126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexibel beim Homeoffice
Es sollte mehr auf den Menschen eingegangen werden. Mitarbeiter sind mehr als nur eine Personalnummer.
Hat sich leider im Laufe der letzten Jahre sehr verschlechtert.
Die Homeoffice Regelung ist wirklich gut. Auch private Termine kann man ganz gut im Arbeitsalltag unterbringen.
Externe Mitarbeiter werden im Vergleich zu den internen bevorzugt.
Gehalt ist eher unterm Branchen Durchschnitt. Es werden jährliche Gehaltsanpassungen groß angekündigt. In der Realität fällt die Gehaltserhöhung so gering aus, dass es schon peinlich ist.
Was Umwelt angeht versucht man zumindest auf E-Autos umzusteigen.
Teamleiter sind super, alles darüber weniger.
Es gibt regelmäßige Termine wie z.B Townhalls. Dort werden viele Zahlen vorgestellt mit denen kaum einer was anfangen kann. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass die Kommunikation transparent ist.
Wenn duale Studenten weiterhin eingestellt werden sollten, sollte ein Konzept entwickelt werden, wie diese im Lauf ihres gesamten Studiums begleitet und ausgebildet werden können. Klar sollte ein Student auch Eigeninitiative mitbringen, jedoch hat das Unternehmen auch einen Ausbildungsauftrag, dem in meiner Situation irgendwann nicht mehr nachgekommen wurde.
Das Betriebsklima ist sehr abhängig von der Abteilung. In meiner Abteilung war das Klima aufgrund vieler Wechsel in der Leitungsebene und Veränderungen der Strukturen eher etwas angespannt, da viele nicht genau wissen wie ihre persönliche Zukunft bei FMG aussieht.
Die wenigsten Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen
Gehalt kommt immer pünktlich und verlässlich. Ist aber für die langjährigen Mitarbeiter deutlich niedriger als für neue. Im Vergleich zu anderen dualen Studenten war das Gehalt schon auf der niedrigeren Seite.
Keine Mülltrennung
An sich ist der Zusammenhalt ganz ok, da aber viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen fühlen sich die "Übrig-gebliebenen" etwas im Stich gelassen.
Mir ist nichts negatives dazu aufgefallen, es gibt sowohl sehr junge als auch ältere Kollegen.
Ich hatte innerhalb von 3 Jahren mehrere Vorgesetze (das ist der Fluktuation geschuldet) wobei sich der Großteil nicht wirklich um mich als duale Studentin gekümmert hat. Am Anfang gab es 1/2 Personen, die sich "meiner angenommen haben" um mich immer mehr in das Tagesgeschäft einzuführen, nachdem diese gegangen sind wurde das immer weniger.
Das Büro ist etwas in die Jahre gekommen, wird aber in naher Zukunft modernisiert. Die Räume sind eigentlich auch gut ausgestattet. Nur die Küche bietet etwas wenig Platz zum Sitzen...
Es wird mittlerweile sehr viel kommuniziert, vermutlich schon zu viel. In regelmäßigen monatlichen Meetings wird über die Performance des Unternehmens informiert, jedoch mit Zahlen und Berechnungen, die für viele nicht nahbar oder verständlich sind. Das Unternehmen bemüht sich sehr um Transparenz, sollte sich dafür aber vielleicht ein einheitlicheres Vorgehen überlegen.
Die Leitungsebene besteht mittlerweile zu weiten Teilen aus Frauen. Auch sonst werden viele Frauen eingestellt.
Auch nach mehrfachem Nachfragen bekommen die Studenten wenig bis kaum Aufgaben. Ich konnte zu manchen Zeiten während meines Studiums meine Aufgaben innerhalb von 8 Stunden erledigen, wobei ich eine 40 Stunden Woche hatte. Wenn Aufgaben rein kamen, waren es oft nicht so spannende Aufgaben und häufig die selben. Auch das Anschauen von anderen Abteilungen im Rahmen des dualen Studiums wurde, nach mehrfachem Nachfragen, nicht ermöglicht.
ein offenes Ohr für berufliche & private Angelegenheiten
Das Unternehmen ist als Arbeitgeber wirklich weiter zu empfehlen!
