt bei der Auswahl der Führungskräfte walten lassen.
Eingefleischte, langjährige Mitarbeiter lassen es zum Teil sehr deutlich spüren, wenn ihnen die Nase eines Neuen nicht passt. Umfangreiche Online-Kurse über ethisch korrektes Geschäftsgebaren stehen in krassem Gegensatz zur gelebten Praxis, dass Teammitglieder auf dem Schoß der Leitung sitzen und durchaus forcieren, dass ein Teammitglied auf die Abschussliste kommt.
TeamleiterInnen sind zum Teil zu unerfahren. Es ist vorgekommen, dass man im Fall der Kündigung eine halbe Stunde Zeit hatte, seine Sachen zu packen und vor die Tür gesetzt wurde, als ob man etwas Schlimmes angestellt hätte. Höhere Managementebenen oder HR-Zuständige tauchen in solchen Fällen komplett ab, wenngleich Erstere beim Einstellungsgespräch dabei waren. Wertschätzender Umgang ist etwas anderes.
Insgesamt fehlt ein übergreifendes Konzept, die Mitarbeiter bei Erreichen der Unternehmensziele mitzunehmen. Vor dem internationalen Management wird sich weggeduckt, der Druck wird einfach nach unten durchgereicht.
Sozialleistungen
die Geschäftsleitung, unqualifizierte Teamleiter, gute und qualifizierte Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Es ist eine sehr spannende Industrie mit ständiger Entwicklung. Wir produzieren den Raspberry PI und sind direkt daran beteiligt, den Markt der "Single BOard Computer" zu gestalten. Wir haben tolle Kunden mit den die Zusammenarbeit Spaß macht, denn unsere DIenstleistung wird sehr geschätzt. Das macht mir viel Spaß und tolle Erfolgserlbnisse mit Kunden und Kollegn
Die Einschränkungen, die ein Konzern mit sich bringt. Lange Entscheidungswege, viele beteiligte Meinungen
Internationale Firma, als ergeiziger Mensch kann man hier sein positives wie auch negatives Wissen für kurze Zeit erweitern.
Auf die Qualität und Qualifikation der Mitarbeiter wird nur sehr wenig darauf eingegangen. Verantwortung übernehmen und die Abteilungen leiten und führen ist nicht der Fall.
kurz halten und ja keine Diskussionen aufkommen lassen eher.
Mehr Verantwortung den Mitarbeitern zutrauen. Externen und qualifizierten Unternehmensberater zu Rate ziehen.
die Mitarbeiter waren super, Klima war ok!
dass man durch gute Kontakte zur Managementebene höher kommt und nicht durch dein können...
sollten mehr auf die einzelnen wünsche, Anregungen Probleme der Mitarbeiter eingehen vor allem Vorgesetzte sollten sich mehr für ihre Team einsetzen und nicht nur an deren Allerwertesten denken!
Ja ich würde es weiterempfehlen aber würde dazu sagen, das Management ist leider nicht so mit deiner Person interessierst sondern nur damit welchen Umsatz du machst! also man ist nur ne Ziffer dort.
?
wiedrige Arbeitsbedingungen im Vertriebs Innendienst.
Eine Firma die in der Zeit geht, was leider das Thema: möglichst keine Verantwortung übernehmen und wie halte ich Mitarbeiter kurz um nicht selbst in Gefahr zu geraten, betrifft. Vorgesetzte nutzen weiterhin Ihre Position aus, um einzuschüchtern und negativen Druck aufzubauen.
Ich wünsche mir, dass die Muttergesellschaft mit einem externen Unternehmensberater endlich mal aufräumt.
Der Wille ist immer wieder da, jedoch fehlt es an Fähigkeit, Führung und Qualifikation dies umzusetzen. Aus diesem Grund kommt man ungern in die Arbeit.
Als Mutter wird in der Regel auf einen rücksicht genommen.
Jedoch bewegen sich die Arbeitszeiten durch Schichtarbeit und ständiger Vertretungen im grenzwertigen Rahmen. Hier besteht ebenfalls Handlungsbedarf...
Das wurde alleine im Bewerbungsgespräch groß angesprochen. Jedoch zeigt auch hier die Realität, würden gerne klappt aber nicht.
nicht zutreffend, Schema sehr undurchschaubar.
Das ist der einzig positiv erwähnenswerte Punkt. Ohne den tapferen Zusammenhalt mancher Mitarbeiter würde es die Firma nicht mehr geben.
... geschätzt wird keiner in der Firma.
Wer das erwartet - Fehlanzeige.
Grundsätzlich lies man gute Mitarbeiter ziehen.
Hier verkünsteln sich manche Personen auf unterschiedlich Ebenen...
Geht auch leichter als Führungsqualitäten, oder verantwortungsbewusstes Denken zu übernehmen.
Meetings gibt es, qualifiziert jedoch eher weniger.
Dem Mitarbeiter wird immer aufgezeigt was nicht erreicht wurde, anstelle positive Merkmale zu erwähnen.
Die Arbeitsbelastung in den verschiedenen Bereichen ist nicht gerecht aufgeteilt. Die Erfahrung zeigte, dass hier manche Manager mehr Rechte und Mitarbeiter haben wie andere. Es hat den Anschein, dass hier absichtlich weggesehen wird um sich nicht damit beschäftigen zu müssen.
