3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man gewisse Freiheiten hat- hauptsache der Umsatz passt. Wehe aber nicht...
Dass die Vorgesetzten sich keine Mühe um gute Mitarbeiter geben, zu wenig kommunizieren. Das geht einher damit ,dass die Niederlassungsleiter Österreicher sind und in Österreich wohnen.Deshalb sind Face to Face- Gespräche selten.
Niederlassungsleiter vor Ort. Größere Gebiete, Mitarbeiter richtig Geld verdienen lassen, damit die Guten bleiben.
Man arbeitet einfach alleine.
Es wird nicht nur mit den Mitarbeitern, sondern auch mit Kunden fast unmenschlich umgegangen. Das spricht sich schnell rum.
am liebsten nur "work"
Keine Aufstiegsmöglichkeit möglich! Weiterbildung online möglich.
Gehalt geht grad so, jedoch ist nicht gewünscht, dass man mehr verdient, was durch Provisionen aber theoretisch möglich ist.
Alle müssen 4 Tage/Woche kalt und unangemeldet Adressen anfahren. Bringt zwar nix, aber der Tank ist leer.
Meist echt coole Kollegen, die aber alle nicht lange bleiben.
Egal
unter aller S..
Was ist das?
Deutsche werden anders behandelt als Österreicher
Sehr breit gefächert.
Arbeitsmaterial
Ein Kritikpunkt, den ich am Arbeitgeber habe, ist die Art und Weise, wie die Kommunikation im Onboarding-Prozess gehandhabt wird. Es ist nicht realistisch oder fair, von neuen Mitarbeitenden zu erwarten, dass sie nach nur zwei Wochen alles auswendig lernen und an einem einzigen Tag perfekt anwenden. Ein solches Vorgehen führt zu unnötigem Druck und dem Gefühl, nicht ausreichend unterstützt zu werden. Stattdessen sollte der Arbeitgeber einen realistischen Lernprozess mit klaren, erreichbaren Zielen und einer offenen Kommunikation bieten, die den Mitarbeitenden Zeit gibt, sich gut einzuarbeiten und sich weiterzuentwickeln.
Es wäre sinnvoll, den neuen Mitarbeitenden beim Onboarding-Prozess mehr Zeit und Unterstützung zu geben. Gerade Anfänger brauchen oft eine etwas längere Eingewöhnungszeit, um sich mit den Prozessen und der Unternehmenskultur vertraut zu machen. Ein strukturierter, geduldiger Ansatz und regelmäßige Feedbackgespräche könnten helfen, Unsicherheiten zu verringern und den Einstieg zu erleichtern. Zudem sollte der Fokus auf einer wertschätzenden und fördernden Kommunikation liegen, um den Mitarbeitenden zu ermutigen, Fragen zu stellen und sich aktiv in das Team zu integrieren.
Man arbeitet weitestgehend alleine!
Life ist egal, am besten nur Work
Es wird viel Sprit unnötig verblasen. Soziales gibt es nicht. Nur das was zwingend sein muss nach dem Gesetz.
Die Kollegen sind meist toll!
ok
Korrekt
Gibt es fast nicht!
Hier gibt es keine Minderheiten oder Frauen. Deshalb schwer zu beurteilen.
Sehr abwechslungsreich