abteilungsübergreifend etwas mehr Kommunikation aufbauen
flache Hierarchien, wertschätzender Umgang miteinander, faires und vertrauensvolles Zusammenarbeiten
30 Urlaubstage,
Flexible Home Office Regelung,
Gleitzeit
Möglichkeiten für Fortbildung wie Zertifikate, Online Kurse oder Lerntage (Learning Friday)
Die Wertschätzung, die man tagtäglich zu spüren bekommt,
die Flexibilität und die abwechslungsreiche Arbeit.
sehr flache Hierarchie und offenes Ohr vom Teamleiter bis hin zu der GF
regelmäßige Meetings für alle Mitarbeiter,
Intranet werden viele Infos/News mitgeteilt,
offene Kommunikation, Feedback ist SEHR erwünscht,
neue Ideen werden geschätzt und ggfls. umgesetzt
abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man als Spezialist seine Kompetenzen wesentlich erweitern kann!
Die Work-Life-Balance ist positiv hervorzuheben, da in einigen Bereichen gerade zu wenig zu tun ist.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten (ab Unitlead aufwärts) und Karriereentwicklung gibt es deutliche Schwächen
Die positiven Fakebewetungen hier. (Sind ja deutlich zu erkennen)
Mitarbeiter und Kunden in den Mittelpunkt stellen. Mitarbeiter halten und nicht ständig mit ihren Microsoft Management Ideen vergraulen.
Eine Firma und langfristigen Erfolg wirklich aufbauen wollen und nicht nur sich mal selbst ausprobieren und Management spielen. Man hat eine Verantwortung den Angestellten gegenüber!
Die Atmosphäre ist von starkem Druck und Unsicherheit geprägt. Es scheint, dass viele Mitarbeiter unter hohem Stress arbeiten, was zu einer schlechten Stimmung führt. Oft wird von Zeitdruck und einer übermäßigen Belastung berichtet. Dies führt zu Unzufriedenheit und Demotivation unter den Kollegen.
Nach außen hin mag das Unternehmen ein positives Image pflegen, aber intern sieht es anders aus. Viele Mitarbeiter empfinden das Image als zunehmend oberflächlich, und das tatsächliche Arbeitsklima entspricht nicht den externen Versprechungen. Der Unterschied zwischen dem äußeren Schein und der internen Realität ist spürbar.
Trotz der Probleme bietet das Unternehmen eine gute Work-Life-Balance. Die flexible Arbeitszeitgestaltung, Home-Office-Möglichkeiten und die Möglichkeit, private Angelegenheiten während der Arbeitszeit zu regeln, werden positiv hervorgehoben. Es gibt auch keine übermäßige Erwartung an Überstunden, was das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben unterstützt.
Die Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt. Es scheint, dass externe Kandidaten oft bevorzugt werden, was die Motivation der internen Mitarbeiter schmälert. Viele Versprechungen über Karrierepfade wurden nicht eingehalten, und es fehlt an klaren Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Das Gehalt wird als unterdurchschnittlich empfunden, besonders im Vergleich zu neuen Mitarbeitern, die oft deutlich mehr verdienen. Die Boni sind schwer erreichbar, und Gehaltserhöhungen sind häufig an unrealistische Ziele gekoppelt. Langjährige Mitarbeiter fühlen sich finanziell benachteiligt.
Die Bemühungen des Unternehmens im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein wirken eher oberflächlich. Es gibt einige Initiativen, wie die Bereitstellung von E-Autos und Jobrädern, aber es fehlt an einem durchdachten Konzept und ernsthaften Maßnahmen, um wirklich nachhaltige Veränderungen zu bewirken.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt noch stark, aber durch die hohe Fluktuation im Unternehmen hat sich dies verschlechtert. Viele langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, was sich negativ auf die Teamdynamik auswirkt. Der Zusammenhalt ist insgesamt noch gut, aber nicht mehr so stark wie früher.
