6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Spannende Aufgaben
Leben nach dem Motto: Das haben wir schon immer so gemacht
Keine Kommunikation
Sich mehr mit den Mitarbeitern befassen und auf Anregungen eingehen
Für Mütter besteht nach der Elternzeit die Möglichkeit, mit einem individuellen Stundenmodell wieder einzusteigen.
Krank ist krank - Auch wer nur "mäßig" krank ist geht nicht ins Home Office und bleibt zuhause.
Überstunden werden nicht grundsätzlich vorausgesetzt / erwartet.
Der Geschäftsleitung wirkt mit ihrem autokraten / patriarchalen Führungsstil veraltet.
Den Mitarbeitern wird hier leider so gut wie kein Vertrauen entgegengebracht.
Einmal eine externe Unternehmensberatung mit ins Boot holen und sich unter anderem mit den Themen "Führung und -verantwortung", "Mitarbeiterzufriedenheit" und "Effizienz und Wirtschaftlichkeit" intensiv befassen. Zudem sollte den Mitarbeitern mehr Kompetenzen und Vertrauen zugesprochen werden, denn: ab einer gewissen Unternehmensgröße ist es nicht mehr sinnvoll, wenn die Geschäftsleitung in allen Prozessen und Projekten bis ins Detail involviert ist... so geht sonst der Überblick und Weitblick fürs Ganze schnell unter.
Die Mehrheit der Mitarbeiter hat regelrecht Angst vor der Geschäftsleitung, da nahezu alles kontrolliert und dementsprechend getadelt wird. Selbstständige Arbeitsweise ist erwünscht, selbstständiges Denken jedoch nicht. Auch unter Kollegen herrscht dadurch teils großes Misstrauen.
Das gute Image des Unternehmens in der Branche kann primär dem Gründer des Unternehmen zugeschrieben werden. Die zweite Generation lebt nun noch davon, bzw. scheint sich darauf auszuruhen.
Auf Managementebene fehlt leider Verständnis und Know-how, um die vorhandenen Ressourcen sinnvoll und strukturiert einzusetzen. Es fehlt vor allem ein Verständnis dafür, wie umfangreich einige Prozesse sind und dass einige externe Faktoren berücksichtigt werden müssen, aber nicht beeinflusst werden können. Durch grundlegende Prozessoptimierungen könnte in den einzelnen Unternehmensbereichen deutlich effizienter gearbeitet werden. Auch Doppelarbeit könnte dadurch vermieden werden: teilweise erhalten mehrere Mitarbeiter, aus zum Teil unterschiedlichen Abteilung, von der Geschäftsleitung den gleichen Arbeitsauftrag, ohne dass dies untereinander abgestimmt wird / bekannt ist.
Wird bewilligt, wenn es für das Unternehmen unbedingt notwendig ist.
Vereinzelt gibt es unter einigen älteren Kollegen so etwas wie ein vertrautes Miteinander. Diese sind auch schon zum Teil sehr lange im Unternehmen.
Die Geschäftsleitung steht jederzeit autokratisch über allem und entscheidet alles ohne das Know-How der betreffenden Mitarbeiter miteinzubeziehen / zu berücksichtigen. Kritik oder Verbesserungs-/ Änderungsvorschläge sind grundsätzlich nicht erwünscht und werden in der Regel sehr schnell abgetan. Die Geschäftsleitung vermittelt damit den Eindruck, dass Sie gerne alles genau so machen und belassen wollen wie es vor 50 Jahren Stand der Dinge war. Bei Überlastung und / oder Krankheit reagiert die Geschäftsleitung teils mit Unverständnis und Empathielosigkeit.
Die Räumlichkeiten sind für die Anzahl der Mitarbeiter mittlerweile sehr beengt... Auch in Zeiten den Pandemie war Home Office jedoch auch weiterhin eigentlich keine Option, da hierzu mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern notwendig wäre. Hier besteht scheinbar die Angst, dass dann nicht mehr zuverlässig gearbeitet wird... zuhause kann man die Mitarbeiter nicht ausreichend kontrollieren. Überwachungsstaaten lassen herzlich grüßen. Wichtig zu erwähnen wäre auch, dass der Hund der Geschäftsleitung immer mit im Büro ist -> Auf Mitarbeiter mit Angst vor Hunden oder Allergien wird hier nicht wirklich Rücksicht genommen.
