10 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten.
Beschwerden der Angestellten sollten ernster genommen werden.
Gute Ergebnisse werden von der Abteilungsleitung beansprucht, für schlechte wird ein Schuldiger gesucht.
Vertrauensarbeitszeit und Home Office.
Das Weiterbildungsbudget ist seit Jahren gestrichen.
In meiner Abteilung werden Kollegen gezielt gegeneinander ausgespielt, was Spannungen und Misstrauen verursacht.
Teammitglieder werden unterschiedlich behandelt und offen bloßgestellt. Zudem werden gemachte Zusagen nicht eingehalten.
Die technische Ausstattung ist gut.
Gehalt ist deutlich unter Branchendurchschnitt.
Remote Arbeit, Vertrauensarbeitszeit, nette Kollegen, Moderne Ausstattung und Büros, Tolle Veranstaltungen, Einarbeitung
Starker Fokus auf Umsatzzahlen, Einknicken in Vehandlungen ggü. Wünschen von Kunden, unterdurchschnittliche Vergütung, Abteilungsübergteifende Kommunikation, mangelnde Wertschätzung von Ergebnissen
Viele Kunden "geizen" oft zu Zahlen für erbrachte leistung. Es wird sehr penibel auf Fehler geachtet und dies erzeugt eine gewisse Angst Leistung zu erbringen, die dem kunden nicht in Rechnung gestellt werden können. Es ist im allgemeinen eine entspannte soziale Atmosphäre, jedoch fühlt man sich oft so, als wenn die Umsatzahlen eines Mitarbeiters das einzige sind, was zählt.
Das Image in der Branche ist hervorragend und wird geschätzt.
Eine Work Life Balance kann durch einen großen remote Anteil sowie gleitzeit sehr gut hergestellt werden. Auf Eltern sowie private Termine wird Rücksicht genommen.
Anerkannte weiterbildungen werden im Unternehmen nicht unterstützt. Diese müssen privat finanziert werden. Eine Karriere ist mit einer langen Firmenzugehörigkeit realistisch soweit im unternehmen möglich.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich und mein Hauptgrund für einen Austritt bei Ferber Software gewesen. Unabhängig der erbrachten Leistung, Einsatzbereitschaft und Inflation wird das gehalt bestimmt. Alle 2 Jahre wird ein Gehaltsgespräch geführt, bei welchem der direkte vorgesetzte ein maximum von dessen vorgesetzten erhält. Selbst bei legitimen Begründungen, bei welchen der direkte vorgesetzte zustimmt kann über dem vorgegebenen Limit keine Einigung erzielt werden. Nach meiner "Erhöhung" war mein Realgehalt zum Vergleich zu 2 Jahre vorher um 7% gemindert. Dies wird oft durch eine schlechte "Rendite" begründet. 2 Wochen später wurde verkündet, dass die Rendite ein Rekordhoch erreicht hat. Das fand ich bei all der Menschlichkeit die ich auch direkt mit den personen erleben durfte sehr traurig.
Das Umweltbewusstsein wird intensiv in Arbeitsgruppen diskutiert, bewertet und es werden chancen vorgeschlagen dieses zu verbessern.
Die Kollegen halten in der Abteilung sehr zusammen. Die abteilungsübergreifende kommunikation beschränkt sich oft auf ein Minimum und man ist von diesen etwas abgeschirmt.
Ältere Kollegen werden geschätzt und wegen Ihrer Kenntnisse intensiv eingesetzt.
Vorgesetzte sind nett und man kommt mit diesen wenig in direkten kontakt wenn die Umsatzzahlen stimmen. Strukturelle Veränderungen werden in Berücksichtigung der Meinungen der betroffenen entworfen und in absprache mit diesen umgesetzt. Problematische Themen werden jedoch oft an den darüber liegenden vorgesetzten weitergereicht bzw. die Verantwortung verschoben.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird moderne Technik bereitgestellt sowie gute Büroräume. Es ist ein großer parkplatz vorhanden, welche mittels zugangskarte kostenlos für Mitarbeiter ist. Für besondere Termine gibt es einen großen Büroraum mit Küche an der Hochschule.
