2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Atmosphäre, das Vertrauen und die Flexibilität.
Ich habe danach nie wieder einen Job gefunden, in dem ich mich so wohl und gesehen gefühlt habe.
Ich glaube Startup ist einfach nicht für jeden was. Es muss einem schon bewusst sein, dass man nicht das höchste Gehalt bekommt und dafür viel Verantwortung und einen nicht geringen Workload.
Aber: nirgendwo hat man das Level an Impact, nirgendwo ist die Arbeit so wichtig.
Das muss aber zur Persönlichkeit und zu den Erwartungen passen.
Meine Reise mit fembites war ein Auf und Ab. Ich wurde zwei mal recht kurzfristig betriebsbedingt gekündigt (bzw. Einmal auf Minijob runtergestuft).
Das würde ich in Zukunft besser machen. Soweit ich das mitbekomme, haben sie da auch aus ihren Fehlern gelernt und gehen jetzt besser damit um.
Zweiter Punkt:
Auch mit freelancer*innen regelmäßig Meeting einplanen, wenn möglich, um die zwischenmenschliche Note nicht zu verlieren.
Ich habe damals früh nach der Gründung angefangen und gehörte zum ersten Schwung an Mitarbeitenden, die eingestellt wurden. Ich startet als Praktikantin und bin dann durch unterschiedliche Anstellungsformen gegangen, Minijob und TZ-Angestellte, und habe anschließend auch als Freelancerin für fembites gearbeitet.
Wir waren als Team stets sehr herzlich und unterstützend miteinander. Es gab kein Problem, das wir nicht ansprechen konnten und für das wir keine Lösung fanden. Und auch die Fehlerkultur war immer: „Schlecht gelaufen, aber lernen wir draus und machen es beim nächsten Mal besser.“
Top. 100% flexible Arbeitszeiten, 100% Vertrauensarbeitszeit, 100% Überstundenabbau möglich.
Ich bin gereist, während ich bei fembites angestellt war und es war ohne Probleme möglich, wenn ich 1 oder 2 Tage pro Woche abends erst zu arbeiten begonnen hab, um den Tag auf Reisen bei Tageslicht besser nutzen zu können.
Überstunden, die ich geleistet habe, konnte ich auch immer kurz danach wieder abbauen, wobei ich dazu sagen muss, dass sie nie von mir verlangt wurden. Der Tenor war hier immer: „Wenn du Überstunden machen musst, müssen wir etwas ändern, die sollen garnicht erst zustande kommen.“
Nur ist das einfach nicht immer machbar. Der Workload ist in der Realität schwankend und solange er nur mal für eine Woche höher ist und ich das gleich in der nächsten Woche ausgleichen kann, ist es doch wirklich völlig in Ordnung.
Wirklich sehr gut! Ich habe auch lange, nachdem ich fembites verlassen habe, noch Kontakt zu Geschäftsführung und Mitarbeitenden behalten.
Wer in der Anfangsphase einsteigt, bekommt jeden Fehler zu spüren, aber das schweißt auch irgendwie zusammen.
Immer freundlich, herzlich und unterstützend. Ich kann mich hier ehrlich nicht beschweren.
1 mal im Monat hatten wir ein gemeinsames Feedback Gespräch, in dem wir offen kommunizieren konnten und gegenseitig sowohl positives, als auch negatives kommunizieren konnten. Das wurde auch stetig ernst genommen und so gut wie möglich umgesetzt.
Die Kommunikation war offen und ehrlich. Wir haben regelmäßig Feedback eingeplant. Auch haben wir immer wieder Coffee Dates eingeplant, um auch in einem Remote Job die persönliche kommunikation nicht zu vernachlässigen.
Als ich später als Freelancerin im Nebenjob und für fembites gearbeitet habe ubd undsete Kommunikation asynchron war, muss ich schon zugeben, dass etwas fehlte. Über Textnachrichten lässt sich viel interpretieren, wenn die Nachrichten knapp und effizient formuliert sind, fühlte ich mich manchmal kritisiert, wo gar keine Kritik da war. Das würde ich zukünftig anders machen, hat aber sicher auch mit meiner Unerfahrenheit als Freelancerin zu tun und liegt hier nicht allein in fembites‘ Verantwortung.
