23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung erfolgt nach dem TVL.
Die Führungsstruktur mit allen Folgen
Auf Mitarbeiter hören und einen Verbesserungsprozess anstoßen. Man braucht nur die Bewertungen hier lesen und Konsequenzen daraus ziehen. Und das sollte nicht folgende sein: Wir sind perfekt und machen das Beste und die Mitarbeiter haben keine Ahnung.
Die Arbeitsatmosphäre leidet durch gewisse Personen sehr.
Image ist durch eigenes Verschulden so wie es aktuell ist
Man kommt oft demotiviert von der Arbeit,
Promotion wird nur für die Lieblinge ermöglicht.
Gehalt nach TVL
Umweltbeauftragter vorhanden. Verantwortliche Stellen blocken Neuerungen so gut wie möglich. Es wird sich gegen alles Neue was nicht die eigene Meinung ist gesperrt.
Die Kollegen halten zusammen, das einzig positive
Alte Kollegen werden teilweise gemobbt (Werkstatt)
Kein Kommentar!
Es wird versucht mit primitivsten Mitteln Forschungsarbeit zu leisten
Kommunikation in beide Richtungen ist unbekanntes Gebiet am Institut
Wenn man einer der Lieblinge ist bekommt man mit viel Druck machen auch mal ein für einen persönlich interessantes Thema
Führung lernen. Themen nachhaltig bearbeiten, Veröffentlichungen als Pflicht einführen!
Viele junge Kollegen, dementsprechend abseits von Arbeitsthemen gut.
Promotion nur für die Lieblinge.
Keine Führungskultur. Führung wird als Selbstverständnis und nicht als tägliche Aufgabe wahrgenommen.
Viele interessante Aufgabestellungen, die leider nur stiefmütterlich bearbeitet werden und dann in der Schublade landen.
Die Benefits welche andere Bewerter angekreuzt haben sind auch kritisch zu sehen:
-Flexible Arbeitszeiten: Kernarbeitszeit 9.00-15.00 Uhr
-Homeoffice ist unerwünscht
-Die Kantine ist die Mensa der Uni Bremen (ca. 5 Minuten Fußweg)
-Mitarbeiterparkplätze sind öffentliche Parkplätze an der Straße, sind diese ab ca. 8 Uhr belegt, kann auf einen kostenpflichtigen Parkplatz ausgewichen werden.
- Mitarbeiterhandy ist nur für 3 Stellen bekannt, alle anderen haben diesen Vorzug nicht.
-Mitarbeiterbeteiligung? Ja, wir werden an der anfallenden Arbeit beteiligt.
-Mitarbeiterevents: Es gibt eine offizielle Weihnachtsfeier, zudem jeden Monat privatorganisierte Grillfeiern.
Die Angaben der Kollegen sind also teilweise kritisch zu sehen.
So manche Vorgesetzte.
Umstrukturierungen im Führungskreis könnte dem ganzen Institut zugute kommen.
Pro: Man hat viele Freiheiten.
Kontra: Mann muss sich um alles selber kümmern und bekommt keine Unterstützung von Vorgesetzten
Bei neuen Projektpartnern immer erstmal gut, wer das Institut und das Institutsleben näher kennt sieht das Image oft kritisch.
Wer sich die Freiheit zur guten Work-Life-Balance nimmt, der bekommt sie auch.
Wer immer zu allen Aufgaben ja sagt, hat auch mal schnell kontinuierlich Überstunden zu leisten.
Promotion wird ermöglicht. Das bedeutet, man kann in seiner Freizeit neben dem 8 Stunden-Tag die Promotion erarbeiten.
Weitere Fortbildungsmöglichkeiten bestehen aus einer Auswahl an Tagesfortbildungen der Universität Bremen.
Gehalt ist an den TVL gegliedert
Mit viel Galgenhumor hält das Kollegium zusammen
Je nach Vorgesetztem kann man Glück haben oder auch nicht.
Da fallen einem kaum Worte zu ein...
Kommunikation zwischen den Kollegen ist super. Die Kommunikation mit der Führungsebene sehr schwierig.
Projekte müssen abgearbeitet werden, eigene Projektanträge möglich, aus Erfahrung dauert dies aber mehrere Jahre bis zur Bewilligung.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Leider können die meisten Führungskräfte nicht führen. Alles was gegen die Meinung von Vorgesetzten geht wird als schlecht abgebügelt. Erfolg hat nur der, der rückratlos die Meinung der Vorgesetzen vertritt.
Wer promovieren möchte, kann seine Promotion gerne in seiner Freizeit schreiben. Ansonsten halt ein normaler 9-5 Tag
Gibt es nur wenige, die irgendwann mal einen unbefristeten Vertrag bekommen haben. Alle anderen werden regelmässig ausgetauscht, so dass das Know-How verloren geht
Ungenügend, setzen! Andere Meinungen werden nicht zugelassen, kein Verständnis von Förderung und Führung von Mitarbeitern. Gefördert werden nur die "Lieblinge". Bei allen anderen, egal wie gute Arbeit sie leisten, wird weder gefördert noch Zeiten freigeschaufelt.
