5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsbedingungen, Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten
Intransparente Kommunikation, Unentschlossenheit bei Entscheidungen
Klarer und transparenter kommunizieren, mehr auf die Mitarbeiter*innen/Fachkräfte hören
Die ehemals positive Atmosphäre hat unter Corona stark gelitten, da die Führungskräfte es nicht geschafft haben, eine gute Kommunikation im Homeoffice sicherzustellen. Jeder arbeitet nur noch vor sich hin, abteilungsübergreifende Kommunikation ist selten. Zugehörigkeitsgefühl zur Firma hat stark nachgelassen.
Positiv: Flexible Gestaltung der Arbeitszeit, wenig "Micromanagement".
Es wurde wenig in Marketing investiert, sodass das Unternehmen tortz langer, erfolgeicher Tätigkeit immer noch sehr unbekannt ist. Der Internetauftritt wirkte bis vor kurzem sehr altbacken und eher abschreckend.
Mitarbeiter*innen reden inzwischen überwiegend schlecht über die Firma.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice-Option, angemessene Urlaubsregelung. So gut wie keine Überstunden.
Auch hier wieder sehr abhängig vom Team/Aufgabenbereich. Ich habe gute Erfahrungen gemacht. Weiterbildungen wurden gern gefördert und auch finanziell unterstützt.
Überdurchschnittliches Gehalt und Sozialleistungen.
War vormals sehr gut und ein enormer Pluspunkt des Unternehmens. Inzwischen wird eine Spaltung sichtbar. Jobs werden von der "Wertigkeit" gegeneinander abgewogen. Jeder ist nur noch auf die Sicherung des eigenen Arbeitsplatzes bedacht, es wird viel gelästert.
Die Belegschaft ist insgesamt sehr jung (überwiegend unter 40 Jahre). Im Umgang mit älteren Mitarbeiter*innen gibt es nichts zu beanstanden. Es werden jedoch anscheinend bevorzugt Berufseinsteiger*innen eingestellt. Erfahrenere (=ältere) Bewerber*innen haben eher schlechte Karten.
Kommt sehr auf das Team an. Man bemüht sich generell, fair zu sein. Es jedoch offensichtlich, dass weder die Geschäftführung noch die einzelnen Vorgesetzten erfahrene Führungskräfte sind. Viele scheinen mit eigentlichen Führungsaufgaben möglichst wenig zu tun haben zu wollen bzw. wirken schlichtweg überfordert. Probleme werden selten mit der Geschäftsführung diskutiert, sondern einfach "ausgesessen" oder dem Team zur Lösung überlassen.
Gute, ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes, großzügige, helle Räume. Einige Mitarbeiter*innen müssen allerdings in lauten Großraumbüros sitzen.
Selbst ein Stern ist noch zu viel. Wichtige Entscheidungen der Geschäftsführung werden gar nicht oder nur auf Nachfrage häppchenweise kommuniziert. Verantworlichkeiten im Team sind nicht definiert. Aufgaben werden ständig hin und hergeschoben, weil keiner sich zuständig fühlt oder Verantwortung übernehmen möchte. Null Transparenz bei Entscheidungen. Änderungen/Neuerungen werden oft in letzter Minute kommuniziert, dann zurückgerufen und noch einmal abgewandelt. Man hat oft das Gefühl, dass die Geschäftsführung sich durch unklare, schwammige Kommunikation einfach alle Optionen offenhalten und keine endgültige Entscheidung treffen will. Das führt zu völliger Verunsicherung der Belegschaft.
Bezüglich der Gleichbehandlung der Geschlechter gibt es wenig zu meckern, auch wenn man jetzt langsam erst anfängt, in E-Mails auch die Mitarbeiterinnen anzusprechen. :)
Allerdings gibt es zumindest seitens der Geschäftsführung eine deutliche Unterscheidung zwischen "wichtigen" Mitarbeitern (nämlich Entwickler*innen) und dem Rest.
