18 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er sich verändern möchte aber momentan ist das echt schwer!
Beziehungen im Laden direkt auflösen!
Nicht genug hilfs Hebevorrichtungen!
Kanbanregal auf Rädern?!?
Absperrband Kran?!?
Hallentor?!?
Biete den älteren eine Abfindung an die sie nicht ablehnen können denn sie haben vieles geleistet aber sind nicht mehr zeitgemäß!
Um da zu arbeiten muss man französisch können und die alte Generation muss weg sowie ein externer Sicherheitsbeauftragter muss her!
Man sieht das die Firma im Wandel ist weil es so nicht weitergeht aber ich hab leider nicht mehr die Kraft da mitzuwirken in einem toxischen Arbeitsverhältnis weil man ja auch nie weiß ob sich jemals was ändert aber toi toi toi!
Kran fährst mit Tonnen über einen wenn man am arbeiten ist, Hebevorrichtung Fehlanzeige dazu eine unterirdische schwere Montage der Kupferleitungen also meiner Meinung nach müsste man dafür auch eine montagevorrichtung herstellen und alles ist möglich aber nicht auf Kosten meiner Knochen, dazu kommt noch eine Unordnung und ohne System Verteilung des Materials, es gibt einen Rechner an dem alle arbeiten sollen das funktioniert nie!!!Hinzu das unkollegiale Verhalten der ältesten geht garnicht!
Würde alles gehen aber ich denke das es von den Kollegen nicht gern gesehen wird wenn man dann vielleicht sogar besser wäre als der ein oder andere
War ok
Es wird sortiert
Es wird direkt erwartet das man alles kann und man wird direkt runtergemacht das man Nix kann, regelrecht gehetzt!!!
Katastrophal unhöflich nicht mehr zeitgemäß bis auf die Vorgesetzten, Vorarbeiter und personalerin die waren sehr nett
Vorbildlich
Schwer,Laut,unnötig heben Chaos und Lebengefahr was kranarbeit angeht!
Najaaaaa
Wie in jeder Firma gibt es Beziehungen auf jeder ebene
Man kann viel lernen
wenigstens der Lohn ist pünktlich
Zu vieles um es aufzuzählen
Lebt doch mal das was ihr anpreist zu sein. Liest man die Stellenausschreibungen und sieht die Realität weiß ich nicht soll ich lachen oder weinen.
anhaltender Druck und verbrennen der Arbeitsleistung nur die Kollegen sorgen dafür das man nicht aufgibt abgesehen von wenigen
in der Branche ist ein Name vorhanden in der Gesellschaft kaum bekannt
arbeit arbeit am besten bis zum versagen
Wenn man nicht im Büro bist gibt es weder Karriere noch Weiterbildung
man kommt über die Runden
in Anbetracht des Herstellungsprozesses wird versucht Rohstoffe zu optimieren
Ich sozialem hat man zu funktionieren
es gibt und kommt kaum Nachwuchs wenn man die Büroabteilungen außer acht lässt
von Vorne lächelt man einen an und anschließend bekommt man das Messer in den Rücken
physisch und psychisch zermürbend
ab und an hört man was aber vieles schön Gerede
keine Meinung es ist ein ehe männlich dominierender Job
Die Zeiten sind vorbei
Nicht mehr angenehm
Naja spielen sich lieber gegenseitig aus
Kommt auf die Abteilung an
War schon mal besser
Gibt es nicht Nasenfaktor
Naja
Es wird aktuell viel unternommen, um die Arbeitsbedingungen am Standort zu verbessern.
Es wird wenig unternommen, um langjährige Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.
Dadurch gehen immer wieder Mitarbeiter und es geht viel Know how verloren.
Es sollte mehr unternommen werden, um langjährige Mitarbeiter zu halten.
Im Großen und Ganzen ganz gut, allerdings gibt es relativ wenig Feedback von den Vorgesetzten.
Auch die Wertschätzung könnte verbessert werden.
Es wird aktuell viel getan, um das Image zu stärken und die Firma bekannter zu machen.
Im Bürobereich können bis zu zwei Tage Homeoffice pro Woche gemacht werden.
Es gibt Gleitzeit, wodurch die Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeit flexibel gestaltet werden kann.
Das Gehalt ist okay für ein Unternehmen dieser Größe.
Allerdings müssen die Gehaltsgruppen dringend angepasst werden.
Der Zusammenhalt ist innerhalb der einzelnen Fachbereiche gut, unter den einzelnen Bereichen könnte dieser aber noch verbessert werden.