Geht von unten nach oben, aber nicht anders herum. Außerdem wird immer gesagt, Promotionen werden unterstützt. Dies gilt aber nur für die wenigen Lieblinge, alle anderen dürfen Anträge schreiben. Daher ist die Unterstützung bei der Promotion eher ein Lockmittel als Realität
An sich okay, muss halt gut verhandeln, sonst bekommt man nur die Einstiegsstufe.
Manche sind gleicher als gleich.
Mal so mal so. Wenn man Glück hat, gibt es interessante Forschungsprojekte. Wenn man Pech hat, muss man Projekte bearbeiten, die einzig den Zweck haben, Geld in die Kasse zu spülen.
Es wird der sehr viel Vertrauen in die Mitarbeiter gesteckt, was das Arbeiten begünstigt. Trotz der steigenden Mitarbeiterzahlen wird ständig geschaut wie zb ein möglicher Platzmangel entgegengewirkt werden kann. Kurze Wege.
Gleitzeit ist gegeben, auch Überstundenabbau wird in der Regel gegeben
Das Miteinander ist sehr respektvoll, freundlich fast familiär.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Probleme jeglicher Art.
Viele interessante Projekte
Viele Freiheiten in der Arbeit
Wenig Unterstützung.
Die von anderen Kollegen angegebenen Benefits sind so nicht korrekt:
-Homeoffice unerwünscht
- Es gibt keine Kantine, die Mensa der Uni kann jedoch fußläufig erreicht werden
- Es gibt keine kostenfreien eigenen Parkplätze, wenn man Glück hat kann man auf dem Hof neben den Mülleimern sein Auto abstellen.
- Ein Mitarbeiterhandy haben nur der Betriebsrat und eine Führungsposition, sonst keiner.
- Das Mitarbeiterevent ist die jährlich stattfindende Weihnachtsfeier.
Klare Forschungslinie definieren und Mitarbeiter dementsprechend einsetzen
Kommunikation ist ein Schwachpunkt im Institutsleben
Arrogantes Verhalten der Vorgesetzten. Führungskompetenzen nicht vorhanden. Lerneffekt gleich null. Positive Bewertungen nicht nachzuvollziehen.
Keiner redet davon, dass man in 2.5 Jahren promovieren muss. Man muss aber ganz klar betonen, dass der Standard von 4 Jahren für eine Promo hier fern jeglicher Realität sind.
die Atmosphäre unter den Kollegen, die Arbeitsinhalte und die Flexibilität.
dass die persönlichen Ziele der Wissenschaftler wenig gelten.
Weniger kommunikativen Abstand zwischen ganz oben und unten.
Wissenschaftlicher Qualität einen höheren Stellenwert zuweisen als Antrags-Quantität
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann die Atmosphäre schon Mal schlechter werden. Insgesamt eher gut.
Ist ein kleines Institut das einige Sachen sehr gut kann. Aber tut sich natürlich schwer mit Fraunhofer, DLR und TU München zu konkurrieren.
Sehr flexible Möglichkeiten zu Arbeitszeiten und Urlaub. Viele gemeinsame Aktivitäten der Kollegen untereinander, wie ein monatliches Grillen.
Die Zeit zum Promovieren und für DInge die der persönlichen, wissenschaftlichen Laufbahn zu GUte kommen muss man sich erkämpfen. Hier könnte die oberste Führungsebene viel mehr unterstützen. Hat weniger Gewicht bei der Zielsetzung als Umsatz zu machen.
TVL halt, Da ist die Industrie teilweise drüber, teilweise drunter. Nicht mit Airbus-Tarif zu vergleichen, natürlich. Aber mehr als die Windkraft oft zahlt.
Es wird viel Bahn gefahren. Im Rahmen seiner Möglichkeiten gutes Verhalten.
Der stärkste Punkt des FIBRE ist die hohe Kollegialität unter den Wissenschaftlern
Man sieht eigentlich lieber frische, junge Promovenden als ältere Kollegen.
Eher gut, aber nicht uneingeschränkt. Kommt natürlich auf den spezifischen Vorgesetzten an.
Es mangelt häufiger an Platz für Geräte, Experimente, Material. Büros werden eher überbesetzt.
Die Kommunikation nach oben ist oft schwieriger als sie sein sollte.
Elternzeit wird großzügig gewährt.
Nettes Arbeiten im Umfeld der Universität Bremen
Durch viele Freiheiten immer möglich.
Das Institut bietet einen optimalen Einstieg in die Berufswelt durch vielfältige Erfahrungen in der Beantragung und Arbeit mit wissenschaftlichen Projekten sowie mit dem Umgang mit Kollegen und Studierenden.
Bezahlt wird nach TVL - für ein Einstiegsgehalt also sehr auskömmlich. Wissenschaftler sind in der Regeln in Vollzeit angestellt und bekommen trotzdem die Chance zur Promotion.
Viele junge Wissenschaftler in einem sehr kollegialen Umfeld mit viel Anschluss.
Arbeiten in den Abteilungen läuft sehr gut.
Durch den direkten Anschluss an die Universität und eigene gut ausgestattete Labore und Betriebsstätten ist effektives Arbeiten gut möglich. Die Büros sind für ein Uniumfeld sehr modern.
Zwischen den Kollegen sehr gut. Mit der Geschäftsführung nicht immer optimal.
Viel Mitbestimmungsmöglichkeiten der individuellen Arbeitsausrichtung.
So verdient kununu Geld.