15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit dem Verkauf des Unternehmens an Stille hat sich die Stimmung innerhalb der Geschäftsführung spürbar verschlechtert. Dies führt unter Mitarbeitern zu Fragen "warum hat man überhaupt verkauft" oder "warum ist man nach dem Verkauf nach Geschäftsführer geblieben".
Die Möglichkeit des Homeoffice besteht derzeit nur für einen Teil der Belegschaft, während keine Maßnahmen erkennbar sind, diese Option für alle Büroangestellten zu ermöglichen. Zudem ist Homeoffice maximal einmal pro Woche erlaubt, sofern sich zeitgleich ein weiteres Teammitglied im Büro befindet
Weiterbildungsmaßnahmen werden ausschließlich im Bereich Qualitätsmanagement angeboten.
Nasenprinzip
Die Kriterien zur Berechnung und Anpassung der Prämienhöhe sind nicht transparent kommuniziert, und Anfragen zu diesem Thema bleiben unbeantwortet.
Die Bearbeitung bestimmter Gehaltsbestandteile kann sich über mehrere Monate erstrecken, bevor sie ausgezahlt oder die erforderlichen Informationen an die zuständige Behörde weitergeleitet werden, beispielsweise beim Kinderkrankengeld.
Die Geschäftsführung nutzt einen leistungsstarken BMW als Fahrzeug, während der Zug als Transportmittel nicht verwendet wird.
Mitarbeiter unabhängig vom Alter werden gleich behandelt. Bewerber ab einem bestimmten Alter erhalten jedoch keine Berücksichtigung im Auswahlprozess
Mitarbeiter, die sich nicht aktiv verteidigen, scheinen häufiger (vor anderen) kritisiert zu werden. Zudem werden Beschwerden von Mitarbeitern nicht berücksichtigt.
Die Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage zeigen eine negative Bewertung dieses Aspekts. Die Reaktion des Managements war "angeblich" ist die Kommunikation schlecht.
Variiert sehr nach Abteilung.
Die Kollegen waren super, aber Musik hören oder zu laute Unterhaltungen (nach Meinung der GL) wurden untersagt. Man hat sich durchgehend kontrolliert gefühlt und dadurch hat die Atmosphäre gelitten.
Homeoffice ist ein Unding obwohl es in vielen Abteilungen absolut kein Problem wäre. GL vertraut aber den MA nicht, dass sie daheim normal arbeiten.
Es gab zu starre Arbeitszeiten, vorallem wenn man kein Auto zu Arbeit besitzt. Es wurden flexible Arbeitszeiten nur vorgetäuscht.
Gehalt war ok, Urlaubstage von 25 Tagen veraltet und zu wenig.
Wie gesagt die Kollegen waren super, haben aber leider die negativen Aspekte nicht aufgewogen.
Die GL ist leider das Schlimmste an der Firma. Es gibt für Rückfragen niemand der einen zur Verfügung steht. Es gab zwar Abteilungsleiter, die hatten aber kein/kaum Mitspracherecht und waren nur Platzhalter für die Position. Die GL musste in allem mitmischen und hat kein harmonisches Arbeiten zugelassen.
Es gab kaum bzw. keine Rückmeldung zu geleisteter Arbeit außer Unterlagen wurden dringend für eine Überprüfung benötigt. Dann hat es aber nur Kritik geregnet.
Anstatt den Mitarbeitern abwechslungsreiche Aufgaben zu verteilen wurden alle Aufgaben klein gestückelt und jedes kleine Stück wurde von einem gesonderten MA bearbeitet. Jeder MA hat dann Tag ein Tag aus dasselbe gemacht.
Die Erkenntnis, dass ein dauerhafter Wechsel des Personals teurer ist, als die Bindung und Entwicklung vorhandener Mitarbeiter steht noch aus.
Man kann in Ruhe seine Arbeit erledigen, solange bis die Geschäftsführung bemerkt, dass morgen die Frist zur Einreichung von Unterlagen ist. Dann wird gerne Druck aufgebaut. Den Rest des Jahres sollte man keine Rückmeldung zu der geleisteten Arbeit erwarten.
Das Unternehmen hat aus Zeiten, in denen der Gründer tätig war einen guten Ruf, von dem es bis heute zehrt.
Abgesehen von einem - auf Grund starrer Arbeitszeiten - planbaren Feierabend eher kritisch zu beurteilen. Eine eher unterdurchschnittliche Zahl an Urlaubstagen trifft auf die Verweigerung von Home-Office. Nur in Ausnahmefällen, wenn es dem Unternehmen dient (z. B. krankes Kind) wird dies an einem einzelnen! Tag gewährt - selbstverständlich unter Erläuterung des Grundes und gesondertem Antrag.
