14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit sehr flacher Hierarchie und einer Offenheit gegenüber Veränderungsvorschlägen, egal aus welcher Ecke oder von welcher Person sie kommen. Man wird als Mensch gesehen und akzeptiert.
Wenn man sich Nachhaltigkeit so sehr auf die Flagge setzt, dann sollte man das auch konsequenter durchziehen und auf die eine oder andere Ausnahme verzichten.
Super angenehme Atmosphäre, in der man sich ab Tag eins wohlfühlt und das Gefühl hat, sofort Teil des Teams zu sein. Alle Personen sind sehr herzlich und interessieren sich auch für einen als Person und nicht nur für die Arbeit.
Ich finde es schade, dass das Fortbildungsbudget nicht in kleinerem Rahmen auch für Werkstudent*innen möglich wäre.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen leider unter dem Durchschnitt.
Nur tolle Kollegen und die lockeren Holland vibes aus der Zentrale, Geschäftsführung achtet sehr auf Wohlergehen und sieht den Menschen
Motiviertes, missionsgetriebenes junges Team. Neben dem gemeinsamen Ziel verlieren wir den Spaß und Freude nicht aus den Augen.
B-Corp Zertifizierung wird gelebt, vegetarisches Frühstück und Lunch
Absoluter Team Spirit
Flache Hierarchie, viel Teilhabe und Eigenverantwortung
Offene und transparente Kommunikation, sehr direkt
wir haben fast gender parity erreicht! Diversität wird gefördert und spiegelt sich im bunten Team wider
Es wird nie langweilig
Open Space Büro plus Telefonboxen, sowie die Möglichkeit EInzelbüros zu reservieren
Als Arbeitnehmer bestimmst du deine Karriere, wo sind deine Skills//Interessen//Stärken und dein Karriereweg formt sich agil.
Offen für neue Ideen, gerade Neueinsteiger haben die Möglichkeit sich vielseitig einzubringen. Immer gut zu erreichen, es findet eine Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Unfassbar Arbeitnehmerfreundlich
Sehr offen, herzlich und direkt
Akzeptanz, Toleranz auf allen Ebenen. Ein Arbeitsplatz mit vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Die Atmosphäre im Büro und bei Teamevents, die flachen Hierarchien, die Benefits und Arbeitsausstattung, die Herzlichkeit im Team, die klugen Köpfe, die alle Lust und Energie haben, Dinge voranzubringen!
Nichts, außer dass das Gehalt und die Transparenz der Anpassung des Gehalts ausbaufähig sind.
Lieber die Gehälter marktgerechter anpassen und dafür das ein oder andere Teamevent weglassen/verkleinern. Mütter/Väter in Teilzeit finanziell unterstützen. Arbeit, die über den Erwartungen des AG liegt, wertschätzen.
Top! Es herrscht eine sehr energievolle, freundschaftliche und trotzdem professionelle Atmosphäre. Man freut sich füreinander, feiert gemeinsam Erfolge und es herrscht keine Lästerei o.ä.
Fastned arbeitet viel daran, das Image des teuren Ladestrompreises mit einem angenehmen Ladeerlebnis aufzuwerten. Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Praxis noch etwas ausbaufähig und politische Themen (Z.B. Tesla pool und company cars) werden eher nicht thematisiert.
Flexible Arbeitszeitgestaltung. Private Termine während der Arbeit wahrzunehmen ist kein Problem. Man organisiert sich eben selbstständig so, dass man auf Vertrauensbasis die Arbeitsstunden erfüllt und Überstunden ausgleicht
Persönliche Weiterbildungswege werden finanziell unterstützt. Die Karriereleiter ist denke ich jedoch nicht allzu variabel (Junior, Senior und ein pasr ausgewählte Leads.
Mein Gehalt ist sehr durchschnittlich, wenn nicht sogar etwas darunter. Das gleichen die Benefits jedoch etwas aus und es soll wohl auch noch mehr an den Markt angepasst werden. Die Benefits sind tatsächlich eine lange Liste: Tägliches frisches Mittagessen, alles für das Frühstück, Snacks, Obst, Softdrinks und bester Kaffee, Urban Sports, Mental Health Programm „Nilo“, 3000€ Trainingsbudget pro Jahr und tolle Teamevents, bei denen es an nichts fehlt!
