2 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist je nach Auftagslage sehr angespannt. Es fehlt an allen Ecken an ausgebildetem Personal.
Das schlägt auf die Stimmung
Fast Null. Es gibt keine echten Benefits.
Super jeder hilft jedem
Teilweise sehr herablassend
Viel von Oben nach unten. Es fehlt an klaren Strukturen, aber man arbeitet daran…
Es gibt immer was Neues zu tun keine Serie
Es gibt einen Betriebsrat und man ist gewerkschaftlich organisiert.
Ob nun Feag oder Feag 2.0, Veränderungen kommen nur schwer in die Gänge. Dafür hat der Standort Bremen zu wenige Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Großen Anteil daran hat die räumliche Begrenzung des Standortes. Da nützen auch nicht die zahlreichen Ambitionen nichts.
Mit Mitarbeiterbefragungen versucht man Allen Missstände auf den Grund zu gehen. Aber ich glaube es fehlt an Vertrauen und Mut die Sachen auf den Punkt zu bringen. Wahrscheinlich wurde in der Vergangenheit viel Porzellan zerschlagen?
Zwar arbeitet man meist in einer sauberen Umgebung, jedoch geht es in der Produktionshalle sehr eng zu und die Geräuschkulisse der Schlosserei macht auf Dauer hochgradig aggressiv. Die Investition in eine bessere Produktionsstätte will man nicht angehen.
Oft macht sich Ratlosigkeit unter den Kollegen breit. Man redet unter vorgehaltener Hand miteinander, übereinander und hinter dem Rücken
Kompliziertes Arbeitszeitmodel.
Gezahlt wird immer pünktlich. Die Entlohnung entspricht der Region. In wenigen Fällen hatten die Mitarbeiter weniger Stundenlohn als eine Arbeitskraft vom Perdonaldienstleister. Wer mehr verdienen möchte muss Wohl oder Übel an einen anderen Ort sein Geld verdienen.
Reststoffe und Materialreste werden getrennt. Mit vermischten Kleinmaterial geht man weniger sorgsam um, das fliegt oft in den Müll, sortieren wird als zu teuer bewertet.
Leider gehört nach Unter treten und nach oben Buckel zur Manier.
Zum Glück ist die Zahl derer überschaubar und nach und nach werden denen auch die Flügel gestutzt.
Alles sehr eng und oft unangenehm laut, nicht jeder Produktionarbeiter hat eine Möglichkeit die Umkleide oder gar eine Dusche zu nutzen, einfach deshalb weil nicht für jeden ein Spint vorhanden ist.
Oft nicht offen und klar. Für getroffene Aussagen bleibt viel Raum zur Interpretation. Es ist schwer erkennbar wohin die Reise mit der Firma oder persönlich geht. Klare Perspektiven lassen sich so nicht erkennen.
Wenig bis keine Frauen in der Produktion. Im Büro ist die Quote der Frauen größer.
Die Verteilung der Aufgaben könnte besser sein. Alte Arbeitsverträge gestalten den Spielraum dafür mitunter sehr eng. Subjektiv entsteht der Eindruck von Ungerechtigkeit.