69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Firma, als ergeiziger Mensch kann man hier sein positives wie auch negatives Wissen für kurze Zeit erweitern.
Auf die Qualität und Qualifikation der Mitarbeiter wird nur sehr wenig darauf eingegangen. Verantwortung übernehmen und die Abteilungen leiten und führen ist nicht der Fall.
kurz halten und ja keine Diskussionen aufkommen lassen eher.
Mehr Verantwortung den Mitarbeitern zutrauen. Externen und qualifizierten Unternehmensberater zu Rate ziehen.
die Mitarbeiter waren super, Klima war ok!
dass man durch gute Kontakte zur Managementebene höher kommt und nicht durch dein können...
sollten mehr auf die einzelnen wünsche, Anregungen Probleme der Mitarbeiter eingehen vor allem Vorgesetzte sollten sich mehr für ihre Team einsetzen und nicht nur an deren Allerwertesten denken!
Ja ich würde es weiterempfehlen aber würde dazu sagen, das Management ist leider nicht so mit deiner Person interessierst sondern nur damit welchen Umsatz du machst! also man ist nur ne Ziffer dort.
?
wiedrige Arbeitsbedingungen im Vertriebs Innendienst.
Eine Firma die in der Zeit geht, was leider das Thema: möglichst keine Verantwortung übernehmen und wie halte ich Mitarbeiter kurz um nicht selbst in Gefahr zu geraten, betrifft. Vorgesetzte nutzen weiterhin Ihre Position aus, um einzuschüchtern und negativen Druck aufzubauen.
Ich wünsche mir, dass die Muttergesellschaft mit einem externen Unternehmensberater endlich mal aufräumt.
Der Wille ist immer wieder da, jedoch fehlt es an Fähigkeit, Führung und Qualifikation dies umzusetzen. Aus diesem Grund kommt man ungern in die Arbeit.
Als Mutter wird in der Regel auf einen rücksicht genommen.
Jedoch bewegen sich die Arbeitszeiten durch Schichtarbeit und ständiger Vertretungen im grenzwertigen Rahmen. Hier besteht ebenfalls Handlungsbedarf...
Das wurde alleine im Bewerbungsgespräch groß angesprochen. Jedoch zeigt auch hier die Realität, würden gerne klappt aber nicht.
nicht zutreffend, Schema sehr undurchschaubar.
Das ist der einzig positiv erwähnenswerte Punkt. Ohne den tapferen Zusammenhalt mancher Mitarbeiter würde es die Firma nicht mehr geben.
... geschätzt wird keiner in der Firma.
Wer das erwartet - Fehlanzeige.
Grundsätzlich lies man gute Mitarbeiter ziehen.
Hier verkünsteln sich manche Personen auf unterschiedlich Ebenen...
Geht auch leichter als Führungsqualitäten, oder verantwortungsbewusstes Denken zu übernehmen.
Meetings gibt es, qualifiziert jedoch eher weniger.
Dem Mitarbeiter wird immer aufgezeigt was nicht erreicht wurde, anstelle positive Merkmale zu erwähnen.
Die Arbeitsbelastung in den verschiedenen Bereichen ist nicht gerecht aufgeteilt. Die Erfahrung zeigte, dass hier manche Manager mehr Rechte und Mitarbeiter haben wie andere. Es hat den Anschein, dass hier absichtlich weggesehen wird um sich nicht damit beschäftigen zu müssen.
Ebenso fehlt es an der Mitgestalltung. Man bekommt im Laufe der Zeit das Gefühl, dass es von den Vorgesetzten nicht geduldet wird, sich und seine Meinung einzubringen.
Fazit: Man wird regelrecht kurz gehalten, und wie die Vergangenheit spiegelt, wurden die Mitarbeiter abgesägt, sobald sie unangenehm wurden.
Kaum Aufstiegschancen, sehr stark von UK fremd-gesteuert
pro???
der Mitarbeiter wird hier nur ausgenutzt, auch durch dementsprechende Verträge. Vorgesetzte nutzen Ihre Position, um einzuschüchtern und negativen Druck aufzubauen, anstatt selbst mitzuarbeiten. Geschätzt die Hälfte der Belegschaft hat mittlerweile gewechselt innerhalb eines Jahres. Selbst in der Leitung gab es Wechsel. Mehr, mehr, mehr, Ziele, welche einfach nicht zu schaffen sind, da auch ständig unterbesetzt. Mobbing ist an der Tagesordnung.
mehr Menschlichkeit und Gleichberechtigung
Das Klima ist gut, wie schon erwähnt; hier noch mal zur Erinnerung:
Natürlich wird hier und da auch getuschelt oder der eine kommt mit dem anderen nicht klar, aber wo gibt es das nicht. Wir sind alle erwachsen und rationell und ich kann das Klima als normal bestätigen.
Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Urlaub wird mehr wie gesetzlich festgelegt gewährt. Eine weiterer Benefit ist, dass wir seit neuesten einen Zuschuss für Sportaktivitäten bekommen (Sportverein, Fitness etc.) Und noch andere die ich hier nicht veröffentlichen kann.
Ich fühle mich bei Farnell wohl und dies wird auch dadurch bestärkt, dass ich mich immer wieder wertgeschätzt fühle.
Der Zusammenhalt untereinander ist okay, was sich auch an den hohen Beteiligungen bei Firmenfesten/Aktionen zeigt, wie z.B. Sommergrillfest oder Sonderveranstaltungen oder Oktoberfestbesuchen auch treffen sich die Mitarbeiter nach der Arbeit um gemeinsam Sport zu treiben oder Firmenläufen (b2b run munich) oder Weihnachtsfeier etc. Natürlich wird hier und da auch getuschelt oder der eine kommt mit dem anderen nicht klar, aber wo gibt es das nicht. Wir sind alle erwachsen und rationell und ich kann den Zusammenhalt als normal bestätigen. Ein weiteres Beispiel war dieses Jahr unser Tag der offenen Tür, hier hat der groß teil der Mitarbeiter Abteilungsübergreifend von der Organisation bis hin zur Umsetzung alles gestemmt.
Ich habe mich dazu entschlossen der ersten Bewertung zu widersprechen. Ich finde es einfach nur schade das ein Ex-Mitarbeiter/in unsere Firma so in den Dreck zieht. Das kann ich so nicht ohne Gegendarstellung stehen lassen. Ich arbeite seit ca. 3 Jahren bei Farnell und die Behauptungen sind völlig an den Haaren herbei gezogen. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber das was der Ex-Kollege/in dort von sich gibt ist eine Frechheit.
Für das Vorgesetztenverhalten gebe ich vier Punkte weil:
Vor ca. einem halben Jahr hatten wir eine Umstrukturierung und die obere Führungsebene hätte im Zuge der Umstrukturierung die Mitarbeiter entlassen können, dies wurde auch vom Hauptsitz durch ein Budget gedeckt. Jedoch hat sich die Führungsebene dagegen entschieden und hat jeden Mitarbeiter der bleiben wollte gehalten. So viel zum Verhalten und Loyalität der Vorgesetzten!
Die Technik ist soweit gut, man könnte etwas bessere Software haben, aber es mangelt nicht an allen Ecken und Kanten. Die Räume sind okay, eine Klimaanlage wäre nicht schlecht :-)
Vor kurzem bekamen wir eine Kreativoase (das etwas andere Besprechungszimmer), auch gibt es ein Entspannungszimmer mit einer Liege für ein kurzes Nickerchen und wie man munkelt soll demnächst ein Funzimmer eingerichtet werden (Kicker, Darts, Playstation etc.)
Hier zu gibt es wohl nichts mehr hinzu zu fügen!
Alle wichtigen Entscheidungen werden jedem zeitnah mitgeteilt. Es gibt jeden Monat Teammeetings für alle Mitarbeiter, Quartalsweise große Betriebsversammlungen etc.
geschweige-den vom persönlichen halbjähriges und ganzjähriges Gespräch.
Die Arbeitsaufteilung ist im vertretbarem Rahmen. Mal mehr aber auch mal weniger, das haltet sich in der Waage. Hier sollte aber auch klar sein was hier von Firmenseite angeboten wird. Wie z.B. für jeden Mitarbeiter der Interesse für eine andere Abteilung hat, kann dieser unser internes Arbeitstauschprogramm nutzen, um so bei anderen Abteilungen rein zu schnuppern.
dass es mein Ex-Arbeitgeber ist !
