31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bemühungen, die offenen Türen, das Miteinander, die Tätigkeitsfelder
Ein "modernes" Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne zu finden
... ist immer schön; man kommt gerne zur Arbeit. Es gibt immer Kollegen, die man gerne trifft.
Seit fast 200 Jahren am Markt, daher etabliert und gut bekannt!
...ist noch weiter ausbaufähig. Durch teilweise Schichtarbeit in ein paar Abteilungen, die in so einem Unternehmen z.T. die Regel ist, ist es schwierig, in seinem Alltag flexibel zu reagieren oder diesen z.B. per Homeoffice zu gestalten.
Es gibt aber immer mehr Möglichkeiten und Programme, sodass es auch in diesen Punkten attraktiver wird.
Hier gibt es sehr viele und langfristige Möglichkeiten; eigentlich für jeden etwas, sogar von der Ausbildung an. Fortbildungen und Seminare stehen regelmäßig an; teils für alle Mitarbeiter des Unternehmens, teils individuell, je nach Position. Man kann auf Wunsch einen Weiterbildungsplan bekommen.
Es gibt hier eine gute Struktur, die an den Markt angepasst ist.
In der Logistikbranche insgesamt definitiv ausbaufähig; hier wird aber daran gearbeitet!
Sehr gut. Hier wird teamorientiert gearbeitet und man steht füreinander ein.
Hier wird "kein Unterschied" zwischen alt und jung gemacht, da es ein familiengeführter Betrieb ist, der ein Arbeitgeber für jede Generation ist. Der Umgang und das Miteinander / die Integration ist sehr gut.
... sehe ich als vorbildlich, korrekt, realistisch, herzlich, ideenreich. Manchmal leider launisch. Insgesamt jedoch top motiviert und nahe an den Mitarbeitern.
Arbeitsmaterial/Ausrüstung teils etwas veraltet; es ist aber in Ordnung.
... sehr offen und lösungsorientiert; freundlich und respektvoll, auch, wenn viel Arbeit ansteht. Manchmal aber auch tagesform-abhängig. Regelmäßiger Austausch ist an der Tagesordnung.
...wird hier großgeschrieben. Jeder darf seine Meinung äußern; jeder wird so respektiert, wie er ist.
Überwiegend ja! Man könnte sagen, ein guter Mix aus Routine, Herausforderungen und neuen Dingen.
Die spannenden Aufgaben und den Zusammenhalt in der Kontraktlogistik. Sowie die GF.
Geht aus dem o.g. eventuell hervor.
An der Kommunikation Arbeiten. Auch den Blickwinkel von der Spedition erweitern auf Kontraktlogistik.
Es hängt viel davon ab in welcher Abteilung man ist und welchen Vorgesetzten man hat. Hier beurteile ich die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung Kontraktlogistik bis zur Leitung Logistik und dem GF. Einen Stern Abzug gibt es für die GL sowie die Arbeitsatmosphäre über die Abteilung hinaus.
Work-Life-Balance kann ich nur sagen ist gut. In Absprache mit den Kollegen und dem Vorgesetzten ist dies machbar.
Es wird auf Mülltrennung geachtet.
Wenn man dies Anspricht und auch hartnäckig dran bleibt, werden Weiterbildungen für den eigenen Bereich auch bewilligt. Karriere getreu nach dem Motto: Gibts du alles, kommst du weiter.
Auch hier wieder die Beurteilung in der Abteilung Kontraktlogistik. Der Kollegenzusammenhalt sowie das miteinander ist in der Abteilung sehr gut. Was darüber hinaus geht und der Zusammenhalt Abteilungsübergreifend ist nicht wirklich gegeben.
Beim Vorsetzen verhalten muss ich eigentlich zwei Bewertungen abgeben. Seitens der GF kann ich nur sagen volle Punktzahl. Klar hat er seine genauen Vorstellungen und dementsprechend gibt es auch klare Ansagen. Aber diese sind Fair, ehrlich und realistisch. Persönlich sowie Arbeitstechnisch eine gute Kombination. Die Tür ist offen für Probleme und Anregungen.
Die zweite Bewertung ist dann die GL. Deswegen zwei Sterne Abzug. Die Ehrlichkeit fehlt und die Souveränität. Fachlich in dem Bereich Spedition vielleicht gut, kann ich nicht beurteilen. In dem Bereich Kontraktlogistik allerdings nicht, was nicht schlimm ist und auch offen kommuniziert wird, jedoch werden Anregungen und Entscheidung von dem Fachpersonal nicht anerkannt und gesehen. Statt dessen ignoriert und anders umgesetzt. Auch wird hinter dem Rücken über einen geredet. Hier ist potenzial nach oben was Führungskompetenz angeht.