Die Vorgesetzten vertrauen in der Regel auf ihre Mitarbeiter und lassen diesen einen großen Spielraum bei der täglichen Arbeit.
Allerdings sind die Vorgesetzten durch die hohe Menge von Meetings teilweise schwer erreichbar.
Die interne Kommunikation hat sich stark verbessert. Es wird regelmäßig über Neuigkeiten am Standort sowie über die aktuelle Situation des Unternehmens informiert.
Es gibt allerdings einen sehr ausgeprägten „Flurfunk“ durch welchen falsche Informationen in Umlauf kommen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und durch die Einblicke in verschiedene Branchen sehr interessant.
Wie in jedem Unternehmen kann es auch mal stressig werden…jedoch immer im Rahmen
Leider in der Umgebung etwas unbekannt. Image sollte mehr nach außen getragen werden
Home Office möglich und nach Rücksprache mit den Vorgesetzten auch individuelle Arbeitszeiten
Gute Fortbildungsmöglichkeiten, wünsche werden inzwischen aktiv von den Vorgesetzten bearbeitet
Angelehnt an IG-Metall Tarif…bin zufrieden mit meinem Gehalt
Was soll man hierzu schreiben?
Verbessert sich merklich…früher viele Einzelkämpfer
Viel wissen liegt bei den älteren Kollegen….diese sollten als Coach für die jüngere Generation genutzt werden
Bessert sich aktuell durch neue Ausrichtung der Firmenstrukturen.
Ansprechpartner sind endlich mal definiert und es entwickelt sich merklich ein Team
Warm, sauber…nichts was stört…im Winter etwas kalt
In der Regel findet man immer Gehör beim Vorgesetzten.
Ältere Kollegen unterstützen immer bei Problemen.
Funktioniert…warum sollte es auch nicht?
Marktführer im Bereich an interessanten Produkten
Die Investitionen am Standort und die Verbesserungen der Arbeitsbedingungen zeigen, dass das Unternehmen sich aktiv um faire und zeitgemäße Regelungen bemüht. Gut finde ich auch die regelmäßigen Updates, bei denen wir zum aktuellen Stand des Unternehmens abgeholt werden – das stärkt das Vertrauen und fördert die Transparenz. Vor allem, weil es im Saarland um viele andere mittelständische Unternehmen in der Industrie nicht so gut steht.
Es komm sicher immer auf das Team an, ich fühle mich aber sehr wohl.
Leider nicht wirklich bekannt im Saarland, da wurde die letzten Jahrzehnte wohl etwas geschlafen.
Es gibt für Angestellte im Büro 2 Tage Homeoffice pro Woche. In Notfällen können aber auch mehrere Tage am Stück genommen werden.
Papierfreies Büro klappt leider noch nicht so gut.
Weiterbildungen werden gefördert, wenn man proaktiv auf den Vorgesetzten zugeht.
Der Umgang mit Kollegen könnte bei dem ein oder anderen verbessert werden. Lieber miteinander, statt gegeneinander arbeiten.. Schwarze Schafe gibt es aber überall.
In meiner Abteilung einwandfrei. Wir bekommen regelmäßig Feedback und Lob.
Die Gebäude werden aktuell umfangreich renoviert und unsere Arbeitsverträge überarbeitet. Gute Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Angelehnt an die "großen" Metalltarife der IG Metall. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Es gibt inzwischen relativ viele Kolleginnen, mein Vorgesetzter ist sehr darum bemüht, dass wir uns wohl fühlen.
Es gibt immer etwas zu tun.
Er gibt individuell viele Freiheiten, diese dürfen aber nicht ausgenutzt werden - sonst schlägt das auf alle Mitarbeiter nieder.
Er ist etwas schleppend im Erkennen von falschen Entscheidung und in der Korrektur dieser. Es dauert etwas, aber es passiert was.
Den eingeschlagenen Weg weiterführen und punktuelle Verbesserungen konsequent umsetzten.
Aber nicht zuviel auf einmal angehen - dann wird nichts sichtbar umgesetzt.
Ist aktuell wieder im aufsteigenden Ast angelangt.
Das Bild von außen ist schlechter, als die Tatsachen es in der Firma hergeben.
Es gibt viele flexible Möglichkeiten, allerdings ist das auch wieder auf den Bereich beschränkt. Es ist sicherlich im Bereich der Fertigung anders, als im Bereich des Büromitarbeiters, daher die mittlere Bewertungsstufe.
