22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Variiert natürlich auch je nach Team aber grundsätzlich ist es harmonisch
Als Tochterunternehmen der F.A.Z. profitieren wir unter anderem vom guten Ruf
Durch die Möglichkeit an mindestens 2 Tagen (je nach Abteilung) Home-Office zu machen, ist die auf jeden Fall gegeben
Hier heißt es oft: für den Verlagsbereich wird entsprechendes Gehalt gezahlt. Es muss jedem bewusst sein: reich wird man nicht
Das kommt auf jeden Vorgesetzten an, wie glaube ich überall
Clean-Desk-Policy und ein echt schönes modernes Büro, eigener Laptop
Nettes Miteinander und tolles Wir-Gefühl
Die drei Buchstaben F.A.Z. haben einen Ruf wie Donnerhall
Es ist immer mal wieder viel zu tun aber es passt im Großen und Ganzen
Ständige Angebote zur Weiterbildung und sehr durchlässige Aufstiegsmöglichkeiten
Im Medienumfeld angemessenes und attraktives Gesamtpaket
Wichtiges Thema mit vielen Aktionen im Jahr (Klimathon, Waldschutzmaßnahmen, etc.)
Wertschätzender Umgang und Möglichkeiten zur Altersteilzeit
Sehr kollegialer Umgang, fair, wohlwollend und unterstützend
Tolle neue Büros mit einer Top-Ausstattung (höhenverstellbare Tische, zwei Bildschirme, aktuelle Notebooks, etc.)
Sehr transparent in regelmäßigen All-hands usw.
Führen in Teilzeit ist kein Problem und es gibt Männer und Frauen auf allen Ebenen (außer in der Geschäftsführung)
Jeden Tag gibt es etwas Neues und ich kann ständig dazu lernen
mehr Schein als Sein
vorhanden & sehr flexibel
nur möglich, wenn es zeitlich passt, und wenn ist es nur sehr begrenzt verfügbar
FBM tut sich sehr schwer, Mitarbeitern eine Gehaltserhöhung zu geben
immer vorhanden, kann sich auf jeden im Team verlassen
nicht transparent
es wird ständig um den heißen Brei gesprochen
- Benefits und Fahrtkostenzuschuss
- Home Office Möglichkeit und Vereinbarung von privaten Terminen mit dem Job
- Kollegenzusammenhalt
- zentrale Lage des Büros
- dass es eine Kantine gibt
- kein Betriebsrat (gibt es nur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)
- kein Zeiterfassungssystem
- Bahnkosten im Rahmen einer Dienstreise vorstrecken zu müssen
- dass sich trotz mehrerer Gespräche nichts ändert
- Mitarbeiter nicht zu lange und zu viele Überstunden machen lassen und diese auch rechtzeitig abbauen lassen
- mehr Personal für einige Bereiche einstellen
- aktiv daran arbeiten Mitarbeiter zu halten und langfristig zu binden
- in manchen Arbeitsbereichen Prozesse verbessern, damit es weniger Freigabeschleifen gibt
- den Mitarbeitern etwas mehr Entscheidungsspielraum lassen
- alles an benötigtem Equipment bereitstellen (siehe festes Diensthandy mit SIM-Karte)
Unter Kollegen sehr gut aber generell stressig/stressbelastet und das an vielen Stellen, nicht nur in der eigenen Abteilung. Es fallen viele Überstunden an, sodass die Atmosphäre auch abteilungsübergreifend angespannt ist.
Die ,,3 Buchstaben“ im Lebenslauf zu haben ist nicht alles, da die Arbeits- und Rahmenbedingungen verbesserungswürdig sind.
Top: man kann ohne große Erklärung auch mal einen privaten Termin wahrnehmen, zudem ist viel Home Office möglich.
Flop: Urlaubsplanung ist sehr schwierig und auch der Abbau von mehreren Tagen Überstunden am Stück. Man hat das Gefühl bis Ende des Jahres „durchackern“ zu müssen mit einer kleinen Pause im Sommer.