Der Grund, warum ich mich überhaupt für Startup entschieden habe: die Aufgaben sind immer vielseitig und abwechslungsreich. Ich habe echt dauernd etwas Neues gelernt, bin über mich hinaus gewachsen und hab mehr geschafft, als ich mir zugetraut hatte.
-Eine externe Agentur hat über einen langen Zeitraum wiederholt akute Fehler gemacht. Die GF griff hier einfach nicht ein. Auch die Mitgründerin konnte sich hier nicht durchsetzen. Es entstand dadurch viel Ärger und Mehrarbeit für die Kolleginnen. Die GF hat das Gefühl vermittelt, dass ihr das absolut egal sei. Beratungsressistent.
-Wenn ich an externe Agenturen oder Firmen Nachrichten schreiben wollte, musste ich diese vorab an meine direkte Vorgesetzte senden und durfte den Text dann erst mit ihrem "Go" senden. Absolutes Mikromanagement. Null Vertrauen.
Unerfahrene Mitarbeiter nicht in Führungsrollen befördern
Respekt und Wertschätzung den Mitarbeitern entgegenbringen
Kommunikation verbessern und Team Calls etablieren
Mehr auf die Mitarbeiter hören und vertrauen
In ein breites Team investieren
Gehälter anpassen
Gleichberechtigung leben
Abschließend lässt sich sagen: Finger weg von fembites!
Das kann man sich wohl denken. Alles andere als gut. Es herrscht so viel Angst vor der GF. Es ist einfach absurd. Fast niemand traut sich etwas zu sagen. Ich habe vor ein paar Wochen bereits eine Bewertung hier geschrieben und wurde dann von einer Kollegin gebeten die Bewertung zu löschen weil sie so Angst vor der GF hat. Ich war noch so naiv und hatte die Bewertung tatsächlich gelöscht. Das mache ich diesmal nicht mehr. Es ist mein gutes Recht über Erfahrungen mit dem Unternehmen zu schreiben und ich möchte im Nachgang auch nicht privat belästigt oder bedrängt werden. Es gab außerdem in 1 1/2 Wochen drei Kündigungen von Mirarbeiterinnen. Sagt denke ich auch viel aus.
Alles nur Schein. Female Empowerment? Intern ist DAS ABSOLUTE GEGENTEIL der Fall.
30 Tage Urlaub und Home Office waren für mich das einzig gute an diesem Job.
Während meiner Zeit bei fembites habe ich mich sehr alleine gefühlt. Ich hatte eig. nur mit meiner direkten Vorgesetzten Kontakt womit ich mich aber extrem unwohl gefühlt habe. Auf meine eigene Nachfrage konnte ich dann wenigstens 1x pro Woche am Marketing Call teilnehmen um wenigstens bisschen Anschluss zu haben. Es gab keine Teamcalls o.Ä. Ich habe zu der Zeit bei fembites das Gefühl vermisst, Teil eines Teams zu sein. Ich wurde leider überhaupt nicht mit eingeschlossen ins Team und fühlte mich wie ein Einzelgänger und Außenseiter. Ich war oft sehr sehr traurig und habe mich einfach unwohl gefühlt.
Fangen wir mal bei meiner direkten Vorgesetzten an. Hierbei handelt es sich um eine Person die bei fembites als Werkstudentin angefangen hat und sehr früh in eine Führungsrolle befördert wurde. Meiner Meinung nach ein Fehler. Die Person ist viel zu unerfahren um andere zu "führen". Ich habe extrem unter der Zusammenarbeit gelitten was mitunter einer der ausschlaggebenden Punkte für meine Kündigung war. Meine direkte Vorgesetzte war absolut nicht kritikfähig. Ich werde den Tag nie vergessen an dem ich das erste Mal Feedback an sie selbst gerichtet habe. Sie hat derart aufbrausend reagiert. Es war so unangenehm das ich seitdem nie wieder Feedback geäußert habe, weil ich nicht wieder in so einer unangenehmen Situation enden wollte. Zudem kam sie zu unseren Meetings sehr häufig zu spät oder der Call wurde 5 Minuten vorher abgesagt. Das passierte sehr sehr oft. Von mir wurde absolute Pünktlichkeit und Verbindlichkeit erwartet, während das für sie offensichtlich nicht galt. Kleiner Tipp am Rande: eine Führungskraft zu sein bedeutet nicht das man die Narrenfreiheit hat unverbindlich und unpünktlich zu sein.
