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Fedrigoni 
Deutschland 
GmbH
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5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unternehmen mit potential, aber leider wird dafür nichts gemacht.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fedrigoni Deutschland GmbH in Oberhaching bei München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einzelne Situationen im Teamverhalten waren aus meiner Sicht nicht professionell und haben das Arbeitsklima belastet. Keine Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Prüfen wer als Führungskraft ernannt wird. Zum Teil sind diese nicht für Mitarbeiter führung geeignet oder geschult worden. Nicht jeder gute Vertriebler ist auch eine gute Führungskraft. Den MA bloßstellen anstatt Sie zu fördern. Der Hauptsitz in IT hat kein Gefühl dafür wer oder was in D schlecht läuft.

Arbeitsatmosphäre

Zum Teil tolles Team, es kommt darauf an in welcher Abteilung man zusammenarbeitet.

Image

Kunden und Wettbewerber reden mittlerweile schlecht , jedoch ist Fedrigoni an sich ein modernes Unternehmen. Leider hat man es nie geschafft diese modernität in Deutschland zu implementieren

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten starr, Home Office wurde nicht gerne gesehen

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

In einigen Abteilungen war der Zusammenhalt da, jedoch wurde dies nicht von ganzen oben gerne gesehen. Besonders wenn der / die Vorgesetzte seine MA in Schutz genommen hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen wurden vorzeitig in den Ruhestand geschickt

Vorgesetztenverhalten

direkte Vorgesetzte/r war kein Problem, die Management Ebene war das Problem. Bei Problemen nicht erreichbar, keine Strategie, keine Lösungen, Probleme auf Vertrieb abgewälzt

Arbeitsbedingungen

Tolles Büro

Kommunikation

Zum teil gut. Kam auf die Abteilung an. Einige Kollegen wurden vom Vorgesetzten nicht informiert.

Gehalt/Benefits

Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, geringe Gehälter, neue MA bekommen viel höheres Gehalt als MA die seit Jahren treu sind

Gleichberechtigung

Männer wurden jederzeit bevorzugt: Gehaltlich besser aufgestellt, bei Problemen oder auch bei Verhalten gegenüber weibl. MA wurde bei männlichen Kollegen weggeschaut

Interessante Aufgaben

Tolle Produkte, tolle Kunden und mit Potential für die Zukunft mit der richtigen Strategie

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Wer die Arbeit macht, ist hier das Problem.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fedrigoni Deutschland GmbH in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Innendienst, die großen Fenster und das moderne Büro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Mein Verbesserungsvorschlag? Einmal tief durchatmen, ein modernes Buch über Führung lesen und danach vielleicht den Mitarbeitenden einfach mal zuhören und wertschätzen. :)

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre innerhalb unserer Abteilung war durchweg positiv. Das Team hat sehr gut zusammengearbeitet, sich gegenseitig unterstützt und auch in stressigen Phasen dafür gesorgt, dass die Abläufe zuverlässig funktionieren.
Allerdings war der Innendienst im Vergleich zum Außendienst deutlich stärker belastet.
Viele Aufgaben, die eigentlich in andere Bereiche gehörten (z. B. Lager, Verwaltung und v.A. Außendienst), wurden regelmäßig an uns weitergegeben. Gleichzeitig wurde bei Problemen häufig zuerst im Innendienst nach Ursachen gesucht, was über längere Zeit für spürbare Unzufriedenheit und Erschöpfung im Team gesorgt hat. Und zu meiner Kündigung geführt hat. :)

Work-Life-Balance

Von einer echten Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Auf höherer Ebene wurde stark auf Kontrolle gesetzt, teils durch technische Überwachung und Einzelgespräche, in denen Arbeitszeiten oder Anwesenheiten hinterfragt wurden. Dieses Vorgehen erfolgte unabhängig von der direkten Teamleitung.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten existierten zwar offiziell, wurden in der Praxis jedoch nicht gelebt. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Vertrauen zunehmend durch Kontrolle ersetzt wurde. Ein Ansatz, der langfristig weder rechtlich noch menschlich tragfähig ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war sehr stark. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, gemeinsam gelacht und auch in stressigen Phasen zusammengehalten.
Ohne diesen Rückhalt wäre der Arbeitsalltag kaum zu bewältigen gewesen. Schade war nur, dass dieser Teamgeist von der Führungsebene häufig eher gebremst als gefördert wurde.