Das LVS ist gut. Und auch jetzt geht es voran. Seid ca. einen Dreiviertel Jahr hat man einen MA der sich kompetent um sämtliche Aufgaben rund um das LVS kümmert. Sehr gut. Räumlichkeiten sind i.O.
Kommunikation ist ein großes Thema. Viele Themen könnten schneller und besser geklärt werden wenn man mehr und gezielter mit einander Kommunizieren würde.
Sind angemessen.
Ist gegeben und auch beide Geschlechter an Führungspositionen.
Es sind immer wieder neue Aufgaben und Projekte vorhanden.
Komplett gemischtes Team. Von 18 bis 60 alles vertreten, und ich find die können (bis auf Ausnahmen) echt gut miteinander.
Dem Kunden bitte nicht alles zusagen. Die sollen sich selbst mal organisieren, damit wir das nicht immer ausbaden müssen.
Ich finde Fenthols verkauft sich zu schlecht. Da muss mehr Marketing gemacht werden.
Jedes Jahr in den kurzen Wochen im Mai ziemlich anstrengend. Da sieht man dann auch auf welchen Kollegen man sich verlassen kann. Sonst mehr oder weniger normale Belastung in sauberer und gut gelaunter Atmosphäre
hat gelitten in 2018, da war verdammt viel los und alle am Anschlag. Darunter hat Atmosphäre und Qualität gelitten. Aber davon ist heute nichts mehr übergeblieben. Aber das dauert das wieder an andere weiter zu geben.
Ich hab Gleitzeit und wenn das in der Abteilung passt mach ich eben mal nen paar Stunden früher Schluß. Passt, hab das schon zweimal ganz anders erlebt.
Ich kenn alleine in Hamburg 6 Beispiele, die hier gelernt haben und inzwischen leitende Funktionen haben. Im "lean team" werden hier gerade mehrere komplett durch die Abteilungen in allen Niederlassungen geschickt, die teilweise hier gelernt haben. Denen sieht man den Spaß richtig an. Wenn ich nicht schon 40 wär...
wenn der Gehaltssprung mal größer werden soll, dann muss die Initiative von mir kommen
Langsam könnten mehr Elektro-oder LNG Trucks kommen. Aber verschwendet wird hier nichts.
Die normalen 10% Ausreißer, sind ansonsten alle gut drauf hier.
Manchmal muss ich mir auch denken "ist ja auch nur nen Mensch" und darf mal schlechtere Laune haben. Aber immer fair und nie persönlich werdend. Suchen nach Lösungen, nicht nach Fehlern.
hab nichts zu meckern.
Teamleiter werden jeden Montag komplett informiert. Wenn der das auch immer weitergeben würde dann gäbs 5 Sterne.
Kompetent, Zuverlässig, Flexible Spedition
Wirklich schlecht ist wenig,Verbesserungsmöglichkeiten gibt es überall
Möglichkeit vom Home Office,Kinderbetreuung,
Nicht notwendig
Aufhören, nur die Gewalt und Aggressivität in den gewohnten Verhaltensstrukturen zu steigern sondern wirklich beginnen, etwas grundlegend zu ändern und Verantwortung zu übernehmen. Menschliche Grösse zeigen! und nicht ständig aus der selbst wahrgenommenen Kränkung heraus Schwächere vernichten.
Starker Stress und Überlastung aufgrund permanenter, lang zurückreichender und andauernder Personalabwanderung. Ständig neue Kollegen und die, an die man sich gerade gewöhnt hat, sind schnell wieder weg. Es ist ununterbrochen zu viel zu tun für zu wenige Hände.
Neue, die gut sind, werden aus Neid rausgeekelt und wer sein Arbeitsleben leichter gestalten will, heult besser mit den Wölfen.
Kurze Gespräche auf dem Flur sind höchst unerwünscht. Vorurteile werden in Gruppen gepflegt und man erhebt sich gerne über andere.
Man stellt sich sehr offen und menschlich dar, aber es wird andauernd und wirklich über jeden gelästert. Schnell auch vor den Leuten, nicht mal mehr hinter dem Rücken, denn die alten Seilschaften in der Führingsriege sind "save".
Man beklaut sich untereinander.