Aus Nachhaltigkeitsgründen ist das Mittagessen 100% vegetarisch. Es werden soziale Projekte veranstaltet, wo jede/r eigene Ideen einbringen kann. Es wird mittlerweile mehr Wert darauf gelegt, umweltfreundlicher und weniger zu reisen- Hier ist aber noch Platz nach oben. Da die Art zu Reisen (Flug/Zug/E-Auto) auf Vertrauensbasis buchbar ist und nicht streng überwacht wird, gibt es natürlich immer Leute, die dies für sich ausnutzen und die leichteste/schnellste Methode wählen.
Die Teams halten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig, so viel es geht. Alleingänger würden bei Fastned nicht glücklich werden, da die Projekte viel (Erfahrungs-)austausch benötigen und generell großen Wert auf Austausch & persönliches Miteinander gelegt wird (national und international).
Allzu viele ältere KollegInnen gibt es im deutschen Team nicht. Für den energiereichen Alltag, das sich ständig weiterentwickelnde Feld der E-Mobilität und das schnelle, digitale Arbeiten muss man natürlich gemacht sein. Die älteren KollegInnen bei uns werden sehr für ihre Erfahrung sehr (wert)geschätzt.
Für mich persönlich absolut Top! Auf nationaler Ebene eine Frau als Country director, die einen ernst nimmt, entlastet oder fördert und sehr unterstützend und professionell kommuniziert!
Natürlich ist es im Büro manchmal voller, so dass man sich einen Platz suchen muss. Dafür gibt es aber auch keine festen Büro-/HO-Tage, was sicherlich alle zu schätzen wissen. Man wird komplett ausgestattet mit den teilweise neuesten Apple/MS-Geräten (Laptop,Handy), darf sich headphones kaufen, jeder Tisch ist höhenverstellbar, es gibt Telefonboxen und zudem Klimaanlagen in den Büroräumen.
Sehr transparent, ob national oder vom headquarter. News, Änderungen, Erfolge - Es wird sehr viel geteilt. Das bedeutet natürlich auch im Gegenzug, dass digital sehr viele Infos (über Slack) reinkommen und man erstmal lernen muss, dies für sich zu filtern.
Frauen/Männerquote liegt ca. bei 40 zu 60%. Frauen sind auch in hohen Führungspositionen zu finden, was ich sehr positiv finde.
In meiner Position sehr vielfältig und abwechslungsreich!
Tolle Firmen-Events wie Fastned Days und gemeinsamer Skitrip. Aber auch erstklassige Führung und Arbeitsatmosphäre! Dazu ist das betriebliche Gesundheitsmanagement mit Urban Sportsclub und Nilo hervorragend!
Die Weiterentwicklung nicht nur durch Weiterbildung zu fördern sondern auch in Karriereschritten abbilden zu können. Und auch räumlich der Entwicklung nachzukommen (Büroplätze und Parkplätze)
In einem jungen Team ist der Umgang untereinander sehr wertschätzend und angenehm. Wenn auch das Büro, wenn viele da sind, ganz schön voll sein kann....
Als einer der Vorreiter der europäischen Ladeinfrastruktur ist Fastned sicherlich ein herausragendes Unternehmen der Branche!
Da es keine festen Arbeitszeiten gibt und viele auf den Baustellen oder im Homeoffice sind, hat der Tag kein Anfang und kein Ende..;)
Eine kleine Baustelle in der Personalentwicklung. Noch nicht wirklich ausgebildet...
Ordentliche und zeitgemäße Bezahlung. Aufgrund der "Start-Up" Mentalität vielleicht nicht am oberen Ende
In dieser Branche selbstverständlich vorbildlich, reicht sogar bis zum vegetarischen, gemeinsamen Mittagessen!
Tolle Unterstützung zwischen allen! Keiner wird hier hängen gelassen...