Wissen wird untereinander vermittelt und geschult. Projektbezogen werden viele informationen geteilt. Personen die eine strategische rolle ausführen, haben jedoch vorgaben, welche eine volle transparenz oft einschränken.
Gleichblerechtigung ist zu 100% gegeben und spielt im Unternehmen keine relevanz hinsichtlich Entscheidungen.
Es ist ein interessanter ausgleich während meiner Tätigkeit zwischen Entwicklung und Kundenberatung möglich gewesen. Das Themengebiet ist sehr eingeschränkt durch rechtliche vorgaben. Es gibt mehr fachliches zu lernen, als dass ein Mitarbeiter alles wissen könnte. Fachlich hat man hier nie ausgelernt.
Flexibilität, offene Hierarchie, Kommunikation.... Siehe oben.
Es gibt immer Dinge die man anders machen würde, aber wie gesagt, jammern auf ganz hohem Niveau.
Mehr Geld weniger Arbeit :-)
Aber im Ernst, es gibt nicht mehr viel zu verbessern.
Home-Office, Mobile Work und freie Einteilung der Arbeitszeit. Viel besser geht es nicht.
PV-Anlage, E-Autos usw. hier wird sich definitiv bemüht und einiges gemacht.
Es werden immer wieder Weiterbildungen angeboten. Je nach Vorgesetztem muss man sich aber selber melden, dass man Interesse hat.
Es wird versucht familiär zu bleiben, auch wenn wir mittlerweile über 100 Kollegen sind.
Kann ich zumindest nichts negatives zu sagen
Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab, da gibt es immer bessere und schlechtere, aber selbst bei den "schlechteren" ist es jammern auf hohem Niveau
Wenn man etwas benötigt bekommt man es in der Regel
Sehr offen und gut
Ist für eine mittelständisches Unternehmen in OWL OK. Im Mittel könnte man sicherlich mehr verdienen.
Kann ich zumindest nichts negatives zu sagen
Man hat Mitspracherecht was man für Aufgaben bekommt.
Möglichkeit Remote zu arbeiten
Könnte etwas mehr sein
- Niemand wird angeschrien
- Es wird Verständnis gezeigt
- Meinung wird respektiert
Das Gehaltsniveau ist insgesamt eher niedrig im Vergleich mit anderen IT-Unternehmen. Ansonsten passt alles.
Das komplette Umfeld ist wie eine Familie und es wird stetig an Verbesserung gearbeitet.
Mitarbeiter gehen alle respektvoll miteinander um und es wird auf persönliche Umstände geachtet.
Mittelständisches IT-Unternehmen mit einem sehr guten Ruf am Markt.
Es werden die Umstände des MA beachtet und es wird Ausgleich geschaffen
Wer fordert wird gefördert.
Es gibt die Möglichkeit ein Dienstrad zu leasen und es wird auch betriebliche Altersvorsorge geboten. Alles in allem gute Leistungen
Eine eigens dafür geschaffene Gruppe setzt das um und arbeitet ständig an Verbesserungen.
Das "Wir" wird sehr groß geschrieben und größtenteils auch gelebt.
Hier wird nicht auf das Alter des Mitarbeiters geschaut. Alle werden gleich behandelt und es wird auch Rücksicht genommen.
Es wird auf Augenhöhe miteinander umgegangen und es ist ein gutes und ausgeglichenes Geben und Nehmen vorhanden.
Allein in der jetzigen Corona-Krise ist erkennbar, dass das Unternehmen alls tut, damit der Betrieb reibungslos weitergeht. Regelungen wie Home-Office und andere Dinge haben schon immer Berücksichtiung gefunden.
Wer interessante Aufgaben fordert, bekommt diese auch.
Angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre, in der es Spaß macht zu arbeiten. Probleme werden meist offen angesprochen und gelöst, es herrscht die Mentalität der "Offenen Tür".
Als Werksstudent/SHK kann die Arbeitszeit sehr individuell und kurzfristig angepasst werden, wenn man nicht grade in einem Kundenprojekt aktiv ist. Für Angestellte außerhalb des Studenten-/Schülerbereichs gilt Vertrauensarbeitszeit.
Mülltrennung wird eingefordert, Obst und Getränke von regionalen Anbietern stehen zu Verfügung. Aktionen wie "Mit dem Rad zur Arbeit" werden jährlich durchgeführt.
Probleme werden offen angesprochen und gelöst. Man kennt und spricht sich mit Vornamen an.
Die Altersstruktur des Unternehmens ist bunt gemischt. Ob man 20 oder 60 ist hat in meiner Erfahrung nie einen wesentlichen Unterschied gemacht.
Die gesteckten Ziele sind fordernd und fördernd, man ist in die Entwicklung dieser eingebunden.
Die Büros sind hell und aufgeräumt, die PCs meist auf dem Stand der Technik und die (Tee-)küchen gut ausgestattet. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass nicht für jeden Mitarbeiter einer der (sehr) guten Bürostühle zur Verfügung steht.
Informierende Abteilungs- und Teammeetings werden regelmäßig abgehalten, man ist eingebunden. Leider gibt es noch kein wirklich praktikables Informationsmanagement, sondern zu viele alternative Orte, an denen Wissen abgelegt ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, Stundenlöhne könnten etwas höher sein, aber das wünscht sich wohl jeder Arbeitnehmer.
Eine Benachteiligung aufgrund Geschlecht, Herkunft, etc. habe ich noch nie feststellen können.
Als SHK habe ich stets Aufgaben bekommen, die gewollte und willkommene Herausforderungen für mich waren. In die Auswahl der Themengebiete war ich stets eingebunden.
Sehr offene und freundliche Atmosphäre.
Unter den Studenten wird Ferber-Software immer für das Engagement für sie gelobt. Eine Weiterbildung (zum Beispiel ein Master nach dem Bachelor) wird sogar von einigen Führungskräften aktiv vorgeschlagen und gefördert.
Gleitzeit, Home-Office, zusätzliche freie Tage zum Lernen/schreiben von Belegen - alle überhaupt kein Problem. Das Studium hat bei den Werkstudenten immer eine hohe Priorität.
Wie bereits beschrieben werden Studenten bei Ferber-Software gefördert.
Übernahme von Studiengebühren, Anschaffung von Lehrmaterialien, Bereitstellung eines Laptops für das Studium,...
All das bietet Ferber-Software!
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die Firma bietet eine Unterstützung bei der privaten Altersvorsorge an.
Das Gehalt kann natürlich immer höher sein, wer möchte das nicht? Studenten bekommen allerdings schon einen sehr guten Stundenlohn.
Müllvermeidung und -trennung werden eingefordert.
Durch verschiedene Aktionen (zum Beispiel eine Wunschbaumaktion für arme Kinder, Mit dem Rad zur Arbeit, etc.) bietet die Firma den Mitarbeitern verschieden Anreize, sich sozial zu engagieren (und unterstützt dieses auch!)
Unter den Werkstudenten besteht natürlich ein besonderer Zusammenhalt. Aber auch zu den anderen Kollegen bestehen sehr gute Verbindungen.
Im Bereich der Werkstudenten und Schülerhilfen sind natürlich tendenziell eher jüngere Mitarbeiter (meist jünger als 25). Das Alter spielt jedoch nie eine Rolle.
Von den Vorgesetzten, besonders in den Entwicklungsabteilungen, wird Studieren stark gefördert. Studenten bekommen, je nach ihren Anwesenheiten und Fähigkeiten, entsprechende Aufgaben.