Ältere Kollegen werden von den Mitarbeitern geschätzt, jedoch spiegelt sich dies nicht unbedingt im Verhalten des Unternehmens wider. Besonders in Bezug auf Gehalt und Karrieremöglichkeiten gibt es Unterschiede, die ältere Mitarbeiter benachteiligen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird als inkonsistent und oft unzuverlässig wahrgenommen. Versprechungen werden häufig nicht eingehalten, und die Kommunikation ist mangelhaft. Teamleiter geben ihr Bestes, werden aber von der höheren Führungsebene oft behindert. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitern getroffen, was zu Frustration führt.
Die Arbeitsbedingungen sind durch veraltete Ausstattung und ungleiche Ressourcenverteilung gekennzeichnet. Während einige Mitarbeiter gut ausgestattet sind, arbeiten andere mit unzureichendem Equipment. Besonders im Sommer führt veraltete Hardware zu Problemen, und die Unterschiede in der Arbeitsplatzqualität sind deutlich spürbar.
Die interne Kommunikation ist ineffektiv und oft chaotisch. Wichtige Informationen gelangen häufig nicht zu den Mitarbeitern, und es herrscht ein starker Flurfunk. Obwohl es regelmäßige Meetings gibt, fehlt es an Transparenz und einer einheitlichen Kommunikationsstrategie. Viele Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und die Mitarbeiter erfahren oft erst im Nachhinein davon.
Die Gleichberechtigung wird insgesamt als akzeptabel empfunden. Frauen haben klare Aufstiegschancen, aber es scheint, dass diese nicht immer auf echter Gleichberechtigung basieren.
Die Aufgabenverteilung ist ungleichmäßig, und viele Mitarbeiter sind entweder überlastet oder unterfordert. Es gibt interessante Projekte, aber nicht alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Oft wird von monotonen Aufgaben berichtet, die nicht zu den Fähigkeiten oder Interessen der Mitarbeiter passen.
Fairer Umgang unter den Kollegen, keine Diskriminierung und Offenheit!
Oftmals fehlende Wertschätzung der bestehenden Mitarbeiterschaft von Vorgesetzten.
Die Ideen, die es gibt, sind prinzipiell nicht schlecht oder zu verkennen. Allerdings fehlt einfach die klare Linie und die Kommunikation mit den Mitarbeitern, sodass die Loyalität zum Unternehmen merklich verloren geht. Mein Tipp: weniger sich im stillen Kämmerlein verkriechen, um dann mit super tollen Folien mit Zahlen und Tabellen um die Ecke kommen und mehr die Bedenken/Anmerkungen der Mitarbeiter Ernst nehmen. Mit dem Kopf durch die Wand geht, aber nicht immer ;)
Die Arbeitsatmosphäre war sehr durchwachsen. Es gibt Kollegen, die sich vor Arbeit kaum retten können. Die, ohne Rücksicht auf nicht vorhandene Kapazität, in Projekte geplant werden. Andere Kollegen drehen gefühlt Däumchen, da ihre Projekte nicht den notwendigen Workload hergeben, um sie ganz auszulasten.
Das Image war vor einigen Jahren ein deutlich besseres. Leider hat sich dies, vor allem im Laufe des Jahres, deutlich verschlechtert.
Auch hier kommt es wieder darauf an, in wie vielen Projekten man mitwirken “darf”.
Positiv zu bemerken sind die 30 Urlaubstage, die man fast “frei Schnauze” nehmen kann. Zudem besteht auch die Möglichkeit, angefallene Überstunden entweder durch Freizeit auszugleichen oder sich auszahlen zu lassen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden in den jeweiligen Abteilungen mittlerweile in größerem Maß angeboten.
Zum Thema Karriere hat man leider das Gefühl, dass offene Positionen lieber “von Außen” besetzt werden als von bestehenden Mitarbeitern. In manchen Bereichen mag dies auch sehr sinnig sein - um frischen Wind und neue Ideen oder andere Ansätze in das Unternehmen zu bekommen. Dies steht außer Frage. Wenn allerdings nur noch von außen besetzt wird, schmälert dies die Motivation der karrierewilligen Mitarbeiter immens. Auch dies führt teilweise zu einer großen Kündigungswelle.
Dieser hat leider im Laufe der Jahre stark nachgelassen. Natürlich wird man bei Herausforderungen nicht im Regen stehen gelassen. Allerdings ist die Mentalität “Jeder ist sich selbst der Nächste” doch etwas mehr und merklicher vertreten als noch vor einem Jahr.