Eine große Karriere kann man in einem kleinen Familienunternehmen sicher nicht erwarten. Weiterbildungen werden gewährt, sind aufgrund der Mitarbeiterstruktur (Quereinsteiger mit wenig bis keiner Berufserfahrung) aber auch unerläslich. Gerne werden diese dann als Repressalie zur Mitarbeiterbindung verwendet, ansatt vorhandene Mitarbeiter durch Motivation wirksam zu binden.
Leider muss man Mitarbeiter bezahlen. Eine Jahresprämie wird aus gutem Grund nicht vertraglich vereinbart...
Das Umweltbewusstsein lässt sich bereits anhand des Benzinverbrauchs der Autos der Geschäftsführung beschreiben.
Vereinzelt verbringen Kollegen die Pause miteinander, in der Regel kümmert man sich jedoch nicht um die Belange der Kollegen. Am Ende ist sich eben jeder selbst der Nächste. Unterstützung bei den anstehenden Aufgaben braucht man wegen der erfolgreichen Aufgabentrennung erst gar nicht anfragen.
Generell gibt es auch ältere Mitarbeiter. Ansosnten werden gerne junge Menschen eingestellt. Die Zahl der Mitarbeiter, die langfristig beim Unternehmen beschäftigt sind, beschränkt sich auf etwa eine Hand voll, der Rest hat bereits vorher erkannt, dass man besser wechselt.
Vorgesetzte sind eher damit beschäftigt ihre eigene Arbeit zu erledigen, statt Mitarbeiter anzuleiten bzw. Wissen und Aufgaben zu teilen. Fertiggestellte Aufgaben werden auf dem Server oder im Regal abgelegt, eine Rückmeldung dazu erhält man nur, falls es etwas zu auszusetzten gibt.
Mehr-Personen Büros ausgestattet mit großzügigen Tischen. Hardware entspricht gängigen Standards. Die Temperatur der Arbeitsräume folgt den Außentemperaturen. Bei Berücksichtigung der Kernarbeitszeit von sechs Stunden ist man innerhalb der vorgegebenen Bürozeiten immerhin noch plus/minus eine halbe Stunde flexibel.
Kommuniziert wird wenn nur anlassbezogen und ohne Berücksichtigung der Meinung von Mitarbeitern. Beantwortung interner Anfragen und Mitteilung wichtiger Informationen erfolgt teilweise nur auf gehäufte Nachfrage.
Bei Bewerbung als Asisstenz der Geschäftsführung haben Frauen eine überdurchschnittlich hohe Erfolgsrate. Die Wechselrate dieser Position spiegelt die Fluktuation der gesamten Belegschaft wieder.
Was das Produktportfolio eben so hergibt. Zu viel sollte man sich nicht erwarten, allerdings gibt es manchmal böse systematische Überraschungen, die man ohne Unterstützung ausbaden darf. So kommt zumindest etwas Abwechslung auf. Neue und spannende Aufgaben bleiben eher einzelnen Mitarbeitern vorbehalten.
Spannende Aufgaben
Leben nach dem Motto: Das haben wir schon immer so gemacht
Keine Kommunikation
Sich mehr mit den Mitarbeitern befassen und auf Anregungen eingehen
Für Mütter besteht nach der Elternzeit die Möglichkeit, mit einem individuellen Stundenmodell wieder einzusteigen.
Krank ist krank - Auch wer nur "mäßig" krank ist geht nicht ins Home Office und bleibt zuhause.
Überstunden werden nicht grundsätzlich vorausgesetzt / erwartet.
Der Geschäftsleitung wirkt mit ihrem autokraten / patriarchalen Führungsstil veraltet.
Den Mitarbeitern wird hier leider so gut wie kein Vertrauen entgegengebracht.
Einmal eine externe Unternehmensberatung mit ins Boot holen und sich unter anderem mit den Themen "Führung und -verantwortung", "Mitarbeiterzufriedenheit" und "Effizienz und Wirtschaftlichkeit" intensiv befassen. Zudem sollte den Mitarbeitern mehr Kompetenzen und Vertrauen zugesprochen werden, denn: ab einer gewissen Unternehmensgröße ist es nicht mehr sinnvoll, wenn die Geschäftsleitung in allen Prozessen und Projekten bis ins Detail involviert ist... so geht sonst der Überblick und Weitblick fürs Ganze schnell unter.
