11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Situationen im Teamverhalten waren aus meiner Sicht nicht professionell und haben das Arbeitsklima belastet. Keine Wertschätzung.
Prüfen wer als Führungskraft ernannt wird. Zum Teil sind diese nicht für Mitarbeiter führung geeignet oder geschult worden. Nicht jeder gute Vertriebler ist auch eine gute Führungskraft. Den MA bloßstellen anstatt Sie zu fördern. Der Hauptsitz in IT hat kein Gefühl dafür wer oder was in D schlecht läuft.
Zum Teil tolles Team, es kommt darauf an in welcher Abteilung man zusammenarbeitet.
Kunden und Wettbewerber reden mittlerweile schlecht , jedoch ist Fedrigoni an sich ein modernes Unternehmen. Leider hat man es nie geschafft diese modernität in Deutschland zu implementieren
Arbeitszeiten starr, Home Office wurde nicht gerne gesehen
Kaum Möglichkeiten
In einigen Abteilungen war der Zusammenhalt da, jedoch wurde dies nicht von ganzen oben gerne gesehen. Besonders wenn der / die Vorgesetzte seine MA in Schutz genommen hat.
Kollegen wurden vorzeitig in den Ruhestand geschickt
direkte Vorgesetzte/r war kein Problem, die Management Ebene war das Problem. Bei Problemen nicht erreichbar, keine Strategie, keine Lösungen, Probleme auf Vertrieb abgewälzt
Tolles Büro
Zum teil gut. Kam auf die Abteilung an. Einige Kollegen wurden vom Vorgesetzten nicht informiert.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, geringe Gehälter, neue MA bekommen viel höheres Gehalt als MA die seit Jahren treu sind
Männer wurden jederzeit bevorzugt: Gehaltlich besser aufgestellt, bei Problemen oder auch bei Verhalten gegenüber weibl. MA wurde bei männlichen Kollegen weggeschaut
Tolle Produkte, tolle Kunden und mit Potential für die Zukunft mit der richtigen Strategie
Der Innendienst, die großen Fenster und das moderne Büro.
siehe oben
Mein Verbesserungsvorschlag? Einmal tief durchatmen, ein modernes Buch über Führung lesen und danach vielleicht den Mitarbeitenden einfach mal zuhören und wertschätzen. :)
Die Atmosphäre innerhalb unserer Abteilung war durchweg positiv. Das Team hat sehr gut zusammengearbeitet, sich gegenseitig unterstützt und auch in stressigen Phasen dafür gesorgt, dass die Abläufe zuverlässig funktionieren.
Allerdings war der Innendienst im Vergleich zum Außendienst deutlich stärker belastet.
Viele Aufgaben, die eigentlich in andere Bereiche gehörten (z. B. Lager, Verwaltung und v.A. Außendienst), wurden regelmäßig an uns weitergegeben. Gleichzeitig wurde bei Problemen häufig zuerst im Innendienst nach Ursachen gesucht, was über längere Zeit für spürbare Unzufriedenheit und Erschöpfung im Team gesorgt hat. Und zu meiner Kündigung geführt hat. :)
Von einer echten Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Auf höherer Ebene wurde stark auf Kontrolle gesetzt, teils durch technische Überwachung und Einzelgespräche, in denen Arbeitszeiten oder Anwesenheiten hinterfragt wurden. Dieses Vorgehen erfolgte unabhängig von der direkten Teamleitung.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten existierten zwar offiziell, wurden in der Praxis jedoch nicht gelebt. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Vertrauen zunehmend durch Kontrolle ersetzt wurde. Ein Ansatz, der langfristig weder rechtlich noch menschlich tragfähig ist.
Der Zusammenhalt im Team war sehr stark. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, gemeinsam gelacht und auch in stressigen Phasen zusammengehalten.
Ohne diesen Rückhalt wäre der Arbeitsalltag kaum zu bewältigen gewesen. Schade war nur, dass dieser Teamgeist von der Führungsebene häufig eher gebremst als gefördert wurde.
Die direkte Teamleitung im Innendienst hat ihren Job mit Herz, Rückgrat und großem Engagement gemacht. Sie hat uns in jeder Situation unterstützt und den Rücken freigehalten, stand dabei jedoch häufig allein zwischen den Fronten.
Auf höherer Ebene dominierte ein Führungsstil, der stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt war: ständige Überwachung, Einzelgespräche zu Arbeitszeiten und kaum echte Kommunikation auf Augenhöhe. Verantwortung wurde konsequent nach unten weitergereicht, während sich Außendienst und Management gegenseitig absicherten.
Konstruktives Feedback oder Anerkennung gab es selten. Fehlerkultur gleich null.
Insgesamt fehlte es an echter Führung, Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen waren alles andere als zeitgemäß. Es gab keine richtige Arbeitszeiterfassung, dafür umso mehr Kontrolle und Nachfragen, wann man kommt oder geht. Technisch und organisatorisch steckte vieles noch in den 90ern, Homeoffice war nur begrenzt möglich. Statt Vertrauen gab’s Überwachung, statt Wertschätzung Druck. Insgesamt wirkten die Strukturen eher wie ein Rückschritt als wie ein moderner Arbeitsplatz.