Ältere oder auch erfahrene Kollegen wurden immer sehr geschätzt. Allerdings sind diese mittlerweile sehr rar geworden.
Es kommt sehr stark auf die Vorgesetztenebene an. Prinzipiell kann man festhalten, dass alle Teamleiter wirklich einen guten Job machen und sehr hinter ihren Teams stehen. Ab Abteilungsleiterebene und aufwärts wird dies schon schwieriger: es ist oftmals nicht klar ersichtlich, ob man als Teammitglied mit seinen Anliegen ernst genommen oder lieber unter den Teppich gekehrt wird (gerade bei etwas direktere Kritik). Zudem hat man leider oft den Eindruck, dass, obwohl Feedback aus allen Schichten eingefordert, man dieses als “Majestätsbeleidigung” auffasst, getreu dem Motto: wie kann es Abteilungen/Mitarbeiter X wagen, eine solche Kritik zu äußern. Dabei ist diese Kritik häufig nicht mal vernichtend oder unterirdisch negativ. Häufig ist es vielmehr das Aufmerksammachen auf Dinge, die schon seit Längerem mehr als schief laufen. Also quasi eine Art Hilferuf, der komplett in den Hals bekommen wird. Somit ist dann oftmals die Verwunderung groß, wenn eine Reihe an Kündigungen hereinflattern. Man hat es ja überhaupt nicht kommen sehen…
Man kann mit der gestellten Ausstattung arbeiten. Eventuell wäre es von Vorteil, flächendeckend ähnliche, wenn die gleiche Ausstattung zu implementieren, sodass jeder Kollege, der das Büro besucht, auch die Möglichkeit eines Bsp. höhenverstellbaren Schreibtisches oder der gleichen Bildschirme hat.
Die Kommunikation untereinander ist relativ stetig. Der Flurfunk ist leider allgegenwärtig und oftmals schneller als das C-Level es sich wünschen würde. Die Top-Down-Kommunikation (Management an Mitarbeiter) ist leider komplett unterirdisch. Gefühlt muss man Informationen aus der Nase diverser Manager ziehen und es herrscht offenbar die allgemeine Meinung der Holschuld an Informationen - darüber kann man, aus meiner Sicht, geteilter Meinung sein, da das Management schon eine gewisse Transparenz haben sollte. Gerade, wenn es um Entscheidungen geht, die die Mitarbeiter direkt betreffen.
Den Zusammenhalt im Team. Flexible Arbeitsbedingungen. Home Office.
Ich konnte nicht die Rolle ausüben auf die ich mich beworben habe. Ich musste oft Aufgaben und Projekte übernehmen bei denen ich mich nicht gesehen habe.
Mehr mit den Mitarbeitern sprechen. Interne Projekte mehr fördern und einfacher ermöglichen statt auf Billability zu schauen. Sich auf die Kernkompetenzen und Stärken der Mitarbeiter konzentrieren und Dienstleistungspakete anbieten in denen die Mitarbeiter richtig gut sind, statt zum Beispiel "irgendwas mit KI" machen zu wollen, nur weil das gerade im Trend ist.
Ich habe den Eindruck, dass die Mitarbeiter, die länger dabei sind, die Arbeitsatmosphäre aktuell eher als schlecht empfinden. In meinem Team herrschte zuletzt eher gedrückte Stimmung. Trotzdem versuchen viele Mitarbeiter, die Stimmung aufrechtzuerhalten.
Nach Außen sicherlich ein gutes Image. Die Mitarbeiter selber sagen aber etwas anderes.
Es gibt 30 Urlaubstage, Überstunden musste ich selten machen. Flexible Home Office Regelung und Gleitzeit.
Es gibt einige Möglichkeiten für Fortbildung wie Zertifikate, Online Kurse oder Lerntage. Ich hätte mir mehr teamweite Fortbildungen gewünscht.
Ich finde, dass mein Gehalt eher unterdurchschnittlich war. Es gibt eine Bonusregelung, die aber bei den Mitarbeitern meiner Meinung nach eher unbeliebt ist.