Der Geschäftsleitung fehlen leider einige Führungskompetenzen. Den Mitarbeitern wird, vermutlich daher, so gut wie kein Vertrauen entgegengebracht.
Die Gehälter sind okay. Ansonsten passiert leider nicht viel attraktives für die Mitarbeiter.
Die Geschäftsleitung lebt überwiegend veraltete Rollenbilder zum Einen und zum Anderen werden leider auch ganze Abteilungen insofern benachteiligt, als dass sie als "unwichtig" angesehen werden.
Hier gibt es so viel Potential und eigentlich auch eine Vielzahl an spannenden Aufgaben… Dennoch fehlt eine grundlegende Struktur im Unternehmen, sodass neue Kollegen in der Regel leider sehr schnell die Lust an der Arbeit verlieren.
Für weiblich gelesene Personen besteht nach der Elternzeit die Möglichkeit, mit einem individuellen Stundenmodell wieder einzusteigen. Auch wer nur "mäßig" krank ist geht nicht ins Home Office und bleibt zuhause - krank ist krank.
Der Geschäftsleitung fehlen leider wichtige Führungskompetenzen. Den Mitarbeitern wird leider so gut wie kein Vertrauen entgegengebracht.
Einmal eine externe Unternehmensberatung mit ins Boot holen und sich unter anderem mit den Themen "Führung und Führungsverantwortung", "Mitarbeiterzufriedenheit" und "Effizienz und Wirtschaftlichkeit" intensiv befassen. Zudem sollte den Mitarbeitern mehr Kompetenzen und Vertrauen zugesprochen werden, denn: ab einer gewissen Unternehmensgröße ist es nicht mehr sinnvoll, wenn die Geschäftsleitung in allen Prozessen und Projekten bis ins Detail involviert ist... so geht der Überblick und Weitblick fürs Ganze schnell unter.
Die Mehrheit der Mitarbeiter hat regelrecht Angst vor der Geschäftsleitung und vor eigenen Fehlern, da nahezu alles kontrolliert, überwacht und dementsprechend getadelt wird. Selbstständige Arbeitsweise ist erwünscht, selbstständiges Denken jedoch keinesfalls. Auch unter Kollegen herrscht großes Misstrauen.
Das gute Image des Unternehmens in der Branche kann einzig dem Gründer des Unternehmen zugeschrieben werden. Die zweite Generation lebt nun noch davon, bzw. ruht sich darauf aus.
Auf Managementebene fehlt leider das Verständnis und Know-how, um die vorhandenen Ressourcen sinnvoll und strukturiert einzusetzen. Es fehlt vor allem ein Verständnis dafür, wie umfangreich einige Prozesse sind und dass einige externe Faktoren nicht beeinflusst werden können. Durch grundlegende Prozessoptimierungen könnte in den einzelnen Unternehmensbereichen deutlich effizienter gearbeitet werden. Auch Doppelarbeit könnte dadurch vermieden werden: teilweise erhalten mehrere Mitarbeiter, aus zum Teil unterschiedlichen Abteilung, von der Geschäftsleitung den gleichen Arbeitsauftrag, ohne dass dies untereinander abgestimmt wird / bekannt ist.
Wird nur bewilligt, wenn es für das Unternehmen unbedingt notwendig ist...
Vereinzelt gibt es unter einigen älteren Kollegen so etwas wie ein vertrautes Miteinander.
Die Geschäftsleitung steht jederzeit autokratisch über allem und entscheidet alles ohne das Know-How der betreffenden Mitarbeiter miteinzubeziehen / zu berücksichtigen. Kritik oder Verbesserungs-/ Änderungsvorschläge sind grundsätzlich nicht erwünscht und werden mit zum Teil sehr grenzwertigen und fragwürdigen Aussagen abgetan. Die Geschäftsleitung vermittelt damit den Eindruck, dass Sie gerne alles genau so machen und belassen wollen wie es vor 50 Jahren Stand der Dinge war. Bei Überlastung und / oder Krankheit reagiert die Geschäftsleitung in der Regel mit Unverständnis und Empathielosigkeit.
