8 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote Arbeit, Vertrauensarbeitszeit, nette Kollegen, Moderne Ausstattung und Büros, Tolle Veranstaltungen, Einarbeitung
Starker Fokus auf Umsatzzahlen, Einknicken in Vehandlungen ggü. Wünschen von Kunden, unterdurchschnittliche Vergütung, Abteilungsübergteifende Kommunikation, mangelnde Wertschätzung von Ergebnissen
Viele Kunden "geizen" oft zu Zahlen für erbrachte leistung. Es wird sehr penibel auf Fehler geachtet und dies erzeugt eine gewisse Angst Leistung zu erbringen, die dem kunden nicht in Rechnung gestellt werden können. Es ist im allgemeinen eine entspannte soziale Atmosphäre, jedoch fühlt man sich oft so, als wenn die Umsatzahlen eines Mitarbeiters das einzige sind, was zählt.
Das Image in der Branche ist hervorragend und wird geschätzt.
Eine Work Life Balance kann durch einen großen remote Anteil sowie gleitzeit sehr gut hergestellt werden. Auf Eltern sowie private Termine wird Rücksicht genommen.
Anerkannte weiterbildungen werden im Unternehmen nicht unterstützt. Diese müssen privat finanziert werden. Eine Karriere ist mit einer langen Firmenzugehörigkeit realistisch soweit im unternehmen möglich.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich und mein Hauptgrund für einen Austritt bei Ferber Software gewesen. Unabhängig der erbrachten Leistung, Einsatzbereitschaft und Inflation wird das gehalt bestimmt. Alle 2 Jahre wird ein Gehaltsgespräch geführt, bei welchem der direkte vorgesetzte ein maximum von dessen vorgesetzten erhält. Selbst bei legitimen Begründungen, bei welchen der direkte vorgesetzte zustimmt kann über dem vorgegebenen Limit keine Einigung erzielt werden. Nach meiner "Erhöhung" war mein Realgehalt zum Vergleich zu 2 Jahre vorher um 7% gemindert. Dies wird oft durch eine schlechte "Rendite" begründet. 2 Wochen später wurde verkündet, dass die Rendite ein Rekordhoch erreicht hat. Das fand ich bei all der Menschlichkeit die ich auch direkt mit den personen erleben durfte sehr traurig.
Das Umweltbewusstsein wird intensiv in Arbeitsgruppen diskutiert, bewertet und es werden chancen vorgeschlagen dieses zu verbessern.
Die Kollegen halten in der Abteilung sehr zusammen. Die abteilungsübergreifende kommunikation beschränkt sich oft auf ein Minimum und man ist von diesen etwas abgeschirmt.
Ältere Kollegen werden geschätzt und wegen Ihrer Kenntnisse intensiv eingesetzt.
Vorgesetzte sind nett und man kommt mit diesen wenig in direkten kontakt wenn die Umsatzzahlen stimmen. Strukturelle Veränderungen werden in Berücksichtigung der Meinungen der betroffenen entworfen und in absprache mit diesen umgesetzt. Problematische Themen werden jedoch oft an den darüber liegenden vorgesetzten weitergereicht bzw. die Verantwortung verschoben.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird moderne Technik bereitgestellt sowie gute Büroräume. Es ist ein großer parkplatz vorhanden, welche mittels zugangskarte kostenlos für Mitarbeiter ist. Für besondere Termine gibt es einen großen Büroraum mit Küche an der Hochschule.
Wissen wird untereinander vermittelt und geschult. Projektbezogen werden viele informationen geteilt. Personen die eine strategische rolle ausführen, haben jedoch vorgaben, welche eine volle transparenz oft einschränken.
Gleichblerechtigung ist zu 100% gegeben und spielt im Unternehmen keine relevanz hinsichtlich Entscheidungen.
Es ist ein interessanter ausgleich während meiner Tätigkeit zwischen Entwicklung und Kundenberatung möglich gewesen. Das Themengebiet ist sehr eingeschränkt durch rechtliche vorgaben. Es gibt mehr fachliches zu lernen, als dass ein Mitarbeiter alles wissen könnte. Fachlich hat man hier nie ausgelernt.
Work-Life-Balance: Keine Überstundenpflicht. Einfache Möglichkeit diese abzufeiern, wenn vorhanden. Flexibilität beim Urlaub.