Die Mehrheit der Mitarbeiter hat regelrecht Angst vor der Geschäftsleitung, da nahezu alles kontrolliert und dementsprechend getadelt wird. Selbstständige Arbeitsweise ist erwünscht, selbstständiges Denken jedoch nicht. Auch unter Kollegen herrscht dadurch teils großes Misstrauen.
Das gute Image des Unternehmens in der Branche kann primär dem Gründer des Unternehmen zugeschrieben werden. Die zweite Generation lebt nun noch davon, bzw. scheint sich darauf auszuruhen.
Auf Managementebene fehlt leider Verständnis und Know-how, um die vorhandenen Ressourcen sinnvoll und strukturiert einzusetzen. Es fehlt vor allem ein Verständnis dafür, wie umfangreich einige Prozesse sind und dass einige externe Faktoren berücksichtigt werden müssen, aber nicht beeinflusst werden können. Durch grundlegende Prozessoptimierungen könnte in den einzelnen Unternehmensbereichen deutlich effizienter gearbeitet werden. Auch Doppelarbeit könnte dadurch vermieden werden: teilweise erhalten mehrere Mitarbeiter, aus zum Teil unterschiedlichen Abteilung, von der Geschäftsleitung den gleichen Arbeitsauftrag, ohne dass dies untereinander abgestimmt wird / bekannt ist.
Wird bewilligt, wenn es für das Unternehmen unbedingt notwendig ist.
Vereinzelt gibt es unter einigen älteren Kollegen so etwas wie ein vertrautes Miteinander. Diese sind auch schon zum Teil sehr lange im Unternehmen.
Die Geschäftsleitung steht jederzeit autokratisch über allem und entscheidet alles ohne das Know-How der betreffenden Mitarbeiter miteinzubeziehen / zu berücksichtigen. Kritik oder Verbesserungs-/ Änderungsvorschläge sind grundsätzlich nicht erwünscht und werden in der Regel sehr schnell abgetan. Die Geschäftsleitung vermittelt damit den Eindruck, dass Sie gerne alles genau so machen und belassen wollen wie es vor 50 Jahren Stand der Dinge war. Bei Überlastung und / oder Krankheit reagiert die Geschäftsleitung teils mit Unverständnis und Empathielosigkeit.
Die Räumlichkeiten sind für die Anzahl der Mitarbeiter mittlerweile sehr beengt... Auch in Zeiten den Pandemie war Home Office jedoch auch weiterhin eigentlich keine Option, da hierzu mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern notwendig wäre. Hier besteht scheinbar die Angst, dass dann nicht mehr zuverlässig gearbeitet wird... zuhause kann man die Mitarbeiter nicht ausreichend kontrollieren. Überwachungsstaaten lassen herzlich grüßen. Wichtig zu erwähnen wäre auch, dass der Hund der Geschäftsleitung immer mit im Büro ist -> Auf Mitarbeiter mit Angst vor Hunden oder Allergien wird hier nicht wirklich Rücksicht genommen.
Der Geschäftsleitung fehlen leider einige Führungskompetenzen. Den Mitarbeitern wird, vermutlich daher, so gut wie kein Vertrauen entgegengebracht.
Die Gehälter sind okay. Ansonsten passiert leider nicht viel attraktives für die Mitarbeiter.
Die Geschäftsleitung lebt überwiegend veraltete Rollenbilder zum Einen und zum Anderen werden leider auch ganze Abteilungen insofern benachteiligt, als dass sie als "unwichtig" angesehen werden.
Hier gibt es so viel Potential und eigentlich auch eine Vielzahl an spannenden Aufgaben… Dennoch fehlt eine grundlegende Struktur im Unternehmen, sodass neue Kollegen in der Regel leider sehr schnell die Lust an der Arbeit verlieren.
Für weiblich gelesene Personen besteht nach der Elternzeit die Möglichkeit, mit einem individuellen Stundenmodell wieder einzusteigen. Auch wer nur "mäßig" krank ist geht nicht ins Home Office und bleibt zuhause - krank ist krank.
Der Geschäftsleitung fehlen leider wichtige Führungskompetenzen. Den Mitarbeitern wird leider so gut wie kein Vertrauen entgegengebracht.
Einmal eine externe Unternehmensberatung mit ins Boot holen und sich unter anderem mit den Themen "Führung und Führungsverantwortung", "Mitarbeiterzufriedenheit" und "Effizienz und Wirtschaftlichkeit" intensiv befassen. Zudem sollte den Mitarbeitern mehr Kompetenzen und Vertrauen zugesprochen werden, denn: ab einer gewissen Unternehmensgröße ist es nicht mehr sinnvoll, wenn die Geschäftsleitung in allen Prozessen und Projekten bis ins Detail involviert ist... so geht der Überblick und Weitblick fürs Ganze schnell unter.