Es fallen zudem viele Überstunden an, da es viele Deadlines und Projekte gibt - davon sind 10% abgegolten. Diese häufen sich eher an als dass man sie gut abbauen kann.
Gute Unterstützung, um Weiterbildung gut weitermachen zu können. Keine Aussage darüber, wie es sich verhält, wenn man Weiterbildungsbedarf hat.
Könnte etwas mehr sein, dafür gibt es einen Fahrtkostenzuschuss und ein Mitarbeiterportal mit Rabatten. Eine Gehaltserhöhung zu bekommen ist schwierig.
Ist Top! Man kann sich aufeinander verlassen und macht die Arbeitsatmosphäre etwas erträglicher.
Gute, offene und schnelle Kommunikation der Teamleiter.
Altes Büro mit alten Möbeln. Dafür gibts eine Klimaanlage und die technische Ausstattung ist gut - aber für einige Bereiche wäre es sehr wichtig auch feste Diensthandys mit SIM-Karten zur Verfügung zu stellen. Die Firma zieht bald in ein neues, modernes Gebäude
In den halbjährlichen Meetings der GF-Leitung wird das Neueste verkündet. Fragen werden eher oberflächlich beantwortet, z.B. zur Fluktuation. Fragen können vorher eingereicht werden, so kann eine Antwort wohl überlegt durch die Leitung gegeben werden, was nicht immer zufriedenstellend für die Mitarbeiter ist.
Aufgaben sind eigentlich immer gleich und wiederholend - es gibt wechselnd auch mal Zusatzaufgaben, die nicht direkt mit dem Tagesgeschäft zu tun haben. Die Arbeitsbelastung war im Bereich nicht immer gerecht aufgeteilt - das ist aber sicherlich von Abteilung zu Abteilung anders.
Schade ist auch, dass fast alles Produzierte freigegeben werden muss, teilweise auch durch mehrere Instanzen. Die Freigabe- in Erstellungsschleifen werden dadurch unnötig lang.
- Kollegenzusammenhalt im Team
- Kein Betriebsrat
- Keine Überprüfung der Arbeitszeiten
- Keine wirkliche Weiterbildung
- mehr Transparenz seitens Geschäftsführung
- sich darum kümmern, wieso Mitarbeiter kündigen und es nicht einfach hinnehmen "Reisende soll man nicht aufhalten"
- Mitarbeiter mehr in Entscheidungen mit einbeziehen
- Mitarbeiter mehr "belohnen"
Meistens sehr stressiger Alltag - Deadlines müssen eingehalten werden egal wie viele Überstunden dafür nötig sind. Betriebsrat gibt es keinen, so werden von den gemachten Überstunden maximal 10% als Ausgleich genommen.
Man kennt das ein oder andere Magazin und die ein oder andere Veranstaltung
Man wird nicht schief angeschaut wenn man früher geht. Vor Corona 100% Anwesenheit im Büro, nach Corona lockert es sich. Weg geht in die richtig Richtung.
Es kann sich weiterentwickelt werden, dann muss man aber auch genau den Weg gehen, wie es das Unternehmen gerne hätte. Früher befördert werden als geplant etc. ist nicht drin.
Eher im unteren Durchschnitt - Boni werden so gut wie nie ausgezahlt. Inflationsausgleich ist auch nicht jedes Jahr gegeben.
Sehr hoch. Jeder springt für einen ein. Das Einzige was einen lange bei der Firma hält.
Durch die Digitalisierung etwas abgehängt
Kommunikation mit direktem Vorgesetzen immer offen
Altes Büro, Technik könnte neuer sein. Seit Corona wurden Laptops eingeführt. Aktuell wird ein neues Gebäude gebaut in das dann Ende 2022 eingezogen werden soll.
in den halbjährlichen Meetings der Geschäftsführungen werden Fragen zur hohen Mitarbeiterfluktuation eher übergangen und ignoriert, als sich wirklich damit auseinander zusetzen. Auch weitere Fragen werden nicht wirklich transparent beantwortet - Kritik wird nicht wirklich angenommen.