Ebenso fehlt es an der Mitgestalltung. Man bekommt im Laufe der Zeit das Gefühl, dass es von den Vorgesetzten nicht geduldet wird, sich und seine Meinung einzubringen.
Fazit: Man wird regelrecht kurz gehalten, und wie die Vergangenheit spiegelt, wurden die Mitarbeiter abgesägt, sobald sie unangenehm wurden.
Kaum Aufstiegschancen, sehr stark von UK fremd-gesteuert
pro???
der Mitarbeiter wird hier nur ausgenutzt, auch durch dementsprechende Verträge. Vorgesetzte nutzen Ihre Position, um einzuschüchtern und negativen Druck aufzubauen, anstatt selbst mitzuarbeiten. Geschätzt die Hälfte der Belegschaft hat mittlerweile gewechselt innerhalb eines Jahres. Selbst in der Leitung gab es Wechsel. Mehr, mehr, mehr, Ziele, welche einfach nicht zu schaffen sind, da auch ständig unterbesetzt. Mobbing ist an der Tagesordnung.
mehr Menschlichkeit und Gleichberechtigung
dass es mein Ex-Arbeitgeber ist !
Dass UK Ihre Strategie, Art und Weise mit Kunden umzugehen, etc. auf alle Offices 1zu1 übertragen will, anstatt auf die verschiedensten Gegebenheiten und Mentalitäten der verschiedenen Länder einzugehen. Die vorgegeben und unmöglich zu erreichenden Ziele (das ist wohl das Schicksal einer AG)
Stellt doch endlich GUTE Führungskräfte ein und versucht als deutsches Office auch entsprechend auf die Bedürfnisse der KD hier einzugehen und nicht immer den englischen Käse zu übernehmen. Zudem sollte einmal eine klare Strategie ausgerufen und verfolgt werden. Farnell will überall (von Entwicklung bis zur Instandhaltung) mitmischen. Am besten von der CAD Software, über die pcb, die Componenten, die Lötstation, uvm. alles abdecken, derweil sind Sie nicht mal in der Lage das Handeln mit Komponenten Kundenorientiert und professionell zu handhaben. Eins nach dem anderen wäre hier sehr sinnvoll. Manchmal ist weniger mehr
Kathastophal. Manche Abteilungen gleichem einen Irrenhaus und machen die Leute nachweislich krank. Eine so hohe Krankheitsrate habe ich noch nie in einem Unternehmen gesehen. Das sagt alles über die Atmosphäre aus
Das schlechte Image wurde vor mehreren Jahren wieder etwas aufgebessert. Aufgrund der diktatorischen Führung der Mutterfirma in UK, welche alles lenkt und vorgibt, wurden alle guten Ideen wieder mit Füßen getreten. Mitlerweile ist das Unternehmen wieder als der Ramschladen bekannt, der er schon mal war und definitiv wieder ist. Es geht steil bergab !
völlige Unterbezahlung !
Die Kollegen waren einmal das einzige das mich noch etwas länger bei diesem Unternehmen gehalten hat. Aufgrund der zustände gab es jedoch eine regelrechte Personalflucht innerhalb der letzten 1 1/2 Jahre. Geschätzte 30-40 Mitarbeiter haben das Unternhemen verlassen und somit ist hier gar kein Zusammenhalt mehr möglich.
Das Vorgesetztenverhalten ist unterste Schublade. Die Vorgesetzten gehen alles andere als mit gutem Beispiel voran. Hier wird nur geschaut wie man die Kolleginnen und Kollegen noch mehr belasten kann, anstatt selbst mal mit anzupacken. Erschreckend auch, dass es teilweise sogar zum Mobbing kam und die Vorgesetzten die Mitarbeiter,-innen einschüchtern. Menschenkenntnis, Sozialverhalten, mit gutem Beispiel vorangehen, Fordernd aber dennoch motivierend, so sollte ein Chef sein, leider bringen das die wenigsten Führungskräfte bei Farnell mit.
Einem Menschen der mit Menschen umgehen kann, aber keine Systeme und Abläufe kennt, kann man die Systeme und Abläufe lernen.
Einem Menschen der nicht mit Menschen umgehen kann, jedoch die Systeme und Abläufe kennt, wird man niemals den Umgang mit Menschen lernen können. Genau hier sollte Farnell einmal ansetzen. zur Führungskraft wird der, der bspw. schnell tippen kann, jedoch nicht mal ein normales gespräch mit Augenkontakt führen kann. Einfach nur eine Katastrophe !!!
Es wird zwar viel geredet und geschrieben, jedoch sind die Infos nichtssagend. Aufgrund ständiger Strategiewechsel wird auch niemand mehr Schlau, was das Unternhemen eigentlich will. Viel Kommunikation, 0 Information ! Somit ist die Kommunikation völlig sinnlos und nervend
Jeder Mitarbeiter,-in wird möglichst klein gehalten, denn Wissen ist Macht und das wird nicht gern gesehen in diesem Unternhemen
So verdient kununu Geld.