7 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei Ferber-Software haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Ferber-Software haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Arbeitszeit kann sich selbst eingeteilt werden
Jeder wird respektiert, egal ob jung oder alt.
Gefördert durch verschiedene Firmenfeiern
Bei Problemen wird nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.
Die meiste Kollegen waren richtig nett , mein war nicht ganz
die Aufgaben waren unterschiedlich und nicht immer klar.
Angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre, in der es Spaß macht zu arbeiten. Probleme werden meist offen angesprochen und gelöst, es herrscht die Mentalität der "Offenen Tür".
Als Werksstudent/SHK kann die Arbeitszeit sehr individuell und kurzfristig angepasst werden, wenn man nicht grade in einem Kundenprojekt aktiv ist. Für Angestellte außerhalb des Studenten-/Schülerbereichs gilt Vertrauensarbeitszeit.
Mülltrennung wird eingefordert, Obst und Getränke von regionalen Anbietern stehen zu Verfügung. Aktionen wie "Mit dem Rad zur Arbeit" werden jährlich durchgeführt.
Probleme werden offen angesprochen und gelöst. Man kennt und spricht sich mit Vornamen an.
Die Altersstruktur des Unternehmens ist bunt gemischt. Ob man 20 oder 60 ist hat in meiner Erfahrung nie einen wesentlichen Unterschied gemacht.
Die gesteckten Ziele sind fordernd und fördernd, man ist in die Entwicklung dieser eingebunden.
Die Büros sind hell und aufgeräumt, die PCs meist auf dem Stand der Technik und die (Tee-)küchen gut ausgestattet. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass nicht für jeden Mitarbeiter einer der (sehr) guten Bürostühle zur Verfügung steht.
Informierende Abteilungs- und Teammeetings werden regelmäßig abgehalten, man ist eingebunden. Leider gibt es noch kein wirklich praktikables Informationsmanagement, sondern zu viele alternative Orte, an denen Wissen abgelegt ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, Stundenlöhne könnten etwas höher sein, aber das wünscht sich wohl jeder Arbeitnehmer.
Eine Benachteiligung aufgrund Geschlecht, Herkunft, etc. habe ich noch nie feststellen können.
Als SHK habe ich stets Aufgaben bekommen, die gewollte und willkommene Herausforderungen für mich waren. In die Auswahl der Themengebiete war ich stets eingebunden.
Sehr offene und freundliche Atmosphäre.
Unter den Studenten wird Ferber-Software immer für das Engagement für sie gelobt. Eine Weiterbildung (zum Beispiel ein Master nach dem Bachelor) wird sogar von einigen Führungskräften aktiv vorgeschlagen und gefördert.
Gleitzeit, Home-Office, zusätzliche freie Tage zum Lernen/schreiben von Belegen - alle überhaupt kein Problem. Das Studium hat bei den Werkstudenten immer eine hohe Priorität.
Wie bereits beschrieben werden Studenten bei Ferber-Software gefördert.
Übernahme von Studiengebühren, Anschaffung von Lehrmaterialien, Bereitstellung eines Laptops für das Studium,...
All das bietet Ferber-Software!
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die Firma bietet eine Unterstützung bei der privaten Altersvorsorge an.
Das Gehalt kann natürlich immer höher sein, wer möchte das nicht? Studenten bekommen allerdings schon einen sehr guten Stundenlohn.
Müllvermeidung und -trennung werden eingefordert.
Durch verschiedene Aktionen (zum Beispiel eine Wunschbaumaktion für arme Kinder, Mit dem Rad zur Arbeit, etc.) bietet die Firma den Mitarbeitern verschieden Anreize, sich sozial zu engagieren (und unterstützt dieses auch!)
Unter den Werkstudenten besteht natürlich ein besonderer Zusammenhalt. Aber auch zu den anderen Kollegen bestehen sehr gute Verbindungen.
Im Bereich der Werkstudenten und Schülerhilfen sind natürlich tendenziell eher jüngere Mitarbeiter (meist jünger als 25). Das Alter spielt jedoch nie eine Rolle.
Von den Vorgesetzten, besonders in den Entwicklungsabteilungen, wird Studieren stark gefördert. Studenten bekommen, je nach ihren Anwesenheiten und Fähigkeiten, entsprechende Aufgaben.
Je nach Büro kann es schon mal lauter oder leiser zugehen. In unserem Studentenbüro werden oft Fragen gestellt und man hilft sich gegenseitig. Dadurch entsteht ein gewisser Lärmpegel.
Für große Besprechungen kann man aber Meeting-Points im Flur nutzen. Auch können sich Büros für störungsfreie Arbeitszeiten entscheiden, um konzentriert zu arbeiten.
Kommunikation unter den Kollegen ist hier entscheidend.
Kurze Wege und offene Türen führen fast immer zu schnellen und guten Lösungen.
Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes ist mir noch nie aufgefallen.
Studenten entwickeln bei Ferber-Software oft Hilfsprogramme, weniger an der Haupt-Software. Das ist manchmal leider nicht so interessant, da man das dann alleine, und nicht in Teams macht.