Gibt sehr wenige ältere Kollegen, ein sehr junges Team! Aber die Älteren werden als starke Stütze und Erfahrungsschatz wahrgenommen und wertgeschätzt.
Sehr wertschätzend und immer unterstützend. Aufgrund des anspruchsvollen Wettbewerbsumfelds natürlich auch mit gewissem Druck!
Sind insgesamt auf der höhe der Zeit. Diensthandy, Dienstwagen oder Poolcar, aktuelles Equipment. Räumlich vielleicht etwas beengt aufgrund des starken Wachstums.
Sehr intensiv zwischen allen Bereichen und auch zwischen den Niederlassungen / Länderbüros. Internationaler Austausch auf hohem Niveau, was natürlich auch mal Reisen erforderlich macht.
Viele Leitungspositionen sind mit Frauen besetzt und auch fast die Hälfte aller Stellen. Das Thema Gleichberechtigung wird hier intensiv gelebt! Vorbildlich!
Diese im starken Wachstum befindliche Branche spiegelt sich auch in den Aufgaben wieder. Ständige gesetzliche Änderungen und starker Wettbewerb sorgen für immer Neues..
Im Deutschen Team empfinde ich die Atmosphäre als ÄUSSERST angenehm. Viele Kollegen sind zu echten Freunden geworden.
Man achtet wirklich bei Fastned darauf dass man als Arbeitsnehmer sein Leben sehr gut mit dem Job verbinden kann
Unter dem Marktschnitt
Wahrscheinlich größer als je 90% der deutschen Firmen, aber gemessen am eigenen Anspruch eher durchschnittlich
Man wird tatsächlich so gut wie immer abgeholt bezüglich Entscheidungen der Firmenleitung oder im deutschen Office, manchmal kann man den Streitpunkt schneller offiziell kommunizieren, besonders wenn intern die Gerüchteküche schon brodelt.
Viele Benefits, vertrauensvoller Umgang, freie Gestaltung des Arbeitsalltags. Es ist bemerkenswert, dass es keine einzige Person gibt in ganz Fastned, die ich "doof" finde. Im Gegenteil habe ich Freunde finden können und komme sehr gerne zur Arbeit! Da es viele verschiedene Teams bei Fastned gibt, ist es auch sehr interessant, dass man über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen kann.
Flache Hierarchie, sehr kollegiales und angenehmes Miteinander
Die Firma achtet darauf, dass Arbeitszeiten größtenteils eingehalten werden. Der Work-Load ist hoch, aber man kann selbstständig und ohne Druck entscheiden, ob und wie viele Überstunden notwendig bzw. möglich sind. Diese werden nach Ermessen eigeständig abgefeiert.
Ich fühle mich super wohl in dem Team, es ist auch Raum dafür da persönlichen Austausch zu pflegen, wenn man mag.
Flache Hierarchie , netter Umgang
Immer klare und direkte Kommunikation möglich. Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit, wodurch ich mich wertgeschätzt fühle.
Gute Ausstattung, klimatisierte Räume. Besonders hervorzuheben ist, dass Fastned seinen Mitarbeiter: innen ein warmes vegetarisches Mittagessen stellt und generell man sich in der Küche an allem bedienen kann.
Direkte Kommunikation jederzeit möglich. Da Länderübergreifend jedoch manchmal nicht perfekt, wegen teils langer Abstimmungswege.
Flache Hierarchie
Da ich davor im Hochbau tätig war, muss man auf jeden Fall sagen, dass die Projekte hier schon repetitiver sind. Jedoch hat man immer die Möglichkeit sich persönlich in unterschiedliche Felder zu vertiefen, was es für mich sehr interessant macht.
Kultur, Mission und Engagement
Im Scale up kann es schon mal stressig und chaotisch werden, ist nichts für jede/n
Mehr Benefits einführen, mehr Bürohunde!
Es gibt ein schönes und gemütliches Büro, nette und lustige Kolleg:innen und eine offene Feedbackkultur. Ich habe es ausserdem noch nie erlebt, das so viel in gemeinsame Events und Erlebnisse investiert wird. Alle über 400 Mitarbeitenden kommen 3 mal im Jahr zusammen!