Sicherlich verbesserungswürdig. Es gibt im Büro keine Mülltrennung. Licht wird im Büro oft angelassen. Auf Firmenevents wird viel Fleisch konsumiert statt auch mal auf klimafreundlichere Alternativen zurückzugreifen. Es gibt einige E-Autos die im Einsatz sind.
Der Zusammenhalt ist wirklich einzigartig gut gewesen.
Ich glaube der Altersdurchschnitt ist eher im niedrigeren Bereich.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten verlief immer vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Ich hätte mir aber gewünscht, mehr Unterstützung im Bereich persönliche Weiterentwicklung zu bekommen.
Ausstattung im Büro eher veraltet und nicht einheitlich. Nur wenige höhenverstellbare Tische. Monitore könnten auch besser sein. Da hab ich zuhause eine bessere Ausstattung.
Es gibt regelmäßige Meetings für die Mitarbeiter wie Weeklies und Dailies, Townhalls, All Hands oder Company Updates. Es werden transparent die Unternehmenskennzahlen kommuniziert, ich habe aber das Gefühl, dass die Zahlen die meisten sowieso nicht interessieren.
Im neuen Intranet wird jetzt auch mehr kommuniziert als früher. Leider ist die Kommunikation nicht einheitlich, da immer noch einige Mitarbeiter auf E-Mails zurückgreifen, während dieselben Informationen von anderen im Intranet oder in Teams veröffentlicht werden. Der Flurfunk ist manchmal schneller als offizielle Kommunikationskanäle.
Ich hätte mir gewünscht, dass mehr auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern kommuniziert wird.
Ist mir nichts aufgefallen.
Sehr breit gefächertes Aufgabengebiet. Nicht immer waren interessante Aufgaben dabei oder Aufgaben, die zu mir gepasst haben. In meinem Team war die Auslastung ungleich verteilt. Mitarbeiter waren unterfordert und hatten nichts zu tun während andere mit Projekten überlastet waren.
- Arbeitsklima
- Initiales Gehalt bei neuen Mitarbeitern
- Flexibel
- Manche Top-Level Entscheidungen sind undurchsichtig
- Altes Equipment
- Teilweise alte Technologien in Projekten
- Weniger Bonus im Gehalt (niemand mag das wirklich)
- Besseres Equipment im Office
- Bessere Kommunikation in Bezug auf Top-Level Entscheidungen
Die Vorgesetzten sowie die Arbeitskollegen sind äußerst freundlich und zuvorkommend.
Beim Image des Unternehmens werden natürlich viele große Buzzwords verwendet, und manchmal wird ein wenig übertrieben. Die Realität sieht dann doch ein wenig anders aus.
Urlaub kann, sofern es die laufenden Projekte erlauben, wirklich sehr spontan genommen werden. Außerdem lässt sich das Homeoffice sehr flexibel gestalten, und die formelle 50/50-Regel für Homeoffice existiert eher theoretisch; tatsächlich kann man sich durchaus mehr Zeit für das Arbeiten von zu Hause aus nehmen.
Die Gehaltsverhandlung für bestehende Mitarbeiter kann sich als schwierig erweisen, was natürlich karrieretechnisch hinderlich sein kann. Zur Weiterbildung gibt es einmal im Monat einen 'Learning Friday', an dem man sich frei weiterbilden kann. Zudem besteht die Möglichkeit, Zertifizierungen zu erlangen.
Das Einstiegsgehalt ist wirklich fair. Allerdings gibt es eine festgelegte Bonusregelung von mindestens 10%, die leider nicht verhandelbar ist. Der Bonus setzt sich auch nicht ausschließlich aus persönlichen Zielen zusammen, sodass er nicht zu 100% in eigener Hand liegt.
Das hat für mich persönlich keine hohe Priorität, und ich bin mir momentan auch nicht sicher darüber.
Die Kollegen zeigen wirklich eine starke Bindung zueinander, insbesondere innerhalb des Teams. Über die Teamgrenzen hinweg ist dieser Zusammenhalt natürlich etwas geringer ausgeprägt.
Die zwischenmenschliche Dynamik unter den Kollegen, unabhängig vom Alter, ist stets äußerst angenehm!
Ich kann nur über ein oder zwei Vorgesetzte sprechen, aber diese sind wirklich äußerst angenehm. Sie sind sehr schnell und lösungsorientiert, wenn es um Fragen oder Probleme geht.
