Der am besten bewertete Faktor von FCK Gastronomie ist Work-Life-Balance mit 5,0 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Das ist meiner Meinung nach das Highlight des Jobs gewesen… Man bewirbt sich in einer App aktiv auf Schichten und kann so ganz genau entscheiden, ob und wann man arbeiten möchte. Außerdem lässt es sich sehr gut planen, weil Fußballspiele ja schon länger im Voraus feststehen und man so genau weiß welche Wochenenden man sich lieber freihält. Es ist prinzipiell auch möglich mal einen Monat gar nicht zu arbeiten, wenn man das aber zu oft oder zu lange am Stück ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FCK Gastronomie ist Vorgesetztenverhalten mit 1,0 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Es gibt eine nette Azubine, die wirklich bemüht und sehr nett ist, aber alle anderen Vorgesetzten benehmen sich eigentlich komplett daneben. Von Versuchen der Vorgesetzten mit anderen Minijobbern über Minijobber zu lästern, über keinerlei Kunden- oder Mitarbeiterfreundlichkeit, zu Aktionen bei denen Trinkgeld eingesammelt wurde, um es anschließend „fair“ zu verteilen und das man danach nie wieder gesehen hat. Es gibt generell an normalen Spieltagen keine Bargeldzahlungen also basically auch keinerlei Trinkgeld und bei besonderen Veranstaltungen wird das Trinkgeld immer einkassiert ...