Gehalt
Gehalt für Softwareentwickler ist unverhältnismäßig zum Branchendurchschnitt. Selbst nach Berücksichtigung der verhältnismäßig geringen Lebenskosten in der Region.
Gehaltssteigerung sollte fest im Vertrag integriert anstatt regelmäßige Verhandlungssache sein.
Mehr Flexibilität beim Gehalt. Auch mehr Urlaubstage oder Freizeit sollten mögliche Komponenten sein als Ersatz für mehr Gehalt.
Flexibilität, offene Hierarchie, Kommunikation.... Siehe oben.
Es gibt immer Dinge die man anders machen würde, aber wie gesagt, jammern auf ganz hohem Niveau.
Mehr Geld weniger Arbeit :-)
Aber im Ernst, es gibt nicht mehr viel zu verbessern.
Home-Office, Mobile Work und freie Einteilung der Arbeitszeit. Viel besser geht es nicht.
PV-Anlage, E-Autos usw. hier wird sich definitiv bemüht und einiges gemacht.
Es werden immer wieder Weiterbildungen angeboten. Je nach Vorgesetztem muss man sich aber selber melden, dass man Interesse hat.
Es wird versucht familiär zu bleiben, auch wenn wir mittlerweile über 100 Kollegen sind.
Kann ich zumindest nichts negatives zu sagen
Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab, da gibt es immer bessere und schlechtere, aber selbst bei den "schlechteren" ist es jammern auf hohem Niveau
Wenn man etwas benötigt bekommt man es in der Regel
Sehr offen und gut
Ist für eine mittelständisches Unternehmen in OWL OK. Im Mittel könnte man sicherlich mehr verdienen.
Kann ich zumindest nichts negatives zu sagen
Man hat Mitspracherecht was man für Aufgaben bekommt.
Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung.
Faire und verständnisvolle Führung.
Gehalt
Gehalt wie im Branchendurchschnitt
siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
- Inter-Abteilungskommunikation verbessern
- Höhere Gehälter zahlen
Inter-Abteilungskommunikation bleibt sehr zu wünschen
Es wird immer geholfen, wenn man etwas nicht direkt kann.
Es kommt wenig Kritik und das gehalt könnte besser sein.
Das Unternehmen sollte für Azubis und neue Mitarbeiter obligatorische Mitarbeitergespräche führen um Kritik zu äußern.
Integrität!
zu nett zu jemandem, der die Situation ausgenutzt hat
Es gab da ein schwarzes Schaf, einen Faulpelz, der so wenig gemacht hat wie nur möglich, sonst war es aber top!
Nicht ganz meins, aber die Kunden waren fast alle sehr angenehm, das ist selten.
Kollegen, Vorgesetztenverhalten, Einbringen von Ideen
Entscheidungswege manchmal zu lang, Beteiligte an Entscheidungen zu viel, zu viele Besprechungen
Kommunikationswege verkürzen, direktes Ansprechen von Problemen unter den Kollegen und Kolleginnen würde das Klima weiter verbessern
Ein tolles Team, ich habe mich schnell sehr wohl gefühlt. Sehr familiär, da eigentlich jeder jeden kennt, auch abteilungsübergreifend.
Ist vorhanden, Home-Office oder Gleitzeit ist machbar, aber nicht umbedingt in jeder Abreilung umsetzbar.
Leider nur zum Teil möglich, je nach Abteilung.
Vom Gehalt kann man leben, sollte aber ab und an angepasst werden Gehaltserhöhungen gibt es nicht ohne Weiteres.
Schöne Betriebsfeiern und Feste.
Überwiegend tolle Kollegen und Kolleginnen, natürlich gibt es wie vermutlich überall auch Angelegenheiten, bei denen man aneckt.
Ältere wie junge Kollegen und Kolleginnen werden meiner Meinung nach gleich behandelt, ältere helfen den jüngeren, ein guter Mix.
Stets offene Türen bei der Geschäftsleitung, kollegiales Miteinander auch zwischen Führungsebene und den Mitarbeitern. Meinungsverschiedenheiten dürfen ausdiskutiert werden,
ohne dass sich die Führungsebene sofort einmischt. Kritik darf geäußert werden und wird auch gut angenommen. Genauso wird andersherum Kritikfähigkeit erwartet.
Eigene Ideen sind gern gesehen, Aufgaben sind vielfältig, jedoch sind die Kommunikationswege manchmal zu lang, da zu viele mitentscheiden wollen/sollen.