Hoher Workload in vielen Teams, aber man kann Überstunden wenn sie anfallen eigenmächtig ausgleichen und dann arbeiten wenn es am besten für einen funktioniert.
Ich bin jetzt ein bisschen mehr als ein Jahr dabei und fühle mich im Deutschen Team super wohl, ich könnte aber auch in jedes andere Fastned Büro reisen und weiß das ich mit offenen Armen empfangen werde. Das finde ich toll
Alle werden gleich behandelt
Ich würde sagen die Kommunikation kann in fast jedem Unternehmen verbessert werden. Vor allem bei Fastneds starkem Wachstum ist sie eine Herausforderung, aber läuft gut. Über Slack, digitales Meetings oder eben am liebsten in Person.
Wir arbeiten aktiv daran unser Team divers aufzustellen
Für mich super viel abwechslung, generell gibt es im Scale up viele unterschiedliche Aufgaben und Mitarbeitende arbeiten meistens selbstverantwortlich und eigenständig an Projekten
1. Führungskultur verbessern
- Klare Trennung zwischen Freundschaft und professioneller Führung einführen.
- Führungskräfte gezielt in Feedbackkultur, Konfliktlösung und Mitarbeiterentwicklung schulen.
- Managerrollen ausschließlich an Personen mit tatsächlicher Führungsstärke und sozialer Kompetenz vergeben.
- Interne Entwicklungsmöglichkeiten ausbauen, aber an klare Qualifikationskriterien koppeln.
- Führung regelmäßig evaluieren – z. B. durch anonymes Teamfeedback.
- Rollenverteilung im Team überdenken – eine flachere, sinnvollere Hierarchie fördert Eigenverantwortung und Effizienz.
2. Nachhaltigkeit und Werte glaubwürdig leben
- Reisen zu internen Veranstaltungen überdenken – mehr auf digitale Formate setzen, um CO₂-Ausstoß und unnötige Kosten zu vermeiden.
- Interne Events sinnvoller gestalten, mit Fokus auf Inhalt, Austausch und Teamentwicklung statt auf Alkohol und Show.
- Konsequenz in der vegetarischen Unternehmensausrichtung schaffen
3. Gehaltsstruktur überarbeiten
- Gehälter transparent und wettbewerbsfähig gestalten – mindestens am -
Branchendurchschnitt orientieren.
- Ehrliche und konsistente Kommunikation im Bewerbungsprozess – keine nachträglichen Kürzungen oder Relativierungen.
- Bestehende Gehälter regelmäßig evaluieren und an Leistung sowie Marktentwicklung anpassen.
Mehr Schein als sein
Bis auf die Meetings ist man eigentlich recht Frei in der Einteilung seines Arbeitstages.
Nach außen gibt sich das Unternehmen umwelt- und wertebewusst – vegetarisch, nachhaltig, sozial engagiert. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Für interne Pflichtveranstaltungen werden Mitarbeitende aus ganz Europa eingeflogen, nur um an Events mit hohem Alkoholkonsum und kaum inhaltlichem Nutzen teilzunehmen. Der ökologische und soziale Fußabdruck wird dabei konsequent ignoriert.
Noch absurder: Obwohl sich das Unternehmen als vegetarisch positioniert, wurde bis vor Kurzem bei Team-Mittagessen ganz selbstverständlich Fleisch bestellt – das passte offenbar niemandem so richtig ins Wertebild. Haribo mit Gelatine stehen nach wie vor regelmäßig auf dem Tisch. Das Ganze wirkt mehr wie ein grünes Feigenblatt als gelebte Überzeugung.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen externe Weiterbildungen finanziell unterstützt – das ist definitiv ein Pluspunkt und fördert individuelles Lernen.
Weniger positiv: In Führungspositionen gelangen regelmäßig Personen, denen es an grundlegender Führungskompetenz mangelt. Leadership scheint hier eher nach Betriebszugehörigkeit oder Sympathie vergeben zu werden, nicht nach Eignung. Die Konsequenz: Orientierungslosigkeit im Team, mangelndes Vertrauen und schlechte Kommunikation. Weiterbildung allein reicht nicht – wer führt, sollte auch führen können.
