21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
S.o.
Nichts wirklich, sonst wäre ich nicht mehr dort.
Sensibler sein, bspw. darauf schauen wo wie viel Fluktuation ist und dies kritisch hinterfragen.
Es könnte besser sein, aber Supervision wird angeboten plus BR & Vertrauenspersonen.
Könnte besser sein.
Viel Mitsprachemöglichkeiten.
Wird angeboten m.
Fair, Tarif angelehnt.
Geben sich Mühe, bspw. Zuschuss zum Deutschlandticket.
Kommt auf jeden selbst auch an.
Fair.
Verbesserungswürdig. Kommt aber auch auf die jeweilige Leitung an. Manche sind toll, andere weniger.
Viele Benefits.
Von Station zu Station unterschiedlich.
Nicht überall. Männer werden noch oft bevorzugt.
Viel Abwechslung
Abwechslungsreiche Arbeit
Das der Betriebsrat nicht so wie man es sich wünscht, mehr zu den Mitarbeiter hält und nicht zu der Firma
Mehr Behinderten Parkplätze vor dem Therapie Zentrum und vor der Dialyse
Die Abteilungsleiterin mobbt Mitarbeiter wenn sie nicht der gleichen Meinung sind, Team ist kein richtiges Team
Man kommuniziert unter den Kollegen es gibt auch Verräter
Dass aller letzte Vorgesetzte hat kein Mitarbeitergespür, kann keine Mitarbeiter führen, spielt Kollegen gegen einander aus. Wenn man sie kritisiert ist man bei ihr unten durch für ein paar Wochen. Lieblingskollegen wegen bevorzugt behandelt
Gut könnte besser laufen mit mehr Material
Man hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zu wenig Pflegekräfte (das Problem gibt es ja leider fast überall)
Etwas mehr Wertschätzung
öffentlicher Dienst , Gehalt
Alles andere
Vergebliche Liebesmüh...Da fehlt der fruchtbare Boden
Es wird viel getratscht, und die Führungskräfte mischen kräftig mit.
Eher negativ
So stressig, dass man die Freizeit bräuchte, um sich zu erholen
Bezahlung war okay
Es gab auch wirklich tolle Kollegen, aber die waren an einer Hand abzählbar.
.....kann ich nur als negativ bezeichnen
Unehrlich
Es gibt ganz viele auszubildende in dem Betrieb. Von den examinierten pflegefachkräften fühlt man sich nicht so ernst genommen.
Man hat total viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Und man kann neben der Ausbildung Pflege studieren oder zur Abendschule gehen.
Was soll man dazu sagen. Es ist nun mal Schichtdienst. Die einen kommen damit besser klar und die anderen damit eher schlechter.
Wir bekommen gutes Gehalt und auch Weihnachtsgeld, doch für das was wir machen und über uns ergehen lassen, ist es dennoch zu wenig.
Die meisten Leute sind tatsächlich sehr nett und unterstützen uns sehr.
Je nach Station oder ob wir gerade im Theoriemodul sind, macht es mehr oder weniger Spaß. Ich finde Theorie macht mehr Spaß.
Irgendwie ist der Beruf total vielfältig, aber irgendwie machen wir auch ständig nur das selbe und lernen nicht wirklich mehr in den Praxiseinsätzen.
Mittlerweile machen wir in der Praxis nur die selben Aufgaben.
Die meisten Kollegen sind leider eher unfreundlich. Es wird viel gelästert über andere. Auszubildende werden auch eher schlecht behandelt und dürfen nur die Drecksarbeit machen.
Teilzeit Modell für alle Azubis
ohne Worte
Soviel, dass ich mir was Neues gesucht habe
Ist nicht mein Job
Das unmittelbare Team war in Ordnung
Das fek hat zurecht einen schlechten Ruf
Nach einer Schicht war man oft völlig erschöpft, so dass man sich in der Freizeit erholen musste
Gehalt war für diesen Beruf okay
Riesige Müllberge ....
Mitarbeiter wurden gegeneinander ausgespielt
Es wurde viel mit Ängsten gespielt.
Ansonsten fiel ein unfaires Verhalten gegenüber den 'Untergebenen' auf.
Eine eigene Meinung war nicht gewünscht, Schleimer wurden gefördert, ein absolut unsympathisches Verhalten....wie sagt man so schön...."der Fisch stinkt immer vom Kopf ausgehend" ..wohl wahr!
Stress pur, komplett anerkennungslos....
Habe ich nicht erlebt
Immer der gleiche Stress....viel zu viele Patienten für viel zu wenig Pflegekräfte.
es gibt die Kultur der offenen Tür
ein bisschen öfter auf den "Stationen" vorbeischauen , wir sind dort direkt beim Kunden
ich habe immer gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet
tja so ist das als Pflegekraft , Dienstplanwünsche sind immer möglich gewesen
Wenn ich einen Idee hatte wurde ich gefördert
Betriebsrente , Ticket plus um nur einige zu nennen
Spendenaktionen , Rudern für Krebs usw.
die eine Abteilung unterstützt die andere bei Personalmangel
es wurde sich unterstützt, Teilzeitarbeit oder Altersteilzeit ist möglich
trotz der hohen Belastung habe ich mich selten überfordert gefühlt
jeden Tag etwas neues aus der Ambulanz
Mehr Parkplätze. Besser Atmosphäre. Mehr Gehalt für Auszubildende bzw. Schichtzulagen.
Kann ich nichts zu sagen
6:00 Uhr ist einfach nicht zeitgemäß. Wie sollen die Patienten Ruhe bekommen wenn man sie so früh wieder aus dem Bett wirft?!
Dafür das wir die gleichen Aufgaben machen wie bereits examiniertes Personal ist es einfach zu wenig. Des Weiteren durch die Spät Früh Wechsel kommt man nur noch für den schlaf nach Hause und muss dann wieder arbeiten.
Einige Mitauszubildene werden definitiv bevorzugt und es herrscht keine Gleichheit!
Wenn man sich beschwert wird um den Heißen Brei geredet aber es passiert dennoch rein garnichts! Bücher müssen selbst vom Gehalt bezahlt werden.
Spaßfaktor ist so gut wie auf dem Nullpunkt angekommen. Das stationspersonal verhält sich einfach respektlos uns gegenüber. Man wird für das eingesetzt wo selber keine Lust besteht und das sollte nicht Ziel dieser Ausbildung sein!
Aufgabe besteht darin den Schwestern hinterher zu räumen!
Es ist jeden Tag das gleiche, keine Variation vorhanden.
Azubis werden schlecht behandelt und die Schule ändert nichts!
Gute Sozialprognose, außer Gehalt
Schlechtere Bezahlung
Bessere Bezahlung wäre super
Könnte besser sein
Schlechte Bezahlung in der Tochtergesellschaft
Unmittelbare Vorgesetzte sind nur auf ihren Vorteil bedacht
So verdient kununu Geld.