Dass UK Ihre Strategie, Art und Weise mit Kunden umzugehen, etc. auf alle Offices 1zu1 übertragen will, anstatt auf die verschiedensten Gegebenheiten und Mentalitäten der verschiedenen Länder einzugehen. Die vorgegeben und unmöglich zu erreichenden Ziele (das ist wohl das Schicksal einer AG)
Stellt doch endlich GUTE Führungskräfte ein und versucht als deutsches Office auch entsprechend auf die Bedürfnisse der KD hier einzugehen und nicht immer den englischen Käse zu übernehmen. Zudem sollte einmal eine klare Strategie ausgerufen und verfolgt werden. Farnell will überall (von Entwicklung bis zur Instandhaltung) mitmischen. Am besten von der CAD Software, über die pcb, die Componenten, die Lötstation, uvm. alles abdecken, derweil sind Sie nicht mal in der Lage das Handeln mit Komponenten Kundenorientiert und professionell zu handhaben. Eins nach dem anderen wäre hier sehr sinnvoll. Manchmal ist weniger mehr
Kathastophal. Manche Abteilungen gleichem einen Irrenhaus und machen die Leute nachweislich krank. Eine so hohe Krankheitsrate habe ich noch nie in einem Unternehmen gesehen. Das sagt alles über die Atmosphäre aus
Das schlechte Image wurde vor mehreren Jahren wieder etwas aufgebessert. Aufgrund der diktatorischen Führung der Mutterfirma in UK, welche alles lenkt und vorgibt, wurden alle guten Ideen wieder mit Füßen getreten. Mitlerweile ist das Unternehmen wieder als der Ramschladen bekannt, der er schon mal war und definitiv wieder ist. Es geht steil bergab !
völlige Unterbezahlung !
Die Kollegen waren einmal das einzige das mich noch etwas länger bei diesem Unternehmen gehalten hat. Aufgrund der zustände gab es jedoch eine regelrechte Personalflucht innerhalb der letzten 1 1/2 Jahre. Geschätzte 30-40 Mitarbeiter haben das Unternhemen verlassen und somit ist hier gar kein Zusammenhalt mehr möglich.
Das Vorgesetztenverhalten ist unterste Schublade. Die Vorgesetzten gehen alles andere als mit gutem Beispiel voran. Hier wird nur geschaut wie man die Kolleginnen und Kollegen noch mehr belasten kann, anstatt selbst mal mit anzupacken. Erschreckend auch, dass es teilweise sogar zum Mobbing kam und die Vorgesetzten die Mitarbeiter,-innen einschüchtern. Menschenkenntnis, Sozialverhalten, mit gutem Beispiel vorangehen, Fordernd aber dennoch motivierend, so sollte ein Chef sein, leider bringen das die wenigsten Führungskräfte bei Farnell mit.
Einem Menschen der mit Menschen umgehen kann, aber keine Systeme und Abläufe kennt, kann man die Systeme und Abläufe lernen.
Einem Menschen der nicht mit Menschen umgehen kann, jedoch die Systeme und Abläufe kennt, wird man niemals den Umgang mit Menschen lernen können. Genau hier sollte Farnell einmal ansetzen. zur Führungskraft wird der, der bspw. schnell tippen kann, jedoch nicht mal ein normales gespräch mit Augenkontakt führen kann. Einfach nur eine Katastrophe !!!
Es wird zwar viel geredet und geschrieben, jedoch sind die Infos nichtssagend. Aufgrund ständiger Strategiewechsel wird auch niemand mehr Schlau, was das Unternhemen eigentlich will. Viel Kommunikation, 0 Information ! Somit ist die Kommunikation völlig sinnlos und nervend
Jeder Mitarbeiter,-in wird möglichst klein gehalten, denn Wissen ist Macht und das wird nicht gern gesehen in diesem Unternhemen
Die Atmosphäre ist unruhig, aufgekratzt, unangenehm Und man spürt, dass die Leute nur ungern herkommen. Es ist so als wenn jeden Augenblick ein Konflikt ausbrechen könnte.
Die Aussichten sind mehr als unsicher, da Abteilungen/Kollegen/Teams einfach ausradiert werden und nach Bedarf einfach wieder neu entstehen. So kann man seine Zukunft nicht planen, wenn der Arbeitplatz ständig komplett verändert wird.
Für eine Firma, die zu den besten Arbeitgebern der Welt gehören will ( einfach lächerlich ), zahlen sie zu wenig.
Vorgesetzte sind hier keine Vorbilder sondern nutzen ihre Position dazu aus um die Mitarbeiter einzuschüchtern. Sie machen die Problemlösung nicht vor sondern lassen Mitarbeiter solange im Dunkeln tappen bis er es falsch macht und dann kritisieren sie. Einfach nicht kompetent.
???
Hier kann man live erleben, wie ein Unternehmen langsam aber sicher untergeht. Und dabei halten sich alle für das beste Unternehmen der Welt. Das braucht wohl einen Arzt ...
So verdient kununu Geld.