Schwer, schwer, schwer. Änderungen nicht in Sicht. Zu gut eingelaufen sind die alten Strukturen.
Gibt es. Das ist aber sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung und trotzdem belastet es zu sehen, wie woanders miteinander, gedeckt von den hohen Etagen, umgegangen wird und wie so entmenschte Kollegen leiden. Ist man selbst der Nächste? Besser mitmachen und mit den Wölfen heulen, bevor man selbst gebissen wird. (Achtung: Ironie!)
Beleidigt, unsensibel, unreflektiert, schuldzuweisend, verletzend, drohend.
Keine Klimaanlage. Müffelnde Teppiche. Handys nicht gern gesehen. Keine Internet-Nutzung. Und das Schlimmste: Es wird sich ständig untereinander beklaut.
Nur wer in den "Inner Circle" gehört, wird respektvoll und mitmenschlich behandelt. Alle übrigen sind Feinde, die respektlos behandelt und sogar vor anderen angeschrien werden.
Informationen werden mit System vorenthalten.
Kommunikation, Teambuilding, Mitarbeiterentwicklung
Mitarbeiter möchten sich bei der Arbeit wohlfühlen. Obstkörbe für die Mitarbeiter sind ein guter Anfang. But an apple a day, don´t keeps frustration away..
Mitarbeiter müssen vernünftig angelernt werden. Personalentwicklung schafft Motivation. Leider ist beides nicht ausreichend vorhanden...
Er ist noch vorhanden...
Leider wird sehr häufig Leadership mit Controlling verwechselt....
Mehr miteinander reden statt übereinander....
Es gibt das Unternehmen schon ewig, wenigstens etwas Beständiges
Mangelnde Führung, vor allem im kaufmännischen Bereich
Mehr Menschlichkeit bei der Führung wäre ein Anfang
eine bessere Einarbeitung neuer Mitarbeiter würde Wunder wirken
Jede Firma hat ein Image, auch diese
Work ja, life nein, Balance nur zu Gunsten der Firma
Es gibt stellenweise Weiterbildungen, aber Karriere macht kaum jemand
Branchendurchschnitt, aber keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen für alle Mitarbeiter, auch wenn das Geschäftsergebnis es zulässt
Was auf dem Papier steht, wird nicht immer vorgelebt
Die Kollegen halten zusammen und kennen die Schwächen der Teppichetage
Es gibt sie halt, aber Wertschätzung sieht anders aus
Führung und Teamplay geht anders
Es fehlt die Klimatisierung im Großraumbüro, Privathandy und Internetnutzung sind nicht gewünscht
Wichtiges wird nicht sofort mitgeteilt, Einblicke in geplante Entwicklungen werden selten geteilt
Ja, es gibt auch Frauen in leitenden Positionen
Wenn man die Möglichkeit bekommt, kann es abwechslungreich sein, ansonsten gibt es viel Standardarbeit
Sehr nette Kollegen.
Flexibles arbeiten ist gut möglich.
In der Abteilung ist ein guter Zusammenhalt, wobei ich es nach wenigen Monaten noch nicht für alle Mitarbeiter sagen kann.
In meiner Zeit bei Fenthols derzeit alles in Ordnung.
Gute Kommunikation intern, wobei es immer Luft nach oben gibt
Mein Eindruck ist derzeit so, das auch Frauen voran kommen können. Warum auch nicht.
Neue Aufgaben sind immer interessant. Auch das Portfolio ist weit gefächert, so das es immer wieder neues zu lernen gibt.
Der Zusammenhalt im Unternehmen gerade in schwierigen Situationen ist hervorragend.
Wünsche und Probleme werden immer angehört und es wird immer eine Lösung gefunden.
Guter, fairer Umgang untereinander. Unabhängig von Hierarchiestufen, kann jeder in seinem Bereich etwas bewegen.
Konstruktive, konzentrierte Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlt.
Weiterbildungsangebote wie Englischkurse und individuelle Coachings werden von den Mitarbeitern genutzt.
Hilfsbereite, nette Kollegen. Guter Zusammenhalt.
Hohe fachliche Kompetenz. Das Vorgesetztenverhalten ist stets professionell und auf Augenhöhe.
Die interne Kommunikation ist teilweise schleppend.
Alle Mitarbeiter werden gleichermaßen wertgeschätzt, ob jung oder alt, ob männlich oder weiblich.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, welches man sich im Rahmen seiner Position selbst gestalten und eigenverantwortlich ausführen kann.
So verdient kununu Geld.