Kommt vermutlich auf den Bereich an. In meinem Team hatte ich vielseitige Aufgaben, die auch über meinen eigentlichen Fachbereich hinausgehen. Wer dazulernen oder Zusatzaufgaben übernehmen möchte, hat hier die Möglichkeit dazu.
Sozialleistungen über den gesetzlichen Rahmen hinaus
Geschäftsführung mischt sich zu sehr in das Tagesgeschäft der einzelnen Abteilungen ein
Kommunikation abteilungsübergreifend verbessern
gut
gut
gut
nicht so gut
personenabhängig
ok
gut
gut
Tagesform
gut
könnte besser sein
vorhanden
ok
Er hat sofort die richtigen Maßnahmen ergriffen und ermöglicht jetzt auf freiwilliger Basis eine sichere Rückkehr zum Schriebtisch.
nichts.
Gar nicht. Er hat sich in meinen Augen mustergültig verhalten.
Sehr kollegiale Atmosphäre
Durch Gleitzeitregelungen kann mein sein Familienleben sehr gut mit der Arbeit vereinbaren
Selten so eine angenehme Zusammenarbeit erlebt
Keine Beanstandung bis jetzt. Die Vorgesetzten pflegen einen kollegialen und offenen Umgang mit der Belegschaft. Wichtige Entscheidungen werden in der Regel gut erklärt und sind nachvollziehbar.
Die verschwindet manchmal im Tagesgeschäft.
Sehr vielfältiges Aufgaben- und Verantwortungsgebiete.
Die ganze Firma ist in der aktuellen Corona-Situation im Home-Office, bis auf ein oder zwei MA am Tag, die vor Ort sind und die Stellung halten (braucht man auch ab und zu für physische Aktivitäten (abgestürzten Rechner anschubsen z.B.).
Gute Atmosphäre. Manchmal Stress, aber das gehört zum Geschäft.
Durch die Stechuhr-Regelung gibt es keine regelmäßigen Überstunden. Mit wachsender Betriebszugehörigkeit schrumpfen die Wochenarbeitsstunden (langsam).
Das erlebt jeder in seiner eigenen Blase. Ich kann nicht klagen.
Alter wird respektiert und Erfahrung wird geschätzt.
Auch hier kann ich nur meine Situation bewerten, und die ist hervorragend. Zweier-Büros, alles modern und immer up-to-date.
Die Kommunkation zwischen den Geschäftsbereichen ist teilweise problematisch. Das Problem ist aber erkannt und wird adressiert.
Ist mir nix negatives zu Ohren gekommen.
Kann natürlich nur meinen Arbeitsbereich bewerten, aber da gleicht kein Tag dem anderen.
Gute Ideen
Mannschaft ist kein Team, schlechter Führungsstil, zu viel auf Zuruf
Professionalisierung, Klarheit über Ziele, Betriebsrat
Wenig Identifikation mit der Mannschaft und der Firma. Trotz 50 Mitarbeitern gibt es weder einen Betriebsrat noch Vertrauensleute. Das führt zusammen mit der Sprunghaftigkeit der Geschäftsführung zu einem Klima von Vermeidung und mitunter Unsicherheit.
Elternzeit meistens problemlos.
Keine Karrieremöglichkeiten. Weder Spezialisierung noch Aufstieg möglich.
Nette Kollegen, aber kein echtes Team (wird auch nicht gefördert). Leider Fingerpointing und Wegducken statt Schulterschluss, wenn es drauf ankommt.
Die Älteren haben es schwer
Intransparente und sprunghafte Entscheidungen, Mitarbeiter werden zu wenig und zu spät informiert. Kein klares Ziel erkennbar.
Auftrags- und Rollenklarheit fehlen, dadurch Reibungsverluste, Potential wird nicht genutzt. Das Fehlen von ERP, CRM, abgestimmten Vorgehensmodellen sowie Standards und Templates erschwert das Tagesgeschäft unnötig.
Viel zu unregelmäßig und kleinteilig, viele Brüche und kaum Dokumentation. Das meiste läuft auf Zuruf.