Die Mehrheit der Mitarbeiter hat regelrecht Angst vor der Geschäftsleitung und vor eigenen Fehlern, da nahezu alles kontrolliert, überwacht und dementsprechend getadelt wird. Selbstständige Arbeitsweise ist erwünscht, selbstständiges Denken jedoch keinesfalls. Auch unter Kollegen herrscht großes Misstrauen.
Das gute Image des Unternehmens in der Branche kann einzig dem Gründer des Unternehmen zugeschrieben werden. Die zweite Generation lebt nun noch davon, bzw. ruht sich darauf aus.
Auf Managementebene fehlt leider das Verständnis und Know-how, um die vorhandenen Ressourcen sinnvoll und strukturiert einzusetzen. Es fehlt vor allem ein Verständnis dafür, wie umfangreich einige Prozesse sind und dass einige externe Faktoren nicht beeinflusst werden können. Durch grundlegende Prozessoptimierungen könnte in den einzelnen Unternehmensbereichen deutlich effizienter gearbeitet werden. Auch Doppelarbeit könnte dadurch vermieden werden: teilweise erhalten mehrere Mitarbeiter, aus zum Teil unterschiedlichen Abteilung, von der Geschäftsleitung den gleichen Arbeitsauftrag, ohne dass dies untereinander abgestimmt wird / bekannt ist.
Wird nur bewilligt, wenn es für das Unternehmen unbedingt notwendig ist...
Vereinzelt gibt es unter einigen älteren Kollegen so etwas wie ein vertrautes Miteinander.
Die Geschäftsleitung steht jederzeit autokratisch über allem und entscheidet alles ohne das Know-How der betreffenden Mitarbeiter miteinzubeziehen / zu berücksichtigen. Kritik oder Verbesserungs-/ Änderungsvorschläge sind grundsätzlich nicht erwünscht und werden mit zum Teil sehr grenzwertigen und fragwürdigen Aussagen abgetan. Die Geschäftsleitung vermittelt damit den Eindruck, dass Sie gerne alles genau so machen und belassen wollen wie es vor 50 Jahren Stand der Dinge war. Bei Überlastung und / oder Krankheit reagiert die Geschäftsleitung in der Regel mit Unverständnis und Empathielosigkeit.
Die Räumlichkeiten sind für die Anzahl der Mitarbeiter mittlerweile eigentlich zu klein. Auch in Zeiten den Pandemie war Home Office eigentlich keine Option, da hierzu Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern notwendig wäre. Hier besteht die Angst, dass dann nicht mehr zuverlässig gearbeitet wird... zuhause kann man die Mitarbeiter nicht ausreichend kontrollieren. Überwachungsstaaten lassen herzlich grüßen. Wichtig zu erwähnen wäre auch, dass der Hund der Geschäftsleitung immer mit im Büro ist -> Auf Mitarbeiter mit Angst vor Hunden oder Allergien wird hier nicht wirklich Rücksicht genommen.
Die Kommunikationsdefizite im Unternehmen sind der Geschäftsleitung zwar großteils bekannt, werden jedoch leider nicht verändert / verbessert.
Hier passiert leider nicht viel attraktives für die Mitarbeiter. Die Gehälter sind okay.
Die Geschäftsleitung lebt veraltete Rollenbilder zum Einen und zum Anderen werden auch ganze Abteilungen insofern benachteiligt, als dass sie als "unwichtig" angesehen werden.
Hier fehlt eine grundlegende Struktur im Unternehmen, sodass neue Kollegen in der Regel sehr schnell die Lust an der Arbeit verlieren.
Nicht gegeben.
Jeder denkt an sich. Ellenbogenmentalität...
Mitarbeiter sind egal.
Findet weder durch Kolleginnen/Kollegen noch durch GL statt.
Generell ja, aber stupides arbeiten ohne Flexibilität und keine Offenheit für Neues!
Hallo Familienunternehmen... Wer Kariere machen will kann zur Bundeswehr gehen ... oder Stundenlang zur arbeit pendeln...
Gewinnbeteiligung
Prämie am Ende des Jahres
Gehalt ist in Ordnung
Nur 25 Tage Urlaub.
Keine Kommunikation untereinander.
Weder unter Kollegen noch zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter.
Mit den Mitarbeitern kommunizieren.
Feste Arbeitszeiten, kein Spielraum
Keine Kommunikation vorhanden
Gehalt war ok
So verdient kununu Geld.