Man will keine Fehler machen und niemanden auf den Schlips treten, hierdurch werden immer die gleichen Personen bevorzugt. Ruhigere/Schüchterne Personen werden nicht wirklich gefördert.
Oft immer die gleichen Aufgaben, durch die Digitalisierung, die auch nur wegen Corona eingetreten ist, kamen neue Aufgaben hinzu.
Nette Kollegen, nur alles in allem ein wenig oberflächlich
Innerhalb einer Abteilung schon, ansonsten eher nicht
Es wird mehr getuschelt, als kommuniziert
sehr unterschiedliche Bezahlung sogar innerhalb einer Abteilung
Jeder ist sich selbst der nächste
gute Lage, gute IT Ausstattung
Hoher Team-Zusammenhalt. Hohe Motivation aller Mitarbeiter und Führungskräfte.
Die unnötig penible Gehaltsverhandlungen. Ein wenig Wohlwollen würde dem Unternehmen gut zu Gesicht stehen.
Mehr die Individualität seiner Mitarbeiter fördern. Da liegt viel Potential brach.
Nettes Team, hoher Zusammenhalt. Viel Verständnis für individuelle Angelegenheiten. Allerdings herrscht ein hoher Leistungs- und Effizienzdruck.
Wird nicht gefördert, kann man sich aber erkämpfen, ohne schief angeschaut zu werden.
Wird viel billig (Massenweiterbildungen, Online-Kurse) gemacht. Individuelle Weiterbildungen sind aber rar.
Standardleistungen. Gehaltserhöhungen muss man hart verhandeln, wirkliche aktive Entwicklung gibt es da nicht.
In der Branche eher nicht so zentral.
Springt immer jemand ein, wenn was ist.
Die älteren Kollegen sind Chefs oder weg. Eher nichts für ältere das Unternehmen.
Modernere Ausstattung seit kurzem, allerdings noch auf dem Weg zu gut. Hat sich aber viel getan.
Meistens gut. Manchmal geht es aber im Tagesgeschäft unter.
Leider gibt es keine positiven Aspekte am Arbeitgeber nur an einigen Kollegen
Teamleitung ersetzen und das Team neu strukturieren, Areitsabläufe effizienter gestalten
Der Name F.A.Z. lockt viele Bewerber an, die Ernüchterung kommt sehr schnell, wenn man erst einmal da ist
Überstunden sind hier normal, abbummeln darf man nur einen Bruchteil.
Gute Mitarbeiter werden klein gehalten, Beförderungen und Gehaltserhöhungen nur im Notfall, lieber lassen sie die Leute kündigen
Es wird viel getuschelt, sehr wenig offen gesagt
Die Abteilungsleitung ist ein Fall für sich, da muss man mit klar kommen. Ab und an wird man mal beleidigt oder für dumm dargestellt. Führungsverhalten und Motivation sind Fremdwörter. Die Teamleiter haben hauptsächlich die Aufgabe, das Team zu kontrollieren und finden auch immer Fehler oder haben Änderungswünsche. Selbst Entscheidungen treffen darf man nicht. Leute, die bereits eigenständig Entscheidungen treffen durften, müssen mit der Entmündigung erst einmal klar kommen.
Es werden viele Schleifen gedreht, dadurch dauern Prozesse sehr lange. Der Flurfunk ist das einzige Kommunikationsmittel, wo man manchmal Neuigkeiten erfährt. Man hört ständig, bei dir wird sich viel ändern, aber die Änderungen sind noch nicht spruchreif und bis diese Infos dann bekannt gemacht werden, dauert es gut und gerne 1-2 Monate. So etwas nervt!
Es gibt die Teamleiter, die dürfen 3 Wochen Urlaub machen, wer kein Teamleiter ist, muss um seinen Urlaub extrem hart kämpfen und bekommt ihn nur manchmal dann genehmigt, wann man ihn auch wirklich haben möchte. Es ist eine Zweiklassengesellschaft zwischen Führungsebene und Angestellten.
So verdient kununu Geld.