22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team! Fertigungsleiterin super emphatisch.
Wertschätzung vom CEO gab es keine. Selbst wenn man spontane Montageeinsätze angenommen hat oder sich außerhalb der Arbeitszeiten für die Firma arrangiert. Worte kosten nix ;)
Nach dem ich nach 3 Jahren meine Kündigung abgegeben habe, ist der CEO nicht einmal auf mich zugekommen. Ich wurde ignoriert.
Menschliches Armutszeugnis seitens Geschäftsführung.
Gleitzeit. Stand (2025)
Job bike/ Firmenfitness wurden abgelehnt. „Man will davon gerade nichts hören“
Team wirklich top.
Offboarding Katastrophe
Tolles Produkt Portfolio!
Die Atmosphäre ist je nach Auftagslage sehr angespannt. Es fehlt an allen Ecken an ausgebildetem Personal.
Das schlägt auf die Stimmung
Fast Null. Es gibt keine echten Benefits.
Super jeder hilft jedem
Teilweise sehr herablassend
Viel von Oben nach unten. Es fehlt an klaren Strukturen, aber man arbeitet daran…
Es gibt immer was Neues zu tun keine Serie
Kriecher kommen nach oben
Sehr niedriger Haustarif
niemand kennt die Firma und wer sie kennt hat kein gutes Bild
Work ja life nein
Weiterbildung? Was ist das?
Unterer durchschnitt
Im engeren Kreis super alles drüber hinaus keinerlei Zusammenhalt
Unterirdisch arrogant und inkompetent
Solange man fleißig spurt alles super ansonsten kann man das vergessen und wird rausgeekelt
Welche Kommunikation
Alles von oben herab
Es gibt einen Betriebsrat und man ist gewerkschaftlich organisiert.
Ob nun Feag oder Feag 2.0, Veränderungen kommen nur schwer in die Gänge. Dafür hat der Standort Bremen zu wenige Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Großen Anteil daran hat die räumliche Begrenzung des Standortes. Da nützen auch nicht die zahlreichen Ambitionen nichts.
Mit Mitarbeiterbefragungen versucht man Allen Missstände auf den Grund zu gehen. Aber ich glaube es fehlt an Vertrauen und Mut die Sachen auf den Punkt zu bringen. Wahrscheinlich wurde in der Vergangenheit viel Porzellan zerschlagen?
Zwar arbeitet man meist in einer sauberen Umgebung, jedoch geht es in der Produktionshalle sehr eng zu und die Geräuschkulisse der Schlosserei macht auf Dauer hochgradig aggressiv. Die Investition in eine bessere Produktionsstätte will man nicht angehen.
Oft macht sich Ratlosigkeit unter den Kollegen breit. Man redet unter vorgehaltener Hand miteinander, übereinander und hinter dem Rücken
Kompliziertes Arbeitszeitmodel.
Gezahlt wird immer pünktlich. Die Entlohnung entspricht der Region. In wenigen Fällen hatten die Mitarbeiter weniger Stundenlohn als eine Arbeitskraft vom Perdonaldienstleister. Wer mehr verdienen möchte muss Wohl oder Übel an einen anderen Ort sein Geld verdienen.
Reststoffe und Materialreste werden getrennt. Mit vermischten Kleinmaterial geht man weniger sorgsam um, das fliegt oft in den Müll, sortieren wird als zu teuer bewertet.
Leider gehört nach Unter treten und nach oben Buckel zur Manier.
Zum Glück ist die Zahl derer überschaubar und nach und nach werden denen auch die Flügel gestutzt.
Alles sehr eng und oft unangenehm laut, nicht jeder Produktionarbeiter hat eine Möglichkeit die Umkleide oder gar eine Dusche zu nutzen, einfach deshalb weil nicht für jeden ein Spint vorhanden ist.
Oft nicht offen und klar. Für getroffene Aussagen bleibt viel Raum zur Interpretation. Es ist schwer erkennbar wohin die Reise mit der Firma oder persönlich geht. Klare Perspektiven lassen sich so nicht erkennen.
Wenig bis keine Frauen in der Produktion. Im Büro ist die Quote der Frauen größer.
Die Verteilung der Aufgaben könnte besser sein. Alte Arbeitsverträge gestalten den Spielraum dafür mitunter sehr eng. Subjektiv entsteht der Eindruck von Ungerechtigkeit.
Nichts
Das er sich nicht bewegt.
Nicht nur über klare Strukturen reden. Einarbeitung neuer Mitarbeiter von Menschen machen lassen die das auch können.
Teamarbeit gibt es nicht. Verbesserungsvorschläge landen in der runden Ablage.
Keine Angebote
Jeder lästert über den Anderen. Hilfsbereitschaft gleich null.
Theoretisch will man viel ändern aber praktisch im selben Trott weiterarbeiten. Fehler in Strukturen werden nicht behoben. Leider auch wenig Wissen über Gesetze.
Am ersten Tag zwar Blümchen aber auch ein Arbeitsplatz der dreckig war. Büromaterial musste selbst zusammen gesucht werden. Marode IT.
Einarbeitung ist miserabel und schriftlich festgehalten werden Vereinbarungen selten. Von der Umsetzung mal ganz zu schweigen.
Könnte besser sein
Keine Transparenz
Jeder denkt er hätte was zu sagen
Jeder schiebt seinen Fehler weiter zum anderen
Keiner der Vorgesetzter übernimmt Verantwortung außer es läuft gut
Von Grund auf sollte alles neu strukturiert werden.
Vielfältige Arbeit
mangelnde einheitliche Prozesse
Mehr Weiterbildungen und Umgang mit den Produktions-MA pflegen
So verdient kununu Geld.