Vielfältige Möglichkeiten gegeben, kommt sicherlich auf die einzelnen Mitarbeitern und auch deren Vorgesetzte an.
Individuellen Betrachtung, ich beschwere mich nicht.
Da kann nachgeschärft werden, aber Umweltbewusstsein fängt bei jeder Person selbst an, auch Sozialbewusstsein kommt über die individuelle Persönlichkeit. Erstmal an die eigene Nase fassen ...
Kommt allerdings auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Und oft ist der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Gruppen nicht ideal gestaltet.
Hat sich in der letzten Zeit wieder verbessert, nachdem zwischenzeitlich der Rat / die Erfahrung älterer (oder länger beim Unternehmen beschäftigter) Kollegen nicht gefragt und nicht gewollt war.
Dies hat leider auch zum Verlust guter, kompetenter und erfahrener Mitarbeiter geführt.
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an, da gibt es große Unterschiede im Unternehmen.
Werden aktuell wieder viel besser, der Optimismus bringt auch den Spaß an der Arbeit zurück.
Kann verbessert werden, man ist aber daran am Arbeiten.
Das kann tatsächlich verbessert werden, wobei die Führung sich bemüht, diesen Kurs zu verbessern.
Auch Einsteigern nach der Elternzeit werden Möglichkeiten geboten.
Manche (etliche) Frauen laufen aber zu weit unter dem Schirm und werden nicht gesehen oder übersehen. Ohne sie wäre die Firma nicht überlebensfähig!
Wer interessante Aufgaben haben will, für den sind vielfältige Aufgaben da.
Das Hauptprodukt und den Markt
dass ich in Erwägung gezogen habe, hin zu gehen
Die strukturellen Probleme lassen sich nicht mit Obstkorb und kostenlos kaltem Wasser lösen.
eine ganze Reihe guter Kollegen würden das Arbeitsleben echt angenehm und interessant machen, wären da nicht die, die genau das hintertreiben. Ein fauler Apfel kann die ganze Kiste verderben
lange Arbeitstage...
wird oft selektiv hintertrieben von den m.E. existierenden alten Seilschaften
bei mir ok
Fokus auf HSE Aspekte m.E. viel zu klein
Viele gute und anständige Leute aber m.E. durch alte Seilschaften regelmäßig unterminiert und gedeckelt
während mein direkter Vorgesetzter jederzeit ein ordentlicher und guter Ansprechpartner war (nur dafür den 2. Stern!!), kann ich über die Ebene darüber nichts positives sagen. Man redet im Kämmerlein über Dich nicht mit Dir. M.E. werden nicht die faulen Äpfel aussortiert sondern die harten und deshalb unbequemen.
neues Büro, gute Ausstattung, IT hilft schnell und effektiv. Gelände / Hallen: sieht m.E. nicht aus wie eine deutsche Firma mit Anspruch, eher weit im Osten findet man ähnliches. Fertigung very old fashioned
Man redet im Kämmerlein über Dich nicht mit Dir
die gibt es, man findet sie leicht
die oberste Führungsebene
Vertrauensbasis existiert in keinem Bereich
...mittlerweile bei den Kunden eher schlecht als recht
...ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort
...kaum Angebote
...naja...pünktlich ist auch das Einzige was zu erwähnen ist
auf Führungskräftebasis ein sehr schlechter Zusammenhalt
....unterirdisch > in noch keinem Betrieb habe ich jemals ein solches Verhalten erlebt
zu viele Meetings ohne wirkliche Ergebnisse und Umsetzungen
...kann man vergessen...es zählt nur die Quantität
Zahlt pünktlich
Der Zeit macht es den Anschein das die Geschäftsführung den Laden gegen die Wand fahren möchte
Jeden Mitarbeiter Wertschätzung und nicht nur verheizen
In den letzten Jahren wurde es immer schlechter
Stoßen langjährige Kunden vor den Kopf und wundern sich warum die Aufträge aus bleiben
Es wird erwartet dass man arbeitet bis man körperlich nicht mehr kann
Nur für privilegierte
Jeder Cent ist hart erkämpft
Sagen wir wollen grün sein aber es ist mehr Werbung als sein
Das einzig positive
Diese müssen alles am Laufen halten denn die alten machen 80% der Firma aus
Je höher die Position des Gegenüber desto schlechter wird man behandelt
Als einfacher Arbeitgeber ist man es nicht wert Informationen zu erhalten
Immer das selbe die Vielfalt war mal
So verdient kununu Geld.