In Bezug auf die Technik und Ausstattung gibt es definitiv noch Verbesserungsbedarf. Fast alle Monitore sind noch 1080p und älter als 8 Jahre. Außerdem sind immer noch nicht an jedem Arbeitsplatz höhenverstellbare Tische vorhanden. Die Laptops sind in Ordnung.
Regelmäßige Meetings werden abgehalten, in denen wichtige Unternehmensangelegenheiten sowie Kennzahlen erörtert werden. Zudem sind die Vorgesetzten stets offen für die Diskussion von Problemen und engagieren sich aktiv bei der Suche nach Lösungen.
Bezüglich dieses Themas kann ich keine konkreten Details angeben. Jedoch habe ich bisher von meinen weiblichen Kolleginnen keine negativen Erfahrungen in dieser Hinsicht gehört.
Es gibt durchaus einige interessante Projekte, jedoch nicht so viele, wie man sich wünschen würde. Das sehe ich derzeit auch als eines der größten Probleme an. Außerdem sollten in einigen Projekten modernere Technologien zum Einsatz kommen.
- Er gibt sich Mühe alle zufriedenzustellen
- Die Kollegen mit denen man jeden Tag zu tun hat, helfen einem immer
- Sehr flexible Arbeitszeiteinteilung
- Gehaltsanpassung
- Fluktuationsrate in der letzten Zeit
- Zu langsame Reaktionen auf Anfragen
- Gehälter nach Leistung anpassen
- Transparenter sein bei Defiziten, weil es ist nicht alles gut
- Abteilungsübergreifend mehr kommunizieren
Kann ich mich nicht drüber beschweren.
Durchschnitt. Gibt Phasen wo man viel zu tun hat und manchmal weniger. Was ich schön finden würde, wenn die Arbeitsplanung effizienter gestaltet werden würde. Aber daran wird bereits gearbeitet durch Workforce Manager.
Hier muss man leider oft auf Antworten warten. Würde mir wünschen, dass die Entscheidungswege effizienter wären.
An sich bin ich zufrieden mit dem Gehalt, muss aber sagen, dass die "Gehaltsanpassungen" viele Leute eher verärgerte, auch wenn es an sich eine nett gemeinte Geste war.
Kollegen sind toll!
Kollegen sind wie bereits gesagt toll.
Leider ist das über die letzten Jahre etwas schlechter geworden. Vieles wird durch oben vorgegeben und durch das mittlere Management verklickert. Die können oftmals also nichts dafür. Aber unfair ist hier auf jeden Fall nie jemand. Daher 3 Sterne.
Über den Flurfunk kriegt man oftmals mehr mit. Positive Dinge werden oft hervorgehoben und die negativen weniger angesprochen.
Gleichberechtigung und Diversität ist auf jeden Fall da.
Man lernt immer was neues im Projektgeschäft. :)
Umgang mit Home Office und Mobile Work, lockerer Umgang unter den Kollegen und der Zusammenhalt in den Teams.
Die Führungsebene und Teile der HR.
Jedem ein faires Gehalt zahlen (zum Beispiel: Warum bekommt ein neuer Mitarbeiter teilweise deutlich mehr als ein erfahrener Mitarbeiter?) und mehr auf die Mitarbeiter hören. Positionen sinnvoll besetzen. Weniger in Strukturen verrennen und wieder mehr auf Kundenzufriedenheit konzentrieren.
Die Stimmung im Team war noch ok, die Stimmung in der Firma und vor allem was arbeitsrelevante Themen anging war eher schlecht als recht.
Nicht mehr so gut wie es mal war. Da kann man sich als Ressource noch so viel Mühe geben. Andere Personen im Unternehmen sorgen dafür, dass die Arbeit am Ende nicht so gut ankommt, wie sie ankommen könnte. Man könnte auch sagen: Mehr Schein als Sein.
Hier kann man sich nicht beklagen. Natürlich geht es immer besser, aber insgesamt werden keine Überstunden erwartet und man kann sich seine Zeit selbst einteilen. Teilweise konnten Kollegen abends arbeiten und sich dafür nachmittags um die Kinder kümmern.