Je nach Büro kann es schon mal lauter oder leiser zugehen. In unserem Studentenbüro werden oft Fragen gestellt und man hilft sich gegenseitig. Dadurch entsteht ein gewisser Lärmpegel.
Für große Besprechungen kann man aber Meeting-Points im Flur nutzen. Auch können sich Büros für störungsfreie Arbeitszeiten entscheiden, um konzentriert zu arbeiten.
Kommunikation unter den Kollegen ist hier entscheidend.
Kurze Wege und offene Türen führen fast immer zu schnellen und guten Lösungen.
Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes ist mir noch nie aufgefallen.
Studenten entwickeln bei Ferber-Software oft Hilfsprogramme, weniger an der Haupt-Software. Das ist manchmal leider nicht so interessant, da man das dann alleine, und nicht in Teams macht.
Er ist offen und sozial engagiert. Hat immer ein offenes Ohr, auch bei persönlichen Problemen. Bei Veränderungen im Unternehmen wird der Mitarbeiter mitgenommen. Sicherlich kann er nicht alle Entscheidungen beeinflussen, aber es besteht schon ein gewisses Mitspracherecht.
Die Mitarbeiter sollten nach einem sehr umfangreichem fachlichen Aufbau gehalten werden.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Freizeitausgleich. Bei persönlichen Problemen hat der Arbeitgeber ein offenes Ohr und hilft. Man muss es nur ansprechen.
Es gibt betriebliche Altersvorsorge.
Man wird aufgrund seiner Arbeit geschätzt und nicht wegen des Alters. Wir sind alle gleich und ein Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist durchweg positiv.
Im Bereich Consulting gibt es Home-Office-Freitage und Freizeitausgleich. So lassen sich die Überstunden aus der laufenden oder den letzten Wochen an Freitagen ausgleichen. Es besteht auch die Möglichkeit dann per Fast-Viewer an wichtigen Terminen und Besprechungen wie Team-Meeting teilzunehmen.
Da war der Arbeitgeber schon immer offen und behandelt alle gleich.
Wenn man sich persönlich weiterbildet und engagiert, kann man auch Aufgaben erhalten, die anspruchsvoll und sehr interessant sind.
Kollegen, Vorgesetztenverhalten, Einbringen von Ideen
Entscheidungswege manchmal zu lang, Beteiligte an Entscheidungen zu viel, zu viele Besprechungen
Kommunikationswege verkürzen, direktes Ansprechen von Problemen unter den Kollegen und Kolleginnen würde das Klima weiter verbessern
Ein tolles Team, ich habe mich schnell sehr wohl gefühlt. Sehr familiär, da eigentlich jeder jeden kennt, auch abteilungsübergreifend.
Ist vorhanden, Home-Office oder Gleitzeit ist machbar, aber nicht umbedingt in jeder Abreilung umsetzbar.
Leider nur zum Teil möglich, je nach Abteilung.
Vom Gehalt kann man leben, sollte aber ab und an angepasst werden Gehaltserhöhungen gibt es nicht ohne Weiteres.
Schöne Betriebsfeiern und Feste.
Überwiegend tolle Kollegen und Kolleginnen, natürlich gibt es wie vermutlich überall auch Angelegenheiten, bei denen man aneckt.
Ältere wie junge Kollegen und Kolleginnen werden meiner Meinung nach gleich behandelt, ältere helfen den jüngeren, ein guter Mix.
Stets offene Türen bei der Geschäftsleitung, kollegiales Miteinander auch zwischen Führungsebene und den Mitarbeitern. Meinungsverschiedenheiten dürfen ausdiskutiert werden,
ohne dass sich die Führungsebene sofort einmischt. Kritik darf geäußert werden und wird auch gut angenommen. Genauso wird andersherum Kritikfähigkeit erwartet.
Eigene Ideen sind gern gesehen, Aufgaben sind vielfältig, jedoch sind die Kommunikationswege manchmal zu lang, da zu viele mitentscheiden wollen/sollen.
So verdient kununu Geld.