Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

fembites 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Herzliche, unterstützende Atmosphäre

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor allem die Atmosphäre, das Vertrauen und die Flexibilität.

Ich habe danach nie wieder einen Job gefunden, in dem ich mich so wohl und gesehen gefühlt habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube Startup ist einfach nicht für jeden was. Es muss einem schon bewusst sein, dass man nicht das höchste Gehalt bekommt und dafür viel Verantwortung und einen nicht geringen Workload.
Aber: nirgendwo hat man das Level an Impact, nirgendwo ist die Arbeit so wichtig.
Das muss aber zur Persönlichkeit und zu den Erwartungen passen.

Verbesserungsvorschläge

Meine Reise mit fembites war ein Auf und Ab. Ich wurde zwei mal recht kurzfristig betriebsbedingt gekündigt (bzw. Einmal auf Minijob runtergestuft).

Das würde ich in Zukunft besser machen. Soweit ich das mitbekomme, haben sie da auch aus ihren Fehlern gelernt und gehen jetzt besser damit um.

Zweiter Punkt:
Auch mit freelancer*innen regelmäßig Meeting einplanen, wenn möglich, um die zwischenmenschliche Note nicht zu verlieren.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe damals früh nach der Gründung angefangen und gehörte zum ersten Schwung an Mitarbeitenden, die eingestellt wurden. Ich startet als Praktikantin und bin dann durch unterschiedliche Anstellungsformen gegangen, Minijob und TZ-Angestellte, und habe anschließend auch als Freelancerin für fembites gearbeitet.

Wir waren als Team stets sehr herzlich und unterstützend miteinander. Es gab kein Problem, das wir nicht ansprechen konnten und für das wir keine Lösung fanden. Und auch die Fehlerkultur war immer: „Schlecht gelaufen, aber lernen wir draus und machen es beim nächsten Mal besser.“

Work-Life-Balance

Top. 100% flexible Arbeitszeiten, 100% Vertrauensarbeitszeit, 100% Überstundenabbau möglich.

Ich bin gereist, während ich bei fembites angestellt war und es war ohne Probleme möglich, wenn ich 1 oder 2 Tage pro Woche abends erst zu arbeiten begonnen hab, um den Tag auf Reisen bei Tageslicht besser nutzen zu können.

Überstunden, die ich geleistet habe, konnte ich auch immer kurz danach wieder abbauen, wobei ich dazu sagen muss, dass sie nie von mir verlangt wurden. Der Tenor war hier immer: „Wenn du Überstunden machen musst, müssen wir etwas ändern, die sollen garnicht erst zustande kommen.“
Nur ist das einfach nicht immer machbar. Der Workload ist in der Realität schwankend und solange er nur mal für eine Woche höher ist und ich das gleich in der nächsten Woche ausgleichen kann, ist es doch wirklich völlig in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich sehr gut! Ich habe auch lange, nachdem ich fembites verlassen habe, noch Kontakt zu Geschäftsführung und Mitarbeitenden behalten.

Wer in der Anfangsphase einsteigt, bekommt jeden Fehler zu spüren, aber das schweißt auch irgendwie zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Immer freundlich, herzlich und unterstützend. Ich kann mich hier ehrlich nicht beschweren.

1 mal im Monat hatten wir ein gemeinsames Feedback Gespräch, in dem wir offen kommunizieren konnten und gegenseitig sowohl positives, als auch negatives kommunizieren konnten. Das wurde auch stetig ernst genommen und so gut wie möglich umgesetzt.

Kommunikation

Die Kommunikation war offen und ehrlich. Wir haben regelmäßig Feedback eingeplant. Auch haben wir immer wieder Coffee Dates eingeplant, um auch in einem Remote Job die persönliche kommunikation nicht zu vernachlässigen.

Als ich später als Freelancerin im Nebenjob und für fembites gearbeitet habe ubd undsete Kommunikation asynchron war, muss ich schon zugeben, dass etwas fehlte. Über Textnachrichten lässt sich viel interpretieren, wenn die Nachrichten knapp und effizient formuliert sind, fühlte ich mich manchmal kritisiert, wo gar keine Kritik da war. Das würde ich zukünftig anders machen, hat aber sicher auch mit meiner Unerfahrenheit als Freelancerin zu tun und liegt hier nicht allein in fembites‘ Verantwortung.

Interessante Aufgaben

Der Grund, warum ich mich überhaupt für Startup entschieden habe: die Aufgaben sind immer vielseitig und abwechslungsreich. Ich habe echt dauernd etwas Neues gelernt, bin über mich hinaus gewachsen und hab mehr geschafft, als ich mir zugetraut hatte.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.