2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten, das macht es wirklich zu einem Job der gut mit der Schule vereinbar ist. Außerdem ist die bargeldlose Abwicklung sehr angenehm.
Die aktuelle Handhabung mit Trinkgeld und generell die fehlende Wertschätzung den Minijobbern gegenüber… ohne die würde der Laden gar nicht laufen!
Es wäre sehr sinnvoll für Gehaltserhöhungen eine transparente Staffelung zu entwickeln, sodass alle Leute in den gleichen Positionen (z.B. Standleitung) das gleiche Geld bekommen und man besser versteht, wann man nach einer Gehaltserhöhung fragen kann. Vielleicht wäre es sinnvoll, das nicht an Arbeitsstunden festzulegen sondern durch Einschätzung der jeweiligen Standleitung, wie selbstständig eine Person arbeitet und vielleicht auch an wie vielen Positionen eine Person arbeiten kann (Zapfen, Kasse, Getränke mixen)… das würde dann auch gleich einen Anreiz schaffen auch mal andere Positionen als sonst zu besetzen. Außerdem muss die Handhabung mit dem Trinkgeld unbedingt verändert werden! Es ist nämlich a nicht in Ordnung das Trinkgeld mit den Kassen zu verrechnen und b das Trinkgeld willkürlich und erst mehrere Wochen später zu verteilen. Das sollte am gleichen Abend oder spätestens bei der nächsten Schicht passieren!
Die Arbeitsatmosphäre unter den Minijobbern ist meistens angenehm, allerdings gibt es von den Vorgesetzten nur wenig (keine) Bemühungen, die Arbeitsatmosphäre in irgendeiner Form positiv zu beeinflussen.
Das Unternehmen verspricht nichts, also kann das Image auch nicht besonders erschüttert werden, aber ich würde sagen, dass die Mitarbeitenden generell eher negativ eingestellt sind.
Das ist meiner Meinung nach das Highlight des Jobs gewesen… Man bewirbt sich in einer App aktiv auf Schichten und kann so ganz genau entscheiden, ob und wann man arbeiten möchte. Außerdem lässt es sich sehr gut planen, weil Fußballspiele ja schon länger im Voraus feststehen und man so genau weiß welche Wochenenden man sich lieber freihält. Es ist prinzipiell auch möglich mal einen Monat gar nicht zu arbeiten, wenn man das aber zu oft oder zu lange am Stück macht, wird man einfach abgemeldet.
Wer lange dabei ist, bekommt auch mehr Verantwortung übertragen als Standleitung.
Es gibt grundsätzlich Mindestlohn. Wenn man schon lange dabei ist und regelmäßig da ist, gibt es auch Gehaltserhöhungen, aber danach muss man aktiv fragen und es gibt ein sehr undurchsichtiges System wie die Gehälter festgelegt werden.
Aufgrund von undurchdachter Lagerung der Getränke, laufen diese regelmäßig ab und werden dann weggeschüttet.
Ich hatte immer Glück bei den Leuten mit denen ich gearbeitet habe, das hat immer ganz gut funktioniert, allerdings habe ich in anderen Bereichen auch ein paar fiese Lästereien mitbekommen.
Ältere KollegInnen gibt es eher wenige, aber sie werden genau so behandelt wie jüngere. Personen, die schon lange dabei sind, bekommen etwas mehr Gehalt (aber nur wenn sie aktiv danach fragen)
Es gibt eine nette Azubine, die wirklich bemüht und sehr nett ist, aber alle anderen Vorgesetzten benehmen sich eigentlich komplett daneben. Von Versuchen der Vorgesetzten mit anderen Minijobbern über Minijobber zu lästern, über keinerlei Kunden- oder Mitarbeiterfreundlichkeit, zu Aktionen bei denen Trinkgeld eingesammelt wurde, um es anschließend „fair“ zu verteilen und das man danach nie wieder gesehen hat. Es gibt generell an normalen Spieltagen keine Bargeldzahlungen also basically auch keinerlei Trinkgeld und bei besonderen Veranstaltungen wird das Trinkgeld immer einkassiert und mit den Kassen verrechnet, am Ende bekommt man dann von den 80€ Trinkgeld die man hatte so was wie 5€ und andere dafür aber 20€ (die Aufteilung wirkt komplett willkürlich)… Ich würde deswegen immer empfehlen, Trinkgeld sofort wegzustecken und es später privat mit den Kollegen zu teilen, es kann einen ja niemand zwingen es abzugeben.
Die Kassen und Bezahlterminals haben häufig Verbindungsprobleme. Auch die Zapfanlagen bereiten regelmäßig Probleme. Es gibt aber an Spieltagen immer einen Ansprechpartner dafür (man muss nur hoffen, dass es nicht irgendwo anders im Stadion auch Probleme gibt)
Das Einlernen erfolgt durch andere Mitarbeitende, da kommt es also immer darauf an, an wen man da gerät. Für die erste Schicht, wurden praktisch keinerlei Hilfestellungen gegeben, wie man sich in dem großen Stadium zurecht findet und man ist sehr auf sich alleine gestellt. Meetings oder Updated gibt es nicht, aber das ist für Minijobber auch nicht relevant.
Ich würde schon sagen, dass Frauen prinzipiell die gleichen Aufstiegschancen innerhalb des Minijobs haben.
Es ist zwar prinzipiell immer das gleiche, aber es gibt immer viel zu tun und mir hat es viel Spaß gemacht.