Learning Friday einmal im Monat, soziale Kurse (teilweise auch mit Boni belohnt) sind vorhanden. Einige Mitarbeiter haben wohl ein Budget, bei anderen wird das aber für "Team- oder Abteilungsevents" (zum Beispiel gemeinsamer Besuch von Messen) verbraucht. Karrierepfade wurden seit Jahren versprochen. Bis zu meinem Abgang hat sich da nichts getan. Führungspositionen wurden von außen (hauptsächlich durch Ex-Microsoft Mitarbeiter) besetzt. Teamleiter-Positionen im Hinterzimmer besprochen. Tech Lead-Positionen nicht vorhanden bzw. halbherzig als "Topic Owner" versucht.
Gehalt teilweise unter dem Schnitt für die jeweilige Position/Rolle. Mein Tipp: Kündigen und neu bewerben. Neue Bewerber erhalten deutlich bessere Gehälter. Kollegen, die ein zweites Mal im Unternehmen anfangen, haben die besten Chancen auf ein faires Gehalt. Treue Mitarbeiter werden mit vielen Performance-Boni, laschen Fixgehältern und sonstigen Jahreszielen vergütet.
Viele Kollegen konnten sich E-Autos als Firmenwagen aussuchen, Mobile Work, Jobrad oder auch Deutschland-Ticket-Zuschuss war vorhanden. Sonst ist mir aber nichts bekannt, was getan wurde.
War am Ende auch nicht mehr optimal. Innerhalb des Teams noch sehr gut, das war es aber auch schon. Hat sich durch die starke Fluktuation sehr gewandelt. Viele langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, was deutlich spürbar war.
Ältere Kollegen werden geschätzt von den anderen Mitarbeitern. Vom AG - zumindest was das Gehalt angeht - nicht unbedingt.
War mal deutlich besser. Einige Teamleiter versuchen ihr Bestes zu geben, werden aber ab Abteilungsleitung bis weiter oben komplett torpediert. Gerade auf Teamleiter-Level hat sich Resignation breit gemacht. Es wurden zu viele neue C-Level eingestellt, die mit der Firma absolut nichts zu tun haben und auch eine ganz andere (MS-Konzern-)Vorstellung haben.
Arbeitsausstattung hat sich gebessert. Allerdings ist die Hardware im Büro teilweise immer noch auf einem etwas in die Jahre gekommenen Stand. Mobile Work war für die meisten die Regel. Home Office war stark verbreitet (allerdings nicht für alle). Technische Ausstattung im Home Office wurde gestellt. Büromöbel, soweit mir bekannt, nicht.
Viele interne "Projekte" von denen man am Ende fast kaum noch was mitbekommen hat. Und das trotz regelmäßigen Townhalls, Kaffee-Ründchen (freiwillig, wer nicht hingeht, verpasst einiges) mit der GF, usw.. Hätte es den Flurfunk nicht gegeben, wären keine Informationen mehr bei mir angekommen. Die C-Level haben gefühlt alles im stillen Kämmerlein beraten. Kunden verkauft man Intranet-Projekte, selbst schaffte man es aber nicht dieses intern sinnvoll zu nutzen. Es fühlte sich niemand für das Intranet verantwortlich bzw. es durfte/wollte auch niemand Zeit investieren. Lieber wurden weitere externe Tools dazu gekauft. (Einige in der) HR und C-Level schreiben lieber wieder klassische E-Mails. Da sind andere Firmen deutlich weiter.
Frauen haben hier klar Aufstiegschancen, was aber nicht immer etwas mit Gleichberechtigung zu tun hat.
Einige hatten Glück (zum Beispiel SmartStash), andere hatten leider Pech bei der Projektauswahl. Spannende Kundenprojekte verlaufen sich im Sand, freie Zeit könnte mit sinnvollen internen Projekten gefüllt werden, viele (vor allem technologisch) alte und unbeliebte Großprojekte.
