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FEAG 
Bremen 
GmbH
Bewertungen

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2 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Es wird an Veränderung gearbeitet

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Bremen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist je nach Auftagslage sehr angespannt. Es fehlt an allen Ecken an ausgebildetem Personal.
Das schlägt auf die Stimmung

Work-Life-Balance

Fast Null. Es gibt keine echten Benefits.

Kollegenzusammenhalt

Super jeder hilft jedem

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr herablassend

Kommunikation

Viel von Oben nach unten. Es fehlt an klaren Strukturen, aber man arbeitet daran…

Interessante Aufgaben

Es gibt immer was Neues zu tun keine Serie


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Große Vorhaben, ẁenig Erfolg in der Unsetzung, viele Köche verderben den Brei trifft eher zu.

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt einen Betriebsrat und man ist gewerkschaftlich organisiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ob nun Feag oder Feag 2.0, Veränderungen kommen nur schwer in die Gänge. Dafür hat der Standort Bremen zu wenige Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Großen Anteil daran hat die räumliche Begrenzung des Standortes. Da nützen auch nicht die zahlreichen Ambitionen nichts.

Verbesserungsvorschläge

Mit Mitarbeiterbefragungen versucht man Allen Missstände auf den Grund zu gehen. Aber ich glaube es fehlt an Vertrauen und Mut die Sachen auf den Punkt zu bringen. Wahrscheinlich wurde in der Vergangenheit viel Porzellan zerschlagen?

Arbeitsatmosphäre

Zwar arbeitet man meist in einer sauberen Umgebung, jedoch geht es in der Produktionshalle sehr eng zu und die Geräuschkulisse der Schlosserei macht auf Dauer hochgradig aggressiv. Die Investition in eine bessere Produktionsstätte will man nicht angehen.

Image

Oft macht sich Ratlosigkeit unter den Kollegen breit. Man redet unter vorgehaltener Hand miteinander, übereinander und hinter dem Rücken

Work-Life-Balance

Kompliziertes Arbeitszeitmodel.

Gehalt/Benefits

Gezahlt wird immer pünktlich. Die Entlohnung entspricht der Region. In wenigen Fällen hatten die Mitarbeiter weniger Stundenlohn als eine Arbeitskraft vom Perdonaldienstleister. Wer mehr verdienen möchte muss Wohl oder Übel an einen anderen Ort sein Geld verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Reststoffe und Materialreste werden getrennt. Mit vermischten Kleinmaterial geht man weniger sorgsam um, das fliegt oft in den Müll, sortieren wird als zu teuer bewertet.

Vorgesetztenverhalten

Leider gehört nach Unter treten und nach oben Buckel zur Manier.
Zum Glück ist die Zahl derer überschaubar und nach und nach werden denen auch die Flügel gestutzt.

Arbeitsbedingungen

Alles sehr eng und oft unangenehm laut, nicht jeder Produktionarbeiter hat eine Möglichkeit die Umkleide oder gar eine Dusche zu nutzen, einfach deshalb weil nicht für jeden ein Spint vorhanden ist.

Kommunikation

Oft nicht offen und klar. Für getroffene Aussagen bleibt viel Raum zur Interpretation. Es ist schwer erkennbar wohin die Reise mit der Firma oder persönlich geht. Klare Perspektiven lassen sich so nicht erkennen.

Gleichberechtigung

Wenig bis keine Frauen in der Produktion. Im Büro ist die Quote der Frauen größer.

Interessante Aufgaben

Die Verteilung der Aufgaben könnte besser sein. Alte Arbeitsverträge gestalten den Spielraum dafür mitunter sehr eng. Subjektiv entsteht der Eindruck von Ungerechtigkeit.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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