Die Räumlichkeiten sind für die Anzahl der Mitarbeiter mittlerweile eigentlich zu klein. Auch in Zeiten den Pandemie war Home Office eigentlich keine Option, da hierzu Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern notwendig wäre. Hier besteht die Angst, dass dann nicht mehr zuverlässig gearbeitet wird... zuhause kann man die Mitarbeiter nicht ausreichend kontrollieren. Überwachungsstaaten lassen herzlich grüßen. Wichtig zu erwähnen wäre auch, dass der Hund der Geschäftsleitung immer mit im Büro ist -> Auf Mitarbeiter mit Angst vor Hunden oder Allergien wird hier nicht wirklich Rücksicht genommen.
Die Kommunikationsdefizite im Unternehmen sind der Geschäftsleitung zwar großteils bekannt, werden jedoch leider nicht verändert / verbessert.
Hier passiert leider nicht viel attraktives für die Mitarbeiter. Die Gehälter sind okay.
Die Geschäftsleitung lebt veraltete Rollenbilder zum Einen und zum Anderen werden auch ganze Abteilungen insofern benachteiligt, als dass sie als "unwichtig" angesehen werden.
Hier fehlt eine grundlegende Struktur im Unternehmen, sodass neue Kollegen in der Regel sehr schnell die Lust an der Arbeit verlieren.
Gehalt ist in Ordnung
Nur 25 Tage Urlaub.
Keine Kommunikation untereinander.
Weder unter Kollegen noch zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter.
Mit den Mitarbeitern kommunizieren.
Feste Arbeitszeiten, kein Spielraum
Keine Kommunikation vorhanden
Gehalt war ok
es ist ein schönes klima und sehr spassig
es treibt zu wenig geld ein und ich verdiene fast nichts
mehr lohn, bessere buissnes entscheidungen
Die Kollegen waren großartig.
Die MA konnten mit viel Arbeit das Unternehmen an die heutige Marktlage anpassen und den aktuellen Standards genügen, wurden dabei aber immer wieder von der GL zurückgeworfen. Dort herrschte wenig Verständnis für Richtlinien und Vorgaben, die vielmehr als Profithindernis gesehen werden. Die Bereiche, die sich mit der Einhaltung der Normen und Richtlinien befassen, wurde durch die GL generell argwöhnisch im Unternehmen betrachtet und oft bei relevanten Entscheidungsprozessen vor vollendete Tatsachen gestellt.
Es herrschte ein Hierarchie-Denken seitens der GL, welches teilweise an absolutistisch-feudale Strukturen erinnerte sowie ein tagesformabhängigen Verhältnis zu Absprachen. Geordnetes und Sturkturiertes Arbeiten war dadurch nahezu unmöglich, man reagierte oft nur auf die tägl. Änderungswünsche der OHL.
Das Untenehmen hat sehr viel Potenzial und in der Branche dank des Gründers einen ausgezeichneten Ruf, von dem es bis heute profitiert. Es könnte durchaus helfen die Mitarbeiter mehr einzubeziehen und Vertrauen in ihre Ausbildung und Erfahrung zu setzen. Es sollten Projekte im Vorfeld mit den verantwortlichen MA besprechen um klare und vor allem realistische Timelines zu setzen und die detailierte Kommunikation mit dem Kunden auch diesen zu überlassen. Es könnte auch helfen einen neutralen Geschäftführer einzustellen und den Inhabern die Chance zu geben sich mehr auf die Werbung und Vermarktung des Unternehmens zu konzentrieren.
In Fachkreisen ist das Unternehmen sehr bekannt.
Flexible Arbeitszeiten nach Absprache möglich
Ein Höherqualifzierung und Aufstieg ist aufgrund der Inhabergeführten Strukturen nahezu unmöglich. Weiterbildung für einzelne MA wurden angeboten.
Nur 25 Tage Urlaub
Gut unter den einzelnen Abteilungen, schwierig mit der GL.
Der Anteil an Frauen und Männern ist annährend gleich.
Als Unternehemn für der Kleinserienanfertigung und kundenspezifische Entwicklung sind dieAufgabenstellungen oft äusserst interessant, sofern man die nötige Zeit für eine Norm gerrechte Entwicklung bekommen würde.