Offene Kommunikation war leider kaum vorhanden. Statt Vertrauen dominierten Kontrolle und Druck – häufig hinter verschlossenen Türen. Fehler wurden nicht konstruktiv besprochen, sondern nach unten weitergereicht. Zwischen den Abteilungen herrschte oftmals Funkstille oder gegenseitige Schuldzuweisung, wobei der Innendienst am Ende regelmäßig die Verantwortung tragen musste.
Die einzige Person, die wirklich offen, ehrlich und lösungsorientiert kommuniziert hat, war unsere Teamleitung . Sie war die verbindende Kraft, die das Team und die Abläufe überhaupt noch zusammengehalten hat. Das wurde selbstverständlich nicht wertgeschätzt.
Gleichberechtigung war hier eher ein Schlagwort als gelebte Realität. Die Führungsriege bestand fast ausschließlich aus Männern, deren Denk- und Umgangsweisen deutlich aus einer anderen Zeit stammten. Frauen im Innendienst hielten den Betrieb am Laufen, wurden jedoch selten ernst genommen oder angemessen gewürdigt. Ein modernes Bewusstsein für Gleichstellung war faktisch nicht vorhanden.
Eigentlich hätte die Arbeit im Innendienst viel Potenzial gehabt: Als Schnittstelle zwischen Kundschaft, Lager und Außendienst war das Aufgabenfeld abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Statt klarer Zuständigkeiten gab es ständig Zusatzaufgaben aus anderen Abteilungen, kaum Struktur und keinerlei Anerkennung.
Durchaus teilweise angstgeladen
Der Fisch stinkt vom Kopf...
Schlecht von der Unternehmensleitung
Büroräume und die Küche sind hell und geräumig.
Einweisung und Informationen werden mangelhaft verteilt.
Mitarbeiter werden überlastet.
Mitarbeiterbindung nicht nur für eine kleine Stammbesetzung.
Sehr schlechter Führungsstil. Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Ständiger Mitarbeiterwechsel.
neues Gebäude, sehr sauber, gepflegte Aussenanlagen, Küchennutzung möglich
Überstunden wegen chronischer Unterbesetzung, starre Arbeitszeiten, Grossraumbüro sehr laut, hohe Personalfluktuation
Teamsitzungen, Gewinnbeteiligung der MA, Lob statt Druck
Überstunden wegen chronischer Unterbesetzung, starre Arbeitszeiten, Grossraumbüro sehr laut, hohe Personalfluktuation
keine Weiterempfehlung
Arztbesuche = Urlaub nehmen
keine Weiterbildung nach Einarbeitung intern
unrealistische Ziele, keine Entscheidungen oder Anweisungen
helles Grossraumbüro aber sehr laut ohne Abteilungen
unklare Informationen, keine Besprechungen
keine Gewinnbeteilung
eintönige Arbeit, wenig Einfluss
Ein tolles, beständiges Team... nette Kollegen, die Freiheit selbst Entscheidungen treffen zu dürfen und mit konstruktiver Kritik dem Managment gute Ideen beisteuern zu dürfen.
In stressigen Zeiten kann es schon auch mal hektisch werden... dennoch herrscht stets ein positiver Umgang miteinander und man es wird immer einmal gelacht.
Ich würde allen meinen Freunden jederzeit empfehlen hier zu arbeiten. In der Außenwirkung hat Fedrigoni außerdem einen sehr guten und hoch angesehenen Ruf.
Die ARbeitszeiten werden in der Regel immer eingehalten.. auf Urlaub oder Familie wird gerne Rücksicht genommen. Ehrlichkeit wird im Unternehmen groß geschrieben!!!
Man muß mit seinem Karrierewunsch selbst vorsprechen. Wenn der Wunsch da ist und zum Unternehmen paßt werden auch Fortbildungen gezahlt.
Neben regelmäßigen Gehaltsgesprächen, gibt es für gute Mitarbeiter auch immer wieder motivierende Incentives.
Mülltrennung, Energiesparen etc. sind selbstverständlich. Das Unternehmen und die Produkte haben einige wichtigen Zertifikate.
Hier bezeichnet man sich eher als "Freund" und nicht nur als Kollege
Wir sind ein sehr junges Team, haben aber auch Kollegen Ü 50. Diese bekommen die gleichen Karrierechanchen.
Das Vorgesetzten/ Angestelltenverhältnis ist sehr gut und ausgwogen. Die Vorgesetzten sind über Verbesserungsvorschläge und neue Ansätze sehr erfreut und nehmen konstruktive Kritik stets positiv auf. Der Führungsstil läßt Raum für eigene Entscheidungen
WAHNSINN!!! Fedriogni ist im November 2011 in ein neues Gebäuse in Oberhaching umgezogen. Tolles Außen und Innendesign, riesen stylische Arbeitsplätze, Wasserspender, toller Pausenraum und riesen Terassen. Einfach Herrlich!!!
Perfekt ist nichts... aber fast :-) Es gibt ausreichend Meetings um sich durch alle Abteilunge hinweg untereinander austauschen zu können. Außerhalb davon wird gerne auch der "kleine "Dienstweg eingehalten.
Aktuell sind die weiblichen und die männlichen Führungskräfte absolut ausgeglichen.
Je nach Interesse des Arbeitnehmer stehen einem sämtliche Entwicklungsmöglichkeiten offen.
So verdient kununu Geld.