Vorgesetztenverhalten

Die direkte Teamleitung im Innendienst hat ihren Job mit Herz, Rückgrat und großem Engagement gemacht. Sie hat uns in jeder Situation unterstützt und den Rücken freigehalten, stand dabei jedoch häufig allein zwischen den Fronten.
Auf höherer Ebene dominierte ein Führungsstil, der stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt war: ständige Überwachung, Einzelgespräche zu Arbeitszeiten und kaum echte Kommunikation auf Augenhöhe. Verantwortung wurde konsequent nach unten weitergereicht, während sich Außendienst und Management gegenseitig absicherten.
Konstruktives Feedback oder Anerkennung gab es selten. Fehlerkultur gleich null.
Insgesamt fehlte es an echter Führung, Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren alles andere als zeitgemäß. Es gab keine richtige Arbeitszeiterfassung, dafür umso mehr Kontrolle und Nachfragen, wann man kommt oder geht. Technisch und organisatorisch steckte vieles noch in den 90ern, Homeoffice war nur begrenzt möglich. Statt Vertrauen gab’s Überwachung, statt Wertschätzung Druck. Insgesamt wirkten die Strukturen eher wie ein Rückschritt als wie ein moderner Arbeitsplatz.

Kommunikation

Offene Kommunikation war leider kaum vorhanden. Statt Vertrauen dominierten Kontrolle und Druck – häufig hinter verschlossenen Türen. Fehler wurden nicht konstruktiv besprochen, sondern nach unten weitergereicht. Zwischen den Abteilungen herrschte oftmals Funkstille oder gegenseitige Schuldzuweisung, wobei der Innendienst am Ende regelmäßig die Verantwortung tragen musste.
Die einzige Person, die wirklich offen, ehrlich und lösungsorientiert kommuniziert hat, war unsere Teamleitung . Sie war die verbindende Kraft, die das Team und die Abläufe überhaupt noch zusammengehalten hat. Das wurde selbstverständlich nicht wertgeschätzt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war hier eher ein Schlagwort als gelebte Realität. Die Führungsriege bestand fast ausschließlich aus Männern, deren Denk- und Umgangsweisen deutlich aus einer anderen Zeit stammten. Frauen im Innendienst hielten den Betrieb am Laufen, wurden jedoch selten ernst genommen oder angemessen gewürdigt. Ein modernes Bewusstsein für Gleichstellung war faktisch nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Eigentlich hätte die Arbeit im Innendienst viel Potenzial gehabt: Als Schnittstelle zwischen Kundschaft, Lager und Außendienst war das Aufgabenfeld abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Statt klarer Zuständigkeiten gab es ständig Zusatzaufgaben aus anderen Abteilungen, kaum Struktur und keinerlei Anerkennung.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Personalwechsel alle 2 Jahre, keine Gleitzeit dafür unbezahlte Überstunden

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Fedrigoni Deutschland GmbH in Oberhaching gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büroräume und die Küche sind hell und geräumig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einweisung und Informationen werden mangelhaft verteilt.
Mitarbeiter werden überlastet.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterbindung nicht nur für eine kleine Stammbesetzung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr schlechter Führungsstil. Keine...

2,0
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fedrigoni Deutschland GmbH in Unterhaching gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechter Führungsstil. Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Ständiger Mitarbeiterwechsel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Überstunden, Mitarbeiter unter Druck, schlechtes Klima

1,4
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fedrigoni Deutschland GmbH in Oberhaching gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

neues Gebäude, sehr sauber, gepflegte Aussenanlagen, Küchennutzung möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstunden wegen chronischer Unterbesetzung, starre Arbeitszeiten, Grossraumbüro sehr laut, hohe Personalfluktuation

Verbesserungsvorschläge

Teamsitzungen, Gewinnbeteiligung der MA, Lob statt Druck

Arbeitsatmosphäre

Überstunden wegen chronischer Unterbesetzung, starre Arbeitszeiten, Grossraumbüro sehr laut, hohe Personalfluktuation

Image

keine Weiterempfehlung

Work-Life-Balance

Arztbesuche = Urlaub nehmen

Karriere/Weiterbildung

keine Weiterbildung nach Einarbeitung intern

Vorgesetztenverhalten

unrealistische Ziele, keine Entscheidungen oder Anweisungen

Arbeitsbedingungen

helles Grossraumbüro aber sehr laut ohne Abteilungen

Kommunikation

unklare Informationen, keine Besprechungen

Gehalt/Benefits

keine Gewinnbeteilung

Interessante Aufgaben

eintönige Arbeit, wenig Einfluss


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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