Mir liegt die Vermutung nahe, dass die gute Bewertung hier von der GF geschrieben wurde. Ich kenne nämlich niemanden im Team, der zufrieden war. Es herrscht eine angstbehaftete Stimmung vor der GF. Meine direkte Vorgesetzte hat mich immer vollgejammert das sie so viel Arbeit hätte. Im gleichen Zuge hat sie mir aber erzählt wie viel sie am Tag mit der Mitgründerin telefoniert und hat dabei gelacht. Widerspricht sich etwas, aber ok. Meine direkte Vorgesetzte hat mich grundsätzlich oft angerufen und mich zum Teil eine halbe Stunde lang mit ihrem Gossip aus dem Unternehmen vollgequatscht. Natürlich immer mit dem Zusatz, dass ich es bitte für mich behalten soll. Es wurden von meiner direkten Vorgesetzten Fehler unter den Teppich gekehrt wie z.b. das falsche Bedrucken des MHD auf Packungen (wurde angepasst) Als ich das angesprochen habe wurde ich von ihr und der Mitgründerin panisch angerufen das diese Info doch bitte nicht an die GF gelangen soll. Ich denke das sagt viel über die Angst vor der GF aus. Ich wusste sehr oft nicht wie ich mich verhalten sollte weil alles so derart konfus bei fembites war. Zudem sollte ich mal Kund:innen mit meinem privaten Handy anrufen. Geht's noch?
Die Kommunikation war mangelhaft. Ich habe sehr viele Informationen gar nicht, extrem verspätet oder durch Zufall erfahren. Einmal wurden die Versandkosten verändert. Dies habe ich per Zufall herausgefunden und daraufhin bei meiner direkten Vorgesetzten nachgefragt wo und wann diese Info mit dem Team geteilt wurde. Daraufhin antwortete sie mir, dass diese Info auf Instagram geteilt wurde. Da war ich wirklich fassungslos. Ich ziehe mir arbeitsrelevante Infos doch nicht von Instagram! Ich habe dann das Feedback gegeben, dass ich solche Informationen bitte künftig rechtzeitig erhalten möchte. Daraufhin kam nur ein Daumen nach oben als Antwort zurück. Kein "Entschuldige bitte, die Info hätte ich dir weiterleiten sollen" o.Ä. Meine direkte Vorgesetzte war zudem auch einfach nur überfordert mit ihrer Rolle und meiner Meinung nach nicht dafür geeignet. Auch von der GF war die Kommunikation mangelhaft und oftmals einfach nur verwirrend.
Gehalt war unterdurchschnittlich gering. Als ich eine Gehaltserhöhung bei der GF erwähnt und den gewünschten Betrag genannt habe, sagte sie mehrmals "thats a lot, thats a lot". Habe mich dadurch extrem unwohl gefühlt. Die Gehaltserhöhung habe ich ein paar Monate später trotzdem erhalten. Das Gehalt wurde mir die ersten zwei Monate falsch überwiesen und auf meine Nachfrage dann korrigiert/nachgezahlt.
Gleichberechtigung habe ich bei fembites nicht erfahren. Es gibt starke Ungleichheiten im Vertrag der Mitarbeiterinnen und die unterschiedlichen Mitarbeiterinnen werden von der GF nach Laune und Beliebtheit behandelt. Eine Kollegin von mir hat wirklich heftige Erfahrungen machen müssen. Es wurden Dinge gesagt die sowas von respektlos sind. So etwas Schlimmes habe ich wirklich noch nie erlebt.