Alle Kollegen sind sich selbst am nächsten und es wird gegen einander gearbeitet. Sollte mal einer im Meeting nicht dabei sein, wird gelästert.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten war insgesamt sehr unausgeglichen. Die Atmosphäre war übertrieben freundschaftlich, was sachliche Kritik nahezu unmöglich machte – weder wurde sie angenommen noch konstruktiv geäußert. Statt klarer Führung gab es persönliche Befindlichkeiten. Kritik wurde nach unten weitergegeben, während echte Verantwortung vermieden wurde. Besonders fragwürdig: In einem kleinen Team von nur fünf Personen gab es einen Manager und gleich zwei Senior-Positionen – völlig überdimensioniert und nicht nachvollziehbar. Das Verhältnis war mehr Schein als Substanz – Leadership sieht anders aus.
Wenn sich etwas ändert wird man entweder erst spät informiert oder es ändert sich 4 bis 5 mal. Innerhalb des Team kann man sich nicht einigen und am Ende wird nichts umgesetzt. Im Service Team ist dies Thema mit der Arbeitskleidung.
Die Gehaltsstruktur ist schlichtweg nicht wettbewerbsfähig. Das Mediangehalt liegt nicht nur unter dem Branchendurchschnitt, es ist nicht einmal eine ernstzunehmende Empfehlung – es liegt weit darunter. Schon im Bewerbungsprozess wird mit Versprechungen gelockt, die sich später als nicht haltbar herausstellen. Besonders enttäuschend: Kurz vor Arbeitsbeginn wurde mein Gehalt von der Recruiterin erneut relativiert und weiter nach unten gedrückt. Am Ende habe ich es dennoch akzeptiert – mein Fehler, aber letztlich Ergebnis eines intransparenten und manipulativen Prozesses. Fairness oder Wertschätzung? Fehlanzeige.
Es wird sehr auf Arbeitnehmer geachtet.
Unklarheit was getan werden muss um in seinem Beruf aufzusteigen. Die ersten Ansätze dafür wurden gemacht aber in meinem Team speziell sind die definitionen sehr unklar und schwammig.
In dem Wandel von Start-Up zu Konzern nicht den kompletten charme des Start-Up´s verlieren.
Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr toll aber hängt mit Sicherheit auch von den Teams und den Leads zusammen worüber ich nur über mein Team und Lead reden kann.
Ich denke Fastned ist unter den Arbeitnehmern ziemlich beliebt.
Einer der entscheidenden Gründe für mich bei Fastned zu arbeiten. Ich kann mein Zeiten in der Woche sehr indviduell und flexibel einteilen.
B-Corp Zertifiziert und klar interessiert an Umwelt und Sozialen Aspekten.
Man kriegt ein Budget von 3000€ jährlich für Weiterbildungen.
In meinem Team ist der zusammenhalt top
Durch den Wandel hatte ich verschiedene Vorgesetzte in meiner Zeit aber alle waren sehr offen und fürsorglich mit den Mitarbeitern.
Die Offices sind angenehm um drinne zu arbeiten.
Informationsfluss ist sehr hoch, manchmal Kommunikationsprobleme zwischen Teams, die aber hauptsächlich mit dem Wandel von Startup zu Konzern zu tun hat.
Man arbeitet ganz klar nicht bei Fastned um sehr gutes Geld zu verdienen. Ich selbst habe auch einen Paycut genommen als ich hier angefangen habe bereue das aber nicht wirklich.
Ich kann nur bewerten wie es aussieht und ich denke wir haben eine ziemlich diverse Aufteilung. Kann aber natürlich nicht beurteilen wie es in den einzelnen Teams wirklich ist.
In meinem Team können die Aufgaben manchmal monoton vorkommen vorallem weil Innovation aktuell meistens noch in Amsterdam gefördert werden anstatt andere Länder mit ein zu beziehen.
So verdient kununu Geld.