Es herrscht ständig Zeitdruck und "Billability" druck. Wer an Bugs arbeitet ist nicht "billable". Unterstützen in anderen Projekten ist meist auch nicht "billable". Der AG neigt zur Vergesslichkeit. Mündliche versprechen sind nichts Wert. Man muss als Mitarbeiter stehts selbst hinterher sein, stehts erinnern und nachharken. Wenn man zu den wenigen Erfahrenen gehört steht man ständig unter Druck. Es gibt etliche Termine. Man ist wöchentlich in der Regel mit 2-4 Projekten beschäftigt.
Gegenüber Microsoft genießt FMG ein gutes Image soweit ich das einschätzen kann.
Ich konnte immer flexibel meine Zeiten einteilen. Auch mal eine Stunde nicht erreichbar sein hat nie probleme gemacht.
Es gibt weiterbilungsbudgets die ganz ok sind pro Kopf. Man muss sich selbst drum bemühen und selbst ständig hinterher sein. Der AG neigt zur Vergesslichkeit. Gebehtsmühlenartiges nerven ist hier wichtig.
Gehalt ist mies niedrig und an viele Boni gekoppelt die in der Regel nicht erreicht werden. Gehaltserhöhungen beziehen auch immer die Boni mit ein. Bekommt man also 8% mehr versicht FMG 4% auf das Festgehalt zu packen und 4% auf bis zu 3 unterschiediche Boni-Programme. Persönliche Ziele, Billability Ziele und Company Ziele.
Gehälter sind extrem niedrig und gerade die der Software Entwickler waren in meinem Team sogar 10k unter dem was hier als Durchschnitt angegeben wurde.
Mehr schein als sein! Meines Wissens nach gibt es keine Bemühungen. Es werden, soweit ich das weiß, keine Vereine gefördert, keine Sponsorings gemacht, nichts. In der Pandemie gab es vom Arbeitgeber keine Unterstützung. Weder bei der neu benötigten Einrichtung, wie einen ordentlichen Bürostuhl, noch sonst was. Das steuerfreie Coronageld gab es auch nicht. Zumindest nicht zu meiner Zeit. Einzige positive was mir einfällt sind, dass es kleine Budgets für Teamevents gibt (ich glaube es waren 20€ pro Person 4 mal im Jahr) und das es nahezu keinen Drang gibt Überstunden zu machen.
Gerade die wo schon länger da sind halten zusammen.
Versprechen werden gegeben, aber nicht eingehalten. Mitgliedern aus meinem Team wurde in meinem Beisein Gehaltsversprechen getan die bis heute, ca. 8 Monate später, immer noch nicht eingehalten wurden. Dabei sollten die ab Januar gelten. Arbeitsverträge werden nach der Ausbildung teils Erzwungen. So wurde einem ehemaligem Studenten aus meinem Team nach dem Bachelor ein Arbeitsvertrag angeboten. Mündlich war mehrere Monate alle Rahmenbedingungen klar. Der Vertrag hatte dann Klauseln die intern in der Firma bereits für Kritik und Widerstand sorgten. Man gab ihm dann den Vertrag am 1. Arbeitstag mit den Worten "Unterschreib das jetzt oder geb' sofort deine Sachen ab". Jegliche Verhandlungsversuche mit HR, vor allem Head of HR, waren Erfolglos. Man stellte sich Stur. Es musste der Vertrag sein der zu diesem Zeitpunkt vom Großteil der Belegschaft abgelehnt wurde. Andere wurden gezwungen den neuen Vertrag zu unterschreiben oder keine Gehaltsanpassung zu bekommen.
Manche mussten mit einem Surface arbeiten welches im Sommer regelmäßig zu heiß wurde und ausging. Es dauerte ewig bis es neue Geräte gab. Für einen Teil der Belegschaft gibt es höhenverstellbare Tische. Für einen Teil nicht.
Innerhalb der Teams läuft die Kommunikation ganz gut. Der Flurfunk ist absurd ausgebildet. Der weggang von Abteilungsleitern aka "head of"s erfährt man lustigerweise von ehemaligen Mitarbeitern die nicht mal mehr in der gleichen Stadt wohnen!
Ich habe nie negative Erfahrungen gemacht oder von welchen gehört.
Als Entwickler programmiert man wie vor 15 Jahren. Automatisierte Tests? Pah! Lebende Dokumentation? Niemals! Moderne Technologien? Ich glaube nicht!
So verdient kununu Geld.