Ihr Unternehmen?

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fechnerMEDIA
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Außen Hui, innen Pfu*! Billige Praktikanten als ausbeuterische Unternhemensstrukur.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei fechnerMEDIA GmbH in Tuttlingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der dauerhaft hohe Leistungsdruck, der respektlose Umgangston, fehlende Wertschätzung, unberechenbare Entscheidungen, die mangelnde Förderung von Mitarbeitenden sowie die starke Abhängigkeit von Praktikanten. Hinzu kommen eine hohe Fluktuation, fehlende Entwicklungsperspektiven und eine deutliche Diskrepanz zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und der gelebten Unternehmenskultur.

Verbesserungsvorschläge

Überdenken Sie Ihr Geschäftsmodell grundlegend. Wenn wirtschaftlicher Erfolg nur durch einen dauerhaften Einsatz sehr günstig vergüteter Praktikanten erreicht werden kann, ist das kein tragfähiges Konzept. Ein Unternehmen sollte nur dann wachsen oder bestehen, wenn es Mitarbeitende fair bezahlen, nachhaltig beschäftigen und langfristig halten kann. Andernfalls wäre es sinnvoller, den Geschäftsbetrieb neu auszurichten oder zu verkleinern, anstatt dauerhaft auf Kosten der Menschen zu wirtschaften.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch. Hoher Druck, fehlende Wertschätzung und ein respektloser Umgang prägen den Arbeitsalltag. Praktikanten werden nicht gefördert, sondern als günstige Arbeitskräfte eingesetzt. Die Fluktuation ist enorm, weil viele die Belastung und den Umgangston nicht lange aushalten. Wer eine gesunde Arbeitskultur, konstruktives Feedback und Respekt erwartet, wird hier enttäuscht.

Image

Der Inhaber pflegt nach außen das Bild einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte. Im Kontakt mit ehemaligen, Verleihern, Mitbewerbern und sogar mit ehemaligen Kunden entsteht jedoch ein völlig anderer Eindruck. Die Außendarstellung und die Erfahrungen, stimmen nicht miteinander überein. Das Vertrauen in das Unternehmen hat dadurch nachhaltig gelitten und überall nur verbrannte Erde hinterlassen.

Work-Life-Balance

Von Work Life Balance kann hier kaum die Rede sein. Überstunden, Wochenendarbeit und ständige Erreichbarkeit werden als selbstverständlich angesehen. Freizeit und Erholung bleiben auf der Strecke. Besonders Praktikanten werden regelmäßig an ihre Grenzen gebracht, ohne dass auf ihre Belastung Rücksicht genommen wird. Langfristig ist dieses Arbeitsumfeld gesundheitlich nicht tragbar.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung spielen im Unternehmen kaum eine Rolle. Statt Mitarbeitende gezielt zu fördern, liegt der Fokus darauf, möglichst schnell produktive Arbeitsleistung zu erhalten. Strukturierte Einarbeitung, regelmäßige Weiterbildungsangebote oder echte Entwicklungsperspektiven sind praktisch nicht vorhanden. Wer fachlich und persönlich wachsen möchte, wird hier kaum unterstützt.

Gehalt/Benefits

Benefits sind praktisch nicht vorhanden. Die Vergütung fällt, insbesondere für Praktikanten, sehr gering aus und steht in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Arbeitsleistung und Verantwortung. Wer attraktive Zusatzleistungen oder eine faire finanzielle Anerkennung erwartet, wird hier enttäuscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen inszeniert sich das Unternehmen als Vorbild für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit. Im Arbeitsalltag ist davon wenig erkennbar. Zwischen dem öffentlichen Selbstbild und dem Umgang mit den Mitarbeitenden besteht ein deutlicher Widerspruch. Leistungsdruck und wirtschaftliche Interessen stehen im Vordergrund, während Wertschätzung und ein respektvoller Umgang auf der Strecke bleiben.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist unter den Mitarbeitern und Praktikanten oft stark, weil viele die gleichen Belastungen erleben und sich gegenseitig unterstützen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag für viele kaum zu bewältigen. Leider wird dieses Miteinander durch die Arbeitsbedingungen immer wieder auf die Probe gestellt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter sind im Unternehmen kaum vertreten. Der überwiegende Teil der Belegschaft besteht aus Praktikanten und jungen Mitarbeitenden. Dadurch lässt sich der Umgang mit älteren Kollegen kaum bewerten. Auffällig ist jedoch die starke Abhängigkeit von Praktikanten, die trotz geringer Vergütung einen erheblichen Teil der täglichen Arbeit übernehmen. Ein nachhaltiger Personalaufbau mit erfahrenen Fachkräften ist nicht erkennbar und nicht gewünscht/möglich!

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist von einem autoritären Führungsstil geprägt. Kritik wird überwiegend einseitig geäußert, Lob oder Anerkennung sind selten. Entscheidungen sind häufig wenig nachvollziehbar, konstruktiver Austausch findet kaum statt. Der Umgangston ist oft respektlos, wodurch ein Klima aus Druck und Unsicherheit entsteht. Mitarbeitende werden eher kontrolliert als unterstützt oder gefördert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen werden durch einen häufig respektlosen und unberechenbaren Führungsstil zusätzlich belastet. Entscheidungen wechseln teilweise kurzfristig und sind für Mitarbeitende oft nicht nachvollziehbar. Ein wertschätzender Umgang sowie eine verlässliche Führung sind im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Der Führungsstil des Inhabers ist von Respektlosigkeit, Unberechenbarkeit und mangelnder Verlässlichkeit geprägt.

Kommunikation

Kommunikation findet überwiegend von oben nach unten statt. Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern häufig laut, herablassend und vorwurfsvoll. Ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe ist kaum vorhanden. Lob oder wertschätzendes Feedback sind selten, stattdessen dominieren Druck und Schuldzuweisungen.

Gleichberechtigung

Eine gelebte Kultur der Gleichberechtigung war nicht erkennbar. Entscheidungen wirkten häufig von persönlichen Sympathien abhängig. Mitarbeitende wurden nicht gleich behandelt, wodurch ein ungerechtes und frustrierendes Arbeitsumfeld entstand.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können anfangs abwechslungsreich und interessant wirken. Das wird jedoch schnell durch den hohen Druck, unrealistische Erwartungen und die Arbeitsbedingungen überschattet. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, findet zwar spannende Projekte, kann das Potenzial aufgrund des Arbeitsklimas jedoch kaum ausschöpfen.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.