49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führung komplett austauschen. Alte Dinosaurier sind nicht mehr zeitgemäß.
Chaotische Zustände in der Produktion
Gut
Blackbox Management
Nichts
Alles
Lächeelich
Gibt es keine
Was ist das
Als Schmezensgeld zuwenig
Unbekanntes Wesen
Hä
♂️
Gibt es die
Chaos club
Was ist das
Unnötig
Nur Stress
Das Gehalt, die Kantine...ach ne stimmt, die gibts ja nicht mehr. War zu teuer
Die meisten unternehmerischen Entscheidungen und wer hier befördert wird
Einfach das Unternehmen schließen und wo anders neu anfangen ist warscheinlich einfacher wie diese Titanic am sinken zu hindern.
Kollegen haben die meisten innerlich schon gekündigt hassen ihren eigenen Job. Die die es nicht tun findet man versteckt in irgendwelchen Ecken Kaffee trinken und rauchen.
Früher Kienle und Spiess hatte kein schlechtes Image. Feintool kennt keiner wirklich, und jeder der es aus der Umgebung kennt weiß es ist ein unorganisiertes Unternehmen welches Stellen abbaut und sich seit Jahren gegen verbesserungen sträubt.
Kommt darauf an ob du einer der Kaffeetrinker bist oder wirklich was erreichen willst. Bei letzteren kannst du dich zu tode arbeiten und keiner bemerkt es.
In meinen 5 Jahren hier habe ich noch keine einzige Schulung bekommen und musste mir alles mit Youtube Tutorials beibringen.
Ig Metall Tarif ist gut aber in der Firma eher Schmerzenzgeld
Nur zum Umweltaudit wird sich um irgendwas gekümmert. Manche Mitarbeiter mussten schon hochgiftige Filter aussaugen weil neue nicht organisiert wurden und alle Sozialleistungen bist auf die BAV und das Jobrad wurden gestrichen. Keine Kantine, kein Fitnesszuschuss mehr.
Da alle die Probleme im Unternehmen sehen und alle im gleichen Boot sitzen ist geteiltes Leid nur halbes Leid
Es gibt meist nur Vorrenter und junge Leute wenig Mittelschicht.
Arbeit muss selbst organisiert werden. Wenn man es gut macht kann man sich den ganzen Tag vor arbeit drücken. Wenn man seinen Job ernst nimmt interessiert es auch keinen.
Laut, im Sommer heiß, im Winter kalt und Ordnung und Sauberkeit wird auch nicht gelebt.
Schichtübergaben werden nicht gelebt und Kommunikation wird so gut wie nie vom Unternehmen organisiert. Entweder du bekommst es mit weil es dir irgendeiner über 3 Ecken sagt oder du stirbst unwissend.
Ja es gibt hier auch Frauen. Jedoch sehr wenig.
In der Produktion ist es sehr stupide und die Anlagen laufen so schlecht das man nur damit beschäftigt ist Fehler zu quittieren und den TS zu unterstützen.
NichtsAlles
Verhalten gegenüber Mitarbeitern
Wasserkopf reduzieren
Was ist daa
Die langjährigen moppen die neuen
Ohne Worte
Sehr freundlich und nett
Nichts
Nachts lüften damit die Hitze raus geht
Hält sich an Tarif
Entscheidungen dauern ewig
Den Wasserkopf dramatisch reduzieren
Kollegen sind OK haben teilweise noch Spaß bei der Arbeit
Wer kennt Feintool?
Gibts in der Produktion nicht
Nur mit Beziehung möglich
Passt soweit
Ey gibt immer was zu verbessern
Kommt auf die Schicht an!
Kommt immer darauf an! Hier gehen ab 2030 der Großteil in Rente! Nachwuchs mangelhaft
Kommt auf den Vorgesetzten an
Geht so
Geht So
Passt
Langweilig und öde
Man bekommt Freiheit seine Arbeit selber einzuteilen.
Zu viel Arbeit aufeinmal
Klarere Anweiseungen von den Führungskräften
- Spannendes Produkt und teilweise sehr interessante Anlagen
- In der Regel Gleitzeit, Urlaubsplanung meist möglich und 35h Woche auch
- Tarif
- Wertschätzung, oftmals nur heiße Luft
- moderne Arbeitsumgebung angefangen von Kantine (Fertigessen für 6-7€)
- Viele Positionen werden von langjährigen Mitarbeiter besetzt ohne entsprechende Qualifikationen
- Die Aufstiegschancen sind sehr begrenzt
- Auf geäußertes Feedback zumindest reagieren
- Immer mehr Abgang von guten Mitarbeitern
- Investitionen sind meist nur ein Stückwerk
- Auszubildende besser integrieren
- Personalentwicklung aktiv betreiben, Feedback Gespräche einführen (Mittelständisches Unternehmen ohne jährliches Feedback), bei Austritt wurde nicht einmal nach einem Warum gefragt.
- Leistung belohnen (angefangen von guten Berufsschulnoten, einmalige Leistungsbeurteilung nach 6 Monaten danach nie wieder, etc.)
Standort Sachsenheim ziemlich veraltete Arbeitsumgebung
Hier wurde immer geschaut was möglich ist
Schulungen und Weiterbildungen wurde in der Regel in meinem Bereich bewilligt
An sich nicht schlecht, Lohnumgruppierungen waren aber immer mit "betteln" verbunden, Leistung wurde nicht gesehen
In der Regel Top
Kollegialer Umgang
Sehr gemischter Maschinenpark von nagelneu bis 70er Jahre.
Durch neues Intranet verbessert
Teilweise, oft aber auch chaotische Herangehensweise an Projekte
Nix
Alles
Alles
Grüppchen Bildung und vorgesetzte haben klare Favoriten die besser behandelt werden.
Alles veraltet und 90% Handarbeit was zum groß Teil von Maschinen unterstützt oder übernommen werden kann.
Das Vorgesetzte oben nur kuschen und den Druck einfach nach unten an ihre Arbeiter auslassen.
Sorge tragen das die Vorgesetzte ein Menschlicher umgangston zu ihren Mitarbeiter führen sollten was leider nicht mehr der fall ist.
Faires Verhalten der Vorgesetzten lässt äusserst zu wünschen übrig.
Lob wäre zuviel verlangt,zustände wie bei einer Armee so der umgangston der Vorgesezte
Realtität stimmt überein ein man kann nichts gut reden wenn nichts gut ist
Unter den Kolleg/innen ist ein guter zusammenhalt
wie schon oben genannt ist Kommunikation der Vorgesetzten ein riesen Problem in der Firma
findet nicht bzw nur das unausweichlich und allernötigste Statt.
So verdient kununu Geld.